Kabarett: Exemplarische Beispiele


Seminararbeit, 2001
25 Seiten, Note: 2

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Historischer Überblick

3. Helmut Qualtingers „Der Herr Karl“
3.1 Allgemeines
3.2 Karls Charakter
3.3 Karls Hauptstationen
3.4 Inhalt des Stückes
3.5 Pressestimmen und Reaktionen

4. Josef Haders „Im Keller“
4.1 Allgemeines
4.2 Charakter der Hauptfigur
4.3 Hauptstationen des Protagonisten und
Inhalt des Stückes
4.4 Pressestimmen

5. Vergleich zwischen Helmut Qualtingers
„Herrn Karl“ und Josef Haders „Im Keller“
mit besonderer Bezugnahme auf die dort
dargestellten Beziehungen zum anderen
Geschlecht

6. „Atompilz von Links“

7. „Sein und Schwein“

8. „Alles Gute“

9. „Ohne Netz“

10. Kabarett in den modernen Medien
10.1 Film und Fernsehen
10.1.1 Der „Herr Karl“
10.1.2 „Im Keller“
10.1.3 „Muttertag“
10.1.4 „Indien“
10.1.5 „Freispiel“
10.1.6 „MA 2412“

11. Kabarett und Musik

12. Defiktionalisierung durch Publikumsanrede

Bibliographie

1. EINLEITUNG

Das Thema dieser Seminararbeit lautet: „Kabarett: Exemplarische Beispiele“. Ich habe es mir hier zur Aufgabe gemacht, einige österreichische Kabarettisten miteinander zu vergleichen. Als Ausgangspunkt verwende ich verschiedene - meiner Ansicht nach prägnante - Kabarettprogramme, von denen heute noch einige vielen Menschen ein Begriff sind.

Der Schwerpunkt wird allerdings auf zwei Texten liegen, und zwar auf „Der Herr Karl“ von Helmut Qualtinger und Carl Merz, und auch Joseph Haders „Im Keller“, welcher des öfteren als zeitgemäße Antwort auf den erstgenannten angesehen wird.

Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt demnach auf der Beziehung dieser beiden Programme, so wie Qualtingers Einfluss auf Hader im Einzelnen und die jüngere Tradition des österreichischen Kabaretts im Allgemeinen.

Des weiteren möchte ich noch auf eine Handvoll andere Künstler (Dorfer, Bisenz, u. a.) eingehen.

Den Anfang macht aber ein kurzer historischer Überblick, da ich der Ansicht bin, dass man das Thema nur im Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte dieses Zweiges der Kunst richtig verstehen kann.

Ein eigenes Kapitel werden Parodie und Lyrik (z. B. musikalische Darstellung) bilden, wobei ich hier verstärkt auf Alexander Bisenz und Josef Hader Bezug nehme. Auch das Kabarett in den modernen Medien soll in einem eigenen Teil behandelt werden, wobei ich an dieser Stelle vor allem auf den Film „Muttertag“ eingehen will.

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich leider lange nicht alle Texte und Kabarettisten in diese Seminararbeit aufnehmen konnte, die ursprünglich eingeplant waren (vor allem Darsteller aus Deutschland müssen im Rahmen dieses Textes fast gänzlich außen vor bleiben, da das Thema sonst zu unübersichtlich werden würde). Daher ist meine Auswahl natürlich sehr subjektiv, und falls sie hier einige Persönlichkeiten vermissen sollten, dann habe ich diejenigen nicht aus einer persönlichen Antipathie heraus weggelassen, sondern nur, weil das Stoffgebiet ansonsten zu umfangreich geworden wäre.

2. HISTORISCHER ÜBERBLICK

Das Kabarett (frz. cabaret: „Schenke“) ist eine Mischform der darstellenden Kunst, welche einige Elemente der Literatur, des Theaters und der Musik in sich vereint.

Es entwickelte sich als literarisches Kabarett aus den „Cabarets chantants“, den Künstlerkneipen aus dem Pariser Stadtviertel Montmartre, wo R. Salis das „Chat noir“ 1881 eröffnete. 1901 folgte Deutschland mit dem „Überbrettl“, gegründet von E. von Wolzogen nach, erwähnenswert sind auch die „Elf Scharfrichter“ (z. B. O. Falckenberg). Bestandteile waren Chansons, Tänze, Sketches und Parodien, die durch die Ansagen eines Conférenciers miteinander verbunden wurden.

Mit der Zeit tendierte man immer mehr in Richtung Revue. Erfolgreiche Volkskomiker dieser Zeit (nach dem ersten Weltkrieg) waren K. Valentin, O. Reutter, u. a.

Während des Nationalsozialismus verhaftete man viele Kabarettisten, einige brachte man ins KZ, weswegen natürlich die Mehrzahl emigrierte (erwähnenswert als Exilkabarett ist hier die „Literatur am Naschmarkt“ in Wien, oder der „liebe Augustin“).

Nach dem 2. Weltkrieg entstanden zahlreiche neue Kabarettbühnen, so zum Beispiel die Münchner „Schaubude“, welche von E. Kästner mitbegründet wurde.

Seit 1976 gibt es in Mainz das deutsche Kabarett – Archiv. Bedeutende österreichische Künstler sind unter anderem H. Qualtinger, E. Steinhauer, das Kabarettensemble „Die Hektiker“, J. Hader, A. Vitasek, A. Dorfer, A. Bisenz, R. Düringer, u. a.

3. HELMUT QUALTINGERS „DER HERR KARL“

3.1. ALLGEMEINES

Mit diesem Ein – Personen – Stück über einen typischen Mitläufer Hitlers, welcher sich keiner Schuld bewusst ist, gelangte Helmut Qualtinger zu Weltruhm. Er präsentierte es in mehreren europäischen Städten, sowie in New York.

Im Magazin einer Gemischtwarenhandlung entblättert sich vor dem Zuschauer ein ganzes Leben. Herr Karl drängt einem unsichtbar bleibenden jüngeren Arbeitskollegen seine Lebensweisheiten auf.

3.2. KARLS CHARAKTER

Karl ist ein Profiteur, das Ausnützen anderer Menschen ist ihm nicht fremd, des weiteren kann man ihn als skrupellos, rechtfertigend und selbstzufrieden bezeichnen. Sein Egoismus, seine Überheblichkeit und seine Selbstüberschätzung als „Mann von Welt“ lassen Karl äußerst arrogant erscheinen. Er legt auch ein sehr opportunistisches Verhalten an den Tag, indem er Gehorsamkeit nach oben zeigt, aber gleichzeitig nach unten tritt. Außerdem dreht er sein Fähnchen prinzipiell nach dem Wind, schwimmt vorzugsweise im Mainstream und beweist mehrmals, dass er ein politischer Wendehals ist (man bedenke nur seine Aussagen über das dritte Reich).

Was mir auch auffiel, ist diese aufrecht gehaltene Fassade der Gemütlichkeit, hinter der sich sein faschistoides Gedankengut verbirgt. Man könnte Karl problemlos emotional unterentwickelt, kalt, hartherzig und gemein nennen. Eigentlich fällt es einem schwer für diese Figur irgendwelche Sympathien zu entwickeln, da er meiner Meinung nach ein exzellentes Bild vom „ewigen Spießer“ (hier werden die Parallelen zu Haders im Keller evident) schlechthin darstellt.

3.3. KARLS HAUPTSTATIONEN

1927: Brand des Justizpalastes (wie Reichstagsbrand): Anzeichen

wachsender Spannung.

1930er – Krise: Arbeitslosigkeit, bis 1934 war Karl Sozialist.

1934: Rechtsrutsch bei den Wahlen, Karl wird brauner Anhänger, arbeitslos

und heiratet eine Witwe. Er träumt bereits den 2. Weltkrieg voraus.

1938: Stichwort: „Anschluss ans Reich“.

1945: Kriegsende.

1955: Der Staatsvertrag führt zum neutralen Österreich, wie wir es heute

kennen.

3.4. INHALT DES STÜCKES

Dieser 1961 erstmals aufgeführte Monolog, der von Carl Merz und Helmut Qualtinger verfasst wurde, ist eine brillante Satire auf das sogenannte goldene Wienerherz, welche boshaft - aber nicht ohne Liebe - den latenten Hang des Kleinbürgers zum Opportunismus karikiert. Es bleibt bis zum heutigen Tag ein überaus trefflicher Spiegel der Zeitgeschichte, dessen Themen noch immer von großer Bedeutung sind. „Der Herr Karl“ arbeitet für ein Feinkostgeschäft und bedrängt einen imaginären Gesprächpartner mit seinen „Lebensweisheiten“. Der Text ist gattungsmäßig zwischen Kabarett und Theater anzusiedeln. Helmut Qualtinger entwarf hier ein eindringliches Bild des „kleinen Mannes“. Der österreichische Regisseur und Publizist Hans Weigel bezeichnete es als „menschlichen Zustand österreichischer Färbung“. Weiterhin sagt er ebenfalls, dass man – als höchste Bestätigung desselben – dem Herrn Karl auf Schritt und Tritt treffen kann.

„I bin heit immerhin so weit, dass i sagen kann, man hat sein Leben nicht umsonst gelebt (...) und das is vielleicht das worauf´s ankommt (...)“. Dieser Schlusssatz des „Herrn Karl“ ist beides, Hohn und Wahrheit zugleich. Diese Dinge zu vereinen war die große Kunst Helmut Qualtingers. Abschließend wäre noch zu sagen, dass keine andere seiner vielfältigen Rollen so mit seinem Namen identifiziert wird wie die des „Herrn Karl“

3. 5. PRESSESTIMMEN

Der Kölner Stadtanzeiger vom 9. 7. 1996 schreibt über den Herrn Karl, er sei ein Wolf im Schafspelz, ein Mitläufer, welcher sich aus einem Kumpeltyp schält, ja geradezu ein Paradebeispiel des „miesen kleinbürgerlichen Faschisten, der als der unauffällige Herr von nebenan“ zu den gefährlichsten Phänomenen überhaupt gehört.

Laut Kölner Illustrierter tun sich hinter der Fassade aus Charme und Schmäh große Abgründe auf, mit der Zeit trete die politische Dummheit des sogenannten „kleinen Mannes“ zutage. Der treuherzig dreinblickende „Herr Karl“ erweist sich mit der Zeit als gemeiner, berechnender Opportunist. Er hat auch schon einiges mitgemacht in seinem Leben, man denke nur an seine Beziehungen zu den Frauen oder die vielen Berufe, die er schon ausgeübt hat.

4. JOSEF HADERS „IM KELLER“

4.1. ALLGEMEINES

Zunächst ist zu bemerken, dass der Aufbau analog zu Qualtingers „Herrn Karl“ erfolgte. Die einzige Verschiedenheit besteht darin, dass Haders Figur dem gehobenen Mittelstand angehört. Aber ansonsten verläuft vieles parallel: Die zentrale Gestalt redet mit einem imaginären Gesprächspartner (in diesem Fall ist es ein Maurer – man erkennt des öfteren, dass der Hauptcharakter offensichtlich glaubt, etwas Besseres als dieser zu sein), ja sogar der Schauplatz ist derselbe: Im Falle des „Herrn Karl“ handelt es sich um den Keller einer Delikatessenhandlung, hier um den eines Eigenheimes.

Beide Male wird das Publikum wie eine einzige Person angesprochen, der wirklich nicht gegenwärtige Partner ungefragt mit Lebenserfahrungen bedrängt.

4.2. CHARAKTER DER HAUPTFIGUR

Dieser kommt für mich dem eines typischen „Spießbürgers“ von heute gleich. Er ist selbstgerecht, selbstzufrieden, unfreundlich gegenüber seinen Mitmenschen und über die Maßen arrogant.

Unter der Oberfläche verbirgt sich jedoch ein höchst unsicherer Mann, der in mir das Gefühl erweckt, als wäre er der Ansicht, er hätte den Großteil seines Lebens vergeudet; er ist unzufrieden mit seiner Ehe, unglücklich in seinem Beruf (zumindest was die dortigen Arbeitskollegen betrifft), hat Angst davor seine Frau zu verlieren, beschimpft diese aber gleichzeitig auf das Gröbste (ein Vergleich der Frauengeschichten bei Hader und Qualtinger wird später noch ein nicht unwesentliches Thema sein). Dieser „Kleinbürger“ scheint fremdländischen Leuten, aber auch Bekannten, ja sogar seiner Gattin, zunächst überwiegend mit Ressentiments und dem festen Glauben besser zu sein als all die Anderen, gegenüberzutreten.

Aber sowohl dem nur imaginären Maurermeister, mit dem er sich unterhält, als auch der Landbevölkerung, bringt er allerdings so etwas ähnliches wie Respekt entgegen, nur bleibt sein Denken – was solche Bevölkerungsschichten anbelangt – stets auffällig klischeehaft.

4.3. HAUPTSTATIONEN DES PROTAGONISTEN UND INHALT DES STÜCKES

Die wichtigsten Ereignisse lassen sich zwar nicht punktuell an Jahreszahlen festmachen wie beim „Herrn Karl“ (daher habe ich diese beiden Punkte hier in einem Kapitel zusammengefasst), aber einige von ihnen sind trotzdem äußerst prägnant.

An erster Stelle steht hier für mich eine zentrale Kindheitserinnerung, welche im Zusammenhang mit dem ihm von seinen Eltern erteilten Klavierunterricht steht, welche dem armen Kind, wenn es zu wenig geübt hatte immer die Heizung in seinem Zimmer abdrehten. Als sie dann eines Tages - wie so oft - feststellen mussten, dass er wieder einmal „faul“ war, taten sie das eine ganze Woche lang, und das Resultat war, dass er mit einer schweren Lungenentzündung ins Krankenhaus kam und seine Eltern sich bei ihm das erste Mal erkundigten wie es ihm geht.

Ein zweites wichtiges Erlebnis betrifft den Kinderwunsch seiner Ehefrau. Ich mutmaße, dass er sehr gerne Nachkommen gehabt hätte. Er veranschaulicht das ja auch sehr deutlich in seinen Schilderungen über sich selbst als liebenden Großvater.

Bezeichnend sind auch die Geschichten über seinen Arbeitskollegen sowie seine Ansichten über den bedeutsamsten Inhalt des Lebens. Hier scheint diese latente Unsicherheit am deutlichsten zu Tage zu treten, und zwar zum einen in Bezug auf seine Gattin, zum anderen bezüglich des Sinnes des eigenen Lebens. In letzterer kommt meiner Meinung besonders stark eine gewisse Paranoia heraus, dass man gelebt hat, ohne etwas Bleibendes für die Nachwelt hinterlassen zu haben (wie eben zum Beispiel Kinder).

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Beobachter hier einem durch und durch verunsicherten Mann begegnet, welcher keine Ahnung davon hat, was er mit dem Rest seines Lebens anfangen soll. Er macht den Eindruck, als versuche er seine Ängstlichkeiten mit einem überspannten Selbstwertgefühl verschleiern.

4.4 . PRESSESTIMMEN

Roland Koberg schrieb in den „Oberösterreichischen Nachrichten“, dass dieser „Ein – Mann – Monolog“ Kabarettgeschichte schreiben wird. Er ist außerdem der Ansicht, dass diese literarisch wie dramaturgisch hinterhältige Spießerstudie eine seit langem fällige zeitgemäße Antwort auf „Herr Karl“ von Qualtinger ist.

In der AZ bezeichnete Erich Demmer dieses Programm als „Welttheater in der Nussschale“.

Wolfgang Fuhrmann hat im Standard meiner Meinung nach richtig bemerkt, dass uns hier sehr wohl unsere eigenen Plattitüden serviert werden, und wir vor Lachen losbrüllen, weil uns ganz einfach die Worte abhanden kommen.

5. VERGLEICH ZWISCHEN HELMUT QUALTINGERS „HERRN KARL“ UND JOSEF HADERS „IM KELLER“ MIT BESONDERER BEZUGNAHME AUF DIE DORT DARGESTELLTEN BEZIEHUNGEN ZUM ANDEREN GESCHLECHT.

Die Frauengeschichten sind in beiden Programmen sehr komplex, von einfachen Verhältnissen kann wohl keine Rede sein. Der „Herr Karl“ „verschliss“ – wie bereits erwähnt – mehrere Frauen. Aber auch wenn der Protagonist in „Im Keller“ Zeit seines Lebens offenbar nur mit seiner Gattin zusammen war, so hat diese Ehe doch eine relativ komplizierte Entwicklung durchgemacht. Diese sieht so aus, dass sich ihre Liebe irgendwie in eine Art des nebeneinander (nicht mehr miteinander) Herlebens umgewandelt hat.

Der „Herr Karl“ scheint mir – was das betrifft – etwas leichtlebiger zu sein. Wenn er eine Dame nicht mehr liebt, dann verlässt er sie ohne viel Aufwand. Dass er seine Gemeindebauwohnung nicht aufgibt, zeigt ja auch seinen Unglauben an eine bis zum Tod währende Beziehung.

Sein Gegenüber stellt da schon fast das gegenteilige Extrem dar, da er selbst dann noch die schöne Fassade einer intakten Ehe aufrechterhält, wenn diese in Wirklichkeit längst nicht mehr der Wahrheit entspricht (was ja seine permanente Unsicherheit auf die Treue seiner Frau, aber auch ihre regelmäßige Demütigung von seiner Seite, hinlänglich beweist).

Herr Karl scheint dieses Thema nicht ernst zu nehmen, was ja seine zweite, wie er es nennt „moderne“, Ehe beweist. Hier zeigen sich auch seine Vorurteile gegen Ausländer – ihre Untreue war ihm ja beinahe egal, solange seine Frau ihn mit deutschen Soldaten betrog. Ich denke, seine Begründung, dass das damals strafbar war, ist lediglich vorgeschoben (allerdings benutzt er dieses Gesetz durchaus um sie in gewissem Sinne zu erpressen).

Die Hinterbliebene des Wirtes heiratete er überhaupt nicht aus Liebe. Ich bin der Ansicht, dass er sie nur des Gasthauses wegen zur Frau nahm, denn falls man seinen Beschreibungen folgt, dürfte nicht allzu viel Herzenswärme im Spiel gewesen sein.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Kabarett: Exemplarische Beispiele
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Proseminar: Ballade, Bänkelsang, Prozestsong
Note
2
Autor
Jahr
2001
Seiten
25
Katalognummer
V2093
ISBN (eBook)
9783638112895
ISBN (Buch)
9783638637718
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hier werden einige Kabarettprogramme analysiert und auf ihre Parallelen hin untersucht. 358 KB
Schlagworte
Exemplarische, Beispiele, Proseminar, Ballade, Bänkelsang
Arbeit zitieren
Udo Seelhofer (Autor), 2001, Kabarett: Exemplarische Beispiele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/2093

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