Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600)

Das Dämonargument in Descartes’ "Meditationes de Prima Philosophia"

Titel: Das Dämonargument in  Descartes’ "Meditationes de Prima Philosophia"

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2008 , 18 Seiten , Note: 1

Autor:in: Sophie Pahl (Autor:in)

Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600)
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel meiner Hausarbeit ist es, Descartes’ Entwicklung des Dämonargumentes in den Meditationes de Prima Philosophia nachzuvollziehen und Schritt für Schritt darzulegen. Um seine philosophische Position kennen zu lernen, werde ich zunächst die Einordnung in den historischen Kontext vornehmen. Anschließend widme ich mich der ersten Meditation und dem Hauptthema dieser Untersuchung: Dem Dämonargument. Hierzu werde ich das gesamte Kapitel und die Argumentation stufenweise darlegen. Im Anschluss werde ich auf die Bedeutung des Dämonargumentes und die daraus resultierende philosophische Problemstellung eingehen. Im Rahmen dieser Betrachtung werde ich sowohl Descartes’ eigene Antwort auf dieses, durch seinen radikalen Zweifel aufgeworfene, Problem ansprechen, als auch versuchen, die Reaktionen anderer Philosophen auf die Dämonhypothese zu betrachten. In meiner Schlussbetrachtung werde ich die Ergebnisse meiner Untersuchung zusammenfassen, einordnen und selbst Stellung beziehen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorhaben und Gang der Untersuchung

Descartes, der methodische Zweifel und das Dämonargument

Fazit

Bibliographie

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Dämonargument bei Descartes?

Es ist eine hypothetische Annahme eines böswilligen Geistes (Genius Malignus), der den Menschen in all seinen Wahrnehmungen und logischen Schlüssen täuschen könnte.

Was ist der Zweck des methodischen Zweifels?

Descartes nutzt den Zweifel als Werkzeug, um alles Unwahre zu verwerfen und ein unerschütterliches Fundament für die Wissenschaft und Philosophie zu finden.

In welchem Werk beschreibt Descartes das Dämonargument?

Das Argument wird in der ersten Meditation seiner "Meditationes de Prima Philosophia" entwickelt.

Wie reagiert Descartes selbst auf das Problem des radikalen Zweifels?

Er findet die Gewissheit in der eigenen Existenz durch den berühmten Schluss "Ich denke, also bin ich" (Cogito ergo sum).

Welche Bedeutung hat das Dämonargument für die Philosophiegeschichte?

Es stellt eine der radikalsten Formen des Skeptizismus dar und zwang nachfolgende Philosophen, sich intensiv mit den Grundlagen der Erkenntnistheorie auseinanderzusetzen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Dämonargument in Descartes’ "Meditationes de Prima Philosophia"
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1
Autor
Sophie Pahl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
18
Katalognummer
V209394
ISBN (eBook)
9783656370802
ISBN (Buch)
9783656370932
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Descartes Dämon Dämonargument Rene Descartes
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sophie Pahl (Autor:in), 2008, Das Dämonargument in Descartes’ "Meditationes de Prima Philosophia", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209394
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  18  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum