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IT Governance: Wissensschwerpunkte und Methoden der Wissensvermittlung an Führungskräfte

Título: IT Governance: Wissensschwerpunkte und Methoden der Wissensvermittlung an Führungskräfte

Trabajo Universitario , 2013 , 21 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: B.Sc. Daniel Simmank (Autor)

Informática - Informatica de negocios
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Der starke Wettbewerb und die dynamischen Umweltbedingungen denen sich Unternehmen aktuell stellen müssen bewirken, dass die Unternehmen ihre Bemühungen, nachhaltig eine hohe Wirtschaftlichkeit sicherzustellen, immer weiter forcieren müssen. All diesen Mitteln ist gemein, dass zu ihrer Umsetzung Informationen benötigt werden. Diese Erkenntnis ist nicht neu. In der betriebswirtschaftlichen Literatur wird die „Information“ schon seit langem als Produktions- bzw. Erfolgsfaktor angesehen. Dennoch stellt es eine große Herausforderung für Unternehmen dar, sie in angemessener Form nutzbar zu machen. Dies liegt v.a. auch daran, dass je nach Unternehmensgröße und –zweck eine enorme Masse an Informationen aus den betrieblichen Prozessen entsteht.
Zur Nutzbarmachung der Information hat sich die IT schon seit geraumer Zeit als ein sehr wichtiges und mächtiges Instrument etabliert. Aus den meisten Unternehmen ist sie nicht mehr wegzudenken, da sie einen integralen Part in den Prozessen darstellt, welche den Unternehmen zur Wertschöpfung dienen. Somit kommt ihr also auch eine wichtige strategische Bedeutung zu, die aufgrund der oben beschriebenen Wettbewerbssituation immer mehr zunimmt. Dass diese Problemstellung nicht trivial und ein sehr aktuelles Thema ist, wird auch vom IT-Governance Institute (ITGI) verdeutlicht. „Der Einsatz von IT hat das Potential, der Haupttreiber für ökonomisches Wachstum im 21sten Jahrhundert zu werden“. Diese Einschätzung deckt sich auch mit den Erfahrungen des Autors. Der Einfluss der IT auf die Unternehmen stieg seit ihrer Einführung kontinuierlich an.
Es stellt sich die Frage, wie die IT am effizientesten eingesetzt werden kann, um mit ihr eine möglichst hohe Steigerung der Wertschöpfung im Unternehmen erreichen zu können. Die Bemühungen, dies zu erreichen, werden unter dem Begriff IT-Governance zusammengefasst. Die IT-Governance ist jedoch nicht ausschließliche Aufgabe der IT-Verantwortlichen im Unternehmen. Auch die anderen Führungskräfte im Unternehmen müssen über IT-Kenntnisse verfügen, um ihre Anforderungen korrekt kommunizieren und Problemstellungen aus dem IT-Bereich verstehen zu können, um optimale Lösungen für eine erfolgreiche Strategieimplementierung zu finden und die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Zielstellung dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, über welche IT-Kenntnisse aus dem Bereich der IT-Governance Führungskräfte verfügen müssen und wie Ihnen dieses Wissen vermittelt werden kann

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

2.1 IT-Governance – Definition und Zielstellung

2.2 Führungskräfte

3 Vermittlung von IT-Governance-Wissen an Führungskräfte

3.1 Wissensschwerpunkte

3.2 Methoden zur Wissensvermittlung an Führungskräfte

3.3 Gewährleistung der Aktualität

4 Zusammenfassung und kritische Würdigung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel aufzuzeigen, über welche spezifischen IT-Governance-Kenntnisse Führungskräfte verfügen sollten und wie diese Wissenstransferprozesse effizient gestaltet werden können. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die kontinuierliche Aktualisierung dieser Kompetenzen gelegt, um eine nachhaltige Harmonisierung von Unternehmens- und IT-Strategie zu gewährleisten.

  • Identifikation relevanter Wissensschwerpunkte für Führungskräfte.
  • Evaluation geeigneter Methoden zur Wissensvermittlung in Unternehmen.
  • Analyse der Bedeutung des Middle-Managements als Kommunikationsinstanz.
  • Konzeption eines zyklischen Prozesses zur fortlaufenden Wissensaktualisierung.

Auszug aus dem Buch

3.2 Methoden zur Wissensvermittlung an Führungskräfte

Für die Wissensvermittlung stehen sehr viele Methoden zur Verfügung. Nicht alle dieser Methoden sind jedoch geeignet, um Führungskräften IT-Governance-Wissen zu vermitteln. Holtbrügge klassifiziert die einzelnen Methoden zunächst danach, wann sie im Berufsleben eingesetzt werden können. Da das Ziel der Wissensvermittlung im vorliegenden Fall bereits eingestellte Führungskräfte sind, können nur solche Methoden angewandt werden, welche während bzw. neben der Arbeit durchgeführt werden können. Holtbrügge nennt hier diverse Methoden, welche in der Abbildung 4 dargestellt werden.

Wie in der Abbildung zu erkennen ist, sind nicht alle Methoden zur Vermittlung von IT-Governance-Wissen geeignet. Die Überlegungen, welche zur Bestimmung der Eignung geführt haben, können in der Anlage 3 nachverfolgt werden. In dieser werden die Methoden beschrieben und es wird basierend auf ihren Vor- und Nachteilen eine begründete Einschätzung für ihre Eignung gegeben.

Eine wichtige Erkenntnis, welche bei der Evaluation der Methoden gemacht wurde, besteht darin, dass keine der vorgestellten Methoden als alleinige Methode zur Vermittlung von IT-Governance-Wissen geeignet ist, da alle Methoden starke Nachteile haben. Vielmehr sollte das Unternehmen einen geeigneten Mix aus diesen Methoden einsetzen um den Führungskräften das nötige Wissen zu vermitteln. Wie dieser Mix konkret aussehen sollte, kann an dieser Stelle nicht konkret vorgeschlagen werden, da dies sehr stark von dem „Lehrplan“ abhängt, den ein Unternehmen entwickelt hat. Prinzipiell lässt sich jedoch sagen, dass die Unternehmen den Fokus auf das E-Learning setzen und die anderen Methoden als Unterstützung nehmen sollten. Wie in Kapitel 2.2 ermittelt wurde, stehen Führungskräfte häufig unter Zeitdruck, weswegen die Zeit- und Raum-Unabhängigkeit des E-Learning besonders vorteilhaft für die Wissensvermittlung an Führungskräfte sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die strategische Bedeutung der IT-Governance für Unternehmen und definiert die Notwendigkeit, Führungskräfte außerhalb der IT-Abteilung entsprechend zu qualifizieren.

2 Grundlagen: Hier werden der Begriff der IT-Governance sowie die Zielgruppen (Führungskräfte) definiert und deren spezifische Anforderungen an die IT-Integration in Unternehmensprozesse erläutert.

3 Vermittlung von IT-Governance-Wissen an Führungskräfte: Dieser Hauptteil analysiert, welche Wissensschwerpunkte gesetzt werden sollten, welche didaktischen Methoden zur Wissensvermittlung geeignet sind und wie die Aktualität des erworbenen Wissens zyklisch sichergestellt wird.

4 Zusammenfassung und kritische Würdigung: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert die Grenzen der theoretischen Untersuchung und gibt Empfehlungen für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Schlüsselwörter

IT-Governance, Wissensvermittlung, Führungskräfte, Unternehmensstrategie, Wertschöpfung, IT-Management, E-Learning, Strategieimplementierung, Prozessmanagement, Wissensmanagement, Kompetenzentwicklung, IT-Strategie, Risikomanagement, Unternehmensorganisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Herausforderung, Führungskräften in Unternehmen notwendiges IT-Governance-Wissen zu vermitteln, um eine effektive Harmonisierung von Unternehmens- und IT-Strategie sicherzustellen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit konzentriert sich auf die Identifikation relevanter IT-Kenntnisse, die Evaluation didaktischer Vermittlungsmethoden und die Etablierung eines Prozesses zur fortlaufenden Wissensaktualisierung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein Modell aufzuzeigen, mit dem Führungskräfte passgenau in IT-Governance-Fragen geschult und über neue Entwicklungen laufend informiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Klassifikation von Wissensschwerpunkten sowie einer methodischen Evaluation von Wissensvermittlungsansätzen unter Berücksichtigung von Expertenliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestimmung von Wissensschwerpunkten, die Auswahl geeigneter Vermittlungsmethoden und die Konzeption eines zyklischen Verfahrens zur Aktualisierung des Wissens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind IT-Governance, Wissensvermittlung, Führungskräfte, Unternehmensstrategie und Wissensmanagement.

Warum spielt das Middle-Management eine besondere Rolle?

Das Middle-Management fungiert als entscheidendes Bindeglied zwischen Top-Management-Strategien und operativen Anforderungen des Lower-Managements und muss daher beide Perspektiven verstehen.

Warum ist E-Learning besonders für Führungskräfte relevant?

Aufgrund des hohen Zeitdrucks, unter dem Führungskräfte stehen, bietet E-Learning den Vorteil der Zeit- und Raum-Unabhängigkeit, sollte jedoch mit anderen Methoden kombiniert werden.

Final del extracto de 21 páginas  - subir

Detalles

Título
IT Governance: Wissensschwerpunkte und Methoden der Wissensvermittlung an Führungskräfte
Universidad
AKAD University of Applied Sciences Pinneberg
Calificación
1,3
Autor
B.Sc. Daniel Simmank (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
21
No. de catálogo
V210535
ISBN (Ebook)
9783656388050
ISBN (Libro)
9783656388241
Idioma
Alemán
Etiqueta
IT Governance; Führungskompetenzen; Wissensvermittlung; Wissensschwerpunkte; Prozessoptimierung;
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
B.Sc. Daniel Simmank (Autor), 2013, IT Governance: Wissensschwerpunkte und Methoden der Wissensvermittlung an Führungskräfte, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210535
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