Die Fiktionalitätsposition von Frank Zipfel

Eine Untersuchung des Werkes "Fiktion, Fiktivität und Fiktionalität Analysen zur Fiktion in der Literatur und zum Fiktionsbegriff in der Literaturwissenschaft"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
36 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlage für Zipfels Fiktionalitätsposition

3. Heterogenität der BegriffsbestimmungS

4. Literarische Fiktion als ästhetische und sprachliche Fiktion
4.1 Literarische Fiktion als ästhetische Fiktion
4.2 Literarische Fiktion als sprachliche Fiktion

5. Fiktion im Zusammenhang der Geschichte
5. 1 Drei Faktoren: Ereignisträger, Ort und Zeit
5.1.1 Möglichkeit und Nicht-Möglichkeit fiktiver Geschichten
5.2 Fiktive und nicht- fiktive Elemente
5.2.1 reale, nicht- reale und pseudo- reale Objekte
5.3 Realistik und PhantastikS

6. Fiktionalität und Erzählen
6.1 Das Modell der doppelten Sprachhandlungssituation
6.2 Fiktionale homodiegetische Erzähl- TexteS
6.3 Fiktionale heterodiegetische Erzähl- Texte
6.4 Verhältnis Fiktivität und Fiktionalität

7. Fiktion im Zusammenhang der Textproduktion
7.1 Das make- believe Konzept

8. Fiktion im Zusammenhang der Textrezeption
8.1 Fiktionssignale
8.1.1 Textuelle FiktionssignaleS
8.1.2 Paratextuelle Fiktionssignale
8.2 Rezeptionsverhalten gegenüber fiktionalen Texten
8.2.1 Emotionale Reaktionen
8.3 Exemplifikation

9. Fiktion im Zusammenhang der Sprachhandlungssituation
9.1 Soziale Praxis Fiktion
9.1.1 Fiktionsvertrag

10. Fazit

1. Einleitung

Die hier vorliegende wissenschaftliche Arbeit zum Seminar Fiktionalität befasst sich primär mit der Fiktionsbestimmung von Frank Zipfel in seinem Buch Fiktion, Fiktivität und Fiktionalität. Analysen zur Fiktion in der Literatur und zum Fiktionsbegriff in der Literaturwissenschaft (2001). Gegenstand dieser Arbeit ist die Tatsache, dass die Erklärungsansätze zu Fiktion äußerst heterogen sind und durch die zahlreichen Theorien, die unverbunden nebeneinander stehen, immer weniger klar ist, was mit Fiktion in Bezug auf Literatur gemeint ist. Die Leitfrage dieser Arbeit ist, ob Frank Zipfel es schafft die Maße an Bestimmungen zu einer umfassenden Fiktionstheorie zu integrieren und Aufschluss darüber zu bringen, ob alle Literatur Fiktion ist oder die beiden Phänomene grundsätzlich unabhängig voneinander sind. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie Zipfel mittels der doppelten Sprachhandlungssituation von innen nach außen zu seiner Fiktionsbestimmung gelangt, denn die Verdopplung der Sprachhandlungssituation vereint alle wichtigen Komponenten zur Fiktion und stellt somit den zentralsten Punkt dieser Arbeit dar.

Um in die Thematik einzuführen, geht es zunächst um die Tatsache, dass die Bestimmungen zu Fiktion äußerst heterogen sind und somit immer weniger klar ist, was mit Fiktion in Bezug auf Literatur eigentlich gemeint ist (2.).

Im folgenden Abschnitt (3.) wird näher auf diese Heterogenität eingegangen. Standardbestimmungen von Fiktion handeln immer davon, dass Fiktion in Texten das Nicht- Wirkliche und Erfundene darstellt. Es werden Deutungsansätze aufgezeigt, die versuchen die zentrale Bedeutung der Nicht-Wirklichkeit zu umgehen. Zudem werden die Adjektive fiktiv und fiktional thematisiert, die sich zwar auf dasselbe Nomen beziehen, aber dennoch unterschiedliche Bestimmungen besitzen.

Zipfel möchte somit unterschiedliche Beschreibungszusammenhänge (Text-Produktion, Text-Struktur, Text-Rezeption und Sprachhandlungssituation) so aufeinander beziehen, dass die verschiedenen Erklärungsansätze über den Fiktionsbegriff zu einer intergierenden Fiktionstheorie vereint werden.[1]

In Kapitel 4 wird aufgezeigt, dass sich Zipfel bei seinen Beschreibungen zur Fiktion auf den Zusammenhang ästhetisch-sprachlicher Phänomene und auf narrative Texte bezieht. Für seine Theorie möchte er also den Begriff der Fiktion ausschließlich auf Literatur beziehen.

Es geht nun darum Merkmale zu klären, die auf eine Fiktion in literarischen Texten hinweisen.

Für die Fiktionstheorie erläutert Zipfel das Modell der Verdopplung der Sprachhandlungssituation in fiktionalen Texten, das die Grundlage und der zentrale Punkt für seine weiteren Bestimmungen stellt. Auf diese Verdopplung der Sprachhandlungssituation baut sich nun alles Weitere auf.

Es werden die wichtigsten Komponenten dargestellt, die mit der doppelten Sprachhandlungssituation verbunden sind. Dabei wählt Zipfel einen Weg von innen nach außen um zu einer umfassenden Fiktionsbestimmung zu gelangen.

Zunächst wird der Begriff der Fiktivität auf der narrativen Ebene der Geschichte erläutert (5.)

Dabei werden vor allem die drei Faktoren Ereignisträger, Ort und Zeit, erläutert, die bei der Fiktivität einer Geschichte eine zentrale Rolle spielen. Es geht dabei auch um die Tatsache, dass in einer fiktiven Geschichte nicht nur fiktive Objekte, sondern auch nicht-fiktive Elemente vorhanden sind, die unter den Begriffen r eale Objekte, nicht-reale Objekte und pseudo-reale Objekte zusammengefasst werden.

Anschließend werden die Befunde hinsichtlich des Produzenten, des Rezipienten und der Sprachhandlungssituation in den kommunikationstheoretischen Rahmen eingestellt.[2]

In Kapitel 6 wird der Begriff der Fiktionalität auf der Ebene der Erzählung dargestellt. Hierbei geht es vor allem um die Unterscheidung zwischen Autor und Erzähler sowie zwischen Erzählen und Erzähltem, wodurch die doppelte Sprachhandlungssituation entstehen kann.

Faktoren, wie Homodiegese, Heterodiegese und interne Fokalisierung sollen dabei ebenso ihre Berücksichtigung finden.

Danach wird auf die Fiktion im Zusammenhang der Textproduktion näher eingegangen (7).

Es soll geklärt werden, in welchem Verhältnis der reale Autor und der reale Leser zu fiktionalen Texten durch die Verdopplung der Sprachhandlungssituation stehen.[3] Das make-believe- Konzept spielt in diesem Abschnitt eine besondere Rolle, denn mit diesem Begriff beschreibt Zipfel das Verhältnis von Autor, fiktionalem Erzähltext und Leser.

Kapitel 8 zeigt die Fiktion im Zusammenhang der Textrezeption auf, wobei die Bestimmungen hier auch wieder auf die zerdehnte Sprachhandlungssituation aufbauen. In diesem Kapitel werden nun auch die sogenannten Fiktionssignale aufgezeigt, durch die ein Rezipient Fiktion in Erzähl-Texten erkennen kann.

Im letzten Kapitel (9.) soll nun die externe Sprachhandlungssituation als Ganze, die alle Komponenten umfasst, näher betrachtet werden. Aufschluss darüber gibt besonders die kulturelle Praxis Fiktion, die dafür nötig ist, um überhaupt ein fiktionaler Erzähl-Text zu produzieren und rezipieren.[4]

Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein kurzes Fazit, welches die gewonnenen Erkenntnisse darstellen und bewerten wird. Dabei wird die Anfangsfrage nochmals aufgegriffen, ob nun alle Literatur Fiktion ist und ob es Zipfel gelungen ist eine Fiktionstheorie zu schaffen, die die verschiedenen Ansätze zur Fiktionsbestimmung vereint.

2. Grundlage für Zipfels Fiktionalitätsposition

Der Begriff Fiktion ist seit dem 20. Jahrhundert immer mehr in den Vordergrund internationaler Diskussionen literaturtheoretischer Fragen und literarischer Praxis gerückt.[5]

Es entstand immer mehr das Problem, dass Fiktion in den verschiedensten Zusammenhängen derart neu bestimmt und bearbeitet wurden, sodass der Begriff Fiktion für die Bezeichnung unterschiedlichster Bereiche verwendet wird.[6] Der Begriff wird somit enorm ausgeweitet, wodurch eine klare Bestimmung und Einordnung immer schwieriger ist.[7] Dies führt dazu, dass immer weniger klar ist, „was mit der Rede von Fiktion in Bezug auf Literatur eigentlich gemeint ist […].“[8]

Ebenso sind die Konzepte von Fiktion innerhalb der Literaturwissenschaft keineswegs einheitlich. Bestimmungen darüber, was literarische Fiktion nun sei, sind äußerst heterogen, da sie auf sehr unterschiedliche Weisen analysiert werden.[9]

Die Ergebnisse zu den Analysen der Fiktion sind sehr unterschiedlich und stark gegensätzlich. Da Die Ausdrücke Fiktion, fiktional, fiktiv und Fiktionalität in den unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht wird, können sie auch Unterschiedliches bedeuten.[10]

In Bezug auf die Begriffe Fiktion, Fiktivität und Fiktionalität besteht kein einheitlich, allgemeinverbindliches Begriffsinventar.[11] Es fallen enorm uneinheitliche theoretische Verwendungen und Diskussionen auf, die durch gegenwärtige interdisziplinäre Verbindungen verschiedener Philologien zu Stande kommen.[12] Es kommt immer wieder zu Korrekturen und Erweiterungen dieser Begriffe. Zipfel konstatiert mit seinem Buch die Gefahr, dass die Termini beliebig und in ihrer gelegentlich fast umgangssprachlichen Ungenauigkeit für den Wissenschaftsgebrauch ungeeignet werden.[13] Er analysiert, vor dem Hintergrund äußerst heterogener Begriffsbestimmungen, die spezifische Bedeutung von Fiktion für den Umgang mit literarischen Texten.[14]

Zipfel zeigt nun Missverständnisse bei der Begriffsverwendung auf. Dies geschieht am Beispiel der Duden-Definition, die die geläufige Auffassung darüber aufzeigt, was unter Fiktion und Fiktionalität verstanden wird.[15] Er nimmt sich vor, die Masse der Fiktionsbegriffe- und theorien zu sichten und kritisch zu prüfen und möchte ebenso die Heterogenität dieser Theorien abarbeiten und ein integratives Modell entwickeln.[16]

Zipfel benötigt für seine Analyse vielfältige Kenntnisse über die verschiedenen Positionen der Philosophie und literaturwissenschaftlicher Theorien.[17]

Seinen „Analysen zur Rede von Fiktion in Bezug auf Literatur wird ein sprachhandlungstheoretisches Verständnis von Sprache zugrundegelegt“.[18]

Er orientiert sich an Texten als Handlungen, an der Vergleichbarkeit von fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten und an der Referenzfunktion von Sprache.[19] Dabei beachtet er nicht die Theorien, die eine grundsätzliche Fiktionalität aller Sprachen annehmen und den Fiktionalitätsbegriff nicht auf spezifische und literaturwissenschaftliche Grundlagen übertragen.[20]

Fiktionale schriftsprachliche Erzählt-Texte, die in einer doppelten Sprachhandlungssituation eingebettet sind, stellen den Gegenstandsbereich von Zipfels Fiktionalitätsposition.[21]

3. Heterogenität der Begriffsbestimmung

Standardbestimmungen von Fiktion drehen sich fast immer darum, dass Fiktion in literarischen Texten das Nicht- Wirkliche, Erfundene und Erdachte ist, also sprich etwas Ausgedachtes darstellt.[22] Dargestellte Personen, Orte, Ereignisse, Gegenstände oder Sachverhalte sind nicht real, da sie „keine Entsprechung in der Realität“[23] haben. Die Figuren sind keine realen Personen und die dargestellte Geschichte beruht nicht auf tatsächliche Ereignisse in der Realität. Fiktive Geschichten können aber auch immer Elemente der wirklichen Welt enthalten. Eine ausgearbeitete Theorie der Fiktion liegt bisher nicht vor.[24]

Diese allgemeinen Bestimmungen von Fiktion findet man auch in allgemeinen Wörterbüchern und in literaturwissenschaftlichen Lexika wieder.

So liest man auch im Duden, dass Fiktion „etw., was nur in der Vorstellung existiert; etw. Vorgestelltes, Erdachtes […]“[25] ist. Das Literatur Lexikon Autoren und Begriffe beschreibt Fiktion als „eine Annahme, für die kein Wahrheits- oder Wahrscheinlichkeitsbeweis im Sinne eines logischen Realitätsbezuges angetreten wird“[26] und für das Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie ist Fiktion die „Bezeichnung für den erfundenen bzw. imaginären Charakter der in literarischen Texten dargestellten Welten“[27].

Auch in englischen und französischen Wörterbüchern findet man diesen Bezug auf das Nicht-Wirkliche.[28] Ebenso steht diese Erläuterung in spezifisch literaturwissenschaftlichen Nachschlagewerken, wie das Reallexikon, in dem es lautet, dass Fiktion „ein erfundener (‚fingierter‘) einzelner Sachverhalt oder eine Zusammenfügung solcher Sachverhalte zu einer erfundenen Geschichte“ sei.[29] Es lässt sich aber feststellen, dass in literaturtheoretischen Untersuchungen zur Fiktion die zentrale Bedeutung der Nicht- Wirklichkeit, die in allen Lexika zu finden ist, versucht wird zu umgehen.[30] Daraus entstehen nun zahlreiche Deutungsansätze.

Zum einen wird nun versucht Fiktion ausschließlich durch Sprach-, Diskurs- oder Textstrukturen zu erläutern, da nun versucht werden soll literarische Texte durch die Wirklichkeit zu beschreiben.[31] Es findet also ein Rückzug auf die Sprach- bzw. Diskursebene statt. Mittels charakteristischer spezifischer Texteigenschaften findet nun die Bestimmung von Fiktion statt, die als sprachlich- grammatisches Phänomen präsentiert wird.[32] Ausgangspunkt dabei ist, dass sich die Fiktionalität stets an der Textoberfläche manifestiert.

Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Iser, zum Beispiel, versucht mit seiner Theorie Akte des Fingierens die Dichotomie Fiktion/ Wirklichkeit zu verabschieden und durch die Triada das Reale/ das Fiktive und das Imaginäre zu ersetzen.[33] Fraglich ist dabei, ob es mit dem Versuch wirklich gelingt dieser Zweiteilung zu entkommen, denn es ist nicht sicher, ob dabei dieser Gegensatz im Text bei Iser nicht einfach nur umschrieben wird.

Interessant ist dabei, dass gerade Iser, der für eine rezeptionsorientierte Literaturwissenschaft bekannt ist, mit seinem Versuch einen produktionsorientierten Ansatz wählt. Somit lässt er sich mit anderen Versuchen in Verbindung bringen, die Fiktion als ein Merkmal der Produktion von Sätzen und Texten ansehen.[34]

Zum anderen stehen nun im Gegensatz zu solchen produktionsorientierten Bestimmungen Theorien, die Fiktion als spezifischen Modus der Textkonstitution durch den Leser beschreiben.[35] Häufig geht man dabei davon aus, dass Fiktion einen „Verarbeitungsmodus und keine Texteigenschaft“[36] beschreibt. Solche Bestimmungen vertreten die Meinung, dass die Haltung des Lesers gegenüber dem Text unabhängig von den Textmerkmalen eingenommen wird, wodurch sie sich nun auch weiter von den Definitionen absondern, die sich an Textmerkmalen orientieren.[37]

Wie unterschiedlich die Deutungen und Bestimmungen von Fiktion nun sind, kann man auch sehr gut an den zahlreichen Verwendungsweisen bezüglich der Adjektive fiktiv und fiktional erkennen, obwohl beide zum selben Nomen gehören. Da sie aber nicht identisch sind, ist eine Abgrenzung notwendig.

So ist für I. Klemm das Adjektiv fiktiv der Gegenbegriff zu wirklich. Fiktional beschreibt er nur soweit, als eben durch „fiktionale Rede […] fiktive Begebenheiten, auch fiktive Redeereignisse, fiktive Figuren usw. erzeugt werden“ können.[38]

[...]


[1] Naschert, Guido: Arbitrium. Bnd 21, Heft 1, S. 15–16: www.reference-global-com/doi/abs/10.1515/ARBI.2003.15, Zugriff am 01.09.2011, 12:53.

[2] Bleumer, Hartmut: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur http://plos.deepdyve.com/lp/de-gruyter/frank-zipfel-fiktion-fiktivit-t-fiktionalit-t-rnshE5Bild, Zugriff am 01.09.2011, 19:20.

[3] Spörl, Uwe: Schneisen im Wald der Fiktionstheorien: http://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=2421, Zugriff am 04.09.2011, 22:41.

[4] Zipfel, Fiktion, Fiktivität, Fiktionalität. Analysen zur Fiktion in der Literatur und zum Fiktionsbegriff in der Literaturwissenschaft, Berin 2001, S. 279.

[5] Art. ‚Fiktion‘, hrsg. von Frank Zipfel. In: Gerhard Lauer und Christine Ruhrberg: Lexikon Literaturwissenschaft. Hudert Grundbegriffe, Stuttgart 2011, S. 95.

[6] Zipfel, S. 13.

[7] Ebd., S. 13.

[8] Ebd., S. 17.

[9] Ebd., S. 14.

[10] Köppe, Tilmann: Literatur und Erkenntnis. Studien zur kognitiven Signifikanz fiktionaler literarischer Werke, Paderborn 2008, S. 24.

[11] http://plos.deepdyve.com/lp/de-gruyter/frank-zipfel-fiktion-fiktivit-t-fiktionalit-t-rnshE5Bild, Zugriff am 06.09.2011, 14:39.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Zipfel, Klappentext hinten.

[15] http://plos.deepdyve.com/lp/de-gruyter/frank-zipfel-fiktion-fiktivit-t-fiktionalit-t-rnshE5Bild, Zugriff am 06.09.2011, 14:56.

[16] http://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=2421, Zugriff am 04.09.2011, 15:02.

[17] Ebd.

[18] zitiert nach: Zipfel, S. 30.

[19] http://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=2421, Zugriff am 04.09.2011, 15:05.

[20] Ebd.

[21] Ebd.

[22] Zipfel, S. 14.

[23] zitiert nach: Zipfel, S. 14.

[24] Barsch Achim: Art. ‚Fiktion/Fiktionalität. In: Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, hrsg. von Ansgar Nünning, Stuttgart/Weimar 2008, S. 201.

[25] zitiert nach Zipfel, S. 14.

[26] zitiert nach: Art. ‚Fiktion‘. In: Die Zeit: Literatur Lexikon Autoren und Begriffe in sechs Bänden. Abbreviatio- Kyklos 5, Stuttgart/ Weimar 2008.

[27] zitiert nach: Barsch, S. 201.

[28] Zipfel, S. 14.

[29] zitiert nach Zipfel: Art ‚Fiktion‘, hrsg. von Gottfried Gabriel. In: Klaus Weimar: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Band 1, Berlin /New York 1997, S. 594.

[30] Zipfel, S. 15.

[31] Ebd.

[32] Ebd.

[33] Ebd., S. 16.

[34] Ebd.

[35] Ebd.

[36] zitiert nach Zipfel, S. 17.

[37] Ebd.

[38] zitiert nach Zipfel, S. 17.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Die Fiktionalitätsposition von Frank Zipfel
Untertitel
Eine Untersuchung des Werkes "Fiktion, Fiktivität und Fiktionalität Analysen zur Fiktion in der Literatur und zum Fiktionsbegriff in der Literaturwissenschaft"
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Veranstaltung
Fiktionalität
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
36
Katalognummer
V210662
ISBN (eBook)
9783656388814
ISBN (Buch)
9783656733935
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fiktionalitätsposition, frank, zipfel, eine, untersuchung, werkes, fiktion, fiktivität, fiktionalität, analysen, literatur, fiktionsbegriff, literaturwissenschaft
Arbeit zitieren
Christina Ca (Autor), 2011, Die Fiktionalitätsposition von Frank Zipfel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210662

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