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Verschiedene Tricks beim Wakeboarden und Wakeskaten am Cable

Titel: Verschiedene Tricks beim Wakeboarden und Wakeskaten am Cable

Studienarbeit , 2012 , 14 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Stefan Herold (Autor:in)

Sport - Sportgeräte und -materialien
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Einleitend geht es um den Unterschied zwischen Wakeboarden und Wakeskaten und die verschiedenen Obstacles. Ausgewählte Tricks beim Wakeboarden und Wakeskaten am Cable sind Gegenstand des Hauptteils. Abschließend wird auf die Entwicklung in Deutschland geblickt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Unterschied Wakeboard und Wakeskate

1.2 Obstacles – Hindernisse im Wasser

1.2.1 Kicker

1.2.2 Table/Box

1.2.3 Slider

1.2.4 FunBox

1.2.5 Step-up-Box

1.2.6 Tonne

2. Hauptteil

2.1 Wettkämpfe im Wakeboarden und Wakeskaten

2.2 Wertungen bei Wettkämpfen

2.3 Tricks im Wakeboarden und Wakeskaten

2.3.1 Tricks mit dem Wakeboard

2.3.2 Tricks mit dem Wakeskate

2.4 Entwicklung der Sportart in Deutschland

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Trendsportarten Wakeboarden und Wakeskaten am Cable. Dabei liegt der Fokus auf der technischen Ausführung verschiedener Sprünge und Manöver, der Bedeutung der Hindernisse (Obstacles) sowie der organisatorischen Einordnung und Entwicklung dieser Sportart in Deutschland.

  • Grundlegende Unterschiede zwischen Wakeboard und Wakeskate
  • Funktionsweise und Varianten verschiedener Wasserhindernisse (Obstacles)
  • Bewertungskriterien und Durchführung von Wettkämpfen
  • Technische Analyse spezieller Invert- und Boardtricks
  • Sportliche Entwicklung und Popularität des Cable-Wakeboardens in Deutschland

Auszug aus dem Buch

Tricks mit dem Wakeboard

Besonders spektakulär sind mit dem Wakeboard Invert-Tricks. Das bedeutet, dass sich während des Tricks das Board kurz über dem Kopf befindet. Basis für jeden Invert-Trick ist es, dass man vom Cable aus dem Wasser gezogen wird. Als Cable bezeichnet man die gesamte Anlage, die den Boarder an einer Hantel übers Wasser zieht. Analog gibt es ja auch das Wakeboarden hinter einem Boot. Mit einem Sprung, wie z.B. dem später beschriebenen Ollie, erreicht man nie die entsprechende Höhe. Das Geheimnis liegt im Cut, der für jeden dieser Tricks gleich ist. Cut bedeutet, dass man durch Kanten – Fahren auf der Brettkante - das obere Umlaufseil mit den Mitnehmern, in die die Hanteln einhängen, nach unten zieht und dann durch das „Flitschen lassen“ die Leine nach oben schnellt.

Eingeleitet wird ein Cut durch das Fahren unter dem Umlaufseil und dann einem progressiven Kanten, sprich erst langsam und dann immer schneller und kräftiger nach außen fahren. Progressiv kann mit einem Hockeyschläger beschrieben werden, bei dem sich die Spitze erst leicht und dann zum Ende immer stärker krümmt. Am Ende sollte man um den Druck zu erhöhen möglichst quer zum Seil kanten und dabei die Arme angewinkelt halten. Die Hantel ist also so nahe wie möglich am Körper. Wenn genug Druck aufgebaut ist, muss das Board verkantet werden, um aus dem Wasser gehebelt zu werden. Dazu wird der vordere Fuß ins Wasser, bzw. schräg zur Seite gedrückt, man fährt eine kleine Kurve und steht letztendlich quer, was dann zum Abheben führt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert das Wakeboarden und Wakeskaten am Cable und erläutert die Bedeutung der Hindernisse sowie der Seilelastizität für die Trickausführung.

1.1 Unterschied Wakeboard und Wakeskate: Der Abschnitt verdeutlicht den technischen Unterschied zwischen der fixierten Bindung des Wakeboards und der freien Brettführung beim Wakeskate.

1.2 Obstacles – Hindernisse im Wasser: Hier werden verschiedene Hindernistypen wie Kicker, Slider und FunBoxen vorgestellt, die als Rampen oder Gleitflächen fungieren.

2. Hauptteil: Der Hauptteil umfasst die wettkampforientierten Aspekte, die Trick-Kategorien und die sportliche Entwicklung in Deutschland.

2.1 Wettkämpfe im Wakeboarden und Wakeskaten: Dieses Kapitel gibt Einblicke in die Wettbewerbsstruktur, von nationalen Meisterschaften bis hin zu kleineren Kontests.

2.2 Wertungen bei Wettkämpfen: Hier werden die Bewertungsprinzipien der Jury erläutert, die Schwierigkeit und Sauberkeit der Tricks in ein 50:50-Verhältnis zwischen Wasser- und Obstacle-Tricks setzt.

2.3 Tricks im Wakeboarden und Wakeskaten: Eine Übersicht über die Vielfalt der Tricks, basierend auf Skateboard-Techniken, und deren Kombination.

2.3.1 Tricks mit dem Wakeboard: Detaillierte technische Analyse der Invert-Tricks, insbesondere des "Cut" als essenziellem Grundelement sowie des Raley-Sprungs.

2.3.2 Tricks mit dem Wakeskate: Erläuterung des Ollie als Basistechnik sowie fortgeschrittener Manöver wie Kickflip und Shuvit.

2.4 Entwicklung der Sportart in Deutschland: Ein Überblick über die deutsche Vormachtstellung im Cable-Wakeboarden und die wachsende Zahl an Aktiven.

3. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Wakeboarden ein vielseitiger Trendsport mit hohem Potenzial für die Zukunft ist, der durch Kreativität und fortlaufendes Üben lebt.

Schlüsselwörter

Wakeboarden, Wakeskaten, Cable, Obstacles, Kicker, Invert-Tricks, Raley, Cut, Ollie, Kickflip, Shuvit, Wettkämpfe, Trendsport, Seilbahn, Trickanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Sportarten Wakeboarden und Wakeskaten am Cable, deren technischer Ausführung und den Rahmenbedingungen dieser Sportarten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Hardware (Boards und Hindernisse), die Wettkampfstruktur, die Technik spezieller Tricks und der aktuelle Status der Sportart in Deutschland.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, dem Leser einen fundierten Überblick über die Trick-Vielfalt und die sportlichen Anforderungen beim Wakeboarden und Wakeskaten zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deskriptive und analysierende Methode, die auf Sportfachliteratur und praktischen Erfahrungen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Wettkampfformate, bewertet Tricks nach Schwierigkeitsgraden und beschreibt technische Bewegungsabläufe für Invert- und Skatetricks.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Wakeboarden, Obstacles, Cut, Invert-Tricks und der Ollie als technische Grundlage.

Warum ist der "Cut" beim Wakeboarden so wichtig?

Der Cut ist der entscheidende Impulsgeber beim Cable-Wakeboarden, um durch Kanten den nötigen Druck aufzubauen und die notwendige Höhe für spektakuläre Sprünge zu erreichen.

Wie unterscheidet sich der Wakeskate vom Wakeboard in der Trickausführung?

Der Wakeskate besitzt keine Bindung, weshalb der Ollie als eigenständiger Trick essentiell ist, um das Brett überhaupt in die Luft zu befördern und für Flips oder Shuvits zu kontrollieren.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Verschiedene Tricks beim Wakeboarden und Wakeskaten am Cable
Veranstaltung
Trendsportarten Grundlagen
Note
2,0
Autor
Stefan Herold (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V210694
ISBN (eBook)
9783656390947
ISBN (Buch)
9783656391173
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wakeboarding Wakeskating Turncable Trendsport Wassersport
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Herold (Autor:in), 2012, Verschiedene Tricks beim Wakeboarden und Wakeskaten am Cable, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210694
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Leseprobe aus  14  Seiten
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