Die Macht der maiores: Die römische Gesellschaft und ihre Ahnen


Hausarbeit, 2012

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlegendes zu den exempla

3. Die pompa funebris bei Polybius

4. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
4.1. Ausgewählte exempla bei Cicero
4.2. Die homines novi und die Ahnen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

In der Römischen Republik und vor allem der späten Republik waren die Vorfahren von großer Bedeutung für das alltägliche Handeln in Politik und Gesellschaft. Es war nicht möglich sich deren Macht zu entziehen, sodass die Ahnen eine wichtiges Instrument im politischen Kampf um Ansehen und Prestige waren. Es konnte einem Politiker viele Vorteile verschaffen, wenn er wusste damit umzugehen oder ihm das Genick brechen, wenn nicht. Weshalb die Vorfahren einen solchen Einfluss auf den politischen Alltag hatten und womit sich diese Vermutung begründen lässt soll in der vorliegenden Arbeit genauer beleuchtet werden.

Zunächst werden einige grundlegende Erläuterungen zum Phänomen der exempla gemacht, welche im wichtigsten Kommunikationsmedium des damaligen Politikers, der Rede nahezu immer auftauchen. Darauf folgt eine genaue Betrachtung der pompa funebris anhand einer Originalquelle des griechischen Geschichtsschreibers Polybius, weil es nur so möglich ist die Wirkung der exempla, die im folgenden Kapitel mit Hilfe von einigen Beispielen dargestellt wird, nachzuvollziehen. Da nicht die ganze Fülle der exempla in den republikanischen Quellentexten erfasst werden kann, sollen hier stellvertretend nur einige Beispiele aus Ciceros Reden genannt werden.[1] Auch sei bereits an dieser Stelle angemerkt, dass es nicht möglich ist die Rolle der exempla in der römischen Rhetorik und Gesellschaft umfassend und abschließend darzustellen, da dies einer Auswertung allen verfügbaren Quellenmaterials bedarf und die tatsächliche Wirkung der Reden, also die Reaktionen des Publikums nicht mehr nachzuvollziehen sind. Man kann diese nur deuten oder sich hier auf Aussagen der Redner selbst berufen. Beide Möglichkeiten bieten jedoch keine abschließende Gewissheit über die tatsächliche Wirkung der Reden und auf welche Weise die exempla das Publikum beeinflusst haben. Doch ist es nicht das Ziel der Arbeit einen umfassenden Überblick über die in den römischen Quellentexten aufzufinden exempla zu geben, dies ist allein aufgrund des begrenzten Raums nicht möglich. Die Quellenbeispiele sollen lediglich die Argumentation untermauern und, dass es sich dabei nicht um einzelne Phänomene handelt wird durch die im Anhang aufgeführte Sekundärliteratur, welche sich ausführlich mit den exempla in der römischen Rhetorik und Gesellschaft befasst, belegt. Abschließend wird die genauere Betrachtung einer Rede des Marius 107 v.Chr. bei Sallust, die zuvor gemachten Beobachtungen zusammenführen und als letzten Punkt das besondere Verhältnis der homines novi zur Ahnenmacht erläutern.

2. Grundlegendes zu den exempla

Die exempla waren für die antiken Redner ein äußerst wichtiges rhetorisches Mittel, dessen sie sich in nahezu jeder Rede bedienten. In einer Rede können diese in verschiedener Gestalt und Funktion auftreten. Für manche exempla ist dies durch den mos maiorum festgelegt, andere können, je nach Kontext, vom Redner mit einer bestimmten Bedeutung aufgeladen werden und wieder andere sorgen stets für einen Diskurs unter den Zuhörern. Der Redner zeigt mit seiner Auslegung des kontroversen exemplum seine Position in diesem auf.

Doch um zu verstehen, wie diese exempla ihre Wirkung entfalten konnten, welche Bedeutung sie in der Politik und Gesellschaft der Römischen Republik hatten und weshalb sie für den Redner ein so wichtiges Stilmittel waren, muss zunächst erläutert werden wie solche exempla entstehen konnten und was die Römer, oder vielmehr die römischen Rhetoriker, unter dem Begriff exemplum verstanden. Dieser letztgenannte Punkt ist in rhetorischen Schriften römischer Autoren sehr gut belegt und lässt sich in Überlieferungen von Herennius und Ciceros Frühwerk De inventione, sowie in Institutio oratoria von Quintilian nachlesen.[2]

Als exempla galten den römischen Rhetorikern Beispiele aus der Vergangenheit, die dem Redner zur gegenwärtigen Überzeugungsarbeit dienten. Es gibt fiktive und historische exempla, wobei Cicero nur historische Beispiele gelten lässt. Quintilian und Aristoteles hingegen befürworten auch das Heranziehen von fiktiven Beispielen.[3] Eine genauere Definition des exemplum -Begriffs wird anhand von Beispielen in Kapitel 4.1. erfolgen. Zunächst soll erläutert werden, was die Grundlage für die Verwendung der exempla in der Rhetorik bildete.

Denn um zu verstehen, warum die exempla einen so großen Stellenwert in der Rhetorik einnahmen, dürfen sie niemals isoliert gesehen werden, sondern immer im Kontext der römischen Erinnerungskultur, welche ihnen ihre Wirkung erst ermöglichte.[4] Wodurch sich das kollektive und kulturelle Gedächtnis[5] der römischen Gesellschaft generierte, soll im Folgenden am Beispiel der Beschreibung der pompa funebris von Polybius erläutert werden. Dass die pompa funebris in der Kultur, Politik und Gesellschaft der römischen Republik eine wichtige Funktion hatte[6] wurde in der Forschung erkannt. Jedoch ist man sich nicht ganz einig, wie hoch der Einfluss einzuschätzen ist. Es bestehen Kontroversen darüber, ob diese aufwendige, schauspielerische Form des Leichenzugs lediglich als herkömmlicher Ahnenkult neben vielen anderen zu sehen ist, oder ob seine Wirkung weit darüber hinausging.[7]

3. Die pompa funebris bei Polybius

Die Beschreibung der pompa funebris, des griechischen Geschichtsschreibers Polybius ist die einzige überlieferte Quelle, die uns Aufschluss darüber gibt, wie diese Zeremonie genau vonstattenging.[8] Polybius beschreibt die Vorgänge sehr detailliert und präzise, sodass seine Leser, denen dieses Ritual ebenso wie Polybius völlig unbekannt war, sich genau vorstellen konnten wie ein solcher Leichenzug ablief und welche Stimmung unter den Beteiligten herrschte. Doch belässt er es nicht bei einer reinen Beschreibung der Zeremonie, sondern deutet auch an, dass es dabei um mehr geht, als die Bestattung und Würdigung eines Toten. Für die Römer selbst war die Leichenprozession fester Bestandteil ihrer Kultur und daher nichts Außergewöhnliches. Polybius als Außenstehender erkannte jedoch den Mehrwert und die Bedeutung dieses Rituals. Deutlich wird dies an zwei rhetorischen Fragen, die seine Beschreibung des Leichenzugs abschließen. So schreibt er:

Man kann sich nicht leicht ein großartigeres Schauspiel denken für einen Jüngling, der nach Ruhm verlangt und für alles Große begeistert ist. Denn die Bilder der wegen ihrer Taten hochgepriesenen Männer dort alle versammelt zu sehen, als wären sie noch am Leben und beseelt, wem sollte das nicht einen tiefen Eindruck machen? Was könnte es für einen schöneren Anblick geben?[9]

Die Bilder von denen Polybius hier schreibt, sind die Ahnenmasken, die imagines maiorum, welche eine wichtige Rolle bei der Prozession spielen. Diese aus Wachs gefertigten Masken zeigten „mit erstaunlicher Treue die Bildung des Gesichts [des Verstorbenen] und seine Züge […]“[10]. Sie wurden im Atrium in einem Schrein aufbewahrt[11], welcher an hohen Festtagen geöffnet und geschmückt wurde. Flaig beschreibt das Atrium daher als „Speicher des Symbolischen Kapitals“[12]. Das Atrium war ein öffentlicher Raum des Hauses den jeder Besucher zuerst betrat. Neben dem Schrein mit den Ahnenmasken, sah der Besucher an den Wänden meist die Zeichnung eines komplexen Stammbaums, welcher die Masken in dem Sinne ergänzte, dass er dem Besucher eine zeitliche Verortung der ausgestellten Masken in der Familiengeschichte ermöglichte.[13] Je mehr Ahnen eine Familie vorzuweisen hatte, also je größer ihr Stammbaum und je mehr imagines sie besaß, desto größer war ihr symbolisches Kapital. Herausgenommen wurden die Masken allerdings nur beim Tod eines Familienmitglieds, um sie im Leichenzug mitzuführen.[14] Weshalb Flaig die pompa funebris, analog zu seiner Bezeichnung des Atriums, als „Das Fest des symbolischen Kapitals“[15] bezeichnet.

Eine solche Maske erhielten aber nur diejenigen Familienmitglieder, die auch ein politisches Amt begleitet hatten, sodass die pompa funebris gleichzeitig ein Privileg der Nobilität war, an dem aber stets die ganze Bevölkerung Anteil nahm.[16] Gleichzeitig bedeutet es, dass eine gens, in der viele Familienmitglieder ein politisches Amt begleitet hatten, mehr imagines besaß und dementsprechend auch ihr Leichenzug größer war.

Die pompa funebris stellte für die Zuschauer durchaus ein großes Schauspiel dar. So beschreibt Polybius, dass die Masken von Personen getragen wurden „die an Größe und Gestalt den Verstorbenen möglichst ähnlich […]“[17] waren. Je nach Amt des Verstorbenen trugen sie auch das entsprechende Gewand und den Wagen wurden „Rutenbündel und Beile und die andern Insignien des Amts“[18] vorangetragen. Auf die Umstehenden muss diese Prozession wie eine Auferstehung der Toten gewirkt haben.[19] Plinius schreibt, dass „bei jedem Verstorbenen […] stets die ganze Schar der Familie, so groß sie jemals gewesen war, zugegen [war].“[20] Der Tote wurde auf seinem letzten Weg also von all seinen maiores[21], die ihm in chronologischer Reihenfolge vorausgingen, begleitet.[22] Dieser Weg führte ihn, laut Polybius, zur Rednertribüne (rostra) des Forums, also zum politischen Zentrum der res publica. Dort wurde dann, bestenfalls von einem Sohn oder einem andern Angehörigen, die laudatio funebris gehalten.

Die laudatio funebris ist eine Rede „über die Tugenden des Verstorbenen und über die Taten, die er während seines Lebens vollbracht hat.“[23] Neben dem Leichenzug, welcher sich durch die mitgeführten imagines von ‚herkömmlichen‘ Leichenzügen unterschied, gestaltete sich auch die Präsentation der Leichenrede anders als bei gewöhnlichen Bürgern. Sie wurde nicht im privaten Kreis, sondern auf dem Forum vor großem Publikum gehalten.[24] Diese Rede, so Polybius, hatte eine solche Wirkung auf die Anwesenden, dass der „Todesfall nicht als ein persönlicher Verlust für die Leidtragenden, sondern als ein Verlust für das Volk im ganzen […]“[25] erschien. Die Rede rief bei den Zuhörern also Emotionen hervor, welche vom Redner sicher nicht unbeabsichtigt waren, auch wenn Cicero M. Antonius verkünden lässt, dass hinter dieser Erzeugung von Affekten keine Methode, sondern die eigene emotionale Ergriffenheit des Redners stehe.[26] Auf diese Problematik wird später noch genauer eingegangen, da sie für die exempla in den Reden der spätrömischen Republik eine wichtige Rolle spielt.

Die laudatio funebris folgte immer dem gleichen Schema. Zunächst wurde der Verstorbene gelobt, indem seine Ämter und seine ruhmreichen Taten in chronologischer Reihenfolge aufgezählt wurden. Danach folgte stets das Lob der Ahnen, welches wenig Variationsmöglichkeiten bot, da die Reihe der Ahnen ja stets gleich blieb und sich lediglich um den Verstorbenen erweiterte.[27] Daher wiederholte sich dieser Redeteil immer wieder aufs Neue und war umso länger, je mehr imagines eine Prozession mit sich führte und je mehr Taten die Gepriesenen vollbracht hatten.[28] Bereits Polybius erkannte, dass der Aufbau der Rede nicht ohne Grund so gewählt war. Durch die Wiederholung des immer Gleichen,

[...]


[1] Eine umfassende Darstellung der Verwundung von exempla bei Cicero bietet Van der Blom, Henriette: Cicero’s Role Models. The Political Strategy of a Newcomer, Oxford/New York 2010.

Allein in Ciceros 64 Reden konnten 1432 exempla bzw. historische Bezüge ausgemacht werden (Bücher, Frank: Verargumentierte Geschichte, S.157). Eine Tabelle dazu findet sich bei Bücher, Frank: Verargumentierte Geschichte, Anhang III.

[2] Vgl. Bücher, Frank: Verargumentierte Geschichte. Exempla romana im politischen Diskurs der späten römischen Republik, in: Hermes Einzelschriften, Bd.96, 2006, S.153.

[3] Vgl. ebd., S.154. Die vorliegende Arbeit wird sich nur auf die historischen exempla konzentrieren.

[4] Vgl. ebd., S.155.

[5] Das ‚kulturelle Gedächtnis‘ einer beliebigen Gesellschaft, ist das kollektive (historische) Wissen dieser, über sich selbst, woraus sich ihr Selbstverständnis und Selbstbild formiert. Es dient als Quelle für akzeptierte Muster der Wahrnehmung, Reflektion und Deutung der gegenwärtigen Lebenswelt. Dazu ausführlich: Hölkeskamp, Karl-Joachim: Senatus Populusque Romanus. Die politische Kultur der Republik – Dimensionen und Deutungen, Stuttgart 2004, S.169f.

[6] Ebd. S. 189: „Im republikanischen Rom war die pompa funebris ein besonders leistungsfähiges Medium, mit dem das ‚kollektive Gedächtnis‘ seine wichtigste gesellschaftliche erfüllte: die Sicherung der Identität des populus Romanus durch die Wahrung der Kontinuität der res publica.“

[7] Vgl. Flaig, Egon: Ritualisierte Politik. Zeichen, Gesten und Herrschaft im Alten Rom, Göttingen 2003, S.51f.

[8] Polyb. 6,53-54. In: Polybois Geschichte (Bd.1), hrsg. von Walter Ruegg, übersetzt von Hans Drexler.

[9] Polyb. 6, 53.

[10] Ebd.

[11] Ebd.: „[…]stellen sie das Bild des Verstorbenen an der Stelle des Hauses, wo es am besten zu sehen ist, in einem hölzernen Schrein auf.“

[12] Flaig, S.49.

[13] Vgl. ebd., S.49f. Sowie Plin. nat. 35,6-8, in: Plinius Secundus, Gaius: Naturkunde, lat.-dt., hrsg. und übersetzt von Roderich König, München 1978.

[14] Imagines maiorum, in: Der Neue Pauly. Hrsg. von: Hubert Cancik und Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Brill Online, 2012. Reference: Universitätsbibliothek Heidelberg. 25. 9.12.

[15] Flaig, S.51.

[16] Vgl. Giuliani, Luca: Imagines maiorum, öffentliche Bildnisstatuten und die Extensivie-rung der res publica, in: Christian Meier zur Diskussion, hrsg. v. Monika Bernett, Wilfried Nippel, Aloys Winterling, Stuttgart 2008, S.145. Ebenso Flaig: S.52.

[17] Polyb. 6, 53.

[18] Ebd.

[19] Vgl. Walter, Uwe: Memoria und res publica. Zur Geschichte im republikanischen Rom, Frankfurt am Main 2004, S.90. Vgl. bzgl. der Verkleidung: Hölkeskamp, Karl-Joachim: Senatus Populusque Romanus. Die politische Kultur der Republik – Dimensionen und Deutungen, Stuttgart 2004, S.188.

[20] Plin. nat. 35,6: semperque defuncto aliquo totus aderat familiae eius, qui umquam fuerat populus.

[21] maiores sind die Ahnen, bzw. Vorfahren einer privaten gens und dürfen nicht mit den Vorfahren des Gesamtvolks gleichgesetzt werden. Diese privaten Vorfahren spielten jedoch als Vorbilder für das Volk eine wichtige Rolle, weil sie als Männer des öffentlichen Lebens als Urheber des mos maiorum (s. Kapitel 4) galten. Siehe Kierdorf, Wilhelm (Köln):" Ahnen" Der Neue Pauly. Brill Online , 2012. 2.10.12.

[22] Vgl. Walter, Memoria und res publica, S.89.

[23] Polyb. 6, 53.

[24] Ebd.:„Während das ganze Volk ringsherum steht, betritt entweder, wenn ein erwachsener Sohn vorhanden und anwesend ist, dieser […] die Rednertribüne und hält eine Rede […]“. Vgl. auch Flaig, S.58.

[25] Ebd.

[26] Cic. de orat. 2, 124, 185-201, 189.

[27] Polyb. 6, 54: „Wenn nun der Redner über den, den sie zu Grabe tragen, gesprochen hat, geht er zu den anderen über, die auf den rostra versammelt sind, und berichtet, mit dem Ältesten beginnend, von den Erfolgen und Taten eines jeden.“

[28] Hier würden sich eine genaue Analyse, sowie der Vergleich mehrerer Leichenreden anbieten, um das angeführte zu belegen. Allerdings würde dies im Rahmen dieser Arbeit zu weit ausholen, weshalb an dieser Stelle auf weiterführende Literatur, die sich bereits damit auseinandergesetzt hat, verwiesen werden muss. Siehe hierzu ausführlich, Kierdorf, W.: Laudatio funebris. Interpretationen und Untersuchungen zur Entwicklung der römischen Leichenrede, Meisenheim 1980.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Macht der maiores: Die römische Gesellschaft und ihre Ahnen
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik)
Veranstaltung
Narrative der Krise. Das Ende der römischen Republik
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V211190
ISBN (eBook)
9783656393221
ISBN (Buch)
9783656394556
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
macht, gesellschaft, ahnen
Arbeit zitieren
Laura Moser (Autor), 2012, Die Macht der maiores: Die römische Gesellschaft und ihre Ahnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211190

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