Moderne Verfahren der kennzahlengestützten Bilanzanalyse

Eine Erweiterung zur klassischen Bilanzanalyse durch KNN, DMA und Scoring-Modelle


Bachelorarbeit, 2010
33 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Forschungsfrage
1.4 Methodik
1.5 Vorgehensweise

2 Begriffsabgrenzung
2.1 Bilanzanalyse
2.1.1 Traditionelle Bilanzanalyse
2.1.1.1 Kennzahlen
2.1.1.2 Kennzahlensysteme
2.1.2 Kritische Würdigung und Grenzen der traditionellen Bilanzanalyse
2.2 Moderne Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse
2.2.1 Scoring Modelle
2.2.2 Künstliche Neuronale Netze (KNN)
2.2.3 Diskriminanzanalyse (DMA)
2.2.3.1 Univariate Diskriminazanalyse (UDMA)
2.2.3.2 Multivariate Diskriminanzanalyse (MDMA)
2.3 Kritische Würdigung moderner Verfahren der Bilanzanalyse

3 Kritische Reflexion
3.1 Verknüpfung der Begriffsabgrenzung mit der Forschungsfrage
3.2 Begründung zum Argumentationsgang und Schlussfolgerung
3.3 Beantwortung der Forschungsfrage

4 Empfehlungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Aufbau des RSW-Verfahrens

Abbildung 2: Aufbau eines Künstlichen Neuronalen Netzes

Abbildung 3: Ermittlung der Diskriminanzfunktion

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

Ein geläufiges und auch äußerst geeignetes Instrument um das mannigfaltige Informationsmaterial des Jahresabschlusses zu analysieren und zu übersichtlichen Größen zu verdichten, bietet die klassische Bilanzanalyse mittels Kennzahlen bzw. Kennzahlensystemen mit dem Ziel ein Unternehmen bestmöglich bewerten zu können. Da aber Externe grundsätzlich keine andere Informationsquelle des bilanzierenden Unternehmens haben, sind sie umso mehr darauf angewiesen, dass ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage veröffentlicht wird. Da der Jahresabschluss vergangenheitsbezogen ist, diverse Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte sowie das Vorsichtsprinzip und eine grundsätzliche Interessens- und Informationsasymmetrie bestehen, scheint es unwahrscheinlich zu sein, dass eine rein objektive Urteilsbildung gewährleistet ist. Die traditionelle Bilanzanalyse mittels einzelnen, oder in Verbindung stehenden Kennzahlen ist zwar für die Auswertung und Komprimierung der zur Verfügung stehenden Informationen und in einem Mehrperioden-, Soll-ist- oder Branchenvergleich für die Erkennung etwaiger Trends sehr sinnvoll, läuft aber Gefahr durch die soeben angesprochenen Schwachstellen zu falschen Schlussfolgerungen zu führen. Die Aussagekraft von Kennzahlen kann des Weiteren durch die subjektive Entscheidung des Analysten in Bezug auf ihre Auswahl und Gewichtung verfälscht sein. Bestehende Unternehmensrisiken lassen sich auf Grund dessen nicht zwingend ableiten. Dies versuchen moderne Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse auszugleichen und stellen somit eine Erweiterung zur klassischen Bilanzanalyse dar. Mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren soll ein objektiveres Maß zur Beurteilung des Fortbestandes eines Unternehmens gewährleistet werden.

1.2 Zielsetzung

Ziel der Arbeit ist es dem externen Bilanzadressaten zu zeigen, wie moderne Verfahren der Bilanzanalyse bestehende Schwachpunkte der klassischen Bilanzanalyse überwinden. Ausgewählte Verfahren werden einzeln vorgestellt und ihre Mechanismen aufgezeigt. Der Schwerpunkt wird hierbei auf die Diskriminanzanalyse gelegt.

1.3 Forschungsfrage

Welchen Beitrag leisten moderne Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse um Schwächen der klassischen Bilanzanalyse auszugleichen?

1.4 Methodik

Der Fokus dieser Bachelorarbeit liegt auf Literaturrecherche. Der Umfang der einzelnen Kapitel wird je nach Relevanz zur Beantwortung der Forschungsfrage festgelegt. Um die notwendige Literaturbreite gewährleisten zu können, wird sowohl Primär- als auch Sekundärliteratur verwendet. Es wird eine quantitative Sekundärforschung in Form von Literaturrecherche an verschiedenen Universitätsbibliotheken stattfinden. Nach erfolgter Literatursammlung wird diese auf ihre Relevanz und Aktualität überprüft und gemäß den Anforderungen dieser Arbeit ausgewählt. Auf aktuelle Publikationen, in Form von Fachzeitschriften und Artikeln, wird insbesondere Wert gelegt.

Internetquellen, wie beispielsweise Online-Journale, Artikel aus Online-Medien, und Firmenpublikationen werden ebenfalls in Betracht gezogen. Diese sind durch ihre Aktualität besonders geeignet.

1.5 Vorgehensweise

Einleitend wird die Bilanzanalyse allgemein definiert und ihre Aufgaben, Funktionen und Ziele erörtert. Daraufhin werden die Instrumente der klassischen Bilanzanalyse, Kennzahlen und ihre Systeme, kurz vorgestellt und in einer kritischen Betrachtung ihre Stärken, aber besonders auch ihre Schwächen erarbeitet. Diese Schwächen stellen den Bedarf neuer Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse dar, die im Hauptteil der Arbeit vorgestellt werden. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt jeweils auf den Mechanismen der modernen Verfahren. Im Schlussteil der Begriffsabgrenzung werden auch diese kritisch hinterfragt. Die erarbeiteten Informationen werden in der kritischen Reflexion der Arbeit mit der Forschungsfrage verknüpft und diese daraufhin beantwortet.

2 Begriffsabgrenzung

2.1 Bilanzanalyse

Diese Arbeit handelt von der Weiterentwicklung bzw. vom Ausgleich bestehender Schwachpunkte der traditionellen Bilanzanalyse durch moderne kennzahlengestützte Ansätze. Einleitend wird die Bilanzanalyse allgemein definiert und ihre Aufgaben, Funktionen und Ziele erörtert.

Bilanzanalyse ist die Aufbereitung, Verdichtung sowie die Auswertung von Unternehmensinformationen mittels geeigneter Instrumente (vgl. Küting / Weber 2009, S. 1).

Ziel der Analyse ist es, ein der Realität möglichst konformes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des zu analysierenden Unternehmens zu erhalten (vgl. Rehkugler / Poddig 1998, S. 15).

Mit Hilfe der Bilanzanalyse soll sowohl die gegenwärtige aber auch ganz besonders die zukünftige wirtschaftliche Situation eines Unternehmens beurteilt werden.

Man unterscheidet zwischen einer internen und externen Bilanzanalyse. Während dem internen Analytiker alle nur erdenklichen Unternehmensinformationen zur Verfügung stehen, muss sich der externe Analytiker mit freiwilligen oder gesetzlich vorgeschriebenen Publikationen begnügen (vgl. Küting / Weber 2009, S. 4).

Somit stellt der Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, G&V und Anhang “die wichtigste, häufig die einzige Informationsquelle“ für den externen Bilanzanalytiker dar (Döring 2000, S. 134 f. zitiert nach Küting 2009, S. 4). Bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften steht nach UGB verpflichtend der Lagebericht zur Verfügung.

Je nach Interessenslage kann sich die Funktion der Bilanzanalyse aber stark unterscheiden. So sind zum Beispiel Gläubiger grundsätzlich an der Bonität des Unternehmens und potentielle Anteilseigner an der Verzinsung des von ihnen eingesetzten Kapitals interessiert (vgl. Küting / Weber 2009, S. 8).

Jedoch allen Interessenten übergeordnetes Erkenntnisziel stellt die Beurteilung der gegenwärtigen sowie zukünftigen Ertragslage und die Beurteilung der Fähigkeit des Unternehmens zu jedem Zeitpunkt seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, aber auch Anpassungsmaßnahmen an sich verändernde Bedingungen finanzieren zu können (vgl. Gräfer 1990, Rn. 193).

Coenenberg (vgl. 2005, S. 949) versteht die Bilanzanalyse als Teil einer Unternehmensanalyse mit dem Wissensziel, ob wirtschaftliche Vorgaben aus der Vergangenheit erreicht wurden und ob das aktuelle Konzept in der Zukunft fortzuführen ist (vgl. Coenenberg 2005, S. 949). Und so sollen die Unternehmensziele Liquidität, Erfolg und Erfolgspotentiale langfristig gesichert werden (vgl. Coenenberg 2001, S. 311).

Empfänger der internen Bilanzanalyse ist zumeist die Unternehmensführung mit all ihren Ebenen. Neben der Informationsfunktion kommen den Kontroll-, Steuerungs-, Unternehmensführungs- und Publizitätsfunktionen entscheidende Rollen zu. Zu den Kontrollfunktionen zählen der Zeit-, Soll-Ist – und Betriebsvergleich. Im Rahmen der Steuerungs- und Unternehmensführungsfunktion gilt es die richtigen Maßnahmen und Entscheidungen zu setzen und eventuelle Trends rechtzeitig zu erkennen. Aufgrund der Publizitätsfunktion ist die Analyse des eigenen Jahresabschlusses enorm wichtig. Der veröffentlichte Abschluss dient natürlich auch der gezielten Meinungsbildung der Adressaten und kann daher durch bewussten Einsatz bilanzpolitischer Maßnahmen geliftet werden (vgl. Küting / Weber 2009, S. 8).

Neben der klassischen Bilanzanalyse, deren Analyseinstrument die Kennzahlenrechnung ist, gab es diverse Weiterentwicklungen, die man als moderne Ansätze der Bilanzanalyse bezeichnet. Auf beide wird im Rahmen dieser Arbeit näher eingegangen, mit Schwerpunkt auf den modernen Ansätzen. Qualitative Verfahren der Bilanzanalyse werden komplett außer Acht gelassen.

Ist in dieser Arbeit von Bilanzanalyse die Rede, bezieht sich diese grundsätzlich auf eine Externe, außer es wird ausdrücklich darauf hingewiesen. Des Weiteren werden die Begriffe Bilanzanalyse und Jahresabschlussanalyse synonym verwendet.

2.1.1 Traditionelle Bilanzanalyse

Wird von der klassischen oder traditionellen Bilanzanalyse gesprochen, versteht man die Analyse des Jahresabschlusses mittels Kennzahlen oder Kennzahlensystemen (vgl. Küting / Weber 2009, S. 13).

Aufgrund ihrer leichten Errechenbarkeit und der ihnen in der Praxis beigemessene hohe Stellenwert, sind Kennzahlen zu einem elementaren Bestandteil der Bilanzanalyse geworden (vgl. Nahlik 1993, S. 100 zitiert nach Küting 2009, S. 53).

In den folgenden Kapiteln werden Kennzahlen und Kennzahlensysteme als die Instrumente der klassischen Bilanzanalyse beschrieben, sowie deren Stärken und Schwächen erörtert.

2.1.1.1 Kennzahlen

“Kennzahlen sind Zahlen, die messbare, betriebswirtschaftlich relevante Daten zusammenfassen und in einen größeren Zusammenhang stellen. Wie in einem Brennglas bündeln sie dabei mehrere oder schwer überschaubare Daten zu einer aussagekräftigen Größe (Vollmuth / Zwettler 2010, S. 8).“

Informationen des Jahresabschlusses werden über die Bildung von Kennzahlen verdichtet und ausgewertet und somit komplizierte betriebswirtschaftliche Sachverhalte komprimiert dargestellt. Mit ihrer Hilfe lassen sich Unternehmen bewerten, bzw. Soll-Ist-, Branchen- und Zeitvergleiche anstellen. (vgl. Vollmuth / Zwettler 2010, S. 8).

Kennzahlen sollen einen raschen und umfassenden Einblick in das komplexe betriebliche Geschehen ermöglichen (vgl. Küting / Weber 2009, S. 53).

Von einem unsystematischen und unkontinuierlichen Gebrauch von Kennzahlen ist allerdings abzuraten. Hingegen durch richtige Anwendungen, z.B. in einem Zeit- oder Soll-Ist-Vergleich, lassen sich strategisch und operativ relevante Entscheidungen zur Unternehmenssteuerung, Planung und Kontrolle ableiten. (vgl. Vollmuth / Zwettler 2010, S. 17 f.).

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen können als absolute Zahlen oder Verhältniszahlen auftreten. Absolute Zahlen lassen sich direkt aus dem Jahresabschluss, z.B. der Bilanz, entnehmen.

Doch für sich allein betrachtet sind absolute Zahlen, z.B. der Jahresüberschuss, wenig aussagekräftig. Ihnen fehlt der Bezug zu etwas. Erst in Relation zu anderen absoluten Zahlen lassen sich betriebswirtschaftlich relevante Aussagen treffen. Zu den Verhältniszahlen gehören die Gliederungs-, Beziehungs- und Indexzahlen. Gliederungszahlen sind Kennzahlen, bei denen eine Teilmenge im Verhältnis zu seiner Gesamtmenge dargestellt wird. So zum Beispiel die Eigenkapitalquote, die das Eigenkapital in Relation zum Gesamtkapital abbildet. Unter einer Beziehungszahl versteht man ein Verhältnis verschiedener Größen ohne Teilmengenfunktion, zwischen denen jedoch ein kausaler, bzw. innerer Zusammenhang besteht. Als Beispiel sei hier die Eigenkapitalrentabilität genannt (vgl. Littkemann / Krehl 2000, S. 20).

“Indexzahlen sind Messzahlen, die Daten in ihrer zeitlichen Veränderung dadurch übersichtlicher aufbereiten, dass der Anfangs-, Mittel- oder Endwert einer Reihe als Basiswert oder Grundzahl gleich 100 gesetzt wird und die übrigen Werte im Verhältnis dazu umgerechnet werden (Küting / Weber 2009, S. 56).“

Jeder Kennzahlenbildung sollte eine Aufbereitung des Datenmaterials des Jahresabschlusses voraus gehen. Viele Positionen aus Bilanz und G&V müssen daher unter Einbeziehung von Informationen aus dem Anhang neu strukturiert werden. Nur so ist die Bildung aussagefähiger Kennzahlen gewährleistet (vgl. Kralicek et al. 2001, S. 58-74).

Je nach dem darzustellenden Sachverhalt lassen sich Kennzahlen weiter in Erfolgs-, Liquiditäts- und Rentabilitätskennzahlen sowie Kennzahlen zur Vermögensstruktur und zur Umschlagshäufigkeit einteilen.

Kralicek (vgl. 2001, S. 32) empfiehlt eine strikte Trennung zwischen den zu analysierenden Bereichen, da ansonsten Kennzahlen aus gesunden Bereichen ungesunde Bereiche überlagern könnten und so unvorteilhafte Entwicklungen nicht bzw. zu spät erkannt werden würden. Aus diesem Grundgedanken leitet sich sein Quick-Test ab, der jeweils eine aber kaum störungsanfällige Kennzahl, aus den Analysebereichen Finanzierung, Liquidität, Rentabilität und Aufwand/Erfolgsstruktur verwendet. Hiermit ist ein Großteil der Information aus dem Jahresabschluss abgedeckt. Finanzierung und Liquidität lassen eine schlüssige Aussage über die finanzielle Stabilität zu und die Rentabilität bzw. Aufwand/Erfolgsstruktur erlauben ein aussagekräftiges Urteil über die Ertragskraft eines Unternehmens (vgl. Kralicek et al. 2001, S. 32).

Auf die Aufbereitung des Datenmaterials und einzelne Kennzahlen kann hier allerdings nicht näher eingegangen werden.

Festzuhalten ist, dass Bilanzanalyse ohne das Instrument der Kennzahlen praktisch nicht durchführbar ist (vgl. Groll 2004, S. 4).

Problematisch ist jedoch, dass mit Kennzahlen nur quantifizierbare Daten veranschaulicht werden können. Qualitative Informationen, wie Innovationskraft oder Know-how, die unabdingbar in die Bewertung eines Unternehmens einfließen müssen, werden ausgeblendet. Des Weiteren könnte es durch die Komprimierung von Informationen zu einer Kennzahl zum Verlust ebenfalls wichtiger Aspekte kommen. Auch die enorme Bandbreite an möglichen Kennzahlen, könnte zu einer ineffizienten Verwendung führen. Außerdem ergeben viele einzelne Kennzahlen noch lange kein schlüssiges Gesamtbild. (vgl. Littkemann / Krehl 2000, S. 20).

Einigen der soeben genannten Punkte kann das Einsetzen von Kennzahlensystemen, die die bislang untereinander beziehungslosen Einzelkennzahlen in ein Gesamtsystem mit gegenseitiger Abhängigkeit zusammenschließen, entgegenwirken. (vgl. Staehle 1975, S. 317 zitiert nach Küting / Weber 2009, S. 56).

2.1.1.2 Kennzahlensysteme

Aufgrund der Verknüpfung mehrerer Kennzahlen zu einem Kennzahlensystem, lassen sich kausale Beziehungen offen legen, die zuvor nicht direkt sichtbar waren. Die Güte der Urteilskraft wird durch das deduktive Zerlegen und Aufdecken der konnektiven betrieblichen Sachverhalte erheblich gesteigert. Daher stellen Kennzahlensysteme ein geeignetes Mittel zur Bewertung, Planung, Kontrolle und Steuerung von Unternehmen dar. Deduktiv deshalb, weil eine Spitzenkennzahl, die den Ausgangspunkt des System bildet, immer weiter in ihr untergeordnete Kennzahlen aufgesplittet wird. Mit Hilfe rechentechnischer Formen der Substitution, Erweiterung und Aufgliederung wird in einem Kennzahlensystem, in diesem Fall ein so genanntes Rechensystem, einem potentiellen Informationsverlust entgegengesteuert, der bei Betrachtung lediglich isolierter Kennzahlen entstehen kann. Werden Kennzahlen sachlogisch miteinander verknüpft spricht man von einem Ordnungssystem (vgl. Küting / Weber 2009, S. 56-60).

Zu den bekanntesten Rechensystemen zählt das Du Pont- auch als Basismodell bezeichnet, ZVEI- bzw. das RL-Kennzahlensystem.

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Details

Titel
Moderne Verfahren der kennzahlengestützten Bilanzanalyse
Untertitel
Eine Erweiterung zur klassischen Bilanzanalyse durch KNN, DMA und Scoring-Modelle
Hochschule
FHWien der WKW
Note
2
Autor
Jahr
2010
Seiten
33
Katalognummer
V211220
ISBN (eBook)
9783656395478
ISBN (Buch)
9783656395959
Dateigröße
1671 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jahresabschluss, Rendite, Liquiditätskennzahlen, Diskriminanzanalyse, Univariate Diskriminanzanalyse, Multivariate Diskriminanzanalyse, Vorsichtsprinzip, Bilanzierungs-, Bewertungswahlrechte, scoring modelle, künstliche neuronale netzwerke, statisitisch, moderne verfahren, statistische Bilanzanalyse
Arbeit zitieren
Mag. Jan-Patrick Stärk (Autor), 2010, Moderne Verfahren der kennzahlengestützten Bilanzanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211220

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