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Die Wiederbelebung mittelalterlicher Wege der Jakobspilger. Die Fahrradtauglichkeit der Teilstrecke Erkner bis Teltow

Titre: Die Wiederbelebung mittelalterlicher Wege der Jakobspilger. Die Fahrradtauglichkeit der Teilstrecke Erkner bis Teltow

Dossier / Travail de Séminaire , 2013 , 33 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Bjørn Mustard (Auteur)

Études Culturelles - Études euopéennes
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Rahmen des Projektseminars „Jakobswege östlich und westlich der Oder“ der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) hatte ich im Sommersemester 2011 die Gelegenheit, die Teilstrecke von Erkner nach Teltow mit dem Fahrrad nachzuscouten. Ziel des Seminars ist die Wiederbelebung mittelalterlicher Wege der Jakobspilger. Auf der Suche nach möglichst historisch genauen und touristisch attraktiven Routen widmeten wir uns der Anbindung von Randgebieten der Mark Brandenburg an den Großraum Berlin.

Da die historischen Handels- und somit auch Wanderwege heute oft stark frequentierte Straßen sind, respektive nicht mehr existieren, mussten teilweise neue Wege gefunden werden, die den jeweiligen Anforderungen an Wanderwege im historischen aber auch herkömmlichen Sinn genügen. Vornehmlich unbefestigte und ruhige Wege, die vorzugsweise historisch wertvolle und interessante Orte verbinden, sollten recherchiert, erkundet und dokumentarisch festgehalten werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Jakobsweg und Jakobuskult

3. Erkner

3.1 Wegbeschreibung Erkner bis Grünau

3.2 Geografische Einordnung Erkners

3.3 Geschichte Erkners

3.4 Gegenwart Erkner bis Grünau

3.4.1 Sehenswürdigkeiten

3.4.2 Infrastruktur

3.4.3 An- und Abreise

4. Grünau

4.1 Wegbeschreibung Grünau bis Großziethen

4.2 Geografische Einordnung Grünaus

4.3 Geschichte Grünaus

4.4 Gegenwart Grünau bis Großziethen

4.4.1 Sehenswürdigkeiten

4.4.2 Infrastruktur

4.4.3 An- und Abreise

5. Großziethen

5.1 Wegbeschreibung Großziethen bis Teltow

5.2 Geografische Einordnung Großziethens

5.3 Geschichte Großziethens

5.4 Gegenwart Großziethen bis Teltow

5.4.1 Sehenswürdigkeiten

5.4.2 Infrastruktur

5.4.3 An- und Abreise

6. Teltow

6.1 Geografische Einordnung Teltows

6.2 Geschichte Teltows

6.3 Gegenwart Teltows

6.3.1 Sehenswürdigkeiten

6.3.2 Infrastruktur

6.3.3 An- und Abreise

7. Zusammenfassung

8. Zusammenfassung in einer anderen Sprache (Abstract)

9. Literaturverzeichnis

10. Anhang

10.1 Informationen und Unterkünfte

10.2 Kirchenverzeichnis

10.3 Bildglossar

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die Eignung der Teilstrecke von Erkner nach Teltow als Radwanderweg im Kontext der Wiederbelebung mittelalterlicher Pilgerpfade zu prüfen und dokumentarisch festzuhalten.

  • Anbindung von Randgebieten der Mark Brandenburg an den Berliner Großraum.
  • Eignungsprüfung historisch wertvoller Routen für Fahrradpilger.
  • Dokumentation des Wegverlaufs inklusive Infrastruktur und Sehenswürdigkeiten.
  • Verknüpfung historischer Wege mit dem modernen Jakobsweg-Netz.
  • Analyse und Bewertung der Radwander-Infrastruktur sowie touristischer Orientierungspunkte.

Auszug aus dem Buch

3.1 Wegbeschreibung Erkner bis Grünau

Mit dem Zug aus Berlin kommend fiel bereits bei der Ankunft am Bahnhof Erkner die schlechte Ausstiegsmöglichkeit mit Fahrrädern auf, die im April 2011 auf Bauarbeiten an der Bahnhofsstraße zurück zu führen war. Hier war nur ein Ausgang begehbar, sodass unnötige Wege, die schlecht mit dem Fahrrad passierbar waren, anfielen. Nimmt man den regulären Ausgang, so kommt man direkt an der Bahnhofsstraße heraus und hat zur linken Hand den Netto Marken-Discount. Die Möglichkeit sich dort für eine längere (Rad-) Wanderung mit Proviant einzudecken ist ideal. Etwas orientierungslos folgten wir der ‚Bahnhofsstraße’ bis zur großen Kreuzung. Hier treffen die nach Süden führende ‚Friedrichstraße’, die aus dem Norden kommende ‚Bahnhofsstraße’ und die westwärts verlaufende ‚Berliner Straße’ aufeinander. An dieser Stelle wies uns ein Schild auf den Europaradweg R1 / D-Route 3 hin, dem wir in südwestlicher Richtung folgen konnten, nachdem die große Weggabelung überquert war. An dieses Übersichtsschild könnte man ohne großen Aufwand Informationen zur geplanten Nutzung der Strecke als Jakobswegteilabschnitt koppeln (siehe Abb.2).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt das Ziel des Projektseminars, mittelalterliche Pilgerwege für den Radtourismus zu erschließen und zu dokumentieren.

2. Jakobsweg und Jakobuskult: Vermittelt den historischen Hintergrund des Jakobuskults und die Entwicklung der Pilgerreisen vom religiösen Bußgang hin zum modernen "Camino".

3. Erkner: Analysiert Erkner als Ausgangspunkt der Radstrecke mit geografischer Einordnung, historischem Abriss und touristischer Infrastruktur.

4. Grünau: Beschreibt den Streckenabschnitt von Grünau, die historische Bedeutung als Teil Köpenicks und die aktuelle touristische Situation.

5. Großziethen: Erläutert den Routenverlauf nach Großziethen, die Siedlungsgeschichte und die Anbindung an den Berliner Mauerweg.

6. Teltow: Betrachtet Teltow als Etappenziel, die städtische Entwicklung und die infrastrukturellen Voraussetzungen für Reisende.

7. Zusammenfassung: Bewertet die gesamte Radroute, zieht Fazit zur Befahrbarkeit und reflektiert die Verbindung zum Jakobsweg.

8. Zusammenfassung in einer anderen Sprache (Abstract): Eine prägnante Zusammenfassung der Projektergebnisse in englischer Sprache.

9. Literaturverzeichnis: Auflistung aller verwendeten Quellen, Webseiten und Dokumentationen.

10. Anhang: Enthält praktische Informationen wie Unterkünfte, ein Kirchenverzeichnis und ein Bildglossar.

Schlüsselwörter

Jakobsweg, Radwandern, Mark Brandenburg, Erkner, Teltow, Pilgerreise, Infrastruktur, Tourismus, Berliner Mauerweg, Kulturgeschichte, Radwanderweg, Naherholung, Route, Orientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht eine Teilstrecke für den Jakobsweg von Erkner nach Teltow und bewertet deren Eignung für Fahrradpilger.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Arbeit fokussiert auf Wegbeschreibungen, historische Hintergründe der Orte, die vorhandene Infrastruktur für Radfahrer und touristische Anbindungen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel ist die Wiederbelebung mittelalterlicher Pilgerwege durch eine touristisch attraktive und fahrradtaugliche Routenführung im Umland Berlins.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor nutzte eine explorative Methode durch das aktive "Nachscouten" der Strecke per Fahrrad und die anschließende dokumentarische Auswertung der Erfahrungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung der Teilstrecken (Erkner, Grünau, Großziethen, Teltow) mit Fokus auf Wegführung, Geschichte und Infrastruktur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Jakobsweg, Radwandern, Mark Brandenburg, Infrastruktur, Tourismus und Kulturgeschichte.

Warum ist der Berliner Mauerweg für die Route so bedeutend?

Der Mauerweg bietet eine hervorragend ausgebaute und ausgeschilderte Infrastruktur, die für Fahrradfahrer ideal ist und historische Berliner Teilungsgeschichte integriert.

Wie bewertet der Autor die Pilgerfreundlichkeit in der Region?

Der Autor stellt fest, dass es zwar Kirchen entlang des Weges gibt, aber keine spezifisch pilgerfreundliche Infrastruktur wie günstige Herbergen vorhanden ist.

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Résumé des informations

Titre
Die Wiederbelebung mittelalterlicher Wege der Jakobspilger. Die Fahrradtauglichkeit der Teilstrecke Erkner bis Teltow
Université
European University Viadrina Frankfurt (Oder)
Cours
Jakobswege östlich und westlich der Oder
Note
2,0
Auteur
Bjørn Mustard (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
33
N° de catalogue
V211385
ISBN (ebook)
9783668326200
ISBN (Livre)
9783668326217
Langue
allemand
mots-clé
wiederbelebung wege jakobspilger fahrradtauglichkeit teilstrecke erkner teltow
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Bjørn Mustard (Auteur), 2013, Die Wiederbelebung mittelalterlicher Wege der Jakobspilger. Die Fahrradtauglichkeit der Teilstrecke Erkner bis Teltow, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211385
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