Das Genre "Seifenoper" / Die Serie


Seminararbeit, 2001

21 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

1.Einleitung

In dieser Arbeit soll das Wesentliche des Genres „Seifenoper“ herausgearbeitet werden. Im ersten Teil wird dabei auf die Serie und ihre Serientypen eingegangen, um die Unterschiede zwischen Serien kenntlich zu machen. Des weiteren werden allgemeine Informationen zu Serien und Soapproduktionen gegeben. Im zweiten Teil werden Entwicklungen der Soapopera aufgeführt und im dritten Teil spezifische Merkmale einer Soap anhand einer Serie aufgelistet.

2. Die Serie

2.1. Definitionen der fiktiven Serie

Egon Netenjakob[1] nennt zwei Grundformen und zwei Hauptmerkmale der Serie:

a) die Grundform der Serie als fortlaufende Wiederholung, der immer wieder gleichen bei der Publikumsmehrheit beliebten Grundkonstellation. Getragen von einem Helden, der sich weder physisch noch psychisch verändert, in stereotypen Geschichten;
b) die Grundform der Serie als Folge von Entwicklungen und Veränderungen der tragenden Personen, ihrer Konstellationen oder des tragenden Schauplatzes. Die Personenentwicklung ist differenziert und die Geschichte umspannt einen ausgedehnten Zeitraum;
c) eine Serie muss eine gewisse Folgenhäufigkeit (mehr als 10 Folgen) haben, die sich prägend auf die Zuschauergewohnheiten auswirken kann.
d) die Zuschauer müssen sich mit den Hauptpersonen identifizieren können.

Des weiteren kann man verschiedene Serientypen bestimmen.

2.2. Serientypen

Oft wurden in der Forschung die Abgrenzungen zwischen Reihe, Mehrteiler und Serie und der einzelnen Genres innerhalb dieser Programmformen nicht beachtet. Die Begriffe wurden sogar gleichgesetzt oder verwechselt. Deshalb muss man zwischen den Grundformen des seriellen Erzählens unterscheiden.

2.2.1. Der Mehrteiler

Der Mehrteiler steht im Übergang vom Einzelfilm zur Serie. Mindestens zwei Folgen und höchstens 13 Folgen kennzeichnen ihn. Er besitzt eine Gesamtspieldauer zwischen 4 und 20 Stunden Die einzelnen Folgen enden meist mit einem Cliffhanger, dem Höhepunkt am Ende einer jeden Folge (z.B. Rainer W. Faßbinders Verfilmung von Döblins „Berlin Alexanderplatz“). Er ist eigentlich ein Einzelfilm, der aber zu lang für einen Programmplatz ist und deshalb auf mehrere aufgeteilt wird. Der Mehrteiler kann aber auch eine eigene ästhetische Struktur besitzen und aus der Mehrteiligkeit eine besondere Form des Erzählens entwickeln.[2] In den 80er Jahren entstanden Produktionen, die im Kino und im Fernsehen ausgewertet wurden. Im Fernsehen waren das dann die längeren Versionen (z.B. „Der letzte Kaiser“). Charakteristisch für Mehrteiler ist „die aus der fortschreitenden Handlung resultierende Notwendigkeit, zu Beginn jedes einzelnen Teils den Zuschauer in einem Vorspann mit den vorhergegangenen Ereignissen vertraut zu machen oder ihn an diese zu erinnern“.[3] Diese Zusammenfassungen gibt es allerdings nicht bei jedem Mehrteiler.

2.2.2 Die Fortsetzungsgeschichte

In der Fortsetzungsgeschichte wird die Handlung ebenfalls von Folge zu Folge weitererzählt. Nur übersteigt sie die Anzahl der Folgen im Gegensatz zu einem Mehrteiler. Nach diesem Prinzip werden Familiensagas und südamerikanische Telenovelas produziert( z.B. „Die Sklavin Isaura“). Die einzelnen Folgen bauen aufeinander auf, die Geschichte endet dann nach ca. 150 Folgen. Die Spannung auf die nächsten Folgen wird auch hier oft mit dem Cliffhanger erzielt.

2.2.3. Abgeschlossene Folgehandlung

„...eine Menge von in sich abgeschlossenen Beiträgen gleicher Länge und ähnlicher Struktur...gleiche Hauptpersonen und oft gleiche Schauplätze, die einen serieninternen Kontext etablieren und in einigen Fällen auch eine logische Begründung für die zeitliche Abfolge beinhalten“.[4] Jede Folge besitzt einen Konflikt nach einem harmonischen Ausgangspunkt und kehrt nach der Konfliktlösung wieder zu ihm zurück. Die Figuren verändern sich von Folge zu Folge nicht, die Handlungszeit tritt also auf der Stelle, allenfalls ist sie gekennzeichnet durch das physische Altern der Stammbesetzung. Diese Form der Serie kommt meist in Krimi und Westernserien vor, und dadurch, dass sie nicht durchgehend erzählt werden muss, eignet sie sich auch besonders zum Verkauf in andere Länder oder an andere Programmanbieter, da diese nicht alle Folgen aufkaufen müssen. Diese Form der Serie kommt erst dann zu einem Ende, wenn das Publikum ihrer überdrüssig geworden ist.

2.2.4 Die Reihe

Auch Dokumentar- Unterhaltungs- und Spielreihen besitzen Seriencharakter.

Musikbeiträge, Gespräche und Spiele werden mit wechselnden Kandidaten, Prominenten und Musikern mit gleichbleibenden Gastgebern, Showmastern und Talkmastern unter gleichlautendem Titel gesendet (z.B. „Wetten dass“, „Die Harald Schmidt-Show“).

Vergleichbare Spielhandlungen werden mit wechselnden Schauspielern unter gleichbleibenden Sendetiteln gezeigt („Tatort“, „Weißblaue Geschichten“, „Gänsehaut“).

Dokumentarische Inhalte wechselnder Themenkreise oder verschiedene Inhalte gleicher Themenkreise werden unter festem Reihentitel präsentiert. Politische Magazine („Panorama“), Naturdokumentationen („Expeditionen ins Tierreich“) oder Kunstsendungen („Hundert Meisterwerke“) zählen dazu. Auch Kindersendungen wie „Sesamstrasse“ gehören der Serienform Reihe an, indem sie immer wiederkehrende Identifikationsfiguren aufweisen, die den Kindern pädagogische Inhalte vermitteln sollen.[5] Reihen sind also Serien mit abgeschlossenen Folgen, die oft nur noch durch ein Titelsignet oder durch gleichbleibende Eingangssequenzen zusammengehalten werden. Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Folgen ist oft nur sehr locker.

2.2.5. Die langlaufende Serie

ein charakteristisches Merkmal bei langlaufenden Serien ist die Unendlichkeit. So eine Serie ist prinzipiell unendlich produzierbar, weil sie nicht auf ein Ende hin erzählt wird. Sie wird in die Zukunft hinein offengehalten. Die Folgen haben eine Laufzeit von 15-30 Minuten und werden so lange produziert, wie sie erfolgreich zu vermarkten sind („Dallas“, „Denver“, „Lindenstraße“). Die langlaufende Serie besteht meistens aus mehreren Handlungssträngen, die nebeneinander laufen und zeitlich gleichzeitig oder nacheinander spielen können. In den einzelnen Folgen kommen dann die verschiedenen Stränge zu einem Ende und es fangen wieder neue an. Die Zuschauer werden auch hier mit einem Cliffhanger an die Serie gebunden. Häufig enden sie mit einem Portraitstandbild, das einen Protagonisten zeigt, der sich in einem scheinbar unlösbaren Konflikt befindet.

Diese hauptsächliche Form der Spielserie beginnt zumeist mit einem Pilotfilm, in dem die einzelnen Protagonisten vorgestellt werden. Der Erfolg eines Pilotfilms dient den Produzenten als Barometer und entscheidet, ob die Serienproduktion wieder eingestellt wird oder weiterläuft.

Es gibt allerdings noch einen weiteren Unterschied zwischen den langlaufenden Serien. Die Prime-time-und Day-time serials.

2.2.5.1. Das „Day-Time-Serial“

Day-Time-Serials laufen im Vor- und Nachmittagsprogramm und haben eine Folgenlänge von höchstens 25 Minuten. Es sind vielfach Billigproduktionen, die in kleinen Studios abgedreht werden. Es wird oft auf Video produziert. Die Schauspieler sind noch unbekannt. Das Hauptthema ist meist Liebe und Leidenschaft. Es gibt bis zu sieben Parallelhandlungen mit meist zwei Hauptdarstellern. Nicht selten brechen die Gesprächsszenen mitten im Wortwechsel ab, so dass es irritierend wirkt, wenn später nach anderen Gesprächen plötzlich der Satz zu Ende gesprochen wird. Damit wird versucht, einen gleichzeitigen Handlungsablauf zu suggerieren.[6]

2.2.5.2. Das „Prime-Time-Serial“

Diese Serien sind teurer in der Produktion. Es handelt sich dabei um Familienserien, die zu besten Sendezeiten laufen. Es können die bekanntesten Schauspieler mitspielen. Die Themen sind breit gefächert. Es gibt Außenaufnahmen und die Gespräche verlaufen meist im Schuss-Gegenschuss-Verfahren. Es besteht ein Hauptkonflikt und gibt nicht mehr als vier Parallelhandlungen. Ein Einfrieren von Gesprächen gibt es nicht. 20-30 Handlungsszenen sind normal. Der Cliffhanger ist ein wichtiges Bestandteil.[7]

2.3. Serienproduktion

Das Fernsehen neigt zu einer seriellen Produktion, bedingt durch den individuellen, täglichen und häuslichen Zugang zum Programmangebot. Im Gegensatz zum fiktionalen Einzelfilm werden verstärkt fiktionale Fernsehserien produziert, bedingt durch feststehende und immer wiederkehrende Programmplätze. „Die Fernsehserie und das Serielle des Fernsehens stehen in einem engen Zusammenhang“.[8] Fernsehserien waren zwar in den 50er und 60er Jahren schon sehr beliebt, doch erst in den 70er und 80er Jahren erreichten sie weltweit großes Interesse.

2.3.1. Serienproduktion in Deutschland

Die Serien zogen durch ihre längere Laufzeit die Aufmerksamkeit stärker auf sich als Mehrteiler. Außerdem waren die Produktionskosten vergleichbar günstiger. Man richtete einen Montagabendsendetermin bei der ARD ein und die Serie galt nun als ein anspruchsvoll zu nutzendes Vorhaben. Die ARD wollte sich mit Serien wie „Liebling Kreuzberg“ oder „Reporter“ gegenüber dem ZDF mit der „Schwarzwaldklinik“ oder dem „Traumschiff“ behaupten. Die „Schwarzwaldklinik“ von Herbert Lichtenfeld ist eine Mischung aus erfolgreichen Serienmustern. Klaus Jürgen Wussow repräsentiert das Arzt-Genre, die ländliche Idylle, das Glottertal im Schwarzwald, stellt die Verbindung zum Heimatfilm her. Hinzu kamen Elemente des Familiengenres und soziale Probleme bei den Patienten. Das Einfache und Gute wird mit sozialen, aktuellen Konfliktthemen gemischt.[9]

1985 begann die ARD eine neue langlaufende Serie auszustrahlen. Seitdem läuft sonntags die „Lindenstraße“, was sich bis heute nicht geändert hat. Sie orientierte sich an der englischen Serie „Coronation Street“ und machte ein Wohnhaus zum Thema. Die „hierzulande bislang ungenutzte Form der Dauerserie“, so nannte es der WDR-Fernsehspielchef Gunther Witte[10], wird nach lang angelegten Story-lines konzipiert und von Woche zu Woche produziert. Den Zuschauern wird eine zeitgleich laufende Serienwelt suggeriert. Aktuelle politische Themen werden aufgegriffen und der Wechsel der Jahreszeiten ist zeitgleich mitzuverfolgen. Die Lindenstraße etablierte in Deutschland das Prinzip des mehrsträngigen Erzählens. Damit reagierte das deutsche Fernsehen auf den großen Erfolg der amerikanischen Serien „Dallas und „Denver-Clan“. Diese Serien wurden wöchentlich gesendet. Mit den südamerikanischen Telenovelas, die die ARD mit „Die Sklavin Isaura“ mit 40 Folgen 1986 ausstrahlte, es folgten noch 170 Folgen „SinhaMoca - die Tochter des Sklavenhalters“, 1987 , 1990 „Das Recht zu lieben und 1991 „Vale Tudo- Um jeden Preis“, übte das deutsche Fernsehen mit seinen Zuschauern das Gucken von täglichen Serien ein. Sie produzieren nun selbst Daily Soaps, wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Unter uns“, „Marienhof“ und „Verbotene Liebe“. Die Protagonisten sind nun nicht mehr wie zuvor eine Familie, sondern eine mehr oder weniger homogene Generation von 15-25 Jährigen.[11]

3. Das Genre „Soap“

3.1. Geschichte der Soap

Am 15. Februar 1932 strahlte NBC als erster Amerika-weiter Radiosender die Serie „Clara, L’n’ Em“ aus. Die eigentlich erste Seifenoper aber wurde schon sieben Jahre vorher von einem regionalen Radiosender ausgestrahlt: „The Smith Family“. Sie dauerte 17 Minuten und war ein neues Format im Radio. Im Krieg starteten dann jährlich fünf neue Serien dieser Art. Die Serien erzählten alle Geschichten von einer Familie oder einer Gruppe. Die Frauen wurden in diesen Folgen von Hausfrauen zu Karrierefrauen. Sie arbeiteten als Anwältinnen, Reporterinnen oder Ärztinnen. In jeder erfolgreichen Radiosendung stand bald eine erfolgreiche Frau im Mittelpunkt. Das herrscht noch heute in Fernsehsoaps vor.[12]

1933 erfand man den Begriff Seifenoper. Dieser bürgerte sich ein, weil die Sendungen, die sich hauptsächlich an Hausfrauen richteten, ursprünglich von den Waschmittelkonzernen finanziert wurden. In der Serie „Ma Perkins“ gebrauchte Ma Perkins das Waschmittel „Oxydol“ und schon bald explodierten die Verkaufszahlen dieses Waschmittels so wie die Einschaltquoten der Serie. Ein schlauer Produktionsmanager von Procton und Gamble hatte zuvor die Idee, beides miteinander zu koppeln. Die Serie wurde 27 Jahre lang ausgestrahlt und erst in den 50er Jahren eingestellt. Die Zuschauer folgten nun einem neuen Trend. Die Daily-Soap im Fernsehen startete 1950. Die erste Serie hieß „The first hundred years“ und wurde nachmittags bei NBC gesendet. Die Folgen warn damals noch live gespielt und dauerten jeweils 15 Minuten. Es gab auch Seifenopern, die vom Radio ins Fernsehen wechselten. Z.B. „Guiding Light“, in Deutschland unter dem Namen „Springfield Story“ besser bekannt. Bisher wurden mehr als 11.000 Folgen gesendet, noch heute hat sie Erfolg. Die Schauspielerin, die schon im Radio dem Clanoberhaupt Bert Bauer ihre Stimme lieh, wechselte mit ins Fernsehen. 35 Jahre spielte sie ein und dieselbe Rolle. Sie starb am 28. Februar 1985 und erschütterte mit ihrem Tod die amerikanische Fernsehnation.[13]

Aber noch andere erfolgreiche Nachmittags-TV-Soaps starteten jährlich auf allen großen US-Sendern. In Deutschland konnte man sich davon „California-Clan“, „Reich und Schön“, „Schatten der Leidenschaft“, „General Hospital“, „Liebe, Lüge, Leidenschaft“, „Zeit der Sehnsucht“, „Jung und Leidenschaftlich“ ansehen. „Dallas“, „Falcon Crest“, „Denver Clan“, und „Flamingo Road“ zählten zu den Prime-time-Soaps der 80er Jahre. Erst seitdem die deutschen Soaps produziert werden und es Privatsender gibt, ließ das Interesse an US-Soaps in Deutschland wieder etwas nach. Bereits 1985 begann man die „Lindenstraße“ zu produzieren. 1992 kam „Gute Zeiten ,schlechte Zeiten“ auf den Markt. Der Start dieser Serie löste den Boom an deutschen Daily- und Weekly- Soaps aus.

Bis 2000 wurden 14 deutsche Seifenopern produziert und alle begeistern das deutsche Fernsehpublikum. Einige laufen schon seit Jahren mit anhaltendem Erfolg. Die „Grundy UFA TV Produktions GmbH“ mit Sitz in Potsdam stellt fast alle deutschen Dauerserien her.[14] Doch warum zieht eine Soap den Zuschauer in ihren Bann?

[...]


[1] In Netenjakob, Egon . Anatomie der Fernsehserie - Fernsehmacher untersuchen ihre Produktionsbedingungen, Mainz, 1976.

[2] Vgl. Hickethier, Knut. Film und Fernsehanalyse, Stuttgart Weimar, 1996, S.184.

[3] S. Schöberl, Joachim: Die Fernsehspielserie. In Manfred Brauneck (Hg): Film und Fernsehen, Bamberg 1980, S.423.

[4] Ebda, S. 422.

[5] Vgl. Boll, Uwe. Die Gattung Serie und ihre Genres. Aachen,1994, S. 46.

[6] Vgl. Boll, Uwe. S.47.

[7] Ebda, S.47.

[8] Vgl. Hickethier, Knut. Film und Fernsehanalyse, S. 183.

[9] Vgl. Hickethier, Knut. Geschichte des deutschen Fernsehens, S.461.

[10] Ebda. S.462.

[11] Vgl. Hickethier, Knut. Geschichte des deutschen Fernsehens, Stuttgart,Weimar, 1998, S.466.

[12] Vgl. Evermann, Jovan. Das Lexikon der deutschen Soaps, Berlin 2000, S.4.

[13] Ebda. S.4.

[14] Ebda S.5.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das Genre "Seifenoper" / Die Serie
Hochschule
Technische Universität Dortmund
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2001
Seiten
21
Katalognummer
V21151
ISBN (eBook)
9783638248358
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Genre, Seifenoper, Serie
Arbeit zitieren
Johanna Quednau (Autor), 2001, Das Genre "Seifenoper" / Die Serie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21151

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