I Gliederung
1. Einleitung 3
2. Hauptteil 4
2.1 Briefing-Prozess 4
2.1.1 Aufgabenstellung 4
2.1.1.1 Briefing-Dokument 5
2.1.1.2 Offene Fragen 7
2.1.1.3 Kritische Reflexion 7
2.1.2 Rebriefing 8
2.1.2.1 Strategie des Events 8
2.1.2.2 Zielsetzung 9
2.1.2.3 Zielgruppe 9
2.1.2.4 Budget 9
2.1.2.5 Kommunikationsmaßnamen 10
2.1.2.6 Programmablauf des Events 10
2.1.2.7 Kritische Reflexion 12
2.2 Pitching-Prozess 13
2.2.1 Vorbereitungsphase 14
2.2.1.1 Definition der Ziele 14
2.2.1.2 Ideenfindung 15
2.2.2 Entwicklung einer Kampagne 16
2.2.2.1 Leitidee 16
2.2.2.2 Slogan 17
2.2.2.3 Kommunikationsmaßnahmen 17
2.2.2.3.1 Außenwerbung 18
2.2.2.3.2 Social Media-Marketing 19
2.2.2.3.3 E-Mail-Marketing 20
2.2.2.3.4 Guerilla Marketing 20
2.2.2.3.4 Mediaplan 22
2.2.2.3.5 Sonstige Event-Ideen 23
2.2.3 Taktische Entscheidungsphase 24
2.2.4 Pitch-Ablauf 25
2.2.5 Kritische Reflexion 26
2.3 Umsetzung einer crossmedialen Kampagne 27
2.3.1 Neue Biefing-Vorgaben 27
2.3.2 Weiterentwicklung der Kampagne 28
2.3.2.1 Meilenstein-Plan 28
2.3.2.2 Kommunikationsstrategie 29
2.3.2.3 Kommunikationsmaßnahmen 29
2.3.2 Kommunikationsmanagement 43
2.3.2.1 Auftraggeber 43
2.3.2.2 Designer 43
2.3.2.3 Promoter 43
2.3.2.3 Team-Kommunikation 44
2.3.2.4 Kritische Reflexion 44
2.4 Event 45
2.4.1 Verlauf des Events/ Der Eventverlauf 45
2.4.2 Evaluation des Events 49
2.4.3 Resümee zur Konzeptionsphase des Events 50
3. Fazit 52
4. Abbildungsverzeichnis 53
5. Literaturverzeichnis 54
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Hauptteil
2.1 Briefing-Prozess
2.1.1 Aufgabenstellung
2.1.1.1 Briefing-Dokument
2.1.1.2 Offene Fragen
2.1.1.3 Kritische Reflexion
2.1.2 Rebriefing
2.1.2.1 Strategie des Events
2.1.2.2 Zielsetzung
2.1.2.3 Zielgruppe
2.1.2.4 Budget
2.1.2.5 Kommunikationsmaßnamen
2.1.2.6 Programmablauf des Events
2.1.2.7 Kritische Reflexion
2.2 Pitching-Prozess
2.2.1 Vorbereitungsphase
2.2.1.1 Definition der Ziele
2.2.1.2 Ideenfindung
2.2.2 Entwicklung einer Kampagne
2.2.2.1 Leitidee
2.2.2.2 Slogan
2.2.2.3 Kommunikationsmaßnahmen
2.2.2.3.1 Außenwerbung
2.2.2.3.2 Social Media-Marketing
2.2.2.3.3 E-Mail-Marketing
2.2.2.3.4 Guerilla Marketing
2.2.2.3.5 Mediaplan
2.2.2.3.6 Sonstige Event-Ideen
2.2.3 Taktische Entscheidungsphase
2.2.4 Pitch-Ablauf
2.2.5 Kritische Reflexion
2.3 Umsetzung einer crossmedialen Kampagne
2.3.1 Neue Biefing-Vorgaben
2.3.2 Weiterentwicklung der Kampagne
2.3.2.1 Meilenstein-Plan
2.3.2.2 Kommunikationsstrategie
2.3.2.3 Kommunikationsmaßnahmen
2.3.2 Kommunikationsmanagement
2.3.2.1 Auftraggeber
2.3.2.2 Designer
2.3.2.3 Promoter
2.3.2.3 Team-Kommunikation
2.3.2.4 Kritische Reflexion
2.4 Event
2.4.1 Verlauf des Events/ Der Eventverlauf
2.4.2 Evaluation des Events
2.4.3 Resümee zur Konzeptionsphase des Events
3. Fazit
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit analysiert den gesamten Prozess einer crossmedialen Kampagnenentwicklung und -umsetzung für ein reales Hochschul-Event. Ziel ist es, die Herausforderungen der Agentur-Kunden-Kommunikation, die strategische Planung und die Durchführung unter Berücksichtigung von Budgetbeschränkungen und Zielgruppenansprache wissenschaftlich aufzuarbeiten.
- Briefing- und Pitching-Prozesse in der Werbepraxis
- Entwicklung und Umsetzung einer crossmedialen Kommunikationsstrategie
- Herausforderungen im Kommunikationsmanagement mit externen Partnern
- Strukturierung von Veranstaltungsabläufen
- Kritische Reflexion von Arbeitsabläufen in studentischen Agentur-Projekten
Auszug aus dem Buch
2.2.2.3.4 Guerilla Marketing
Mit einer auffälligen Werbemaßnahme sollen möglichst viele Menschen angesprochen werden. Die Guerilla-Aktion soll nicht nur das Event bewerben, sondern auch Menschen auffordern selbst Werbung zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen nutzten wir die bereits erwähnte Omnipräsenz der Werbung. Warum teure Werbeplätze buchen, wenn auch mit der bestehenden Außenwerbung interagiert werden kann? Aus diesem Grund entschieden wir uns für größere Sticker, die über andere Werbung geklebt werden sollen. Mittels des Sticker werden die fremden Plakat beurteilt: innovative Ideen werden als „gut“ und langweilige Werbungen als „schlecht“ zu bewertet. Die Augen sollen geschult werden guter von schlechter Werbung zu unterscheiden. Darüber hinaus soll die Zielgruppe aktiv angesprochen und in die Werbewelt einbezogen werden.
Um die Effektivität zu steigern, sollte dies vor allem an stark frequentierten Orten in München stattfinden.
Hierzu formulierten wir zwei Fragen, die als Appell dienen sollten. In Kontext mit innovativer Werbung wirbt der Sticker mit „Könnte auch von Dir sein?“. Dagegen schlechte Plakate fragen interessierte Passanten „Du kannst es besser?“.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Die Einleitung thematisiert die Bedeutung des Wettbewerbsgedankens in der Wirtschaft und Werbebranche und stellt das studentische Projekt im Rahmen eines realen Pitches vor.
2. Hauptteil: Der Hauptteil beschreibt detailliert die Prozesse von der Aufgabenstellung über den Pitch bis hin zur praktischen Kampagnen-Umsetzung und Kommunikation mit den Auftraggebern.
3. Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse über die erfolgreiche, wenn auch durch Kommunikationsschwierigkeiten geprägte Zusammenarbeit und die Lerneffekte für die berufliche Zukunft zusammen.
Schlüsselwörter
Werbebranche, Pitching-Prozess, Eventmanagement, Kommunikationsstrategie, crossmediale Kampagne, Guerilla Marketing, Social Media-Marketing, Briefing, Projektarbeit, Werbeagentur, Zielgruppenansprache, Eventplanung, MHMK, Kampagnenentwicklung, Kommunikation
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit dokumentiert den Ablauf eines realen Pitching-Prozesses und die anschließende Umsetzung einer crossmedialen Kampagne für ein Event der Macromedia Hochschule.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Zu den Schwerpunkten zählen Briefing-Prozesse, strategische Kampagnenentwicklung, Kommunikationsmanagement mit Kunden und externen Dienstleistern sowie die kritische Reflexion studentischer Projektarbeit.
Was ist das primäre Ziel der beschriebenen Arbeit?
Das Ziel ist die Erstellung einer effizienten Werbekampagne für die „Lange Nacht der Werbung“, um die Bekanntheit der Hochschule zu steigern und Studieninteressierte zu rekrutieren.
Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?
Die Arbeit nutzt die begleitende Beobachtung und Dokumentation eines realen Praxisprojektes sowie eine kritische Reflexion auf Basis von Fachliteratur.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden alle Phasen des Projekts durchlaufen: das Kundenbriefing, der interne Pitch, die Weiterentwicklung der Strategie und die operative Umsetzung der Werbemaßnahmen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die zentralen Begriffe sind Werbebranche, Pitching, Eventmanagement, Kommunikationsstrategie, Guerilla Marketing und crossmediale Kampagnenführung.
Wie wurde die Zielgruppe während der Kampagne konkret angesprochen?
Durch einen Mix aus Printwerbung, Social Media-Aktivitäten, E-Mail-Marketing und interaktiven Guerilla-Aktionen, die direkt zur Partizipation einluden.
Welche kritischen Erkenntnisse zieht das Team aus der Zusammenarbeit mit dem Kunden?
Das Team identifizierte Herausforderungen durch unklare Zuständigkeiten, mangelnde Kommunikationsbereitschaft des Kunden und kurzfristige, fehlerhafte Planungsänderungen.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2011, Crossmediale Kampagne für ein Hochschulevent, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211579