Untersuchung des mittelalterlichen Imperiums unter Berücksichtigung der Ordnungs- und Theoretisierungsversuche der Staufer im 12. Jahrhundert


Seminararbeit, 2012

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Imperium und imperiale Herrschaft

III. Das romisch-deutsche Kaiserreich im Mittelalter
III. 1 Die Wiederherstellung des romischen Kaisertums
111.2 Legitimation des christlichen Kaisertums
111.3 Probleme des mittelalterlichen Imperiums

IV. Die Ehre des Reiches
IV.1 Das Kaisertum der Staufer
IV.2 Das Konzept der honor imperii

V. Fazit und abschliefiende Bemerkungen

VI. Literaturverzeichnis

VII. Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Das ubergeordnete Thema der folgenden Arbeit „Mittelalterliche Imperientheorien“ ist spezieller, als es auf dem ersten Blick vielleicht wirken mag. Anders als fur die Neuzeit, gibt es fur das Mittelalter keine konkreten theoretischen Aufzeichnungen daruber, wie ein Imperium bzw. eine imperiale Herrschaft im Idealfall aufgebaut werden musste. Wir haben es in dieser Zeit vielmehr mit einer Herrschaft zu tun, welche sich in hohem Mafie auf verschiedene Legitimationsansatze und vor allem auf Erfahrung stutzt.[1] [2] Trotz der eben erwahnten fehlenden staatstheoretischen Schriften zum Imperium im Mittelalter, gibt es durchaus konkrete Beispiele, welche auf den Versuch hindeuten, einen geordneten Rahmen fur ein Imperium schaffen zu wollen. Bei deren Erlauterung wird im weiteren Verlauf Friedrich Barbarossa, von 1155 bis 1190 deutsch-romischer Kaiser, eine entscheidende Rolle spielen. Ausgehend von der Beschaftigung, mit den Versuchen das Reich auf eine theoretische Grundlage zu stellen, ist es unerlasslich, sich mit den Besonderheiten des mittelalterlichen Imperiums auseinanderzusetzen. Die Arbeit wird sich, im Hinblick auf die Beschaftigung mit dem mittelalterlichen Imperium, auf das Reich des lateinischen Mittelalters beschranken. Bevor jedoch das romisch- deutsche Kaiserreich naher thematisiert wird, mussen die Begriffe „Imperium“ und „imperiale Herrschaft“ in groben Zugen geklart werden, um fur diese einen theoretischen Rahmen aufzustellen, mit welchem das mittelalterliche Imperium verglichen werden kann. Anschliefiend wird die Wiederherstellung des antiken romischen Kaisertums und die Anknupfung an das alte romische Reich in den Vordergrund rucken. Ausgangspunkt ist hier die Kaiserkronung Karls des Grofien im Jahre 800. Ausgehend davon, wird in einem neuen Abschnitt die Legitimation des romisch-deutschen Kaisertums thematisiert werden. Um die allgemeine Beschaftigung mit dem mittelalterlichen Imperium zu Ende zu fuhren, gilt es noch die Probleme eben dieses Imperiums zu behandeln. Abschliefiend werden die gesammelten Erkenntnisse aus der Betrachtung des romisch-deutschen Kaiserreiches in einem Zwischenfazit zusammengefasst.

Im zweiten Teil der Arbeit geht es dann um den Versuch der Staufer, ins besondere in Person von Friedrich I. Barbarossa, ihr Kaisertum auf eine theoretische Grundlage zu stellen und ihren Anspruch auch imperiale Herrschaft greifbar zu machen. In diesem Zusammenhang spielt der Begriff der Ehre des Reiches und das Konzept der honor imperii eine auberordentlich wichtige Rolle. AbschlieBend werden die Erkenntnisse der gesamten Arbeit in einem Fazit zusammengefasst. Ziel soll es sein zu beurteilen inwieweit die Ordnungsversuche der Staufer einen positiven Effekt auf das romisch-deutsche Kaiserreich des Mittelalters hatten und ob sich das mittelalterliche Imperium im Gesamtkontext als ein Imperium im klassischen Sinne bezeichnen lasst.

II. Imperium und imperiale Herrschaft

Vor der naheren Beschaftigung mit dem deutsch-romischen Imperium stellt sich die Frage nach der Bedeutung der Begriffe „Imperium“ und ,,imperiale Herrschaft“. Zunachst sei gesagt, dass sich Imperien in mehreren Punkten wesentlich von „normalen“ Reichen unterscheiden. Wahrend die zuletzt genannten aus heutiger Sicht recht genau definierte Grenzen haben, sind die Grenzen eines Imperiums fur gewohnlich fliebend. Mittelalterliche Beispiele fur Reiche mit definierten Grenzen waren das Spanische und das Englische Reich.

Die eher fliebenden Grenzen des Imperiums sind vermutlich der Tatsache geschuldet, dass die raumliche Ausdehnung eines Imperiums erheblich grober ist als die eines Flachenstaates. Das beste Beispiel fur die moglichen AusmaBe eines Imperiums ist wohl das des mongolischen Reiches des 13. Jahrhunderts, welches auf dem Hohepunkt seiner Macht eine Flache von nicht weniger als 25 Millionen Quadratkilometern umfasste.[3] [4] Diese enorme raumliche Ausdehnung wirkt sich logischerweise auch auf die Herrschaftsausubung des jeweiligen Herrschers aus.

Je grober das Reich wurde, desto grober wurde auch die Herausforderung es sicher zu beherrschen. Des Weiteren hat die territoriale Expansion einen Einfluss auf die Zusammensetzung der Bevolkerung im Reich. Ein „normales“ Reich wird im Allgemeinen von nur einer Kultur mit einigen Subkulturen dominiert und gepragt. Imperiale Reiche vereinen jedoch eine Vielzahl von teilweise recht unterschiedlichen Volkern, was die Aufgabe mit sich bringt, verschiedenste Kulturen in einen Machtbereich zu integrieren.[5] Die genannten Faktoren sind wichtige Anhaltspunkte wenn es darum geht, Imperien von Staaten zu unterscheiden. Das wesentlichste Kriterium istjedoch das Streben nach imperialer Herrschaft. Diese definiert sich durch den Anspruch auf eine allumfassende Weltherrschaft. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von dem Wunsch nach einem imperium sine fine, einer Herrschaft ohne Grenzen.[6] Imperien unterscheiden sich also normalerweise von anderen Flachenstaaten vor allem auf Grund ihrer fliefienden Grenzen, ihrer enormen territorialen Ausdehnung, ihrer multikulturellen und vielschichtigen Bevolkerung und der Formulierung von imperialen Herrschaftsgedanken.

III. Das romisch-deutsche Kaiserreich im Mittelalter

III.l Die Wiederherstellung des romischen Kaisertums

Um die oben genannten Kriterien eines Imperiums auf das romisch-deutsche Kaiserreich im Mittelalter anwenden zu konnen, mussen zunachst die Umstande des Reiches erlautert werden. Mit der Kronung Karls des Grofien am Weihnachtstag des Jahres 800 wurde der Grundstein fur eine Herrschaftsform gelegt, welche den deutschen Raum in den folgenden 1.000 Jahren entscheidend mitpragen sollte.[7] Man war jedoch keineswegs an der Schaffung einer vollig neuen Herrschaftstradition interessiert. Vielmehr geht aus den karolingischen Reichsannalen, welche sich selbstverstandlich auch mit der Kaiserkronung Karls beschaftigen, eindeutig hervor, dass man gewillt war, an die Traditionen des alten romischen Kaisertums anzuknupfen:

,,Ipsa die sacratissima natalis Domini, cum rex ad missam ante confessionem bead Petri apostoli ab oratione surgeret, Leo papa coronam capiti eius imposuit, et a cuncto Romanorum populo adclamatum est: Carolo augusto, a Deo coronato mango et pacifico imperatori Romanorum, vita et victoria! Et post laudes ab apostolico more antiquorum principum adoratus est atque ablato patricii nomine imperator et augustus est appelatus. [8]

Die Wurzeln des wiederhergestellten Kaisertums gehen zuruck bis in die Zeit Caesars, dessen Diktatur bereits die Zuge einer Alleinherrschaft trug. Diese Herrschaft wurde dann mit der Machtergreifung Octavians und dem Zutun seiner Nachfolger endgultig im romischen Imperium etabliert. Der spatere Name des Octavian, Augustus, war seitdem ein fester Bestandteil des romischen Kaisertitels.[9] Die Tatsache, dass Karl der Grofie nach seiner Kronung durch Papst Leo III. mit eben diesem Namen angesprochen wird, zeigt eindeutig, dass aus der Anknupfung an das romische Kaisertum kein Hehl gemacht wird. Die drei antiken Titel Imperator, Caesar und Augustus gehorten seitdem auch zum deutsch- romischen Kaisertitel des Mittelalters, welcher fortan fur ein auf antiken Voraussetzungen begrundetes Kaisertum stand.[10] In Liudprands Buch von Konig Otto, in welchem er die Kaiserkronung Ottos I. im Jahre 962 beschreibt, fehlen zwar die Hinweise auf das Antike Kaisertum, aber dennoch wird deutlich, dass es sich dabei um ein aufierst wichtiges Zeremonial handelt:

,,Ubi miro ornatu novoque apparatu susceptus ab eodem summo pontifice et universalipapalohanne unctionem suscepit imperii (...). ” [11] Die Kronungen von Karl dem Grofien und Otto I. trugen ganz wesentlich zur Festigung des Kaisertums im Reich des lateinischen Mittelalters bei, welches von ihren jeweiligen Nachfolgern ausgebaut wurde. Durch die Fortfuhrung des romischen Kaisertums knupften die christlichen Kaiser des Mittelalters gleichzeitig auch an die Romidee an, welche davon ausging, dass das romische Volk Ausgangspunkt von Herrschaft und Gesetzgebung war und das antike Kaisertum eine Vormachtsstellung in der Welt mit sich brachte. Des Weiteren wurde Rom als Ort von hohem geistlichen Rang angesehen, da sich dort die Graber der Apostel Petrus und Paulus befanden und immer noch befinden. [12] Hinzu kommt, dass sich das romisch-deutsche Kaiserreich, durch die Ruckbesinnung auf Rom, auch auf die teleologische Theorie von den vier Weltreichen beziehen konnte. Diese geht davon aus, dass die Weltgeschichte durch vier aufeinanderfolgende Reiche strukturiert ist. Dabei folgt das romische Reich auf das babylonische, das persische und das griechische Reich und kann somit als letztes der vier Weltreiche einen Ewigkeitsanspruch formulieren.[13]

III.2 Legitimation des christlichen Kaisertums

Trotz der bereits zuvor genannten moglichen Legitimationsmoglichkeiten des christlichen Kaisertums durch die Fortfuhrung des romischen Reiches, war eine ideologisch uneingeschrankte Ubernahme des romischen Kaisertums fur die christlichen Kaiser des Mittelalters dennoch nicht ohne Weiteres moglich. Der Titel des Kaisers ist bekanntermafien sehr stark mit religiosen Anschauungen verbunden. Im Falle des antiken romischen Kaisertums bedeutete dies eine unlosbare Verbindung mit heidnischen Kulturpraktiken.[14] Der Kaiser trat in dieser Zeit sozusagen als „Moderator“ zwischen den verschiedenen Religionen und Kulturen des Reiches auf.[15] Daruber hinaus war es moglich, dass der antike Kaiser „den Gottern angeglichen und selbst als Gott kultisch verehrt werden konnte“.[16] Diese Rolle des Kaisers anderte sich mit Kaiser Theodosius I., welcher im Jahre 391 alle heidnischen Kulte verbot demzufolge das Christentum zur einzigen offiziellen Religion des romischen Reiches aufstieg. Da es sich beim Christentum bekanntermafien um einen monotheistischen Glauben handelt, loste Theodosius I. das Kaisertum von seiner Gottlichkeit. Es war schlichtweg nicht mehr akzeptabel, dass sich ein christlicher Kaiser auf eine Ebene mit dem christlichen Gott stellte, da dieser keine Gotter neben sich duldete.[17] Es musste aufgrund des Eingotterglaubens im romisch-deutschen Reich also zunachst eine Christianisierung des Kaisertums stattfinden.[18] Dies brachte jedoch auch eine Veranderung des antiken Kaisertums mit sich. Die christlichen Kaiser wurden sozusagen zu den weltlichen Vorreitern des christlichen Glaubens und hatten der Aufgabe nachzukommen, diesen zu schutzen und zu verbreiten.[19] Diese Schutzfunktion eignete sich daruber hinaus ausgezeichnet zur Legitimation der kaiserlichen Herrschaft. Sowohl Karl der GroBe, als auch Otto der GroBe konnten durch ihre Siege gegen heidnische Volker unter Beweis stellen, dass sie in der Lage waren, die lateinische Christenheit und somit auch den Glauben vor Gefahren zu schutzen.[20] So besiegte Karl der GroBe neben den asiatischen Awaren auch die heidnischen Sachsen, welche fur ihn eine Bedrohung von Reich und Glauben darstellten. Die Sachsenkriege Karls zeigen neben seinem Willen der Glaubensverteidigung auBerdem, dass ihm daran gelegen war, den Glauben zu verbreiten. Dies verdeutlichte vor allem die Zwangstaufe des Sachsenfuhrers Widukind im Jahre 785.[21] Ein Beispiel fur die Verdienste Ottos I. um die Christenheit ist sein Sieg gegen die Magyaren in der Lechfeldschlacht am 10. August des Jahres 955. Den Einfallen der Ungarn konnte an diesem Tag ein endgultiges Ende gesetzt werden.[22] Die Bereitschaft Ottos I., fur die Kirche und den Glauben einzustehen, wird durch seine Intervention gegen Berengar und Adalbert, zugunsten des Papstes, im Vorfeld seiner Kaiserkronung im Jahr 962 noch deutlicher. Liudprand schildert den Hilfegesuch von Papst Johannes in seinem Buch uber Otto wie folgt:

„Regnantibus, immo saevientibus, in Italia, et ut verius fateamur, tyrannidem exercentibus Berengario atque Adalberto, Iohannes summus pontifex et universalis papa, cuius tunc ecclesia supradictorum Berengarii atque Adalberti saevitiam erat experta (...) serenissimo atque piissimo tunc regi, nunc augusto caesari Ottoni destinavit, suppliciter litteris et rerum signis orans, quatinus Dei pro amore sanctorumque apostolorum Petri et Pauli, quos delictorum suorum cupierat esse remissores, se sibique commissam sanctam Romanam ecclesiam ex eorumfaucibus liberaret ac saluti et libertatipristinae restitueret.“[23]

[...]


[1] Schneidmuller, Bernd: Kaiser sein im spatmittelalterlichen Europa - Spielregeln zwischen Weltherrschaft und Gewohnlichkeit, in: Garnier, Claudia und Kamp, Hermann (Hrsg.): Spielregeln der Machtigen - Mittelalterliche Politik zwischen Gewohnheit und Konvention, Darmstadt 2010, S. 268 [i.F.z.a.: Schneidmuller: Kaiser sein im spatmittelalterlichen Europa, S. x-y.].

[2] Gorich, Knut: Die Staufer - Herrschaft und Reich, S. 120.

[3] Munkler, Herfried: Imperien. Die Logik der Weltherrschaft - vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten, Berlin 2005, S. 16 [i.F.z.a.: Munkler: Imperien, S.x-y.].

[4] Munkler: Imperien, S. 14.

[5] Weinfurter, Stefan: Imperiale Ordnungen im ersten Jahrtausend - Zusammenfassung, in: Leppin, Hartmut; Schneidmuller, Bernd und Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Kaisertum im ersten Jahrtausend, Regensburg 2012, S. 378 [i.F.z.a.: Weinfurter Imperiale Ordnungen im ersten Jahrtausend, S. x-y].

[6] Schneidmuller, Bernd: Altes Kaisertum als neue Fragestellung, in: Leppin, Hartmut; Schneidmuller, Bernd und Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Kaisertum im ersten Jahrtausend, Regensburg 2012, S. 7-10.

[7] Schneidmuller, Bernd: Die Kaiser des Mittelalters - Von Karl dem Grofien bis Maximilian I., Munchen 2006, S. 23 [i.F.z.a.: Schneidmuller: Die Kaiser des Mittelalters, S. x-y.].

[8] Annales (FSGA, Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte, Bd. 5), neubearb. v. Reinhold Rau, ubers. v. O. Abel und J. Jasmund, Darmstadt 1977, S. 74.

[9] Dreher, Martin: Grundzuge des romischen Kaisertums, in: Leppin, Hartmut; Schneidmuller, Bernd und Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Kaisertum im ersten Jahrtausend, Regensburg 2012, S. 96-97.

[10] Schneidmuller: Die Kaiser des Mittelalters, S. 16.

[11] Liudprandi liber de ottone rege (FSGA, Quellen zur Geschichte der sachsischen Kaiserzeit, Bd. 8), neubearb. v. Albert Bauer und Reinhold Rau, Darmstadt 1971, S. 498 [i.F.z.a.: Liudprandi liber de ottone rege, S. x-y.].

[12] Schneidmuller: Die Kaiser des Mittelalters, S. 9.

[13] Schneidmuller: Kaiser sein im spatmittelalterlichen Europa, S.267-268

[14] Leppin, Hartmut: Kaisertum und Christentum in der Spatantike, in: Leppin, Hartmut; Schneidmuller, Bernd und Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Kaisertum im ersten Jahrtausend, Regensburg 2012, S. 153 [i.F.z.a.: Leppin: Kaisertum und Christentum in der Spatantike, S. x-y].

[15] Weinfurter: Imperiale Ordnung im ersten Jahrtausend, S. 383.

[16] Leppin: Kaisertum und Christentum in der Spatantike, S. 155.

[17] Schneidmuller: Die Kaiser des Mittelalters, S. 18-19.

[18] Weinfurter: Imperiale Ordnung im ersten Jahrtausend, S. 383.

[19] Schneidmuller: Kaiser sein im spatmittelalterlichen Europa, S. 268.

[20] Schiefer, Rudolf: Otto Imperator - In der Mitte von 2000 Jahren Kaisertum, in: Leppin, Hartmut; Schneidmuller, Bernd und Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Kaisertum im ersten Jahrtausend, Regensburg 2012, S. 357.

[21] Hartmann, Wilfried: Karl der GroBe, Stuttgart 2010, S. 103.

[22] Keller, Hagen: Die Ottonen, Munchen 2001, S. 44.

[23] Liudprandi liber de ottone rege, S. 496.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Untersuchung des mittelalterlichen Imperiums unter Berücksichtigung der Ordnungs- und Theoretisierungsversuche der Staufer im 12. Jahrhundert
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
25
Katalognummer
V211622
ISBN (eBook)
9783656403302
ISBN (Buch)
9783656402831
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelalter, Imperien, Imperium, Imperientheorien, Theorie, Theorien, Honor Imperii, Ehre des Reiches, Staufer, Barbarossa
Arbeit zitieren
Julian Hatzig (Autor), 2012, Untersuchung des mittelalterlichen Imperiums unter Berücksichtigung der Ordnungs- und Theoretisierungsversuche der Staufer im 12. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211622

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