Wolfram von Eschenbachs „Parzival“ Buch VIII - Das Verhältnis zwischen Gawan, Antikonie und Vergulaht


Bachelorarbeit, 2013
40 Seiten, Note: 2,00

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Inhalt Buch VIII

Buch VIII im Vergleich zu Chrestien
a) Allgemeine Änderungen:
b) In Bezug auf Vergulaht:
c) In Bezug auf Antikonie:

Gawan

Antikonie

Vergulaht

Versuche einer Interpretation des achten Buches
a) Das Verhältnis zwischen „haz“ und „triwe“
b) Gawan als Gralsritter
c) Jagdmotvik im 8. Buch

Schluss

Quellenangabe

Einleitung

In meiner Arbeit werde ich mich mit Wolfram von Eschenbachs „Parzival“ näher beschäftigen, genauer mit Buch VIII, in dem Gawan auf die Geschwister Vergulaht und Antikonie trifft, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Da es in der gegenwärtigen „Parzival“ Forschung ein Ungleichgewicht zu Gunsten Parzivals gibt, möchte ich in dieser Arbeit den, meiner Meinung nach deutlich unterschätzten, zweiten Haupthelden dieser Erzählung in den Mittelpunkt rücken. Gawan erhält noch lange nicht die Beachtung, die ihm seitens der Forschung zustehen sollte, da noch einige Fragen in diesem Buch ungeklärt sind, die ich nun versuchen werde herauszuarbeiten und Lösungsvorschläge zu präsentieren.

Zuallererst werde ich den Inhalt dieses Werkes wiedergeben, um diesen dann mit Wolframs Vorlage vergleichen zu können. Ein Vergleich mit dem französischen „Perceval“ von Chrestien scheint mir insofern sehr interessant zu sein, da Wolfram entscheidende Schlüsselstellen umgearbeitet hat und somit seine Erzählung eine ganz andere Gestalt annimmt. Wolfram verlagert die Kritik von Gawan auf Vergulaht und stellt Antikonie als starke Frau in die Mitte dieser Szenerie.

Weiters werde ich das Verhalten dieser drei Figuren genau analysieren und ihr Verhältnis zueinander näher beleuchten. Gawans unhöfisches Benehmen Antikonie gegenüber, deren Verhalten im klaren Widerspruch zur Lobpreisung des Erzählers steht und schließlich Vergulaht, der unritterlich handelt, indem er gegen Gawan mit voller Härte vorgeht. Interessant ist, dass bisher in der Forschung fast niemand Gawans Benehmen tadelt, sondern lediglich Antikonie. Offenbar gilt die Gawanfigur Wolframs als „unantastbar“, im Gegensatz zu Antikonie, die in den meisten Werken nicht sehr positiv beurteilt wird, eine Beurteilung die ich persönlich nicht teilen möchte. Ich gehe in dieser Arbeit davon aus, dass Wolfram Antikonie als positive Figur gezeichnet hat und unterstelle nicht jedem seiner Kommentare einen ironischen Unterton.

Abschließend werde ich noch drei Interpretationsmodelle für dieses Buch vorstellen, die mich überaus fasziniert haben und in sich teils sehr schlüssig wirken. In dem ersten Modell werde ich das Verhältnis zwischen haz und triwe erläutern, die in diesem Buch eng miteinander verschlungen sind, da zwar alle Figuren Gawan gegenüber haz empfinden sollten und dies auch tun, aber lediglich der König durch sein unritterliches, uneinsichtiges Verhalten negativ bewertet wird.

Der nächste Interpretationsansatz mit dem ich mich beschäftigen möchte, geht davon aus, dass Vergulaht und Antikonie Gawan für einen Gralsritter halten, da dieser auf einem Gralspferd reitet. Ich werde versuchen die Hauptaspekte dieses Ansatzes herauszufiltern, sowie dessen Schwächen aufzuzeigen, da er in sich nicht ganz stimmig ist.

Zu guter Letzt werde ich auch versuchen zu klären, was es mit Gawans Jagd auf sich hat. Das ganze Buch VIII wird durch mehrere Begriffe aus der Vogeljagd strukturiert, die dem Text eine teils sehr eigenwillige Deutung verleihen. Auch bei diesem Ansatz werde ich versuchen die Stärken und Schwächen herauszuarbeiten, da ich diese Deutung nicht immer nachvollziehen und teilen kann.

Inhalt Buch VIII

Nachdem Gawan im Dienste Obilots die Versöhnung zwischen Obie und Meljanz in die Wege geleitet hat, reitet er nach Schampfanzun, um sich dort seinem Zweikampf mit Kingrimursel zu stellen, der an einem festgesetzten Termin vor Ort stattfinden sollte. Kurz bevor Gawan die Stadt erreicht, trifft er eine große höfische Jagdgesellschaft. Es stellt sich heraus, dass König Vergulaht die Jagd anführt, der Sohn des Königs, den Gawan ermordet haben soll. Gawan gibt sich nicht zu erkennen und wird als Vergulahts Gast zur Burg geschickt, damit sich dessen Schwester Antikonie seiner annehmen konnte, bis er selbst wieder in der Burg war.

Zwischen Gawan und Antikonie entbrennt aber heftige Leidenschaft, die erst durch einen eintretenden Ritter unterbrochen wird, der Gawan nun zu Unrecht auch noch der Vergewaltigung bezichtigt und das Volk zu den Waffen ruft.

Gawan flüchtet auf Antikonies Anraten auf den Turm und verteidigt sich dort gegen die Angreifer. Selbst Antikonie ist bereit zu kämpfen und wirft mit Schachfiguren um sich. König Vergulaht, der erst jetzt von der Jagd zurückgekommen ist, befiehlt mit unvermittelter Härte gegen den Widersacher vorzugehen, wodurch er sich mehrerer Verbrechen schuldig macht, die ihm schließlich Kingrimursel aufzeigt, als sich dieser auf Gawans Seite stellt, da er ihm schließlich freies Geleit versprach.

Auf Druck des Volkes ordnet der König einen Waffenstillstand an und berät sich mit seinen Untertanen, wobei ein Streit zwischen Kingrimursel und Liddamus entbrennt, der erst durch den König geschlichtet werden kann.

Schlussendlich entscheidet man sich dazu den Kampf zwischen Kingrimursel und Gawan an einen anderen Ort zu verlegen und Gawan auf die Suche nach dem Gral zu senden, da Vergulaht erst vor kurzem diese Aufgabe von einem roten Ritter erhielt, der ihn im Kampf besiegte.

Gawan akzeptiert diese Entscheidung und verlässt Antikonie, die er das ganze Buch über nicht mehr wiedersehen wird.

Buch VIII im Vergleich zu Chrestien

a) Allgemeine Änderungen:

Wolfram von Eschenbach hat nicht einfach „nur“ den Perceval-Roman von Chrestien de Troyes ins Deutsche übersetzt, sondern er hat einige entscheidende Stellen so weit verändert, dass diese wesentlich besser in sein Gesamtkonzept des Romans passen. Das Grundgerüst der Handlung stimmt zwar noch mit jener Chrestiens überein, doch nahm Wolfram auch hier deutliche Eingriffe vor. Alles in allem handelt es sich hierbei um acht mehr oder weniger große Änderungen zum französischen Original, die in dem folgenden Kapitel näher betrachtet werden sollen, da sie einiges zum Verständnis des achten Buches beitragen.[1] Wolfram gibt mit diesen Änderungen der Erzählung eine ganz andere Richtung und schafft unabhängig von Chrestiens Text neue Charaktere mit Ecken und Kanten, die in diesem Buch im Vordergrund stehen sollten.

1) Bei Chrestien erhalten weder der König, noch seine Schwester einen Namen, was Wolfram in seiner Überarbeitung des Textes ändert. Er führt den Namen Vergulaht für den König und Antikonie für dessen Schwester ein und stellt sie außerdem durch einen gemeinsamen Großvater, Gandîn, in ein verwandtschaftliches Verhältnis zu Parzival, wodurch sie auch entfernte Verwandte Gawans sind.

2) Die Jagdszenerie am Anfang des achten Buches hat Wolfram ebenfalls verändert, dass er dies nicht willkürlich macht, werde ich später noch erläutern. Bei Chrestien ist Gauvain der Jäger, der sich bei der Jagd nicht unbedingt von seiner besten Seite zeigt. In Wolframs Text allerdings ist es König Vergulaht, der sich auf einer missglückten Jagd befindet. Das Motiv der missglückten Jagd wurde zwar von Wolfram übernommen, doch gab er mit dem Wechsel der Akteure der Erzählung eine andere Richtung als Chrestien.

3) Im Minnedialog zwischen Gawan und Antikonie lässt Wolfram die Schwester des Königs nach Gawans Namen fragen, eine Frage der Gawan allerdings nur sehr ausweichend antwortet.

4) In Chrestiens Perceval-Roman macht der eintretende Ritter nicht Gauvain die Vorwürfe, sondern der namenlosen Schwester des Königs. Bei Wolfram allerdings richten sich die Vorwürfe gegen Gawan und nicht gegen Antikonie.

5) Bei Wolfram tritt Gawan Antikonie völlig waffenlos gegenüber, auch im Turm stehen ihm keinerlei Waffen zu Verfügung, weshalb er sich auf andere Art verteidigen muss. Im französischen Original hat Gauvain aber sein bestes Schwert Escalibor bei sich, lediglich ein Schild fehlt ihm. Weiters sind im Turm Waffen vorhanden, wodurch Gauvain sein Schild durch ein Schachbrett ersetzen muss.

6) Bei Chrestien erstattet Guinganbresil dem König Bericht über den Angriff der Bürger auf Gauvain und beide wissen, dass sie ihn aufgrund des Gastrechtes schützen müssen, auch wenn sie einen persönlichen Groll gegen ihn hegen. Bei Wolfram aber kehrt zuerst der König zurück und befiehlt weiter gegen Gawan vorzugehen, erst als Kingrimursel an die Seite Gawans tritt ist er zum Einlenken bereit. Kingrimursel muss den König erst an seine Pflichten erinnern, welche ihm bei Chrestien noch völlig klar waren.

7) In der Vorlage verlässt sich der König auf einen klugen Ratgeber, der von Beginn an die Vertagung des Gerichtskampfes fordert. Wolfram führt hier jedoch die Figur des Liddamus´ ein, der in ein heftiges Streitgespräch mit Kingrimursel verstrickt ist. Liddamus schlägt vor Gawan gleich zu töten, während Kingrimursel für die Vertagung des Zweikampfes plädiert.

8) Der König schickt Gauvain in Chrestiens Perceval auf die Suche nach der blutenden Lanze, während Vergulaht bei Wolfram durch die Niederlage gegen Parzival gezwungen ist den Gral zu suchen, daher überträgt er diese Aufgabe nun auf Gawan.[2]

Diese Veränderungen, vor allem in der Figurenkonstellation, nehmen einen entscheidenden Einfluss auf die Gesamtaussage des achten Buches.

Wolfram schafft sich im Gegensatz zu Chrestien Raum für kommentierende Erzählerpassagen und zeichnet die Figuren wesentlich deutlicher, als seine französische Vorlage. Er variiert hierzu das Erzähltempo je nach Bedarf, indem er etwa die Burg Schampfanzun nur kurz erwähnt, nichts über deren Bewohner schreibt und dann wiederum seinen Charakteren teilweise lange Redeanteile zugesteht, in denen sie sich voll entfalten können. Ganz eindeutig gilt in diesem Buch das Hauptaugenmerk Wolframs der Darstellung seiner Charaktere.[3]

Wolfram stellt nicht nur politische Themen, sondern auch Geschlechterbeziehungen in den Mittelpunkt seiner Erzählung. Hierbei verändert er seine französische Vorlage nach dem Prinzip der Gegenläufigkeit.[4]

„Aus dem selbstbewussten und anerkannten König von Escavalon macht er einen schwachen und fast lächerlich wirkenden Vergulaht; aus der liebeshungrigen und schrillen Königsschwester macht er eine charakterstarke und sympathische Frauenfigur, die in Gawan mehr als nur ein schnelles Abenteuer sieht.“ [5]

b) In Bezug auf Vergulaht:

Wolfram von Eschenbach erwähnt nicht nur den Namen des Königs, sondern stellt diesen durch einen gemeinsamen Vorfahren Mazadan in ein verwandtschaftliches Verhältnis zu Gawan. Vergulaht empfindet haz Gawan gegenüber, da dieser angeblich seinen Vater ermordet haben soll, steht aber gleichzeitig in einem triwe -Verhältnis zu ihm, da er mit ihm Verwandt ist, was er zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht weiß.[6] D.H. Green geht davon aus, dass Gawan durch den Vergleich Vergulahts mit Parzival Rückschlüsse auf eine mögliche Verwandtschaft ziehen könnte, dies erfährt der Leser allerdings nicht.[7]

Während bei Chrestien noch Gauvain vergeblich eine Hirschkuh jagt, ist es bei Wolfram Vergulaht, der erfolglos jagt. Vergulaht wirkt in dieser Szene überaus lächerlich, ein Umstand den nicht einmal mehr seine edle Abstammung zu ändern vermag. Bei Chrestien ist die erfolglose Jagd Gauvains eine Vorausdeutung auf sein wenig erfolgreiches Liebesabenteuer mit der Königsschwester. Wolfram aber übernimmt dieses Motiv nicht und lässt stattdessen Vergulaht eine erfolglose Jagd abhalten. Durch diese Szene wird Vergulaht bereits von Beginn an als nicht ernstzunehmender Herrscher gezeigt und ist im Gegensatz zu Chrestiens Vorlage eine wenig überlegene Figur.[8]

Als Vergulaht zurück nach Schampfanzun kommt befiehlt er dem wütenden Mob den verschärften Kampf, obwohl er wissen muss, dass es sich bei dem Widersacher um Gawan handelt, der ja unter seinem Schutz steht. Bereits der alte eintretende Ritter hatte Gawan schon entlarvt, es wäre also absurd anzunehmen, dass Vergulaht nicht um die Identität Gawans wusste. Er entscheidet sich hier also absichtlich gegen das Gastrecht, anders der König bei Chrestien, der sofort den Angriff beenden lässt, als er erfährt, dass Gawan attackiert wird. (Perc. 6072- 6085)[9]

Wolfram führt die Figur des Liddamus´ ein, der an Königs statt auf die Anschuldigungen Kingrimursels reagiert und als Fürsprecher für Vergulaht fungiert. Weiters gesteht der König, dass ihn ein fremder Ritter – Parzival – besiegt und seine Unterwerfung gefordert hat, was eine Neuerung Chrestiens gegenüber ist.[10]

Der Autor stellt in diesem Buch, wie auch schon in Buch VII, den Gegensatz zwischen Fürstenmacht und Königsmacht ins Zentrum. Zu diesem Zweck gestaltet er den Konflikt zwischen Kingrimursel und Vergulaht, der in der französischen Vorlage gänzlich fehlt. Wie bereits in Buch VII handelt auch hier der König wieder moralisch verwerflich, was in Buch VIII durch die Drohung der Schwächung der Krone seitens Kingrimursels noch stärker hervortritt. Man kann davon ausgehen, dass dieses Motiv den Zuhörern jener Zeit geläufig war.[11]

c) In Bezug auf Antikonie:

Bei Chrestien sendet der König den Unbekannten zu seiner Schwester, die sich um ihn kümmern soll, wie sie sich um ihren königlichen Bruder kümmern würde. (Perc. 5719-5738) Auch der Bote übermittelt der Dame, dass sie den Gast umsorgen soll, als ob sie Geschwister wären. (Perc. 5792-5802) Somit ist ihre rasche Hingabe nicht nur gegen die höfische Norm, sondern sie verstößt damit auch gegen das aufgetragene Maß ihres Bruders.[12]

Wolfram macht weder Antikonie noch Gawan einen Vorwurf aus ihrer „Liebesfreudigkeit“, da sie durch ihre Abstammung vom Feengeschlecht in gewisser Weise zur Liebe prädestiniert sind. Wolfram wollte offenbar das Verhalten Antikonies den Zuhörern nachvollziehbarer machen und es deutlich weniger unschicklich erscheinen lassen.[13]

Bei Wolfram richtet der Ritter seine Anschuldigungen ausschließlich gegen Gawan und nicht, wie bei Chrestien gegen Antikonie, die sich auf den Mörder ihres Vaters eingelassen hat. Dies trägt ebenso zu ihrer Entlastung bei.[14]

Chrestiens pucele beruft sich bereits während des Kampfes auf den Auftrag ihres Bruders, im Gegensatz zu Antikonie, die sich erst nach der Anordnung der Waffenruhe erklären kann und ihrem Bruder den Angriff auf Gawan vorwirft.[15]

Daß Antikonie am Ende als Gawans Minnedame dargestellt wird, erscheint als Versuch, ihr Verhalten in der Liebesszene nachträglich zu motivieren und dadurch zu legitimieren.“[16]

[...]


[1] Vgl. Zutt, Herta: Gawan und die Geschwister Antikonie und Vergulaht. In: Schnell, Rüdiger [Hrsg.]: Gotes und der werlde hulde: Literatur in Mittelalter und Neuzeit; Festschrift für Heinz Rupp zum 70. Geburtstag. Francke. Bern. 1989.

[2] Vgl. Zutt, Herta: Gawan und die Geschwister Antikonie und Vergulaht. In: Schnell, Rüdiger [Hrsg.]: Gotes und der werlde hulde: Literatur in Mittelalter und Neuzeit; Festschrift für Heinz Rupp zum 70. Geburtstag. Francke. Bern. 1989.

[3] Emmerling, Sonja: Geschlechterbeziehungen in den Gawan-Büchern des "Parzival": Wolframs Arbeit an einem literarischen Modell. Niemeyer. Tübingen. 2003.

[4] ebenda

[5] ebenda S. 36.

[6] Zutt, Herta: Gawan und die Geschwister Antikonie und Vergulaht. In: Schnell, Rüdiger [Hrsg.]: Gotes und der werlde hulde: Literatur in Mittelalter und Neuzeit; Festschrift für Heinz Rupp zum 70. Geburtstag. Francke. Bern. 1989.

[7] D. H. Green, The Art of Recognition in Wolfram´s Parzival, Cambridge. 1982. S. 142ff.

[8] Emmerling, Sonja: Geschlechterbeziehungen in den Gawan-Büchern des "Parzival": Wolframs Arbeit an einem literarischen Modell. Niemeyer. Tübingen. 2003.

[9] ebenda

[10] ebenda

[11] Emmerling, Sonja: Geschlechterbeziehungen in den Gawan-Büchern des "Parzival": Wolframs Arbeit an einem literarischen Modell. Niemeyer. Tübingen. 2003.

[12] Scheuble, Robert: Mannes manheit, vrouwen meister: männliche Sozialisation und Formen der Gewalt gegen Frauen im Nibelungenlied und in Wolframs von Eschenbach Parzival. Lang. Frankfurt am Main. Wien. 2005.

[13] ebenda

[14] ebenda

[15] ebenda

[16] Scheuble, Robert: Mannes manheit, vrouwen meister: männliche Sozialisation und Formen der Gewalt gegen Frauen im Nibelungenlied und in Wolframs von Eschenbach Parzival. Lang. Frankfurt am Main. Wien. 2005. S. 183.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Wolfram von Eschenbachs „Parzival“ Buch VIII - Das Verhältnis zwischen Gawan, Antikonie und Vergulaht
Hochschule
Universität Wien
Note
2,00
Autor
Jahr
2013
Seiten
40
Katalognummer
V211789
ISBN (eBook)
9783656397618
ISBN (Buch)
9783656398332
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
parzival, buch, viii, verhältnis, gawan, antikonie, vergulaht
Arbeit zitieren
Alexander Wimmer (Autor), 2013, Wolfram von Eschenbachs „Parzival“ Buch VIII - Das Verhältnis zwischen Gawan, Antikonie und Vergulaht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211789

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