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Der De-Loys-Affe

Ein Menschenaffe in der "Neuen Welt"?

Title: Der De-Loys-Affe

Textbook , 2013 , 46 Pages

Autor:in: Ernst Probst (Author)

Biology - Zoology
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Summary Excerpt Details

Das südamerikanische Gegenstück zum nordamerikanischen Affenmenschen „Bigfoot“ ist der „De-Loys-Affe“ (Ameranthropus loysi). Man nennt ihn auch „Loys Affe“, „St. Loy’s Ape“, „Didi“, „Vasitri“, „Guayazi“ oder „Fallhammer“. Der „De-Loys-Affe“ verdankt seinen Namen einer vermutlich erfundenen abenteuerlichen Begegnung mit einer Expedition unter Leitung des schweizerischen Geologen François de Loys (1892–1935) im Jahre 1920 in der Wildnis von Venezuela. Mit diesem angeblich 1,50 Meter großen schwanzlosen Tier befasst sich das kleine Taschenbuch „Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der Neuen Welt?“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort. Viele Tierarten sind noch unentdeckt

Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?

Zielsetzung & Themen

Das Buch untersucht die kontroverse Geschichte des sogenannten „De-Loys-Affen“, eines angeblichen Menschenaffen-Fundes in Südamerika, und setzt diesen in den Kontext der Kryptozoologie sowie historischer Berichte über unbekannte, affenartige Wesen.

  • Hintergrund und Analyse der De-Loys-Expedition von 1920.
  • Die wissenschaftliche Kontroverse um den "Ameranthropoides loysi".
  • Kritische Einordnung durch historische Dokumente und Augenzeugenberichte.
  • Historische Einbettung in kryptozoologische Erzählungen Südamerikas.
  • Vergleichende Darstellung zu anderen bekannten Kryptiden und popkulturellen Einflüssen.

Auszug aus dem Buch

Der De-Loys-Affe

Das südamerikanische Gegenstück zum nordamerikanischen Affenmenschen „Bigfoot“ ist der „De-Loys-Affe“ (Ameranthropodus loysi). Man nennt ihn auch „Loys Affe“, ,,St. Loy’s Ape“, „Didi“, „Vasitri“, „Guayazi“ oder „Fallhammer“. Der „De-Loys-Affe“ verdankt seinen Namen einer vermutlich erfundenen abenteuerlichen Begegnung mit einer Expedition unter Leitung des schweizerischen Geologen Louis François Fernand Hector de Loys (1892–1935) im Jahre 1920.

Zur Expedition von François de Loys gehörten 20 Männer. Sie waren 1917 losgezogen, um in wenig erforschten Bergdschungeln der Sierra de Perijá an der kolumbisch-venezolanischen Grenze für die niederländische Gesellschaft „Colon Development“, nach Erdöl zu suchen. Tropische Krankheiten, wilde Tiere und Angriffe feindlich gesinnter Motilone-Indianer mit giftigen Pfeilspitzen hatten die Gruppe bereits auf eine Handvoll Überlebende dezimiert, als es 1920 in einem Lager am Ufer des Rio Tarra, einem Nebenfluss des Rio Catotumbo in Venezula, zu einer weiteren gefährlichen Begegnung kam.

Plötzlich traten zwei seltsame Geschöpfe aus dem Dschungel hervor, die François de Loys für einen kurzen Augenblick als wilde Menschen fehldeutete. Doch in Wirklichkeit handelte es sich angeblich um zwei große, haarige und schwanzlose Affen, die auf ihren Hinterbeinen laufend auf die Männer zu stürmten. Die beiden Tiere schienen außer sich vor Zorn zu sein, kreischten laut, rissen Zweige ab, die sie wie Waffen schwenkten, entleerten den Inhalt ihres Darms in ihre Hände und bewarfen die verängstigten Geologen mit Kot.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort. Viele Tierarten sind noch unentdeckt: Einführung in die Kryptozoologie als Forschungszweig, der sich der Suche nach bisher unbekannten Spezies widmet.

Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?: Detaillierte Darstellung der angeblichen Begegnung von 1920 sowie der anschließenden wissenschaftlichen Debatte um Authentizität und biologische Einordnung.

Schlüsselwörter

Kryptozoologie, De-Loys-Affe, Ameranthropoides loysi, Louis François Fernand Hector de Loys, Menschenaffen, Südamerika, Rio Tarra, Primaten, Evolutionsbiologie, Kryptozoologische Geschichte, Forschungsgeschichte, Augenzeugenberichte, Anthropologie, Mythologie, Wissenschaftskritik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Buch grundsätzlich?

Das Buch dokumentiert die Geschichte und die Hintergründe um das angebliche Fundstück des „De-Loys-Affen“, eines vermeintlichen Menschenaffen in Südamerika.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Schnittstelle zwischen Kryptozoologie, Expeditionsgeschichte und dem wissenschaftlichen Umgang mit vermeintlichen Entdeckungen im 20. Jahrhundert.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Der Autor zielt darauf ab, die Geschichte hinter dem legendären Foto des Affen von 1920 zu beleuchten und eine kritische Distanz zu den kryptozoologischen Ansprüchen zu wahren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine historische Dokumentations- und Analysearbeit, die Quellen, Augenzeugenberichte und spätere Enthüllungen zusammenführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der De-Loys-Expedition, der Person des Geologen de Loys, der Rolle von Montandon bei der Namensgebung sowie den späteren Widerlegungsversuchen und Analysen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Kryptozoologie, De-Loys-Affe, Ameranthropoides loysi, Südamerika und Expeditionsgeschichte sind die prägenden Begriffe.

Warum wird der De-Loys-Affe heute als Scherz betrachtet?

Historische Briefe und Enthüllungen, unter anderem von dem venezolanischen Arzt Enrique Tejera, legen nahe, dass es sich um einen Klammeraffen handelte, dessen Schwanz amputiert wurde, um ihn als „Affenmenschen“ zu präsentieren.

Welche Rolle spielt das Foto in dieser Geschichte?

Das Foto dient als das einzige vermeintliche Beweisstück, dessen Inszenierung jedoch im Laufe der Jahrzehnte durch detaillierte Kontextanalysen, wie etwa das Vorhandensein von Bananenpflanzen im Hintergrund, zunehmend entlarvt wurde.

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Details

Title
Der De-Loys-Affe
Subtitle
Ein Menschenaffe in der "Neuen Welt"?
Author
Ernst Probst (Author)
Publication Year
2013
Pages
46
Catalog Number
V211942
ISBN (eBook)
9783656399278
ISBN (Book)
9783656402138
Language
German
Tags
De-Loys-Affe Affenmenschen Menschenaffen Affen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ernst Probst (Author), 2013, Der De-Loys-Affe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211942
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