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Private Equity als Anlageklasse für institutionelle Anleger

Titel: Private Equity als Anlageklasse für institutionelle Anleger

Seminararbeit , 2013 , 24 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Larissa Maidhof (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Liquidationsengpässe aus Gründen der Umstrukturierung oder Erweiterungsinvesti-tionen können in verschiedenen Zyklen eines Unternehmens vorliegen. Daher stellt sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten die Frage der Finanzierungsmöglichkeiten. Die bekannten Formen des Bankkredites oder der Aufnahme neuer Gesellschafter wurde nicht mehr als alleinige Möglichkeit gesehen. Die Idee einer Private Equity Finanzierung entstand. Mit Anfängen in den USA, gewann diese Finanzierungsform auch hierzulande immer mehr an Bedeutung.
In der vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen dieser Finanzierung aufgezeigt und die verschiedenen Arten der Anlageformen dargestellt. Zudem wird untersucht, ob Private-Equity als Anlagealternative für institutionelle Anleger profitabel ist. Dafür wird die traditionelle Portfoliozusammensetzung aus Anleihen und Aktien betrachtet. Danach wird ermittelt, inwiefern eine Portfoliooptimierung durch die Aufnahme von Private Equity erreicht werden kann. Zudem wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit untersucht, inwiefern eine Portfoliooptimierung bezogen auf die Rendite und das Risiko erzielt wird. Hiermit soll ein fundierter Überblick für institutionelle Anleger erzielt werden. Verstärkt wird das Ergebnis durch Vergleiche mit anderen bisher getätigten Untersuchungen im Bereich Private Equity als alternative Anlagemöglichkeit.
Hierfür wird in Abschnitt 2.1 ein Hintergrund der Private Equity Finanzierung gegeben. Ausschlaggebend ist hier der Lebenszyklus einer Private Equity Finanzierung sowie ein Einblick in den historischer Hintergrund dieser Finanzierungsmöglichkeit. Im Abschnitt 2.2 werden die unterschiedlichen Anlageformen einer Private Equity Investition dargestellt. Daraufhin wird im dritten Abschnitt die Private Equity Investition als alternative Anlageklasse analysiert. Im Abschnitt 3.1 wird die Datenbasis beschrieben, um dann in den Abschnitten 3.2 und 3.3 die Rendite- und Risikoeigenschaften sowie die Charakteristika der Private Equity Investitionen zu verdeutlichen. Abschließend wird die hier durchgeführte empirische Studie mit Ergebnissen anderer Untersuchungen im Abschnitt 3.4 verglichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Grundlagen des Private Equity Markte

2.1 Charakteristika von Private Equity

2.2 Anlageformen

2.2.1 Direkte Investition

2.2.2 Indirekte Investition

2.2.2.1 Private Equity Fonds

2.2.2.2 Private Equity Dachpool

3. Empirische Analyse der Anlageformen in Private Equity

3.1 Datenbasis

3.2 Rendite-/Risikocharakteristika von Private Equity Investitionen

3.3 Private Equity Eigenschaften Diversifikation

3.4 Vergleich der Ergebnisse mit bisherigen Untersuchungen

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die Eignung von Private Equity als alternative Anlageklasse für institutionelle Anleger unter Berücksichtigung der Portfoliooptimierung. Dabei wird analysiert, ob durch die Beimischung von Private Equity eine Verbesserung des Rendite-Risiko-Verhältnisses gegenüber einem traditionellen Portfolio aus Aktien und Anleihen erreicht werden kann.

  • Grundlagen des Private Equity Marktes und Lebenszyklus von Finanzierungen
  • Unterscheidung zwischen direkten und indirekten Anlageformen (Fonds/Dachpools)
  • Empirische Analyse der Rendite- und Risikokennzahlen basierend auf dem LPX 50 Index
  • Portfoliooptimierung nach der Theorie von Markowitz
  • Vergleich der erzielten Ergebnisse mit bestehenden wissenschaftlichen Untersuchungen

Auszug aus dem Buch

2.1 Charakteristika von Private Equity

Private Equity ist ein Sammelbegriff für eine Anlageklasse, die verschiedenste Formen der Investitionen in nicht-börsennotierte Unternehmen umschreibt. Die Art der Investition umfasst u.a. Venture Capital Finanzierungen, Buyout oder Mezzanine Finanzierungen. Entscheidungsfaktor für die Anlage in Private Equity ist die zu erwartenden Rendite sowie das Risikoprofil. Private Equity Beteiligungen werden vor allem aufgrund der hoch eingestuften erwarteten Rendite gehalten. Die Rendite bei Private Equity Investitionen wird nicht allein durch Dividendenausschüttungen erzielt, sondern auch durch die Teilnahme am Unternehmenswachstum. Die allgemeine Haltedauer liegt bei vier bis fünf Jahren, maximal wird eine Beteiligung 10 Jahre gehalten. Danach werden die Beteiligungen gewinnbringend an der Börse oder an strategische Investoren verkauft. Mit dem Ausstieg aus der Beteiligung wird der Zuwachs des Unternehmenswertes realisiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Einleitung beleuchtet die Entstehung von Private Equity als Finanzierungsalternative und steckt den Untersuchungsrahmen zur Profitabilität für institutionelle Anleger ab.

2. Grundlagen des Private Equity Markte: Dieses Kapitel erläutert die Definition und Charakteristika von Private Equity sowie die verschiedenen direkten und indirekten Anlageformen.

3. Empirische Analyse der Anlageformen in Private Equity: Hier erfolgt die datengestützte Untersuchung der Rendite- und Risikoprofile sowie eine Portfoliooptimierung unter Einbeziehung des LPX 50 Index im Vergleich zu anderen Anlageklassen.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und bewertet die Eignung von Private Equity zur Steigerung der Portfolioeffizienz unter Berücksichtigung der hohen Volatilität.

Schlüsselwörter

Private Equity, Institutionelle Anleger, Asset Management, Portfoliooptimierung, Venture Capital, Buyout, LPX 50, Rendite-Risiko-Profil, Diversifikation, Markowitz, Finanzierungsphasen, Alternative Anlageklassen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse von Private Equity als alternative Anlageklasse und untersucht deren Eignung für institutionelle Portfolios.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der Private Equity Markt, verschiedene Anlageformen wie Fonds und Dachpools, sowie die empirische Rendite-Risiko-Analyse im Vergleich zu Aktien und Anleihen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist zu ermitteln, ob eine Beimischung von Private Equity zu einer Optimierung eines Portfolios führt, das traditionell aus Anleihen und Aktien besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine empirische Analyse von Zeitreihendaten auf Euro-Basis sowie die klassische Portfoliotheorie nach Markowitz zur Ermittlung optimaler Anlagenkombinationen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen des Private Equity Marktes, eine detaillierte empirische Studie zur Performance und Diversifikation sowie einen Vergleich mit bestehenden wissenschaftlichen Studien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Private Equity, Institutionelle Anleger, Portfoliooptimierung, LPX 50, Diversifikation und Markowitz.

Welche Bedeutung hat der LPX 50 Index in dieser Analyse?

Der LPX 50 dient als Stellvertreter (Benchmark) für die Anlageklasse Private Equity, da er die Wertentwicklung der 50 weltweit größten gelisteten Private Equity Unternehmen abbildet.

Wie wirkt sich laut der Arbeit die Beimischung von Private Equity auf das Portfolio aus?

Die Beimischung kann das Rendite-Risiko-Spektrum erweitern und das Diversifikationspotenzial erhöhen, erfordert jedoch die Akzeptanz höherer Schwankungsbreiten.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Private Equity als Anlageklasse für institutionelle Anleger
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Veranstaltung
Asset Management
Note
1,3
Autor
Larissa Maidhof (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V212020
ISBN (eBook)
9783656404552
ISBN (Buch)
9783656406235
Sprache
Deutsch
Schlagworte
private equity anlageklasse anleger
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Larissa Maidhof (Autor:in), 2013, Private Equity als Anlageklasse für institutionelle Anleger, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212020
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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