Der Einsatz von Experimenten in der Behavioral Accounting Forschung


Bachelorarbeit, 2013
54 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rechnungslegung
2.1 Funktionen der Rechnungslegung
2.2 Teilgebiete und Adressaten der Rechnungslegung
2.2.1 Externe Rechnungslegung
2.2.2 Interne Rechnungslegung

3. Verhaltensorientierte Rechnungslegungsforschung
3.1 Definition der Verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung
3.2 Forschungsbereiche
3.2.1 Behavioral Financial Accounting
3.2.2 Behavioral Tax Accounting
3.2.3 Behavioral Management Accounting
3.3 Forschungsansätze und Forschungsmethoden
3.3.1 Empirische Methoden in der Rechnungslegungsforschung
3.3.2 Deduktion
3.3.3 Induktion

4. Experimente in der verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung
4.1 Das kontrollierte Experiment
4.2 Arten von Experimenten
4.3 Gütekriterien für ein wissenschaftliches Experiment
4.3.1 Objektivität
4.3.2 Reliabilität (Zuverlässigkeit)
4.3.3 Validität
4.4 Nutzen des kontrollierten Experiments
4.4.1 Replizierbarkeit
4.4.2 Anpassungsfähigkeit der Variablen und Parameter
4.4.3 Herstellung einer direkten Ursache-Wirkung Beziehung
4.5 Grenzen des kontrollierten Experiments
4.5.1 Interpretation der Experimentergebnisse
4.5.2 Versuchsleitereffekte
4.5.3 Auswahl der Experimentteilnehmer
4.5.4 Die Bildung von Versuchsgruppen
4.5.5 Begrenzte Informationsverfügbarkeit
4.5.6 Fehlende Anreize für die Experimentteilnehmer
4.5.7 Fehlende Realität im Experimentaufbau
4.6 Die Bedeutung des kontrollierten Experiments für die Verhaltensorientierte Rechnungslegung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Internetquellen

Schriftliche Versicherung

Abbildungsverzeichnis

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1. Einleitung

Früher wurde das „Accounting“ als Fremdkörper in der Wissenschaft betrachtet. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat die Forschung im Bereich der Rechnungslegung stetig zugenommen und wurde zu einem vollwertigen Mitglied. Mittlerweile ist „Accounting science“ als eine Wissenschaft mit sehr vielen verschiedenen Ansätzen und Modellen anerkannt. Eine Richtung dieser Forschung ist das „Behavioral Accounting“.[1] Die traditionelle Rolle der Rechnungslegung ist die Versorgung mit relevanten und aktuellen Informationen über die finanziellen Angelegenheiten eines Unternehmens, um interne und externe Interessenten beim Treffen von Entscheidungen zu unterstützen. Dabei konzentrierte sich das „Accounting“ lediglich auf die Berichterstattung der finanziellen Informationen. Über die letzten Jahrzehnte wurde den Managern und Buchhaltern klar, dass die rein quantitative Darstellung von Sachverhalten zum Treffen von fundierten Entscheidungen nicht ausreicht. Sie verlangten nach zusätzlichen nichtbilanziellen Informationen. Daraus entstand die Verhaltensorientierte Rechnungslegungsforschung, welche das menschliche Verhalten und dessen Auswirkungen auf die Rechnungslegung bzw. die Auswirkungen der Rechnungslegung auf das menschliche Verhalten untersucht.[2] Die Methoden, die im „Behavioral Accounting“ verwendet werden, sind überwiegend empirisch.[3]

Insbesondere wird der Einsatz von kontrollierten Experimenten in der Verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung zum Gewinn neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse diskutiert. Die Forschungsmethode des kontrollierten Experimentes gibt es schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Sie wurde von William James für die Naturwissenschaften entwickelt und in andere Forschungsgebiete integriert.[4] In den letzten 15 Jahren ist die Anzahl der Veröffentlichungen von Laborexperimenten und deren Ergebnissen in den Fachzeitschriften der „Accounting“ Forschung stark gestiegen. Insbesondere im Bereich des „Financial Accounting“.[5] Dennoch ist es fraglich, ob diese Methode für die Verhaltensorientierte Rechnungslegungsforschung einen Erkenntnisgewinn bringt.

Darüber hinaus wird in der Literatur immer wieder diskutiert, wie verlässlich die Ergebnisse aus einem Experiment sind und inwiefern diese Methoden die Anderen dominiert.

In dieser Arbeit wird zuerst auf die Rechnungslegung im Allgemeinen, deren Funktionen und Teilbereiche eingegangen. Im zweiten Abschnitt der Arbeit wird die Entstehung des „Behavioral Accounting“ erläutert, sowie auf die Ziele und Besonderheiten der Verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung eingegangen. Im Anschluss werden die drei Teilbereiche der Verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung und deren Forschungsmethoden dargestellt. Der Schwerpunkt der Arbeit ist im Abschnitt Experimente in der Verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung gesetzt. Nach der Erläuterung der theoretischen Grundlagen, wird anschließend der Nutzen und die Grenzen des Einsatzes von Experimenten in der verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung aufgezeigt. Zum Schluss wird die Bedeutung des kontrollierten Experiments bei der Zielsetzung der verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung diskutiert.

2. Rechnungslegung

Unter dem Begriff der Rechnungslegung versteht man die geordnete Zusammenstellung aller Einnahmen und Ausgaben[6] in einem Unternehmen, die innerhalb eines Zeitraums (Geschäftsjahr) entstanden sind.[7] Diese Zusammenstellung ist systematisch, chronologisch und lückenlos zu erstellen.[8] Die Geschäftsvorfälle sollten mengen- und wertmäßig erfasst, aufbereitet und dargestellt werden, um dadurch betriebliche Prozesse steuern, überwachen und auswerten zu können.[9] Sie soll darüber hinaus Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens bereitstellen.[10] Je nach Größe, Rechtsform und Kapitalmarktorientierung unterscheidet sich die Ausgestaltung der Rechnungslegung. Als Teilbereiche der Rechnungslegung gelten die Buchführung mit Jahresabschluss, der Lagebericht und die Offenlegung.[11]

2.1 Funktionen der Rechnungslegung

Die Funktionen der Rechnungslegung beschreiben den Sinn und Zweck der Rechnungslegung. Zum einen hat die Unternehmensleitung eine hohen Bedarf an Informationen über die Lage seines Unternehmens, um es richtig steuern zu können,[12] zum Anderem haben auch Außenstehende ein begründetes Interesse an den Zahlen eines Unternehmens, um z.B. Investitionsentscheidungen treffen zu können.[13]

Dokumentationsfunktion

Um die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens beurteilen zu können, muss das Rechnungswesen alle relevanten Sachverhalte dokumentieren und sauber aufarbeiten bzw. darstellen.[14]

Informationsfunktion

Auf Basis dieser Dokumentation sollen allen am Unternehmen beteiligten Personen wie z.B. Investoren, Gläubigern und Mitarbeitern Informationen bereitgestellt werden, um sich einen Überblick verschaffen zu können.[15] Darüber hinaus besteht für den Unternehmer ebenfalls der Zwang zur Selbstinformation, um dadurch den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.[16]

Zahlungsbemessungsfunktion

Außerdem dient die Rechnungslegung zur Ermittlung des Gewinns und daraus resultierenden Zahlungspflichten, wie z.B. den ergebnisabhängigen Steuerzahlungen und Ausschüttungen.[17]

Entscheidungsunterstützungsfunktion

Um ein Unternehmen sinnvoll steuern zu können, benötigt der Unternehmer eine Planung, die mögliche zukünftige Auswirkungen kalkuliert, mit deren Hilfe sinnvolle Entscheidungen getroffen werden können.[18] Die Rechnungslegung soll hier für das Management entscheidungsunterstützend wirken, damit die Ziele des Unternehmens so gut wie möglich erreicht werden können.[19] Die Rechnungslegung stellt dafür alle relevanten Zahlen und Informationen zur Verfügung.[20] Je komplexer die Unternehmensumwelt, desto mehr Planung ist erforderlich. Die Entscheidungsunterstützungsfunktion des Rechnungswesens wird auch Planungs- und Steuerungsfunktion genannt.[21]

Kontrollfunktion

Um feststellen zu können, ob die vorher geplanten Ziele erreicht wurden, muss das Unternehmen eine Zielkontrolle durchführen. Dazu werden die tatsächlich eingetretenen Ist-Werte mit den geplanten Soll-Werten verglichen und daraus eventuelle Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.[22]

2.2 Teilgebiete und Adressaten der Rechnungslegung

Die Rechnungslegung hat unterschiedliche Adressatenkreise mit unterschiedlichen Zielsetzungen,[23] die jeweils spezielle Informationen zur Entscheidungsunterstützung benötigen. Je nach Adressatenkreis wird sie in Teilgebiete unterteilt, in die interne und externe Rechnungslegung.[24]

2.2.1 Externe Rechnungslegung

Adressaten der externen Rechnungslegung sind hauptsächlich unternehmensexterne Personen, z.B. die Gläubiger, der Staat[25]. Zudem zählen auch die Mitarbeiter zu den externen Adressaten. Sie haben besonderes Interesse an der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens,[26] deshalb ist in der externen Rechnungslegung die Dokumentationsfunktion am bedeutendsten.[27] Als Grundlage dient die kaufmännische Buchhaltung, mit dem Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie zusätzlicher rechtsformabhängiger Unterlagen.[28] Es liegen gesetzliche Regelungen vor, um zu ermöglichen, dass die Informationen möglichst einheitlich und über verschiedene Unternehmen hinweg vergleichbar dargestellt werden.[29]

2.2.2 Interne Rechnungslegung

Die interne Rechnungslegung dient hauptsächlich der Planung, Steuerung und Kontrolle des Unternehmens,[30] weshalb hier besonders die Entscheidungsunterstützungsfunktion relevant ist.[31] Die Adressaten dieser Daten sind hauptsächlich unternehmensinterne Stakeholder, wie der Eigentümer bzw. die Geschäftsleitung[32]. Die interne Rechnungslegung basiert zum Großteil auf der statistischen Betriebsbuchhaltung, welche die Grundlage für die kurzfristige Steuerung und Kontrolle der Liquidität im Unternehmen und der langfristigen Finanzierung ist.[33] Damit umfasst sie mit der Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Investitions- und Finanzierungsrechnung,[34] zwei Kernbereiche des betrieblichen Controllings und ist ein wichtiges Element der Steuerung und Kontrolle des Unternehmens. Im Gegensatz zum externen Rechnungswesen gibt es hier keine gesetzlichen Regelungen.[35]

3. Verhaltensorientierte Rechnungslegungsforschung

Der Begriff „Behavioral Science“ trat zum ersten Mal in den frühen 1950er Jahren auf. Dabei ging es um die Entwicklung einer Theorie über das allgemeine menschliche Verhalten. Seitdem wird dieser Begriff benutzt, um Probleme durch bessere Kenntnis des menschlichen Verhaltens zu lösen. Diese Erkenntnis wird nicht nur in den Wirtschaftswissenschaften genutzt, sondern ist auch in anderen wissenschaftlichen Bereichen sehr hilfreich, z.B. in der Medizin, Physiologie, Politologie, Soziologie.[36]

3.1 Definition der Verhaltensorientierten Rechnungslegungsforschung

Forschung ist die geplante Untersuchung[37] eines wissenschaftlichen Problems zur allgemeinen Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse,[38] durch das Anwenden wissenschaftlicher Methoden.[39] Die Ziele wissenschaftlicher Forschung sind vor allem das Beschreiben und Erklären von Phänomenen, das Entdecken von Beziehungen, das Treffen von Zukunftsvorhersagen und der Einfluss von Ereignissen.[40]

Nach der traditionellen Sichtweise liegt der Schwerpunkt der Rechnungslegung nur in der Veröffentlichung wirtschaftlicher Informationen des Unternehmens.[41] Als grundlegendes Menschenbild gilt hier zur Vereinfachung der Homo Oeconomicus[42], also ein ausschließlich rational denkender und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten handelnder Mensch.[43] Das Bild geht außerdem davon aus, dass er Mensch vollständige Voraussicht besitzt, unendlich schnell auf Veränderungen reagieren kann und versucht seinen Nutzen zu maximieren.[44] Dadurch wurden aber Fragestellungen ausgeklammert, denen das menschliche Verhalten zugrunde liegt und damit nicht rational sind.[45] Über die letzten Jahrzehnte wurde den Unternehmensleitern und Buchhaltern klar, dass um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, oft mehr Informationen benötigt werden, als die aus dem Geschäftsbericht. Man glaubte, dass diese zusätzliche Information nicht notwendigerweise ökonomischer Natur sein müsste, sondern dass auch nichtökonomische Tatsachen dem Geschäftsbericht mehr Bedeutung verleihen würde. Aus diesem Gedanken entstand der Teilbereich „behavioral accounting“.[46] Die Verhaltensorientierte Rechnungslegung geht weiter als die traditionelle Rolle der Erfassung, Aufbereitung und Darstellung von wirtschaftlichen Sachverhalten. Sie betrachtet die Zusammenhänge zwischen dem menschlichen Verhalten und der Gestaltung, dem Aufbau und dem Nutzen der Rechnungslegung und spiegelt dadurch die soziale Sicht auf das Unternehmen wieder.[47] Das fachliche Interesse der Wirtschaftswissenschaften an den verhaltensorientierten Aspekten der Rechnungslegung begann in den frühen 50er Jahren. Im Juni 1951 wurde in den USA die erste Studie in Auftrag gegeben, die den Einfluss von Budgets auf Personen messen sollte. Dieser Studie vorausgegangen waren die Arbeiten von Maslow, McGregor und Likert, welche als Vorreiter im Bereich der Anwendung von Verhaltenswissenschaften in der Wirtschaft galten.[48]

Hofstedt und Kinard definieren die Verhaltensorientierte Rechnungslegungsforschung wie folgt:

„Behavioral Accounting research may be defined as the study of the behavior of accountants or the behavior of non-accountants as they are influenced by accounting functions and reports. It cuts across financial, managerial and tax accounting research. It is a classification on a different research dimension.”[49]

Die Fragestellungen in „behavioral accounting“ können in drei Richtungen gegliedert werden. Die erste Richtung untersucht die Auswirkungen von menschlichem Verhalten auf die Gestaltung, den Aufbau und den Nutzen der Rechnungslegung. Dieser Bereich beschäftigt sich damit, wie sich der Standpunkt und die Philosophie des Managements auf die Ausgestaltung der Rechnungslegung, die Kontrolle und die Funktionsweise des Unternehmens auswirken. Die zweite Richtung beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Rechnungslegung auf das menschliche Verhalten. In diesem Teil geht es darum, wie sich die Art der Rechnungslegung auf die Motivation, die Produktivität, die Arbeitszufriedenheit, Entscheidungen und die Kooperation auswirkt. Weiterhin werden Methoden zur Vorhersage und Strategien erforscht, um menschliches Verhalten zu beeinflussen. Der dritte Bereich untersucht, wie die Rechnungslegung dazu verwendet werden kann, um das menschliche Verhalten zu beeinflussen.[50]

[...]


[1] Vgl. Riahi-Belkaoui, A. (1996), S. xi.

[2] Vgl. Siegel, G./ Ramanauskas-Marconi, H. (1989), S. 1 ff.

[3] Vgl. Schönbrunn, N. (1988), S. 88.

[4] Vgl. Renner, K.H./Heydasch, T./Ströhlein G. (2012), S.68.

[5] Vgl. Smith M. (2011), S. 102.

[6] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[7] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 3.

[8] Vgl. Eisele, W./Knobloch, A.P. (2011) S. 15.

[9] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 3.

[10] Vgl. Dussemond, M/Kessler, H. (2000) S. 3.

[11] Vgl. im Internet: jahresabschluss.pro (2012).

[12] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 5.

[13] Vgl. Busse von colbe, W./Crasselt, N./Pellens, B. (2011) S. 654.

[14] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 5.

[15] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 5.

[16] Vgl. Busse von colbe, W./Crasselt, N./Pellens, B. (2011) S. 407.

[17] Vgl. Busse von colbe, W./Crasselt, N./Pellens, B. (2011) S. 406.

[18] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[19] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 5.

[20] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 5.

[21] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[22] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 5.

[23] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 7 ff.

[24] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 6 ff.

[25] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[26] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 8 f.

[27] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S .8 f.

[28] Vgl. Busse von colbe, W./Crasselt, N./Pellens, B. (2011) S. 654.

[29] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 8 f.

[30] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 9.

[31] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 7 ff.

[32] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[33] Vgl. Busse von colbe, W./Crasselt, N./Pellens, B. (2011) S. 655.

[34] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[35] Vgl. Coenenberg, A.G. u.a. (2009), S. 9.

[36] Vgl. Schönbrunn, N. (1988), S. 19 f.

[37] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[38] Vgl. im Internet: duden.de (2012).

[39] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[40] Vgl. Siegel, G./ Ramanauskas-Marconi, H. (1989), S. 54.

[41] Vgl. Siegel, G./ Ramanauskas-Marconi, H. (1989), S. 3.

[42] Vgl. Weber, J. u.a. (2003), S.8.

[43] Vgl. im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de (2012).

[44] Vgl. Weber, J. u.a. (2003), S.8.

[45] Vgl. Schönbrunn, N. (1988), S. 38 f.

[46] Vgl. Siegel, G./ Ramanauskas-Marconi, H. (1989), S. 3.

[47] Vgl. Siegel, G./ Ramanauskas-Marconi, H. (1989), S. 4.

[48] Vgl. Siegel, G./ Ramanauskas-Marconi, H. (1989), S. 8.

[49] Vgl. Petersen,K./Patzke, H. (1986). S. 2.

[50] Vgl. Siegel, G./ Ramanauskas-Marconi, H. (1989), S. 4.

Ende der Leseprobe aus 54 Seiten

Details

Titel
Der Einsatz von Experimenten in der Behavioral Accounting Forschung
Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
54
Katalognummer
V212092
ISBN (eBook)
9783656415145
ISBN (Buch)
9783656415749
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einsatz, experimenten, verhaltenorientierten, rechnungslegungsforschung
Arbeit zitieren
Verena Eding (Autor), 2013, Der Einsatz von Experimenten in der Behavioral Accounting Forschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212092

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