Kurzfassung/Abstract:
Im Jahr 2012 haben die öffentlichen Verkehrsmittel im Raum Salzburg 30 Millionen Fahrgäste befördert, mit dem Schülerverkehr sind es 67 Millionen. Da bei den Fahrgastzahlen weitere Steigerungen erwartet werden, muss die Qualität des Leistungsangebots ebenfalls gesteigert werden. Diese Seminararbeit prüft anhand hermeneutischer Recherchen die Nutzungspotenziale einer Einführung von RFID-basierter Technologie.
INHALTSVERZEICHNIS
I ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III
II. ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
III. TABELLENVERZEICHNIS III
IV KURZFASSUNG IV
1 EINLEITUNG 1
1.1 Aktuelle Situation im Bundesland Salzburg 1
1.2 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit 1
1.3 Aufbau der Arbeit 1
1.4 Begriffserklärung RFID 1
1.5 Begriffserklärung NFC 2
2 POTENZIALANALYSE 2
2.1 eTicketing 2
2.1.1 Abwicklungszeit im Fahrzeug 2
2.1.2 Steigende Attraktivität für den Kunden 3
2.1.3 Erleichterte Kontrolle und Fälschungssicherheit 3
2.1.4 Gebietsüberschreitender Einsatz 3
2.2 Vorteile für den Verkehrsverbund 4
2.2.1 Erleichtere Abrechnung 4
2.2.2 Verkehrsstromanalysen 4
2.2.3 Kundendaten 4
2.3 Chancen in der Fahrgastinformation 4
2.3.1 Spracherkennung an der Haltestelle 4
2.3.2 Dynamische Echtzeitinformation 4
2.4 Nutzung im Straßenverkehr 4
3 CONCLUSIO 5
3.1 Zusammenfassung 5
3.2 Ausblick und Handlungsempfehlung 5
V LITERATURVERZEICHNIS V
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG
1.1 Aktuelle Situation im Bundesland Salzburg
1.2 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
1.4 Begriffserklärung RFID
1.5 Begriffserklärung NFC
2 POTENZIALANALYSE
2.1 eTicketing
2.1.1 Abwicklungszeit im Fahrzeug
2.1.2 Steigende Attraktivität für den Kunden
2.1.3 Erleichterte Kontrolle und Fälschungssicherheit
2.1.4 Gebietsüberschreitender Einsatz
2.2 Vorteile für den Verkehrsverbund
2.2.1 Erleichtere Abrechnung
2.2.2 Verkehrsstromanalysen
2.2.3 Kundendaten
2.3 Chancen in der Fahrgastinformation
2.3.1 Spracherkennung an der Haltestelle
2.3.2 Dynamische Echtzeitinformation
2.4 Nutzung im Straßenverkehr
3 CONCLUSIO
3.1 Zusammenfassung
3.2 Ausblick und Handlungsempfehlung
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht das Nutzungspotenzial von RFID-basierten Technologien zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Bundesland Salzburg.
- Analyse von eTicketing-Systemen zur Optimierung von Abrechnungs- und Kontrollprozessen.
- Verbesserung der Fahrgastinformation durch innovative Ansätze wie Echtzeitauskünfte.
- Steigerung der Servicequalität für Kunden durch bargeldlose und unkomplizierte Tarifsysteme.
- Evaluierung technischer Synergien im Straßenverkehr, etwa durch Ampelvorrangschaltungen.
Auszug aus dem Buch
2.1.2 Steigende Attraktivität für den Kunden
Auch für den Kunden ist diese Lösung attraktiv. Zum einen benötigt dieser ebenfalls kein Bargeld, zum anderen muss sich dieser weder exakt mit der Tarifstruktur, noch mit den aktuellen Preisen näher beschäftigen (Finkenzeller 2008, 415). Im SVV müssen nach einer Tarifänderung nicht verwendete Vorverkaufskarten zurückgeben und gegen die neuen getauscht werden. Diese Notwendigkeit würde völlig entfallen.
In Zukunft wird das Bezahlen mit dem NFC-fähigen Handy oder einer Kreditkarte mit NFC-Chip weiter an Bedeutung gewinnen (Müller, Gottschling 2012, 31 & 33). Dies ermöglicht dem Kunden eine Bezahlung ohne zusätzliche Karten.
Der Hauptvorteil beim eTicketing besteht in der Möglichkeit, dem Kunden den bestmöglichen Preis ohne Tarifkenntnis anbieten zu können (Finkenzeller 2008, 415). Werden die getätigten Fahrten nun für einen Monat gezählt, so kann zu Monatsende der optimale Preis für den Kunden (Einzelfahrt, Tageskarte, Monatskarte) ermittelt und verrechnet werden (Finkenzeller 2008, 416). Dies setzt ein Be-In und Be-Out-System voraus, wo der Fahrgast beim Betreten und Verlassen des Fahrzeugs automatisch erfasst wird (SIEMENS 2013).
Zusammenfassung der Kapitel
1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel legt die Ausgangslage im Bundesland Salzburg dar und definiert die Forschungsfrage, ob RFID-Technologien zur Verbesserung des ÖPNV beitragen können.
2 POTENZIALANALYSE: Dieser Hauptteil beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten von eTicketing, die Vorteile für Verkehrsverbünde, Chancen in der Fahrgastinformation sowie die Nutzung im Straßenverkehr.
3 CONCLUSIO: Das Abschlusskapitel fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen sowie eine Handlungsempfehlung für den Einsatz der RFID-Technologie.
Schlüsselwörter
RFID, NFC, ÖPNV, eTicketing, Verkehrsverbund, Fahrgastinformation, Datenträger, Transponder, bargeldloses Bezahlen, Kontrollprozesse, Verkehrsströme, Kundenzufriedenheit, Barrierefreiheit, Standardisierung, Tarifstruktur.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?
Die Arbeit untersucht das Potenzial der Radio Frequency Identification (RFID) Technologie, um die Prozesse im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Bundesland Salzburg effizienter und kundenfreundlicher zu gestalten.
Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?
Die zentralen Schwerpunkte liegen auf dem eTicketing, der Optimierung der Fahrgastinformation, der Erleichterung von Abrechnungsverfahren sowie der Ampelsteuerung im Straßenverkehr.
Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?
Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob RFID ein ausreichendes Nutzungspotenzial bietet, um den ÖPNV im Bundesland Salzburg nachhaltig zu verbessern.
Welche wissenschaftliche Methode wird angewandt?
Die Arbeit basiert auf hermeneutischen Recherchen, bei denen bestehende Konzepte, Referenzprojekte und Fachliteratur analysiert wurden.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil analysiert spezifische Anwendungsbereiche von RFID, wie die Beschleunigung der Fahrgastabfertigung, die Vereinfachung von Tarifen und die Möglichkeiten der modernen Datenanalyse für Verkehrsverbünde.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Untersuchung?
Wesentliche Begriffe sind neben RFID und NFC vor allem eTicketing, Verkehrsverbund, Kundennutzen, Prozessoptimierung und Barrierefreiheit.
Wie trägt RFID konkret zur Kundenzufriedenheit bei?
Durch RFID kann bargeldloses Bezahlen ermöglicht und die komplizierte Tarifwahl für den Kunden automatisiert werden, da immer der bestmögliche Preis berechnet werden kann.
Warum wird im Fazit eine österreichweite Lösung empfohlen?
Da regionale Insellösungen oft ineffizient sind, empfiehlt der Autor eine überregionale Strategie, um Synergien zu nutzen und Interoperabilität zu gewährleisten.
- Quote paper
- Markus Rotter (Author), 2013, RFID im öffentlichen Personennahverkehr im Bundesland Salzburg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212254