Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) bei der Polizei

Außenwirkung erkrankter Kollegen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

A. Einleitung:

Laut einer Untersuchung wiesen 28,7% der befragten 528 Beamten bis zum Zeitpunkt der Befragung das Vollbild einer posttraumatischen Belastung auf.[1]

An den Polizeibeamten sind viele Anforderungen gestellt, mit denen er jeden Tag von Neuem konfrontiert wird. Diese täglichen Konfrontationen stellen nicht selten für den eingesetzten Beamten extreme Stresssituationen dar. Der Polizist ist gezwungen, mit diesen Situationen umgehen können, um handlungsfähig zu bleiben. Sollte er jedoch in die Situation kommen, dieser Idealvorstellung nicht gerecht zu werden, so kann sich ein traumatisierendes Erlebnis zu einer posttraumatischen Belastungsstörung entwickeln. Diese Erkrankung kann dann den gesamten Charakter insbesondere in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit, beeinflussen.

In dieser Hausarbeit soll aus psychologischer Sicht untersucht werden, welche Außenwirkung diese Veränderung des Charakters eines erkrankten Polizisten auf die restlichen Kollegen der Dienstgruppe haben kann. Die zentrale Forschungsmethode soll daher ein Interview mit einem PTBS-erkrankten Polizisten sein. Dieses Interview zeigt ein Beispiel für die Belastung eines Polizisten und verdeutlicht, welchen Problemen dieser im täglichen Dienst in der Dienstgruppe ausgesetzt ist. Anhand dieses Interviews wird zunächst herausgearbeitet, welche typischen Symptome die interviewte Person aufweist. Anschließend soll dann analysiert werden, wie diese Symptome dieses Beamten auf die Dienstgruppe wirken können. Abschließend wird anhand der gewonnenen Erkenntnisse dargestellt wie der schonende Umgang mit erkrankten Personen erfolgen sollte.

Für eine einfachere Einführung in dieses Themengebiet ist es zunächst notwendig das Phänomen der posttraumatischen Belastungsstörung nach derzeitigem Stand in Kürze zu erklären.

B. Posttraumatische Belastungsstörung – eine kurze Definition

Eine posttraumatische Belastungsstörung stellt eine psychische Erkrankung dar, die durch ein traumatisches (gr. Trauma bedeutet Verletzung, Wunde[2] ) Erlebnis ausgelöst wird. Diese Erlebnisse können das vorher bestehende Weltbild von Gut und Böse oder von Vertrauen und Misstrauen[3] erheblich beeinflussen. Das englische Wort, welches anstelle von Belastungsstörung benutzt wird, ist stress disorder und drückt eigentlich noch besser aus, was sich in der Psyche des erkrankten Menschen abspielt.

Bei dieser Wortwahl wird deutlich, dass eine betroffene Person mit einer ungewöhnlich starken Stresssituation konfrontiert wird, welche die vorher bekannten Strukturen und Ansichten infrage stellt[4] und somit eine „Unordnung" verursacht. Es ist ihr zunächst nicht möglich mit den vorher bekannten Verarbeitungsmethoden für gewöhnliche Vorgänge dieses neue Erlebnis adäquat zu verarbeiten[5]. Mit anderen Worten gesagt, es fehlen ihr die Werkzeuge um diesen Schaden zu reparieren.

Das Erlebnis muss jedoch eine gewisse Schwere erreichen, um als Trauma anerkannt zu werden und um dieses Krankheitsbild hervorzurufen. Dazu können beispielsweise Missbrauchserfahrungen jeglicher Art gehören, sowie Situationen einer plötzlichen Lebensgefahr für sich selbst oder Dritter.

Laut der ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation ist ein Trauma „…ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde (z. B. Naturkatastrophe oder menschlich verursachtes schweres Unheil – man-made disaster – Kampfeinsatz, schwerer Unfall, Beobachtung des gewaltsamen Todes Anderer oder Opfersein von Folter, Terrorismus, Vergewaltigung oder anderen Verbrechen).“[6]

Es spielt hierbei keine Rolle, ob das Leid mit oder ohne fremde Gewalt verursacht wurde.

An dieser Stelle muss erläutert werden, dass beispielsweise das vollkommen übliche Ableben Verwandter ist von den genannten Auslösern abzugrenzen und ist zunächst als Anpassungsstörung anzusehen[7]. Die daraus resultierenden Folgen werden von der WHO anders klassifiziert.

Ein möglicher Krankheitsverlauf wird anhand des im Anhang beigefügten und im Folgenden angeführten Interviews genauer erklärt.

C. Interview mit Johannes – Die Leidensgeschichte eines an PTBS erkrankten Polizeibeamten

An dieser Stelle soll das Krankheitsbild des Polizeikommissars Johannes aus Offenbach analysiert werden.

In diesem Fall handelt es sich um ein nicht abschließend bearbeitetes Erlebnis, in dem eine Frau tödlich verunfallt ist. Johannes und sein Streifenpartner sind als Ersthelfer vor Ort und müssen das Opfer sterben sehen. Die junge Tochter befindet sich auch am Unfallort.

Der Interviewte erzählt von seinen Emotionen und den weiteren Umgang mit diesem Erlebnis.

Hier ist natürlich anzumerken, dass es sich um einen individuellen Krankheitsverlauf handelt. Daher sollte man berücksichtigen, dass selbstverständlich nicht bei jeder erkrankten Person die gleiche Symptomatik auftritt. Die Analyse des Interviews soll zum Einen den Zweck haben, einen kleinen Einblick in die Gefühlswelt des Erkrankten zu ermöglichen und zum Anderen erklären, welche Außenwirkung typische Symptome auf andere Kollegen in der Dienstgruppe haben können.

Die angewandte Methode entspricht im Weitesten dem narrativen Interview nach Mayring.

Diese Forschungsweise ermöglicht es durch „…freies Erzählenlassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen zu gelangen…“[8]

Hierbei hat der Interviewer zunächst nur die Aufgabe dem Interviewten beim roten Faden zu halten.

Erst später werden genauere Fragen gestellt. Auf diese Weise soll der Interviewte nicht in seiner Erzählung beeinflusst werden.

Die Transkription wurde nach den von Weischer[9] konzipierten Transkriptionsregeln durchgeführt. Diese sind seiner Ansicht nach für ein Interview, dessen inhaltliche Darstellung von Wichtigkeit ist, ausreichend.

Das Interview wurde, um die Analyse zu vereinfachen, gedanklich in drei Sektionen unterteilt, welche im Folgenden einzeln behandelt werden.

1. Auslöser

Um zu verstehen, wie ein Trauma entsteht, muss hier erst mal grob erklärt werden wie das Gehirn im Einzelnen funktioniert.[10] Für einen Flashback relevante Hirnareale sind der Thalamus, die Amygdala, der Hippocampus und der Neokortex.

Der Thalamus fungiert als eine Art Schaltzentrale[11] und ist mit dem Neokortex verbunden. Er leitet Reize von Sinnesorganen und dem Rückenmark an die zuständige Gehirnregion weiter.[12]

Die Amygdala ordnet ankommende Reize in wichtig oder unwichtig ein[13]. Hier findet eine Vorbewertung der Eindrücke statt, die dann beispielsweise zu den Gefühlen Angst oder Wut führen können.

Der Hippocampus nimmt die Sortierfunktion[14] ein. Er ist dafür zuständig Eindrücke schemenhaft zu kategorisieren und ist als kognitive Landkarte[15] zu verstehen .

Der Neokortex ist evolutionstheoretisch der jüngste Teil der Großhirnrinde und speichert längere Geschichten und Erfahrungen.[16] Zudem ist es seine Funktion gewonnene Eindrücke durch Vergleiche mit anderen gespeicherten Erfahrungen, zu bewerten und zu interpretieren. Der Neokortex ist der Sitz des expliziten bzw. narrativen Gedächtnisses.[17] Damit ist gemeint, dass Informationen, die hier gespeichert sind, vom Individuum bewusst wahrgenommen werden[18] und durch das Broca-Sprachzentrum[19] sprachlich wiedergegeben werden können.

Ganz im Gegenteil zum impliziten Gedächtnis. Informationen, die hier gespeichert sind, wurden, wenn überhaupt, nur grob gefiltert, bzw. bewertet. Aus diesem Grund sind diese Eindrücke nicht zeitlich sortiert, sondern viel eher kategorisiert. Beispielsweise ist hier gespeichert, dass ein heißer Gegenstand loszulassen ist, um Verletzungen zu vermeiden. Diese kurze Interpretation von Informationen findet auf deutlich niedrigerer Ebene statt als im expliziten Gedächtnis. Sie ist viel eher automatisch und unbewusst,[20] wie es bei Tieren der Fall ist.

Ein normaler Reizübertragungsvorgang spielt sich im Gehirn auf folgende Weise ab. Jeder Reiz läuft zuerst in den Thalamus.[21] Dieser führt eine Vorfilterung durch und gibt den Reiz an die Amygdala weiter,[22] die die Information grob bewertet. Als Ergebnis dieser kurzen Interpretation entstehen Gefühle, wie beispielsweise Gefahr oder Angst. Im nächsten Schritt werden diese vorinterpretierten Wahrnehmungen an den Hippocampus und das implizite Gedächtnis weitergeleitet. Das implizite Gedächtnis versucht dann diesen Reiz mit Vorerfahrungen zu vergleichen. Anschließend wird das Ergebnis an den Neokortex weitergeleitet und befindet sich dann im expliziten Gedächtnis. Abschließend werden dann wieder Handlungsanweisungen vom Neokortex an die Amygdala gegeben, um mit der Situation zurechtzukommen. Bei einem traumatischen Ereignis wird zuerst in der Amygdala eine gefährliche Situation erkannt. Dies passiert ohne Zutun des Großhirns. Anschließend werden Hormone wie Cortisol und Serotonin ausgesendet[23]. Diese bewirken, dass der Körper sich in einem Alarmzustand befindet. Im Gehirn kommt es nun zu einer Umschaltung des gesamten Systems, sodass das Großhirn mit dem restlichen System kaum noch mit Informationen versorgt wird. Hierbei hemmt die Amygdala Aktivität des Hippokampus.[24] Dadurch gelangen große Informationen erst gar nicht in das explizite Gedächtnis und können somit nur bruchstückhaft gespeichert werden[25]. Reaktionen, die nun folgen, stammen aus dem impliziten Gedächtnis. Das Gehirn ist nun zweigeteilt. Diesen Effekt nennt man unter Hirnforschern „Dissoziation“.[26] Während das explizite Gedächtnis durch Botenstoffe fast vollkommen heruntergefahren wurde, arbeitet das implizite Gedächtnis viel stärker als vorher. Es steht jetzt unter enormen Stress und versucht fieberhaft nach Lösungen und Fluchtwegen zu suchen und speichert dafür jeden Reiz, der möglicherweise eine Lösung bietet. Dadurch werden Reize nicht mehr vorgefiltert und es kommt zu einer Reizüberflutung[27]. Dieser Effekt führt zu einer Übersensibilisierung der Amygdala, sodass selbst ungefährliche Reize, die jedoch mit den Erlebnissen aus einem Trauma aus der Amygdala in Verbindung gebracht werden und möglicherweise unangemessene Reaktionen hervorrufen.[28] Als Ergebnis ist die betroffene Person traumatisiert. Dieses Trauma vermittelt dem Betroffenen durch die Nutzlosigkeit seiner üblichen Handlungsweisen gewisse Hilflosigkeit. Diese unübliche Situation kann sich zum Auslöser einer PTBS entwickeln.[29]

Das Trauma ist quasi eine Vorstufe, welches sich dann in der PTBS manifestieren kann. Wie jedoch ein Trauma zu klassifizieren ist und warum einige Personen trotz Traumata keine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln, sind in der Forschung nicht abschließend geklärte Fragen.[30]

In dem hier vorliegenden Fall eines an PTBS erkrankten Polizeibeamten zeigt sich, dass selbst ein Erlebnis ohne direkte Betroffenheit zu einem Trauma führen kann. Denn Johannes ist in diesen Unfall nicht direkt verwickelt, denn die Verwundete ist hier die junge Frau. Trotzdem jedoch erleidet er durch ihren Tod selbst eine Verletzung, indem er durch seine Beobachtung und die daraus resultierende Hilflosigkeit traumatisiert wird.

[...]


[1] Kurt Latscha in“Belastungen von Polizeivollzugsbeamten - Empirische Untersuchung zur Posttraumatischen Belastungsstörung bei bayerischen Polizeivollzugsbeamten/-innen“ S.25, 2005

[2] Raimar Kremer/ Jutta Lutzi / Bernd Nagel in „Unfall als Krise: Beratung von Menschen nach einem traumatischen Erlebnis“, S.25, 2011.

[3] Vgl. Christian Pross in „Verletzte Helfer- Umgang mit dem Trauma: Risiken und Möglichkeiten sich zu schützen“, S. 241, 2009 und Catri Tegtmeier/ Michael A. Tegtmeier in „PTBS - Das unsichtbare Leid: Posttraumatische Belastungsstörung; Handbuch für Einsatzkräfte und deren Angehörige“, S.43, 2012.

[4] Vgl. Tomas Jelinek in „Kursbuch Reisemedizin: Beratung, Prophylaxe, Reisen mit Erkrankungen“ S. 445, 2012.

[5] Vgl. Jan Verplaetse in „Der moralische Instinkt: Über den natürlichen Ursprung unserer Moral“, 2011, S64.

[6] „The ICD-10 – Classification of Mental and Behavioural Disorders – Clinical descriptions and diagnostic guidelines“ veröffentlicht von der WHO.

[7] Tobias Heimpel in „Posttraumatische Belastungsstörung“, S. 3, 2009.

[8] Phillipp Mayring in „Einführung in die qualitative Sozialforschung“ S.73. 2002.

[9] Christoph Weischer in „Sozialforschung“, S.357, 2007.

[10] Aufgrund der Rahmenbedingungen dieser Arbeit ist nur eine grobe Darstellung der verschiedenen Hirnaktivitäten möglich.

[11] Dietmar Kühn/ Jürgen Luxem/ Klaus Runggaldier in „Rettungsdienst heute: mit Zugang zum Elsevier-Portal“, S.109, 2010.

[12] Tassilo Knauf/ Petra Kormann/ Sandra Umbach in „Wahrnehmung, Wahrnehmungsstörungen und Wahrnehmungsförderung im Grundschulalter S.13, 2006.

[13] Vgl. Yvonne Brückner in „Traumatisierung bei Kindern aufgrund sexueller Gewalt und deren Anforderungen an die Soziale Arbeit“, S.21, 2011.

[14] Jan Bleckwedel in „Systemische Therapie in Aktion: Kreative Methoden in der Arbeit mit Familien und Paaren“, S. 282, 2008.

[15] Von E. C. Tolman geprägter Begriff, der von Hans-Otto Karnath/ Peter Thier in „Kognitive Neurowissenschaften“, S. 807, 2012 aufgegriffen wurde.

[16] Carl Naughton in „Der Autopilot im Kopf: Entscheiden, Urteilen, Probleme lösen, ohne in die üblichen Denkfallen zu tappen“, S. 27-28, 2012.

[17] Helga Schloffer/ Ellen Prang/ Annemarie Frick in „Gedächtnistraining: Theoretische und praktische Grundlagen“, S. 38, 2010.

[18] Jan Behrends/ Josef Bischofberger/ Rainer Deutzmann in „Duale Reihe Physiologie“, S. 781, 2012.

[19] Nach Paul Broca (1865) benannte Hirnregion von David G. Myers in „Psychologie“, S. 87, 2012 aufgegriffen.

[20] Gerd Mietzel in „Wege in die Psychologie“, S. 279, 2005.

[21] Frank Lasogga / Bernd Gasch in „Notfallpsychologie: Lehrbuch für die Praxis“, S.38, 2010.

[22] Birgit Kröner-Herwig/ Jule Frettlöh/ Regine Klinger/ Paul Nilges in „Schmerzpsychotherapie: Grundlagen - Diagnostik - Krankheitsbilder – Behandlung“, S. 54, 2011.

[23] Gustl Marlock in „Handbuch der Körperpsychotherapie“, S. 131, 2007.

[24] Hans Morschitzky in „Angststörungen: Diagnostik, Konzepte, Therapie, Selbsthilfe“, S.359, 2009.

[25] Dieter Vaitl in „Veränderte Bewusstseinszustände: Grundlagen - Techniken – Phänomenologie“, S.101, 2012.

[26] Annette Streeck-Fischer in „Trauma und Entwicklung: Frühe Traumatisierungen und ihre Folgen in der Adoleszens“ S. 126, 2006.

[27] Martin Wellmann in „Trauma in the Gutter - Die Repräsentation des 9/11-Traumas in US-amerikanischen Graphic Narratives“, S. 22-23, 2011.

[28] Ingrid Miethe in „Biografiearbeit: Lehr- und Handbuch für Studium und Praxis“, S. 144-145, 2011.

[29] Wolfgang Beiglböck/ Senta Feselmayer/ Elisabeth Honemann in „Handbuch der klinischen Psychologie und Psychotherapie“ S. 297, 2006.

[30] Vgl. Wittchen Hoyer in „Klinische Psychologie und Psychotherapie“, S. 986, 2011.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) bei der Polizei
Untertitel
Außenwirkung erkrankter Kollegen
Hochschule
Fachhochschule Bielefeld
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V212638
ISBN (eBook)
9783656410232
ISBN (Buch)
9783656410430
Dateigröße
797 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Polizei, Dienstgruppe, Trauma, DGL, Wache, Topic_Polizei
Arbeit zitieren
Christian Demir (Autor), 2013, Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) bei der Polizei, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212638

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