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Chancen- und Risikomanagement in Projekten (und SWOT)

Title: Chancen- und Risikomanagement in Projekten (und SWOT)

Seminar Paper , 2003 , 20 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Clemens Schnur (Author)

Business economics - Information Management
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Projekte sind zumeist innovativ und experimentell. Wo neue Wege gegangen und erforscht werden, schwingt jedoch stets eine gewisse Unsicherheit mit. Chancen und Risiken bestimmen den Verlauf eines Projektes.
In dieser Arbeit soll im Kern beleuchtet werden, wie mittels Chancen- und Risikomanagement den Unsicherheiten effektiv und kontrolliert begegnet werden kann, wie projektfördernd sich bietende Chancen genutzt und drohende Risiken bekämpft werden.
In Grundzügen finden sich hier Konzepte zum systematischen Umgang mit projektspezifischen Unwägbarkeiten.
Überwiegend steht „Chancen- und Risikomanagement“ im Zusammenhang mit betriebswirtschaftlichen Aspekten. Projekte vollziehen sich aber außerhalb der wirtschaftlichen Sektoren auch auf allgemeineren Ebenen.
Diese Arbeit beschränkt sich auf grundsätzliche Erläuterungen und beleuchtet die Basisebenen der Thematik.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN

2.1 DEFINITION „CHANCE/RISIKO“ (ALLGEMEIN)

2.2 DEFINITION „CHANCE/RISIKO IM PROJEKT“

2.3 DEFINITION „WAHRSCHEINLICHKEIT VON CHANCEN UND RISIKEN“

2.4 DEFINITION „PROJEKTE UND MANAGEMENT“

2.5 DEFINITION „RISIKOMANAGEMENT (RISK MANAGEMENT)“

3. PROJEKTRISIKEN - KATEGORISIERUNG

3.1 SACHLICHE KATEGORISIERUNG

3.2 CHRONOLOGISCHE KATEGORISIERUNG

4. DER PROZESS DES RISIKOMANAGEMENTS

4.1 RISIKOIDENTIFIKATION

4.2 RISIKOANALYSE

4.3 RISIKOBEHANDLUNG

4.4 RISIKOCONTROLLING

5. RISIKOMANAGEMENT IM PROJEKTVERLAUF

6. SCHWACHE SIGNALE ALS FRÜHWARNSYSTEM FÜR PROJEKTKRISEN

7. INSTRUMENTE DES CHANCEN- UND RISIKOMANAGEMENT

8. DIE SWOT-ANALYSE

8.1 DEFINITION “SWOT”

8.2 DIE STÄRKEN/SCHWÄCHEN-ANALYSE

(ERMITTLUNG DER GESCHÄFTSFELDSTÄRKE)

8.3 DIE CHANCEN/RISIKO-ANALYSE

(BEURTEILUNG DER MARKTATTRAKTIVITÄT)

9. FAZIT – PERSPEKTIVEN DES RISIKOMANAGEMENTS

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der systematischen Handhabung von Unsicherheiten in Projekten, wobei das Hauptziel darin besteht, Konzepte aufzuzeigen, wie durch ein effektives Chancen- und Risikomanagement Projektziele gesichert, Chancen optimal genutzt und Risiken minimiert werden können.

  • Begriffliche Fundierung von Chancen und Risiken im Projektkontext
  • Methodische Kategorisierung und Identifikation von Projektrisiken
  • Darstellung des zyklischen Risikomanagement-Prozesses
  • Einsatz von Frühwarnsystemen zur Krisenprävention
  • Anwendung der SWOT-Analyse zur strategischen Erfolgssteuerung

Auszug aus dem Buch

4.1 Risikoidentifikation

Die erste Stufe des Risikomanagement ist die „Risikoidentifikation“. Diese ist auch als eine Sammelphase zu bewerten. In diesem Abschnitt vollzieht sich die wichtigste Aufgabe des Risikomanagements. Nämlich mögliche Chancen und Risiken, die im gesamten Projekt auftreten können, zu eruieren.

„Die Bedeutung der Risikoidentifikation ist u.a. begründet durch den Bedarf, möglichst alle Risiken eines Projektes bereits im Vorfeld zu erfassen.“

Damit erkennt Schnorrenberg, dass durch eine frühzeitige Identifikation potenzieller Einflüsse, positiver wie negativer Art, vorzeitig Chancen wahrgenommen bzw. Risiken vermieden oder minimiert werden können. Was besonders dann vorteilhaft ist, wenn sich im Laufe des Projektes Chancennutzung bzw. Risikobekämpfung als zu arbeits- und zeitintensiv erweisen.

„Die Methoden zur Unterstützung der Risikoidentifikation sind eher intuitiv als mathematisch.“

Dabei bieten sich hier einige Hilfsinstrumente an. Favorit unter diesen Erkennungsmitteln sind die „Checklisten“. Auch „Brainstorming“ und „Brainwriting“ sind der Risikoidentifikation zuträglich.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Projektunsicherheit und Zielsetzung der Arbeit bezüglich des systematischen Risikomanagements.

2. BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN: Definition der zentralen Termini Chance, Risiko, Projekt sowie des übergreifenden Risikomanagements.

3. PROJEKTRISIKEN - KATEGORISIERUNG: Vorstellung von Methoden zur Strukturierung von Risiken nach sachlichen und zeitlichen Kriterien.

4. DER PROZESS DES RISIKOMANAGEMENTS: Erläuterung des vierstufigen, zirkulären Prozesses von der Identifikation bis zum Controlling.

5. RISIKOMANAGEMENT IM PROJEKTVERLAUF: Analyse der Notwendigkeit des Risikomanagements über die drei Hauptphasen eines Projektes hinweg.

6. SCHWACHE SIGNALE ALS FRÜHWARNSYSTEM FÜR PROJEKTKRISEN: Identifikation frühzeitiger Warnzeichen zur Krisenprävention.

7. INSTRUMENTE DES CHANCEN- UND RISIKOMANAGEMENT: Überblick über gängige Methoden und Instrumente zur Unterstützung der Projektführung.

8. DIE SWOT-ANALYSE: Vertiefende Betrachtung der SWOT-Methode zur Analyse interner Stärken/Schwächen und externer Chancen/Risiken.

9. FAZIT – PERSPEKTIVEN DES RISIKOMANAGEMENTS: Zusammenfassende Bewertung des Realisierungsaufwandes und der Notwendigkeit kontinuierlicher Risikopriorisierung.

Schlüsselwörter

Projektmanagement, Risikomanagement, Chancenmanagement, Projektkrisen, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, SWOT-Analyse, Frühwarnsystem, Projektphasen, Risikobehandlung, Risikocontrolling, Projektunsicherheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen und praktischen Methoden des Chancen- und Risikomanagements in Projekten, um Unsicherheiten im Projektverlauf systematisch zu beherrschen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Definition, der Kategorisierung von Projektrisiken, der Prozessgestaltung des Risikomanagements sowie dem Einsatz von Analyseinstrumenten wie der SWOT-Analyse.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine strukturierte Methodik Chancen genutzt und drohende Risiken effektiv identifiziert, bewertet und kontrolliert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine literaturgestützte Analyse, die verschiedene Definitionen und Konzepte namhafter Autoren sowie DIN-Normen zum Projektmanagement zusammenführt und vergleicht.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von den begrifflichen Grundlagen über die Kategorisierung und den Prozess des Risikomanagements bis hin zu spezifischen Werkzeugen wie dem Frühwarnsystem und der SWOT-Analyse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen zählen Projektmanagement, Risikomanagement, Risikoidentifikation, Chancenmanagement und die SWOT-Analyse.

Warum ist die Unterscheidung zwischen sachlicher und chronologischer Kategorisierung wichtig?

Diese Unterscheidung hilft Projektleitern, Risiken entweder nach fachlichen Sektoren (sachlich) oder nach ihrem spezifischen Auftreten in Projektphasen (chronologisch) zu ordnen, um eine gezieltere Maßnahmenplanung zu ermöglichen.

Inwiefern unterscheidet sich die Risikoanalyse von der Risikoidentifikation?

Während die Identifikation eine Sammelphase zur Erfassung potenzieller Chancen und Risiken ist, dient die Analyse dazu, diese Informationen zu bewerten, zu priorisieren und für die weitere Behandlung zu filtern.

Welche Rolle spielen „schwache Signale“ in dieser Arbeit?

Sie dienen als Indikatoren für drohende Projektkrisen, die durch ihre frühzeitige Erkennung eine präventive Krisenbekämpfung ermöglichen, bevor sich die negativen Auswirkungen potenzieren.

Warum wird die SWOT-Analyse als besonders geeignet für innovative Projekte hervorgehoben?

Aufgrund ihres komparativen Charakters und der kritischen Selbstbeurteilung eignet sich die SWOT-Analyse hervorragend dazu, die eigene Ausgangslage bei neuartigen Vorhaben oder Produktneueinführungen präzise zu evaluieren.

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Details

Title
Chancen- und Risikomanagement in Projekten (und SWOT)
College
Saarland University  (Informationswissenschaftliches Institut)
Course
Proseminar: Einführung in das Projektmanagement
Grade
1,3
Author
Clemens Schnur (Author)
Publication Year
2003
Pages
20
Catalog Number
V21272
ISBN (eBook)
9783638249256
Language
German
Tags
Chancen- Risikomanagement Projekten SWOT) Proseminar Einführung Projektmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Clemens Schnur (Author), 2003, Chancen- und Risikomanagement in Projekten (und SWOT), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21272
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