Die Novelle "Oberst Chabert". Eine Analyse und Einführung nach Gérard Genettes Ordnungsprinzipien der Erzählung


Hausarbeit, 2011

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Methodischer Ansatz
Verfahren der Textanalyse
Ordnungsprinzipien nach Neuhaus, Lahn und Meister, Schwarze
Ordnungsprinzipien nach Gérard Genette
Auswahl der Ordnungsprinzipien für diese Arbeit

Abriss über den Inhalt der Novelle

Analyse des Textes
Begründung für die Auswahl des Textausschnittes
Balzacs Novelle nach Gérard Genette analysiert

Ausblick und Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Napoléon à la bataille d'Eylau.

(http://fr.wikipedia.org/wiki/Fichier:Gros,_Napoleon_at_Eylau.jpg)

Vorwort

In dieser Arbeit soll Honoré de Balzacs Novelle Oberst Chabert (französischer Originaltitel: Le Colonel Chabert), in einer Übersetzung von Hildegard Blattmann erschienen 2007 im Verlag Philipp Reclam jun. GmbH & Co., die im Jahr 1844 in Paris erstmals veröffentlicht wurde und an der Balzac bereits 1832 zu arbeiten begann, textanalytisch untersucht werden.

Der Untersuchungsgegenstand bezieht sich auf die Ordnung der Erzählung, dabei werden die Prinzipien Gérard Genettes Anwendung finden, die Genette in seinem Werk Die Erzählung in einer Übersetzung von Andreas Knop in der 3., durchgesehenen und korrigierten Auflage 2010 im Verlag Wilhelm Fink GmbH & Co. Verlags-KG, erschien. Hierbei werde ich mich auf den ersten Teil Genettes Ausführungen Diskurs der Erzählung in weiten Teilen stützten. Sollte es aber notwendig gewesen sein sich auf den zweiten Teil Neuer Diskurs der Erzählung zu beziehen, so wird dies an entsprechender Stelle deutlich gemacht werden.

Die Begriffe, die Genette in seiner Erzählung verwendet, werden in dieser Arbeit an vorkommender Stelle kurz umrissen und eingeführt, ansonsten möchte ich an dieser Stelle auf Genettes Werk verweisen, um eine tiefer gehende Betrachtung der Begriffe und deren Beziehungen zu einander zu ergründen. Sollten sich bei der Erarbeitung des vorliegenden Textes jedoch Kritikpunkte an Genettes Definitionen für die Begriffe ergeben, so werde ich mich nicht scheuen genauer auf die Unterschiede einzugehen und die Details anhand der bereits benannten Novelle herauszustellen und einen Vergleich anzustreben. Da der Umfang dieser Arbeit aber begrenzt werden muss, um den Rahmen der gesamten Arbeit nicht zu strapazieren, werden sich derartige Fragestellungen auch in Verweisen auf zukünftige mögliche wissenschaftliche Arbeiten erschöpfen müssen.

An dieser Stelle soll noch darauf verwiesen sein, dass es sich bei der vorliegenden Ausarbeitung um eine rein analytische Betrachtung handelt und daher auf eine weiterführende interpretative Arbeit am Text fehlt, weswegen ich auf die Formulierung einer Fragestellung weitestgehend verzichtet habe, wobei man natürlich die Frage zu stellen hat, ob Genettes Prinzipien der Erzählung in Honoré de Balzacs Novelle Oberst Chabert von 1844 Anwendung finden können? Im Ausblick und Fazit am Ende der vorliegenden Arbeit soll auf diese Frage zurück gekommen werden, um eine Beantwortung zu finden. Die Belegstellen für die Beantwortung finden sich im Abschnitt Analyse des Textes; die dafür verwendeten Methoden, die Genette in seiner Ausführung bestimmt detaillierter gemacht hat, als ich dies tun konnte, finden sich im nächsten Abschnitt Methodischer Ansatz und sollen eine Einführung hinsichtlich der Textarbeit darstellen.

Michael Krieger im Juli 2011, Berlin.

Methodischer Ansatz

Verfahren der Textanalyse

„[Der Strukturalismus ist] die ästhetische Tätigkeit […] ein funktionales Verhältnis zu anderen kulturellen Praktiken zu setzen und die Evolution von Literatur und Kunst in einem Modell von Errichtung und Durchbrechung der ästhetischen Norm zu fassen. Der Wert eines Kunstwerks vermittelt demnach zwischen seiner ästhetischen Funktion […] und der Norm.“ (Grübel 2008) Es erscheint sehr logisch, sich den Prinzipien des Strukturalismus in dieser Arbeit zu nähern, dennoch möchte ich eine kurze Argumentation dafür finden.

Eine strukturale Erzähltextanalyse, wie sie Grübel nennt, heißt noch nicht, dass Ordnungsprinzipien zur Einteilung der Zeit eines Erzähltextes angewendet werden müssen, jedoch spielt die Betrachtung der Zeit einer Erzählung und der Erzählzeit eine wesentliche Rolle, um den Diskurs über einer Erzählung zu führen. Zwar gehören nach Propp und Barthes die Zeit einer Erzählung nicht zu deren Diskurs, jedoch ist eine Benennung und Analyse der Ebenen der Erzähleinheiten essentiell zum Verstehen der Erzählung (vgl. Grübel 2008). „Eine Erzählung zu verstehen bedeutet danach, neben der horizontalen Verkettung von Erzähleinheiten im Gang der Lektüre auch vertikal gestufte Eben zu erfassen […].“ (Grübel 2008). So kann man der Argumentation von Propp und Barthes nicht weiter Folge leisten, denn zur Erfassung der Ebenen gehört ebenso die Betrachtung der Zeit und Zeiten innerhalb und außerhalb der Erzählung.

Eine kontinuierliche Betrachtung erfordert dahingehend strukturelle Maßnahmen einer kulturellen Arbeit, die neben den Ebenen der Erzählung, auch die Struktur um die Erzählung erfordert. Genette forderte dahingehend eine Einbeziehung der Position des Lesers zu den Elementen der Erzählung, die sich ihm nach in die Geschichte („histoire“), die Zeitdarstellung („temps“) und Modus („mode“) gliedern und so die Erzählung („récrit“) bilden und im Erzählen („narration“) über die Stimme („voix“) münden (vgl. Grübel 2008). Diese Struktur Genettes in der Prespektive des Lesers gilt es zu erfassen, um die Diskontinuität einer Erzählung in eine stetige Erscheinung zu transferieren.

Der daraus resultierende Erkenntnisgewinn, durch eine zeitliche Ordnung der Erzählung, soll „als eine Bewegung zwischen 'semantischen Räumen' erzähltheoretisch analysiert und kultursemantisch fruchtbar gemacht w[erden …].“ (Grübel 2008) Deshalb wende ich die Prinzipien des Strukturalismus in dieser Arbeit an.

Ordnungsprinzipien nach Neuhaus, Lahn und Meister, Schwarze

Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob es überhaupt möglich ist, unterschiedliche Ordnungsprinzipien zu benutzen, um die Chronologie einer Erzählung zu analysieren, da man sich nicht mit dem Inhalt des Textes beschäftigt, sondern der Text selbst Subjekt der Analyse ist. Dennoch gibt es unterschiedliche Auffassungen, was Ordnung bedeutet und wie diese herzustellen ist. Dieser Abschnitt möchte sich dieser Frage unter der Betrachtung dreier unterschiedlicher Literaturwissenschaftler, Neuhaus, Lahn und Meister sowie Schwarze, eingehender beschäftigen.

Vorab kann erwähnt werden, dass sowohl Neuhaus, Lahn und Meister, Schwarze wie auch Genette (was noch zu zeigen sein wird) die gleiche Begriffe mit der gleichen Begriffsbedeutung benutzen, um Ordnung in und über einem Text zu schaffen. Daher werden die Begriffe an dieser Stelle nicht weiter definiert, sondern finden im Abschnitt Ordnungsprinzipien nach Gérard Genette eine genauere Betrachtung.

Neuhaus selbst spricht nicht von Ordnung, sondern von der Bedeutung der Zeit. Dabei spielt für Neuhaus der Unterschied oder auch die Deckungsgleichheit zwischen Erzählzeit und erzählter Zeit die tragende Rolle zur Analyse der Ordnung. Neuhaus stellt zudem die Frage nach Jahres- und Epocheneinordnungen eines Textes um den Kontext der Erzählung in die Betrachtung der Ordnung mit einzubeziehen, da sich so zusätzliche ordnungsgebende Kenntnisse erlangen lassen, um eine detaillierte Einordnung durchführen zu können (vgl. Neuhaus 2009). Dabei bleibt Neuhaus aber relativ unkonkret und sehr an der Oberfläche.

Im Gegensatz dazu steht die Arbeit von Lahn und Meister, die sich stark auf Analepsen und Prolepsen und der Reichweite der Anachronien bezieht, um eine Ordnung der Erzählung zu begründen. Lahn und Meister decken sich dabei weitgehend mit Genette, auf den sie sich an entsprechenden Stellen auch immer wieder beziehen. Der größte Unterschied zu Genette ist aber die Erklärung der Linearisierung, also Erzählungen in einem Text, die faktisch zeitgleich stattfinden. Lahn und Meister stellen dabei Erzähltexte dem Film gegenüber, denn

„[... sie] können nicht umhin, Ereignisse nacheinander zu erzählen, die gleichzeitig stattgefunden haben. Diesen Vorgang nennen wir mit Wolf Schmid Linearisierung […].“ (Lahn u. a. 2008) wohingegen ein Film durch die Split-Screen-Verfahren eine zeitgleiche Darstellung vornehmen kann. Lahn und Meister gehen dabei so weit, dass sie sagen, dass nach den bisher bekannten zwei Typen der Anarchonien eine dritte eingeführt werden müsste. Im Sinne Genettes wollen sie die mit dem „Kunstwort Simullepse“ (Lahn u. a. 2008) bezeichnen. Als Kritik daran sei aber hervorgebracht, dass neben der Analepse, Prolepse und

Simullepse auch die chronologische Erzählung zum Ordnungsprinzip zählt und man somit vier Arten unterscheiden müsste, die uns zu Schwarze führen.

Schwarze spricht in seiner detaillierten Beschreibung von Ordnung das Prinzip der Basiserzählung an (vgl. Schwarze 1993). Dabei geht Schwarze davon aus, dass jeder Text eine Basiserzählung ausdrückt, die kurz oder auch lang sein kann. Um diese Basiserzählung zu „ergänzen“ gibt er dem Autor die Möglichkeit das mit Analepsen und Prolepsen zu tun. Für Schwarze stellt auch die Abgrenzung der einzelnen Einheiten, also die Herstellung einer Reihung, eine besondere Rolle. So ist für ihn die Definition eines „Endes“ sowohl des Textes an und für sich als auch der Einheiten von großer Bedeutung (vgl. Schwarze 1993). Dieser Ansatz wird auch noch bei der Analyse des Textes von Balzac eine Rolle spielen, da nicht immer klar sein wird, ob man hier von einer geschlossenen oder offenen Reihung sprechen muss. Dazu an späterer Stelle mehr. Neben der simultanen Erzählung spricht Schwarze auch von der „mehrsträngigen Erzählung“ (Schwarze 1993). „In diesen Fällen wird einmal mehr deutlich, wie der Erzählvorgang den erzählten Geschichten hierarchisch und funktional übergeordnet ist, denn das Erzählen bestimmt Reihenfolge und Anordnung des Erzählten.“ (Schwarze 1993). Schwarze fordert damit eine Ordnung nicht nur nach chronologischen Gesichtspunkte, sondern auch nach dem Aspekt des Erzählens und grenzt sich damit gravierend von Neuhaus und Lahn und Meister ab, die rein die Chronologie des Textes fordern.

Wie sich gezeigt hat, gibt es bei der Ordnung unterschiedliche Auffassungen, nach welchen Mustern und Tatsachen man vorzugehen hat, um die analytische Betrachtung des Textes dahingehend zu gestalten. Fehlt in der Reihe der vorgestellten Autoren noch Gérard Genette und seine Auffassung zur Ordnung. Da sich viele Autoren auf Genette beziehen und seine Prinzipien der Ordnung als die grundlegendsten betrachten verdient seine Arbeit einer besonderen Betrachtung.

Ordnungsprinzipien nach Gérard Genette

Wohl kein anderer Literaturwissenschaftler trug so viel zum Diskurs über die Ordnung der Erzählung bei wie Gérard Genette. In seinem wohl bekanntesten Werk Die Erzählung (französischer Originaltitel: Le récrit) räumt Genette der Ordnung den größten Teil ein. Um keine reine Wiederholung Genettes Wortlaut an dieser Stelle zu sein, möchte ich lediglich einen kurzen Abriss und eine Beschreibung der Begriffe benutzen. Für eine weiterführende und tiefergehende Beschäftigung verweise ich auf Genettes Arbeit.

Genette gliedert die Erzählung zunächst in syntaktische Einheiten, die er mit A, B, C usf. bezeichnet. Dabei geht er streng am Text orientiert vor und sortiert diese in rein chronologischer Reihenfolge der Ereignisse. Im zweiten Schritt bündelt Genette die Einheiten nach inhaltlichen Übereinstimmungen, also in Form von A1, B3, C2, D1 usf. Dabei bilden A1 und D1 eine gemeinsame Erzählung (bezeichnet mit 1) obwohl sie zwei Zwischenerzählungen (B3 und C2) haben. Damit ist aber nicht gesagt, dass A1 und D1 innerhalb des Textes nicht hintereinander stehen, da wir uns bereits in einer chronologischen Ordnung befinden. Weitergehend bündelt Genette die Einheiten nach ihrem Fluss und der Relevanz innerhalb der Geschichte. Dabei bilden geschlossene Einheiten (man kann hier einen Vergleich mit Schwarze ziehen) ein Bild von [D1], dabei lassen sich aber unterschiedliche Schachtelungen erkennen: A2 [B1] C2 [D1 (E2) F1 (G2) H1] I2 (vgl. Genette 2010). Je tiefer man in die Erzählung vordringt, desto detaillierter werden die Darstellungen. Genette treibt diese Arbeit soweit, dass man schließlich die ganze Erzählung anhand einer einzigen Formel mit Verbindungen, schwachen und starken Verknüpfungen, Scheidewegen und Gemeinsamkeiten darstellen kann. Auch unterschiedliche Ebenen bindet Genette in die Analyse mit ein, indem er zum Beispiel den Haupterzählstrang (mehrsträngige Erzählungen: vgl. Schwarze 1993) mit A bezeichnet, und innerhalb dieses Strangs dann wieder unterschiedliche Einheiten erzählt werden: D1 (E2) F1 (G2) H1, wobei E2 und G2 Prolepsen sind und D1 mit E2 verknüpft ist. In Genettes Darstellung würde man die Erzählung dann so gliedern:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Kritisch an dieser Darstellung ist aber, dass man bei der Betrachtung der reinen Formel ohne Kenntnis des Textes selbst wenig damit anfangen kann und nicht genau weiß, auf welche Erzählung man sich bezieht. (vgl. Genette 2010) Deshalb werde ich mich bei der Analyse Balzacs Novelle auch auf ein anderes Darstellungsverfahren stützen, was aber wiederum auf Genettes Ausführungen aufbaut. Siehe mehr dazu unter Auswahl der Ordnungsprinzipien für diese Arbeit im nächsten Abschnitt.

Genette beschreibt mit der Reichweite, den ersten Punkt in der Erzählung und den letzten Punkt. Wobei es hier Unterschiede gibt, ob diese Punkte durch Prolepsen und Analepsen erreicht werden oder in der Haupterzählung auftreten. Wobei man beachten soll, dass es auch externe Prolepsen und Analepsen gibt, die über den ersten oder letzten Punkt der Erzählung hinaus gehen, aber inhaltlich nicht mehr dazu gehören. Der Umfang wiederum ist nach Genette sowohl auf Einheiten, als auch auf die ganze Erzählung anzuwenden. Mit dem Umfang beschreibt man die Zeit, die beschrieben wird, z. B. zehn Jahre Kindheit.

Genette führt den Begriff der Analespen sehr weit aus; er unterscheidet zwischen internen, externen, komplettierende, partielle und deklarative Analepsen (wie auch Prolepsen). Dazu führt Genette den Charakter und den Zweck der Analepse großzügig und detailliert aus. Im Grundzug wäre zu sagen, dass eine Analepse ein Rückblick oder eine Rückschau auf ein Ereignis ist, dass vor dem gerade beschriebenen stattfand. Dies kann nur ein Augenblick oder auch Jahrhunderte Betragen. Die Reichweite der Analepse ist somit nicht entscheidend um den Charakter der Analepse zu begründen.

Eine externe Analepse reicht über die Geschichte hinaus, gehört aber inhaltlich nicht zum Haupterzählstrang.

Eine interne Analepse greift innerhalb des Haupterzählstrangs zurück.

Eine komplettierende Analepse füllt eine noch existente Lücke im Haupterzählstrang vollständig.

Eine partielle Analepse füllt eine noch existente Lücke im Haupterzählstrang oder wiederholt einen Teil des Haupterzählstrang, ohne dies aber ganz zu tun, also vom Grundzug her der komplettierenden Analepse ähnlich.

Eine deklarative Analepse wiederholt einen Teil der Haupterzählung, jedoch zumeist aus einer anderen Perspektive um diesen zu wiederholen. Dabei kann allerdings gesagt werden, dass auch externe Analepsen und interne Analepsen deklarativ sein können. Somit wäre eine deklarativ Analepse keine eigenständige Form, sondern eher eine weitere Eigenschaft der Analepse an und für sich.

Prolepsen sind, wie der Name bereits vermuten lässt, das Gegenstück zur Analepse und geben einen Vorgriff oder Vorschau wieder. Dabei haben sie nach Genette die gleichen Funktionen wie Analepsen, also gibt es auch ebenso externe, interne, partielle usf. Prolepsen. Die einzelnen Eigenschaften möchte ich nicht weiter ausführen und verweise auf die bereits ausgeführten Analepsen. Der grundsätzliche Faktor einer Prolepse ist einer Analepse aber

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Novelle "Oberst Chabert". Eine Analyse und Einführung nach Gérard Genettes Ordnungsprinzipien der Erzählung
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)  (Kulturwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Balzac
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V212850
ISBN (eBook)
9783656413356
ISBN (Buch)
9783656413561
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Balzac, Oberst Chabert, Gérard Genette, Novelle, Analyse
Arbeit zitieren
Michael Krieger (Autor), 2011, Die Novelle "Oberst Chabert". Eine Analyse und Einführung nach Gérard Genettes Ordnungsprinzipien der Erzählung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212850

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