Rockmusik in der DDR. Junge Kultur zwischen Repression und Förderung


Seminararbeit, 2012
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Rockmusik – westliche Musik im sozialistischen Osten
2.1 Herkunft und Entstehung der Rockmusik
2.2 Die Entwicklung der Rockmusik in der DDR

3. Rockmusik und das System der DDR- Kulturbürokratie
3.1 Zwischen Repression und Förderung – der staatliche Umgang mit der Entwicklung der Rockmusik in der DDR
3.1.1 Gründe der staatlichen Reglementierung (-sversuche)
3.1.2 Ein Verwaltungsapparat für eine Massenkultur
3.1.3 Hören vs. Spielen – ein steiniger Weg zum Musikvergnügen
3.2 Rockmusik zwischen Politik und Alltag – ein chronologischer Abriss

4. Grauzonen, Abwanderungen und Demonstrationen – Musik als Mittel der Systemkritik

5. Fazit

6. Abkürzungsverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als sich in den Fünfziger- und Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts Musikrichtungen entwickelten, die man allgemein unter dem Begriff Rockmusik zusammenfassen kann, setzte deren Entwicklung auch in der Deutschen Demokratischen Republik ein. Egal ob Mauer oder staatliche Reglementierung – Musik ließ sich auch im sozialistischen Staat Deutschlands nicht aufhalten. In der vorliegenden Arbeit soll zunächst die Rockmusik im Allgemeinen betrachtet werden, bevor das System der DDR- Kulturbürokratie untersucht wird. Hierbei steht im Vordergrund, wie der Staat versucht hat, eine Massenkultur zu verwalten und in für den Sozialismus vertretbare Bahnen zu lenken. Ebenso wird auf die Entwicklung der Rockbands und ihrer Musik eingegangen, besonders in Bezug auf ihr Verhältnis zum Staat und dessen Reaktionen. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass das Verhalten der Regierung der DDR zur Rockmusik stetigen Schwankungen ausgesetzt war. Hierbei sollen die einzelnen Phasen von Repression und Förderung dieser Musikkultur sowie die staatlichen Gründe hierfür beleuchtet werden. Abschließend soll Musik als Mittel der Systemkritik im Mittelpunkt stehen: Hat das Vorgehen der DDR-Regierung gegenüber der Rockmusik dazu geführt, das sozialistische System zu stabilisieren oder zeigen die Reaktionen der betreffenden Bevölkerungsgruppen eher eine Abwendung von der im Osten Deutschlands angestrebten Ideologie? Die gesamte Betrachtung soll sich auf die Zeit zwischen den Fünfziger- und Siebzigerjahren beschränken, da sonst der Rahmen dieser Arbeit gesprengt werden würde.

Nachdem man in den vergangenen Jahren durch die Öffnung der Stasi-Akten und diversen Dokumenten vermehrt Einblicke in die Hintergründe politischer Vorgehensweisen in der DDR erhielt, wuchs auch die Fülle an Literatur zu verschiedensten, das Leben im Osten Deutschlands betreffenden Themen. Auch die Auseinandersetzung mit Musik, ihrer Rezipienten, ihrer Wirkung und ihrer Bedeutung, war in jüngster Zeit für viele Forscher vermehrt von Interesse. Vor allem der Musik- und Kulturwissenschaftler Michael Rauhut hat sich intensiv mit der Rock- und Popmusik der DDR beschäftigt und umfassende Literatur hierzu veröffentlicht, die auch im Zuge der vorliegenden Arbeit unter anderen Verwendung finden soll.

Am Beispiel der Rockmusik der DDR sowie ihrer Rezeption und staatlichen Verwaltung kann sehr gut deutlich werden, welche Dynamik in Musik und in den mit ihr zusammenhängenden Massenkulturen steckt, wie nahezu unmöglich es ist, eine derartige kulturelle Bewegung in staatliche Ordnungsvorstellungen und Schablonen eines politischen Systems zu pressen.

2. Rockmusik – westliche Musik im sozialistischen Osten

Musik spielt seit jeher eine außergewöhnliche Rolle in der Geschichte der Menschheit. Bereits in der Altsteinzeit nehmen viele typische Aspekte der menschlichen Kultur ihren Ausgang, so auch die Musik.[1] Stets wurde Musik verwendet, um religiöse oder auch politisch wichtige Momente zu begleiten. Doch spielte Musik auch eine große Rolle im Zusammenhang mit Gemeinschaft, Freizeit und Vergnügen. Während Lieder und instrumentale Stücke bis ins 19. Jahrhundert vor allem oral bzw. schriftlich tradiert wurden, vollzog sich mit der Erfindung und Verbreitung des Grammophons in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts ein entscheidender Wandel. Als 1923 der erste öffentliche Rundfunkbetrieb seine Arbeit aufnahm und in den frühen 30er Jahren des 20. Jahrhunderts Radios so hergestellt werden konnten, dass sich eine breitere Masse der Bevölkerung solch ein Gerät leisten konnte, bedeutete dies, dass Musik auf diesem Weg nicht nur einem breiteren Publikum, sondern auch überregional präsentiert werden konnte. Vor allem für die Musikrichtungen der darauffolgenden Jahrzehnte, u.a. Jazz, Blues und Country, war diese Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Musik diente nicht mehr nur der punktuellen Unterhaltung, sondern wurde kommerzialisiert.

2.1 Herkunft und Entstehung der Rockmusik

Die Wurzeln der Rockmusik sind in den Vereinigten Staaten von Amerika zu suchen. Der unmittelbare Vorläufer und Wegbereiter der modernen Rockmusik ist der amerikanische Rock and Roll der Fünfzigerjahre. „Wenngleich Rock and Roll in den ausgehenden Fünfzigerjahren vornehmlich die Herzen eines weißen Publikums eroberte und weiße Künstler das Genre in den Sechzigerjahren dominierten, lagen seine Ursprünge in erster Linie in der Musik der Afroamerikaner.“ Der Blues war die Musik, die den Rock and Roll am maßgeblichsten prägte, auch wenn Folk- und Countrymusik ebenso einen nicht unerheblichen Einfluss hatten.[2] Doch nicht nur in der DDR, wie im weiteren Verlauf der Arbeit deutlich werden wird, sondern auch in den USA und später in Großbritannien hatten die Vorläufer und ersten Bands der sich entwickelnden Rockmusik einen schweren Start. Vor allem unter den Jugendlichen fand diese neuartige Musik allerdings regen Anklang. Sie wirkte flotter, ihre Texte kritischer und von klassischem Tanz zu dieser Musik konnte nicht die Rede sein. Ein grundlegendes Merkmal der Rock- und auch Popmusik ist ihre Ausrichtung auf ein breites Publikum, mit dem Ziel zu unterhalten und Profit damit zu machen.[3] „Die Begeisterung der Jugendlichen für Rock and Roll […] war […] Ausdruck der Rebellion gegen die in ihren Augen überholten Moral- und Sexualvorstellungen dieser Tage.“[4] Nach fortwährender Verunsicherung und zahlreichen Entbehrungen in den Kriegs- und Nachkriegsjahren nutzten die jungen Generationen der USA, aber auch Westeuropas, den neuen provokanten und emotionalen Charakter des Rock and Roll dazu, „gegen die Bevormundung und die scheinbar verkrusteten und überholten Moralprinzipien der Eltern aufzubegehren“.[5] Die älteren Generationen jedoch sahen durch die mit den Rockkonzerten oft einhergehenden Schlägereien und Zerstörungen ihre Meinung bestätigt, dass diese neue Musikrichtung die Jugend zu Gewalt und Revolte animiert. Auch Moral und Sitte sahen sie gefährdet. Der Siegeszug der populären Jugendmusik war jedoch nicht mehr aufzuhalten und so schwappte diese musikalische Welle voller Emotionen und Kritik an bestehenden Systemen und Wertevorstellungen auch über die Grenzen der USA hinaus – bis in die DDR.

2.2 Die Entwicklung der Rockmusik in der DDR

In der DDR fand zunächst die Beatmusik regen Anklang in der Bevölkerung. Als die Beatles ihren weltweiten Siegeszug 1964 antraten, fiel auch in der DDR der Startschuss für tief greifende künstlerische und jugendkulturelle Entwicklungen. Die Sechzigerjahre gelten als die fundamentale und mühevollste Etappe in der Geschichte des DDR-Rock, da zu dieser Zeit prinzipielle Auseinandersetzungen über den politischen Wert dieser neuen Musikrichtung geführt wurden und dies zu diversen Positionen, die von Ablehnung bis zu absichtlicher Förderung reichten, führte. Die neuartige Musik, die sich in Sound und Wirkung von allem Bisherigen gänzlich unterschied, wurde zum Symbol der jungen Generation – auch der Alltag zahlloser Teenager der DDR wurde durch sie revolutioniert.[6]

„Die Phänomene glichen den Bildern des Westens: Jugendliche zogen mit speziellen Verhaltensmustern und einem typischen Habitus, mit Jeans, langen Haaren und kurzen Röcken, einen scharfen Trennstrich zur Welt der Erwachsenen.“[7] „Das Herausbilden neuer Jugendkulturen ging im 20. Jahrhundert meist mit der Verletzung tradierter Gesellschaftsregeln einher. Provokation war ihr wichtigstes Mittel.“[8] Vor allem aber wurde die junge Generation selbst aktiv – im Zuge der ‚Beatlemania‘ griffen auch im Osten Deutschlands Tausende zur Gitarre. Es formierte sich eine Amateurbewegung von bisher ungekanntem Ausmaß. Dank westlicher Medien, die zwar offiziell nicht gehört werden durften, sich aber dennoch größter Beliebtheit erfreuten, war es den jungen Bands möglich, ihre Idole zu kopieren und so die neue, westliche Musik im Osten präsent zu halten. „Rockmusik avancierte für viele zum Symbol für ‚Freiheit‘, ‚Widerstand‘ und ‚Anderssein‘. Unter ihrem Stern etablierten sich Nischen, Handlungsräume, in denen sonst offiziell verwehrte Erfahrungen gesammelt und Befindlichkeiten ausgelebt werden konnten.“[9] Natürlich produzierte Rockmusik im Zusammenhang mit der sich entwickelnden Jugendkultur nicht nur kulturellen, sondern auch politischen Konfliktstoff.

3. Rockmusik und das System der DDR- Kulturbürokratie

Zu Beginn des ‚Beatfiebers‘ fielen die offiziellen Reaktionen zwiespältig aus: Man schwankte zwischen politischer und ästhetischer Aversion und doch recht positiver Resonanz aufgrund des kreativen Potenzials, welches die Jugend im Zuge der Bandgründungen zeigte. „Der massenhafte Griff zur Gitarre entsprach formal dem Traum einer ‚Volkskunstbewegung‘“[10], allerdings stieß die inhaltliche Orientierung an den Westen auf strikte Ablehnung. Aus diesem Grund versuchte die Politik der DDR mithilfe staatlicher Instanzen die neue Musikrichtung und Jugendbewegung auf einen annehmbaren Kurs zu lenken.

3.1 Zwischen Repression und Förderung – der staatliche Umgang mit der Entwicklung der Rockmusik in der DDR

„Die Säule des sozialistischen Rock ist die Erlaubnis des Staates, ihn spielen zu dürfen.“[11] Schon in den frühen Fünfzigerjahren, als sie innerhalb des SED-Apparates noch gar kein Thema waren, wurden die neuartigen Musikformen vom Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR diskutiert. Als in den Sechzigerjahren die spektakulären Erfolge der Beatles erahnen ließen, was für eine Bewegung innerhalb der jungen Generation daraus erwachsen könnte, stieß diese Entwicklung in der DDR auf einen kulturbürokratischen Apparat, der mal mehr und oft weniger erfolgreich versuchte, die Rockmusik in sozialistische Bahnen zu pressen. Welche Gründe die staatliche Reglementierung hatte, wie sie vonstattenging und die Folgen für Rockbands und ihre Musik sollen im folgenden Kapitel dieser Arbeit näher betrachtet werden.

3.1.1 Gründe der staatlichen Reglementierung (-sversuche)

Mit der Entstehung und Entwicklung von Jugendmusikkulturen wuchs auch das politische Interesse an ihnen. „Im ersten Jahrzehnt der DDR-Geschichte wurde das Feld ‚sozialistische Tanz- und Unterhaltungsmusik‘ als kulturpolitisches Neuland wahrgenommen, wurden theoretische Fronten herausgearbeitet, die mit der Zeit in analoge institutionelle Strukturen geronnen.“[12] Doch warum sollte Musik überhaupt reglementiert werden, welches Ziel verfolgte die DDR-Regierung mit dem wachsenden Verwaltungsbestreben gegenüber der neuen Musikrichtung?

„[…] Das Misstrauen der DDR-Führung [war] chronisch gegenüber allen, die anders sein wollten. Insbesondere, wenn man die bürgerliche Dekadenz des Westens dahinter witterte. Schon Rock ʹnʹ Roll roch nach Ärger. Walter Ulbricht sah im hüftenschwingenden Elvis ein gefährliches Geschütz im Kalten Krieg. Die Beatles galten im Kulturministerium als Motor der imperialistischen Propagandamaschinerie, die langhaarigen Hippies als maskierte Klassenfeinde. Wann immer neue Jugendbewegungen entstanden, versuchte man sie mit aller Macht zu unterdrücken.“[13]

Das Kernziel der SED-Kulturpolitik war es, eine sozialistische Nationalkultur aufzubauen.[14] Die ‚allseitig entwickelte Persönlichkeit‘ im Sinne des Sozialismus wurde angestrebt. In Abgrenzung zum Begriff ‚Individuum‘ „meint Persönlichkeit also den bewusst und aktiv handelnden Menschen im Produktionsprozess und im gesellschaftlichen Leben“.[15] Aus diesem Grund war die Förderung und Überwachung der Entwicklung der Jugend in der DDR ein entscheidender und vieldiskutierter Aspekt, sollte doch ‚die Jugend von heute‘ die Idee des Sozialismus in Staat und Gesellschaft vervollkommnen und weitertragen.

Als nun westliche Musikrichtungen, so u.a. der Jazz und später der Rock and Roll, in den Fünfzigerjahren auch die DDR erreichten, sah man das Ziel einer ‚sozialistische Nationalkultur‘ gefährdet. „Die Geschichte des Jazz in der DDR der fünfziger Jahre belegt geradezu mustergültig den Balanceakt kulturpolitischen Effizienzstrebens, der Intention und Wirklichkeit zu tarieren trachtete“.[16] Es war ein stetes Schwanken zwischen staatlicher Anerkennung und offizieller Ablehnung bis sogar massiver Repression. Letzteres fand Ausdruck im Postulat der Abgrenzung ‚sozialistischer‘ von ‚kapitalistischer‘ Populärmusik. Zum Einen basierte dieser Gedanke auf der marxistisch-leninistischen Lehre, zum Anderen war diese Position jedoch auch Ergebnis der damaligen besonderen Zeitumstände – der Kalte Krieg setzte die junge DDR unter internationalen Behauptungsdruck. Zudem wollte und musste sich der Sozialismus abgrenzen. „Ihre Zuspitzung fand die Abgrenzungsdoktrin in der Diversionsthese, derzufolge Tanz- und Unterhaltungsmusik als psychologische Waffe im Kampf der Systeme fungierte.“[17] Vorwürfe der Amerikanisierung und ideologischen Vergiftung wurden laut. „[…] rock ʹnʹ roll constituted ‚American atonal noise, ‚deafening, bruthish noises which really have nothing to do with music‘.”[18] Als sich der Rock and Roll in der DDR ausbreitete, gerieten jugendkulturelle Prozesse in Bewegung, die die staatliche Aufmerksamkeit alarmierten.

[...]


[1] Vgl. Bick, Almut: Die Steinzeit (Theiss Wissen Kompakt), Stuttgart 2006, S.7.

[2] Fifka, Matthias S.: Rockmusik in den 50er und 60er Jahren. Von der jugendlichen Rebellion zum Protest einer Generation, Baden-Baden 2007, S.21.

[3] Vgl. Fifka 2007, S.18.

[4] Ebd., S.12.

[5] Ebd., S.13.

[6] Vgl. Rauhut, Michael: Rock in der DDR. 1964 bis 1989, Bonn 2002, S.21.

[7] Ebd.

[8] Lindner, Bernd: Rock & Revolte: Ein Rhythmus verändert die Welt, in: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland/ Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Rock!.Jugend und Musik in Deutschland, Berlin 2005, S.14.

[9] Rauhut 2002, S.18.

[10] Ebd., S.25.

[11] Leitner, Olaf: Rockszene DDR. Aspekte einer Massenkultur im Sozialismus, Reinbek bei Hamburg 1983, S.22.

[12] Rauhut, Michael: Beat in der Grauzone. DDR-Rock 1964 bis 1972 – Politik und Alltag, Berlin 1993, S.19.

[13] Denk, Felix: Lost in Music, In: fluter. Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung (Thema: DDR. Vor dem Mauerfall), Nr.30/2009, S.11-15.

[14] Rauhut 1993, S.33f.

[15] Leitner 1983, S.25.

[16] Rauhut 1993, S.20.

[17] Rauhut 1993, S.20.

[18] Fenemore, Mark: Sex, Thughs and Rock ʹnʹ Roll. Teenage Rebels in Cold-War East Germany, New York/ Oxford 2007, S.135.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Rockmusik in der DDR. Junge Kultur zwischen Repression und Förderung
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V212894
ISBN (eBook)
9783656409298
ISBN (Buch)
9783656413219
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rockmusik, DDR, Entwicklung Rockmusik, Junge Kultur in der DDR, Repression und Förderung
Arbeit zitieren
Maria Hesse (Autor), 2012, Rockmusik in der DDR. Junge Kultur zwischen Repression und Förderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212894

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