Die Darstellung des Serienmörders Jürgen Bartsch in den Printmedien und die öffentliche Konstruktion des Bildes einer „Bestie“.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die verschiedenen Urteile der Bartsch-Prozesse Im Kontext des gesellschaftlichen Wandels

3. Die Berichterstattung in den Printmedien und die Reaktion der Bevölkerung
3.1. Exkurs: Medienwirkungsforschung - Welche Reaktionen Können Gewalt- und Verbrechensdarstellungen in den Medien auslösen?
3.2. Die Berichterstattung über den Wuppertaler Prozess von 1967 und die extremen Reaktionen der Bevölkerung: Die Verurteilung einer Bestie.
3.3. Die Berichterstattung über den Düsseldorfer Prozess von 1971: Der Täter wird zum Opfer.

4. Fazit

Literatur

1. Einleitung

Als der Serienmörder Jürgen Bartsch im Jahr 1967 zum ersten Mal vor Gericht stand, wurde der Prozess für die Öffentlichkeit schnell zum „Jahrhundert­prozess“. Das Interesse für den jungen Mann, der auch der „Kirmesmörder“ oder die „Ruhrpottbestie“ genannt wurde, weil er vier kleine Jungen auf der Kirmes ansprach und sie in einen versteckten Bunker lockte, wo er sich an ihnen verging, sie tötete und zerstückelte, war enorm. Die Medien stilisierten Bartsch zum „Teufel in Menschengestalt“ und für die Gesellschaft war klar, dass die Bestie, wenn man über sie schon nicht die in Deutschland gesetzeswidrige Todesstrafe verhängen durfte, für immer weggesperrt werden musste.

Als der Fall im Jahr 1971 zum zweiten Mal aufgerollt wurde, weil Zweifel bestanden, dass beim ersten Mal alles getan worden war, um heraus zu finden, wo die Ursachen lägen für Bartschs Morde, befand sich die BRD in einem Wandel: Durch die 68er-Bewegung liberaler geworden, wurde die Öffentlichkeit sensibler für die gesellschaftlichen Missstände, die Fehler der konservativen Erziehungsmethoden der älteren Generationen und deren mögliche fatale Auswirkungen auf die menschliche Psyche.

Und so wandelte sich auch das Vorgehen der Justiz in der Wahrheitsfindung und auch die Präsentation Jürgen Bartschs in den Medien: „Der Fall Jürgen Bartsch ist gleich in mehrfacher Hinsicht von besonderem Interesse, denn er hebt sich in wesentlichen Elementen von anderen Fällen ab. Die Aufdeckung dieser Mordserie fiel in eine Zeit des grundsätzlichen Wandels gesellschaftlicher Wahrnehmungen, die sich deutlich auch im Vorgehen der Justiz- und Presseorgane abzeichnete.“1 Kurioserweise spricht man von einem „Wandel gesellschaftlicher Wahrnehmung“, doch gerade die Gesellschaft war es, die sich 1971 hinsichtlich der Auffassung Bartschs keineswegs verändert hatte: Man wollte immer noch das Monster in ihm sehen und nicht akzeptieren, dass die Ursachen seiner Morde in seiner Psyche zu finden waren und seine psychische Disposition auf sein gesellschaftliches Umfeld zurückzuführen war. Diese Arbeit soll nun in einem ersten Schritt die Unterschiede der beiden Prozesse beleuchten und wie die Wahrnehmung seiner Person sich veränderte.

Untersucht werden soll dabei, inwiefern dies mit dem gesellschaftlichen Wandel zusammen hängt. In einem zweiten Schritt soll ein Blick auf die Printmedien - ob seriös wie die Zeit oder der Spiegel oder unseriös wie die Bild-Zeitung oder Illustrierte wie die Quick - geworfen werden, welche unterschiedlichen Bilder sie während der beiden verschiedenen Prozesse zeichneten und welche Meinungen sich in der Bevölkerung über ihn ausbildeten, wobei vor allem auf die Ausführungen von Kerstin Brückweh2 sowie von Kathrin Kompisch und Frank Otto3 zurück gegriffen werden soll, zumal diese Autoren schon ausführlich zu diesem Thema gearbeitet haben und außerdem in Ermangelung eines Bild-Zeitungsarchives im Internet, in dem man Beiträge zu Bartsch hätte finden können. Zitate aus der Bild oder BamS werden hier deshalb nach den Werken dieser Autoren zitiert.

Angesichts der Tatsache, dass Medien Menschen in ihrer Auffassung über den Täter zum Teil manipulieren können, dürfen die Medienwirkungsforschung und die Frage, wie Medien arbeiten, um die Menschen zu beeinflussen, nicht außer Acht gelassen werden. Da bis heute aber noch nicht eindeutig belegt ist, inwiefern die Medienberichterstattung Einfluss auf die Gemüter der Bevölkerung hat, wird es unmöglich sein, festzustellen, inwiefern im Fall Bartsch Einfluss durch die Medien genommen wurde. Doch hinsichtlich der Flut an Briefen von aufgebrachten Menschen an verschiedene Institutionen, auf die hier auch Rücksicht genommen werden soll, ist eine Wirkung der Medien sehr wahrscheinlich - zumindest den ersten Prozess betreffend; ein Blick auf den zweiten Prozess wird zeigen, dass die Medien nicht die Macht besaßen, die verfestigte Meinung der angeblich liberaleren Öffentlichkeit, nämlich dass Bartsch eine für seine Taten voll verantwortliche „Bestie“ sei, zu verändern.

2. Die verschiedenen Urteile der Bartsch-Prozesse im Kontext des gesellschaftlichen Wandels

Der Fall Bartsch wurde im Jahr 1967 in Wuppertal zum ersten Mal verhandelt. Der Prozess dauerte nur acht Tage lang und der Ausgang schien schon gewiss. Auch wenn die Jugendgerichtshilfe als einzige Instanz anführte, dass Jürgen Bartsch in eine Heilanstalt gehöre, da er seinen Trieb nicht steuern könne, sondern viel eher von ihm beherrscht werde, wurde Bartsch nach Erwachsenenstrafrecht zu viermal Lebenslänglich verurteilt. Das Urteil gründete sich vor allem auf die Übereinstimmungen der psychologischen Gutachten zu Bartsch: Den „Schlüssel zum Verständnis“ sahen die Gutachter nicht „in irgendeiner charakterlichen Besonderheit sondern ganz einfach in der abartigen Triebentfaltung.“ Bartsch sei auch nicht in die „Kerngruppe der Mörder“ einzuordnen, er erlebe eher „den Rausch seines Tötungstriebes als etwas ganz Umschriebenes“ und nur in der „Ausrichtung auf sein Triebziel werde er „blind für die ihm sonst eigenen Mitgefühle.“4 Da für die Ärzte dem Begriff der „Krankheit“ eine körperliche Störung zugrunde lag, konnten sie keine „krankhafte Störung im Sinne der klinischen Psychiatrie“5 feststellen und erklärten ihn für zurechnungsfähig. Auch befand man, Bartsch 1962 sei bei seinem ersten Mord ein „Jugendlicher mit voller Verantwortungsreife“ gewesen. Ebenso bei seinen Taten 1965 und 1966 sei er nach seiner sittlichen und geistigen Entwicklung ein Heranwachsender und kein Jugendlicher mehr gewesen, weswegen er „strafrechtlich voll verantwortlich“ sei.6 Betont wurde auch, dass Bartsch seinen Trieb habe steuern können und dass er in der Lage gewesen wäre, seiner Lust Einhalt zu gebieten, wenn er den Willen gehabt hätte.

Aufgrund des Vorwurfes, im Wuppertaler Prozess sei nicht alles getan worden, um wissenschaftlich die Ursachen für Bartschs Taten zu erklären, wurden im zweiten Prozess 1971 sehr viel mehr Gutachter aus verschiedenen Disziplinen zu Rate gezogen, was dazu führte, dass dieser Prozess als besonders fortschrittlich angesehen wurde. Nicht nur wurde bei Bartsch nun eine „hochgradige Persönlichkeitsabnormalität“ festgestellt, die sich als „neurotische Charakterdeformierung“ einstufen lasse,7 sondern auch eine „schwere sexuelle Perversion“, die auf einem Teildefekt in der Entwicklung der kontrollierten Ich-Funktion beruhe.8 Es sei eine Störung vorhanden, die sich als „pädophil-sadistische Perversion“ bezeichnen lasse und die einer Störung der Geistestätigkeit gleichzusetzen sei. Bartsch sei desweiteren zum Zeitpunkt der Begutachtung 1967 als durchaus unreif anzusehen, es hätten psychische Entwicklungsdiskrepanzen bestanden. Durch die Tatsache, dass Bartschs Mutter ihn bis zur Verhaftung wie ein Kind behandelt habe, sei durch eine Anpassung an das Verhalten der Mutter eine für einen 19-Jährigen atypische erhebliche soziale Unreife sichtbar geworden. Man hielt Bartsch nicht nur für vermindert zurechnungsfähig, sondern auch für unreif, bzw. heranwachsend, weswegen er nach Jugendstrafrecht zu verurteilen sei.

Es ist festzustellen, dass im Gegensatz zum Wuppertaler Prozess der Düsseldorfer Prozess von 1971 sehr viel liberaler gehandhabt wurde. Während 1967 noch eine konservative Methode der Wahrheitsfindung benutzt wurde, bei der sich nicht nur eine immer noch in der Gesellschaft vorherrschende negative Einstellung zur Homosexualität ausdrückte, sondern auch der Wunsch, sich einer von vornherein als absolut schuldigen „Bestie“ angesehenen Person zu entledigen, indem man sie lebenslang wegsperrte - und das ohne nach den wahren Gründen für ihre Taten zu suchen -, beschritt man in Düsseldorf den selben Weg, den schon 1967 die Jugendgerichtshilfe gegangen war: Man suchte in Bartschs Vergangenheit die Gründe für seinen psychischen Zustand und in seiner Psyche die Ursache für seine Taten. Und es stellte sich heraus, dass Bartsch keine normale Kindheitsentwicklung hatte durchlaufen können: Zum einen durch den Effekt des „Hospitalismus“9, zum anderen aufgrund der Erziehung der Adoptiveltern, denn Jürgen Bartschs Mutter, eine krankhaft reinliche Frau, deren Sauberkeitswahn sich auf das Kind ausgewirkt hatte und die den Sohn wie eine Puppe behandelt hatte, hatte sich doch lieber von Anfang an ein Mädchen gewünscht. Auch die Tatsache, dass sie ihrem Sohn bis zu seiner Verhaftung vorgeschrieben hatte, wie er sich zu kleiden hatte und dass sie ihn selbst noch gebadet hatte, wirkten auf den Jungen ein.

Dementsprechend drückte das Gericht 1971 „sein Erstaunen darüber aus, dass das Wuppertaler Urteil eine ,liebevolle Familienatmosphäre’, ein gepflegtes Elternhaus’ festgestellt hatte.“10 Tatsächlich war seitens des Richters 1967 immer wieder zu hören gewesen, Gertrud Bartsch sei eine „gute Frau“ und eine „gute Mutter“.11 Im Wuppertaler Prozess wurde kein Zweifel gelassen an der angeblich guten Erziehung der Eltern, entsprach sie doch dem gesellschaftlichen Rahmen der Zeit: Die Eltern hatten ihren Sohn „verhätschelt“, hatten ihm lange Zeit nicht erzählt, dass er adoptiert war und hatten ihn auch nicht mit anderen Kindern in Kontakt kommen lassen, damit diese ihm diesen Umstand nicht hatten erzählen können. Dies ließ sich im Grunde als gute Fürsorge für das Kind deuten. Der Junge war der „Kronprinz“ gewesen, der die Metzgerei des Vaters hatte übernehmen sollen, obwohl Jürgen für diesen Beruf nicht gemacht zu sein schien. Als die Eltern keine Zeit mehr für das Kind gehabt hatten, hatten sie es in eine Erziehungsanstalt gegeben. Was für die Gesellschaft als plausibel betrachtet wurde - war es doch nur sinnvoll, einen Jungen in einem Internat erziehen zu lassen, wenn man selbst nicht genug Zeit für die Erziehung hatte -, wurde für Bartsch zur Hölle und zum Hauptauslöser für seine späteren Taten: Der Umstand, dass Bartsch neugierig auf homosexuelle Handlungen wurde, weil die Internatsjungen diese untereinander praktizierten, und dass der Erzieher, Pater Pütz, die Jungen zu sich „ins Bett holte“, ihnen Bilder aus den KZs zeigte und Geschichten von Gilles de Rais12 erzählte, erweckten in Bartsch seine homosexuelle Neigung und die sadistischen Fantasien, sich an kleinen Jungen zu vergehen, sie zu töten und zu zerstückeln.

Die Berücksichtigung all dieser Faktoren kam im Düsseldorfer Prozess zum Tragen und während in Wuppertal nach Erwachsenenstrafrecht lebenslanges Zuchthaus ausgesprochen worden war, entschied das Düsseldorfer Gericht auf das Höchstmaß der Jugendstrafe. Da der Angeklagte auch nach der Verbüßung der Strafe den Sachverständigen zufolge noch „in hohem Grade gemeinge­fährlich“ sein würde, ordnete das Gericht zudem die Unterbringung in einer Heil- oder Pflegeanstalt an, „weil dies die öffentliche Sicherheit erfordere.“13

Wenn man beide Prozesse vergleicht, wird deutlich, wie unterschiedlich die Urteile nicht nur ausfallen, sondern auch wie sehr die Betrachtungsweisen divergieren: Im ersten Urteil wurde versucht, Bartsch als intelligenten und bewusst handelnden Menschen darzustellen: „Alles in allem wurde in Wuppertal ein Bild des Angeklagten konstruiert, das ihn als körperlich gesunden, intelligenten, anpassungsfähigen Menschen darstellte, der sowohl zu seinen Adoptiveltern als auch zu seiner Umwelt ein positives Verhältnis hatte.“14 All dies wurde im Düsseldorfer Prozess kritischer beurteilt, die Betrachtungsweisen hinsichtlich der Adoption und auch des Erbguts und der Umwelteinflüsse waren weitaus moderner. Während das erste Urteil alle Handlungen Bartschs einem von Vornherein festgelegten „Gesamtplan“ unterordnete, behauptete das zweite Urteil, Bartsch habe sich erst mit der Zeit zum „Gewalttäter“ entwickelt 15: Er sei letztendlich „vollkommen beherrscht“ gewesen von seinem Trieb, er habe zwar seine Taten, wenn es nötig war, unterbrechen können, aber nur „weil er dann schon in Gedanken ,auskostete’, was er danach in Wirklichkeit vollenden würde. Mit dieser Begründung wird die Annahme, Bartsch habe seine Taten und seine Triebe steuern können, zurück gewiesen.“16

Demnach heißt es dann bei der Urteilsverkündung: „Wer nach der Todesstrafe ruft, die es nicht mehr gibt und auch nicht mehr geben wird, oder nach der lebenslangen Freiheitsstrafe, die wider das Gesetz wäre, weil sie dem Beweisergebnis widerspräche, verkennt die Grundlagen unseres Strafrechts, welches sich ausschließlich an der Schuld des Täters, an dem Grad seiner Verantwortung, bei Jugendlichen und Heranwachsenden auch an ihrer Verantwortungsreife und Entwicklungsstufe zu orientieren hat und nicht an Zweckmäßigkeitserwägungen oder gar dem Rachedurst einiger aufgebrachter und uneinsichtiger Zeitgenossen.“17 Hierbei wird ausdrücklich auf die Gefühle und Strafforderungen aus der Öffentlichkeit eingegangen, was zeigt, dass die Gesellschaft nicht unbedingt einverstanden war mit dem Ausgang des Prozesses.

[...]


1 Kompisch, Kathrin/ Otto, Frank: Monster für die Massen. Die Deutschen und ihre Serienmörder. Leipzig 2004. S. 84.

2 Brückweh, Kerstin: Mordlust. Serienmorde, Gewalt und Emotionen im 20. Jahrhundert. Frankfurt/ M., New York2006.

3 Kompisch, Kathrin/ Otto, Frank: Monster für die Massen. Die Deutschen und ihre Serienmörder. Leipzig 2004.

4 Das Gutachten von Bresser und Scheid von 1967, Blatt 97 - 167 zu Jürgen Bartsch wird hier zitiert nach Brückweh, Kerstin: Mordlust. Serienmorde, Gewalt und Emotionen im 20. Jahrhundert. Frankfurt/ M., New York 2006. S. 209.

5 Das Gutachten von Bresser und Scheid von 1967, Blatt 97 - 167 zu Jürgen Bartsch wird hier zitiert nach Brückweh, S. 209.

6 Das Gutachten von Lauber von 1967, Blatt 185 - 256 wird zitiert nach Brückweh, S. 209 ff.

7 Das Gutachten von Rasch von 1971, Blatt 94- 100 wird zitiert nach Brückweh, S. 212.

8 Das Gutachten von Brocher von 1971, Blatt 57 - 80 wird zitiert nach Brückweh, S. 213 f.

9 „Hospitalismus“ bezeichnet eine Störung, die auftritt durch die Tatsache, dass ein Kind, das im ersten Jahr seines Lebens keine Mutterfigur besitzt. Genau das trifft im Fall Bartsch zu, da der Junge die ersten elf Monate seines Lebens im Krankenhaus verbrachte, da er ein Waisenkind war und da er von sich in der Schicht abwechselnden Krankenschwestern betreut wurde.

10 Moor, Paul: „Welche Möglichkeit hat das Gericht?“ In: Die Zeit 13/1971. (http://www.zeit.de/1971/13/Welche-Moeglichkeit-hat -das-Gericht)

11 Vgl.: Bohn, Nicolette: Anwalt des Teufels. Der Fall Jürgen Bartsch. Leipzig 2004. S. 136.

12 Gilles de Rais ist eine historische Persönlichkeit aus dem 13. Jahrhundert, der kleine Jungen ermordete und zerstückelte.

13 Vgl.: Brückweh, S. 237.

14 Ebd., S. 239.

15 Vgl.: Ebd., S. 241.

16 Ebd., S. 243.

17 Die Begründung des Richters Fischer von 1971, Blatt 138 - 139 wird zitiert nach Brückweh, S. 244.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung des Serienmörders Jürgen Bartsch in den Printmedien und die öffentliche Konstruktion des Bildes einer „Bestie“.
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Fachjournalistik Geschichte)
Veranstaltung
Serienmörder des 20. Jahrhunderts
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V212904
ISBN (eBook)
9783656409205
ISBN (Buch)
9783656409106
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Serienmörder, Jürgen Bartsch, Kirmesmörder, Bild Zeitung, Printmedien, Öffentliche Meinung, Gerichtsprozess
Arbeit zitieren
Janina Vahrenholt (Autor), 2009, Die Darstellung des Serienmörders Jürgen Bartsch in den Printmedien und die öffentliche Konstruktion des Bildes einer „Bestie“., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/212904

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