Leitmotivische Thematik in den Confessiones Augustins

Eine Analyse von conf. 1,11,17


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Text

Übersetzung

I. Über das Katechumenat und die Taufe

II. Die Rolle Monnicas in den Confessiones

III. Superbia hominis

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll der 17. Paragraph aus dem ersten Buch der Con- fessiones des Aurelius Augustinus analysiert werden. Hierzu soll der Text zu- nächst übersetzt und dann drei in ihm enthaltene Themenbereiche einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Die Sachverhalte, die sich aus diesem Paragra- phen eruieren lassen, sind drei z.T. Grundthematiken der Confessiones: Taufe, die Rolle der Mutter Monnica in den Confessiones und zuletzt die Thematik des Be- griffes der superbia.

Anhand von Kommentaren und ausgewählter Sekundärliteratur zu den verschie- denen Themen sollen dem Umfang dieser Arbeit entsprechende Einblicke in die literarische Gestaltung dieser drei Sachverhalte gegeben werden. Einen ersten Schwerpunkt stellt bei der Interpretation die Taufe dar. Die Praxis des Taufauf- schubs, das Katechumenat und insbesondere die Erörterung des Begriffs signum, sollen dabei zentrale Leitgedanken sein.

Die Beziehung Augustins zu seiner Mutter Monnica ist der zweite bedeutsame Sachverhalt, der im Paragraphen vorliegt. Wie Augustin den Charakter seiner Mutter darstellt wird in diesem Kapitel behandelt werden. Zudem soll in diesem Kapitel ein textkritisches Problem erörtert werden.

Der bedeutsame Begriff der superbia hominis, der zu Beginn des Paragraphen Erwähnung findet, soll auch über die Confessiones hinaus betrachtet werden, um der Relevanz dieses theologischen Leitbegriffes für das Denken Augustins ein Stück weit Rechnung zu tragen.

Text

Aug. conf. 1,11,17:

Audieram enim ego adhuc puer de vita aeterna promissa nobis per humilitatem domini dei nostri descendentis ad superbiam nostram et signabar iam signo crucis eius et condiebar eius sale iam inde ab utero matris meae, quae multum speravit in te.

vidisti, domine, cum adhuc puer essem et quodam die pressu stomachi repente aestuarem paene moriturus, vidisti, deus meus, quoniam custos meus iam eras, quo motu animi et qua fide baptismum Christi tui, dei et domini mei, flagitavi a pietate matris meae et matris omnium nostrum, ecclesiae tuae.

et conturbata mater carnis meae, quoniam et sempiternam salutem meam carius parturiebat corde casto in fide tua, iam curaret festinabunda, ut sacramentis sa- lutaribus initiarer et abluerer, te, domine Iesu, confitens in remissionem pec- catorum, nisi statim recreatus essem. dilata est itaque mundatio mea, quasi neces- se esset, ut adhuc sordidarer, si viverem, quia videlicet post lavacrum illud maior et periculosior in sordibus delictorum reatus foret.

ita iam credebam et illa et omnis domus, nisi pater solus, qui tamen non evicit in me ius materna pietas, quominus in Christum crederem, sicut ille nondum credi- derat. Nam illa satagebat, ut tu mihi pater esses, deus meus, potius quam ille, et in hoc adiuvabas eam, ut superaret virum, cui melior serviebat, quia et in hoc tibi utique id iubenti serviebat.

Übersetzung

Denn ich hatte, noch ein Knabe, von ewigem Leben gehört , das uns aufgrund der Demut des Herrn, unseres Gottes, der zu unserem Hochmut herabgestiegen war, versprochen worden war, wurde schon sowohl mit dem Zeichen seines Kreuzes bezeichnet, als auch durch sein Salz gewürzt, schon vom Leibe meiner Mutter an, die ihre Hoffnung sehr auf dich baute.

Du sahst, Herr, als ich noch ein Knabe war und eines bestimmten Tages durch plötzliche Bauchschmerzen fiebrig war und beinahe im Begriff war zu sterben, sahst, mein Gott, da du ja bereits mein Hüter warst, mit welcher Inbrunst und welchem Glauben ich die Taufe deines Christus, meines Gottes und Herrn, von der Liebe meiner Mutter und der Mutter von uns allen, deiner Kirche, verlangte.

Und die bestürzte Mutter meines Fleisches, da sie auch mein ewiges Heil liebender mit reinen Herzen im Glauben an dich gebären wollte, hätte1 schon eilig dafür Sorge getragen, dass ich durch heilsame Sakramente, dich, Herr Jesus, zur Vergebung der Sünden bekennend, eingeweiht und abgewaschen worden wäre, wenn ich mich nicht sofort wieder erholt hätte. Daher wurde meine Reinigung aufgeschoben, als ob es unvermeidlich wäre, dass ich, wenn ich lebte, noch schmutziger sein würde, da natürlich nach jenem Bad die Schuld im Schmutze der Vergehen eine größere und gefährlichere wäre.

So war sowohl ich als auch jene schon gläubig und das ganze Haus, außer der Vater allein, der dennoch in mir das Vorrecht der mütterlichen Frömmigkeit nicht entkräftete, dass ich etwa nicht an Christus glauben sollte, weil2 jener noch nicht glaubte. Denn jene mühte sich eifrig darum, dass du mein Vater seiest, mein Gott, eher als jener, und hierin halfst du ihr immer wieder, damit sie einen Mann über- winden konnte, dem sie als Überlegenere diente, weil sie auch hierin dir, der du dies ja geboten hast, diente.

I. Über das Katechumenat und die Taufe

Die Aufnahme in das Katechumenat zur Vorbereitung auf die Taufe geschah im 4. Jh. Durch die Bezeichnung der Stirn mit dem Kreuzeszeichen. In Afrika gab man den Katechumenen geweihtes Salz in den Mund zur Bewahrung vor sittlicher Fäulnis und als Teufelsbeschwörung.3

Augustin berichtet, dass er sich diesem Ritual unterzogen und den christlichen Glauben von Kindesalter an gehört hatte. James J. O’DONNELL bemerkt zum Verb audieram: „The verb occurs 175 x in conf., repeatedly, as here, for the means of transmission of Christian teachings, not always completely understood.“4 Dem- nach nutzt Augustin dieses Verb insbesondere um anzuzeigen, dass hier zwar eine wage Kenntnisnahme im Knabenalter vorhanden, jedoch eine exakte inhaltliche, intellektuelle Durchdringung der christlichen Glaubenssätze noch nicht gegeben war.

FISCHER ordnet daher die den Ausdrücken per humilitatemdescendentis ad superbiam nostram impliziten religiösen Gedanken dem bereits reiferen theo- logischen Fassungsvermögen des Bischofs zu.5 In der Tat wird der Knabe Au- gustin die theologische Dimension des Inkarnationsgedankens, auf den mit humilitatem dei descendentis angespielt wird, wohl kaum in ihren Tiefen erfasst haben. Hier liegt gewiss eine anachronistische Redeweise des Autors vor.6 Ohne den kindlichen Glauben in seiner Bedeutung schmälern zu wollen, bringt Augus- tin zum Ausdruck, dass es ihm noch an Reife und rationaler Klarheit mangelte. Trotzdem war er bereits mit dem signum crucis bezeichnet worden.

Was unter diesem signum cr ucis genauerhin zu verstehen ist, mit dem zur Zeit Augustins die Katechumenen bezeichnet wurden, soll nun näher erörtert werden.

O’DONNELL äußert sich in seinem Kommentar mit einer umfangreichen An- merkung zu dem hier mit einem Polyptoton, signabarsigno crucis eius, be- zeichneten Einführungsritus des Katechumenats.7 Als Belegstelle zur Erschlies- sung des Rituals weist er u.a. eine Passage aus Augustins Schrift de catechizandis rudibus aus, wo es heißt: His dictis, interrogandus est an haec credat atque ob- servare desideret. quod cum responderit, solemniter utique signandus est et ec- clesiae more tractandus.8 Demnach galten die Katechumenen als Zugehörige der Kirche ohne getauft worden zu sein. Sie waren solemniter mit dem signum crucis bezeichnet worden. Dies geschah nicht unbedingt nur einmal, worauf auch der durative Aspekt des Imperfekts hier deutet.

Für Augustin ist die Kennzeichnung mit dem signum crucis nicht einfach Ritual, sondern das signum steht in seinem Denken in existentieller Verbindung mit einer höheren, hinter den sinnlich wahrnehmbaren signa verborgenen Wahrheit und Wirksamkeit. Das signum hat ein sinnliches und ein intelligibles Moment. Au- gustins Beeinflussung durch den Neuplatonismus ist gerade im Blick auf seine Erkenntnistheorie bzgl. der signa von großer Bedeutung.9 Auf dem Hintergrund der neuplatonischen Philosophie lässt sich somit auch die augustinische Auffas- sung des signum crucis besser verstehen.

Cornelius Petrus MAYER setzt sich in seiner Arbeit „Zeichen in der Theologie d. jungen Augustinus“ aus dem Jahr 1969 mit dieser Thematik auseinander. Er stellt fest, dass bspw. in der Schrift contra academicos ein Augustin in Erscheinung tritt, „dessen Lehre über die Zeichen eine konsequente Fortführung dessen ist, was ihm in der Begegnung mit dem Neuplatonismus zuteil wurde. Es gibt eine trans- zendente, von unserer irdischen Wirklichkeit sich deutlich abhebende Welt des geistigen Seins. Erst wem dieser echte platonische … Dualismus einsichtig ge- worden ist, der vermag sich, wie die in die platonischen Mysterien eingeweihten Akademiker, in dieser Welt des Wahrscheinlichen zu orientieren, weil er in der verwirrenden Vielfalt der … Dinge das simile als ein ihm bekanntes ‚signum quoddam‘ erkennt, das ihn auf das verum verweist.“10

Das signum crucis hat dementsprechend auch ein verum auf das es verweist. Eine Deutung dieses Wahren, wofür das signum crucis zeichenhaft steht, gibt Augustin selbst in catech. rud. 20,34 anhand einer allegorischen Exegese der Exoduser- zählung: Populus ergo ille delatus in Aegyptum, servivit regi durissimo, et gravis- simis laboribus eruditus quaesivit liberatorem deum; … Apertius autem Christi passio in illo populo figurata est, cum iussi sunt ovem occidere et manducare, et de sanguine eius postes suos signare, et hoc celebrare omni anno, et appellare pascha domini. Manifestissime quippe prophetia de domino Iesu Christo dicit quia tamquam ovis ad immolandum ductus est. Cuius passionis et crucis signo in fronte hodie tamquam in poste signandus es, omnesque Christiani signantur.11 Hier begegnet ein zentrales Prinzip der augustinischen Bibelexegese. „Die Ereig- nisse der Bibel als heilsgeschichtliche Sachverhalte sind Zeichen (signa sacra) mit einem ewig gültigen Offenbarungsinhalt.“12 Das Zeichen des Kreuzes versinn- bildlicht gemäß dieser Auslegung den Schutz Gottes vor dem Verderber aus der Exoduserzählung und dient v.a. zur Identifizierung des Gottesvolkes. Es ent- spricht dem Bestreichen der Türpfosten, der postes, mit dem Blut eines ovis. Das Blut Christi entspricht dem Blut des Schafes.

Die Taufe war nicht prinzipiell Voraussetzung zur Christwerdung. Sie wurde mit äußerster Vorsicht praktiziert, was mit der kirchlichen Tauf- und Bußlehre der da- maligen Zeit zusammenhängt.13

„Der Taufaufschub war ein großes Problem der Kirche im 4. Jahrhundert, nach- dem das Christentum zur Mehrheitsreligion geworden war: Viele wollten nicht Vollmitglied in der Kirche, sondern nur Taufanwärter (Katechumene) sein, weil man so den Namen ‚Christ‘ führen konnte, ohne sich an die strengen christlichen Lebensregeln halten zu müssen. Besonders ein Grund hielt viele Menschen von der Taufe ab, nämlich die vor allem im Westen geübte Bußpraxis, wonach nach der Taufe alle Sünden vergeben worden sind. Nach der Taufe war einmalig nur eine weitere Buße, die Rekonziliation, für schwere Sünden wie Ehebruch, Götzen- dienst oder Menschentötung vorgesehen, so daß ein nochmaliger Fehltritt den endgültigen Ausschluß aus der Kirche bedeutete.“14 So wurde die Taufe des Kna- ben aufgeschoben, da sie die mundatio, die Reinigung von den Sünden bewirkte und nur einmalig empfangen werden durfte.

Die Taufe ist erkenntnistheoretisch betrachtet für Augustin auch ein signum.15 Neben dem signum crucis erklärt Augustin auch das Sakrament der Taufe mittels allegorischer Exegese alttestamentlicher Texte. So z.B. anhand einer Auslegung des Durchzugs der Israeliten durch das Rote Meer. Hans Werner MÜSING merkt hierzu an: „Ebenso wie bei der Sintflut zieht Augustin beim Exodus die Verbin- dung zum Christusgeschehen, indem er zu 1.Kor.10,1ff bemerkt: rubet et mare rubum: baptismus utique Christi sanguine consecratus. So wie das Rote Meer beim Durchzug rot gefärbt war, so ist auch die Taufe eine rote Flut, weil sie mit dem Blute Christi geweiht ist.“16

Augustins Taufe fand zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt statt. Er berichtet davon in aller Kürze in conf. 9,6,14: Et baptizati sumus et fugit a nobis sollicitudo vitae praeteritae. Trotz dieser kurzen Erwähnung, stellt seine eigene Taufe ein, wenn nicht sogar den Höhepunkt der autobiographischen Darstellung in den Confessiones überhaupt dar.17 So bildet sie die teleologische Bestimmung für die narrative Intention in den Confessiones.

[...]


1 Vgl. zum Konjunktiv Imperfekt als Irrealis der Vergangenheit: LHS (1965) 332f.

2 Sicut hat hier kausale Funktion. Vgl. hierzu: „Im Spätlatein erscheint in derselben (d.h. kausalen) Funktion sicut in der Vulg. und bei Eccl. … z.B. Vilg. I Cor. 5,7, Aug. conf. 1,11,17.“ A.a.O. 635.

3 Vgl. FISCHER (1966) 35.

4 O’DONNELL (1992) 66f.

5 Vgl. FISCHER (1966) 35: „Es ist das Vorstellungsbild des Bischofs, das hier zum Aus- druck kommt. Von Christus als dem Gottessohn hat er wohl gehört; einen klaren Begriff davon hat er aber als Kind noch nicht gehabt.“

6 Vgl. zum theologischen Hintergrund O’DONNELL (1992) 67: „ per humilitatem domini dei nostri: i.e. by the incarnation: cf. Phil. 2:8, ‚humilavit se factus oboediens usque ad mortem‘ (cited at 7.9.14); cf. 7.9.13 (‚via humilitatis‘), and 10.43.68 (‚verax autem mediator, quem … misisti ut eius exemplo etiam ipsam discerent humilitatem‘).“

7 Siehe auch zum Polyptoton: „the use of two words having the same root is a form of paronomasia frequently employed in Hebrew for emphasis.“ CHRISTOPHER (1926) 259.

8 Vgl. O’DONNELL (1992) 67. Auf den Inhalt des confitens, an welches das his dictis anschließt, soll hier nicht näher eingegangen werden. Siehe hierzu ebd.

9 Zum Einfluss des Neuplatonismus auf das Denken Augustins siehe: HEIDEGGER, Martin: Augustinus und der Neuplatonismus. In: GA, II. Abteilung: Vorlesungen 1919-1944, Bd.60: Phänomenologie des religiösen Lebens. Frankfurt a.M. 1995.

10 MAYER (1969) 184f.

11 CHRISTOPHER (1926) 86. Nachdem sich der Pharao zum letzten Mal geweigert hatte das israelitische Volk unter Moses ziehen zu lassen, sendete Gott die zehnte Plage über Ägypten, den Tod aller Erstgeborenen. Einzig wer seine Türpfosten mit dem Blute eines Schafes bestrich wurde vor dieser Bedrohung bewahrt. So diente das Bezeichnen mit dem signum der Kennzeichnung der Katechumenen als zum erwählten Volk Zugehörige. Es stellt eine Versinnbildlichung der Passion Christi für die Gläubigen dar. Die Sündenvergebung wurde hierdurch jedoch nicht gewirkt.

12 HAUSCHILD (2000) 249.

13 Vgl. hierzu etwa die entsprechenden Passagen in Tertullians de poenitentia.

14 SCHRAMM (2008) 86f.

15 „Augustinus übernahm den Begriff sacramentum … der afrikanischen Tradition. Während aber die afrikanische Theologie … sacramentum ziemlich unreflektiert verwendete, sub- sumierte Augustin diesen Begriff mit seiner breiten Streuung dem von ihm bereits reichlich durch- reflektierten signum. Die Ontologie des sacramentum ist darum die des signum und damit grund- sätzlch dualistisch. Das heißt, die Trennung von signum und der durch das signum erkennbaren res ist auch für das sacramentum konstitutiv.“ MAYER (1969) 330.

16 MÜSING (1969) 113f. Textstelle aus bapt. 6, 12,19.

17 Die Bedeutung der Taufe für die literarische Einheit der Confessiones beschäftigt Martin SCHRAMM in dem bereits schon zitierten Artikel.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Leitmotivische Thematik in den Confessiones Augustins
Untertitel
Eine Analyse von conf. 1,11,17
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Klassische Philologie)
Veranstaltung
Augustinus, Confessiones
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V213911
ISBN (eBook)
9783656421559
ISBN (Buch)
9783656423430
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
leitmotivische, thematik, confessiones, augustins, eine, analyse
Arbeit zitieren
Mathias Wilhelm (Autor), 2011, Leitmotivische Thematik in den Confessiones Augustins, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213911

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