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Die spezifische Trainierbarkeit der koordinativen Fähigkeiten am Beispiel ausgewählter Disziplinen der Leichtathletik

Bedeutung der Koordinationsbereiche und Trainingsbeispiele

Titel: Die spezifische Trainierbarkeit der koordinativen Fähigkeiten am Beispiel ausgewählter Disziplinen der Leichtathletik

Studienarbeit , 2013 , 19 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Stefan Herold (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit stellt die einzelnen Bereiche der Koordination ausführlich dar und gibt viele Praxisbeispiele, um die einzelnen Bereiche zu trainieren. Die Übungen sind sportartübergreifend zu sehen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Koordinative Fähigkeiten nach Meinel/Schnabel

2.1.1 Kopplungsfähigkeit

2.1.2 Differenzierungsfähigkeit

2.1.3 Reaktionsfähigkeit und Antizipation

2.1.4 Orientierungsfähigkeit

2.1.5 Gleichgewichtsfähigkeit und Körperspannung

2.1.6 Rhythmisierungsfähigkeit

2.1.7 Umstellungsfähigkeit

2.2 Übertragbarkeit auf leichtathletische Sportarten

2.3 Trainingsbeispiele

2.4 Life Kinetik

2.4.1 Wissenswertes über Life Kinetik

2.4.2 Einstiegsübungen

3. Fazit und Empfehlung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die spezifische Trainierbarkeit koordinativer Fähigkeiten im Sport und analysiert, wie durch allgemeines Koordinationstraining eine Leistungssteigerung in verschiedenen Disziplinen der Leichtathletik erreicht werden kann.

  • Grundlagen der koordinativen Fähigkeiten nach Meinel und Schnabel
  • Analyse der Übertragbarkeit koordinativer Fertigkeiten auf leichtathletische Sportarten
  • Vorstellung praktischer Trainingsbeispiele zur Koordinationsschulung
  • Untersuchung des Konzepts „Life Kinetik“ und dessen wissenschaftlicher Beleg

Auszug aus dem Buch

2.1.3 Reaktionsfähigkeit und Antizipation

Die Reaktionsfähigkeit ist wohl bei Laien mit die bekannteste Eigenschaft. Hier geht es um die Fähigkeit, auf Reize situationsgerecht zu reagieren. Durch die Antizipation, bzw. die Wahrnehmung, können Bewegungsleistungen vorweggenommen werden (vgl. Deutscher Tischtennis Bund 2008, S.96). Das heißt z.B., dass der Sportler den Ball fixiert und ihn genau beobachtet (Flugkurve, Umdrehungen/Spin, Ballabsprung).

In der Regel wir die Reaktionszeit mit dem Zeitintervall zwischen Darbietung eines Reizes und Beginn der motorischen Arbeit definiert. Die Reaktionszeit steigt mit der Anzahl der Auswahlalternativen an. Ist also klar, dass auf ein Signal der Sportler loslaufen soll, dann hat er genau eine motorische Antwort. Muss er aber z.B. auf ein visuelles Signal reagieren und bei der Zahl "1" vorwärts und bei "2" rückwärts laufen, dann erhöht sich diese Anzahl. Das Hick'sche Gesetz definiert diese Gegebenheit, denn für jede Verdopplung der Möglichkeiten, steigt die Reaktionszeit um ca. 150ms an (vgl. Enzyklopädie).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Bedeutung der Koordination als sportartübergreifende Fähigkeit und Vorstellung des theoretischen Modells nach Meinel und Schnabel.

2. Hauptteil: Detaillierte Erläuterung der sieben koordinativen Fähigkeiten, deren Transfer auf die Leichtathletik, Vorstellung spezifischer Übungsformen sowie die Einführung in das Konzept der Life Kinetik.

3. Fazit und Empfehlung: Zusammenfassende Bewertung der Relevanz von Koordinationstraining und ein Plädoyer für dessen Integration in den Trainingsalltag zur Überwindung von Leistungsgrenzen.

Schlüsselwörter

Koordination, Koordinationstraining, Meinel, Schnabel, Leichtathletik, Reaktionsfähigkeit, Antizipation, Differenzierungsfähigkeit, Kopplungsfähigkeit, Life Kinetik, Gleichgewichtsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Bewegungslehre, sportliche Motorik, Trainingswissenschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Einordnung und praktischen Bedeutung koordinativer Fähigkeiten für sportliche Höchstleistungen, insbesondere im Kontext der Leichtathletik.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Einteilung nach Meinel/Schnabel, die praktische Anwendung in Form von Koordinationsübungen und die wissenschaftliche Einordnung des Trainingsprogramms Life Kinetik.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie allgemeines Koordinationstraining als Basis für eine verbesserte sportartspezifische Leistungsfähigkeit genutzt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf sportwissenschaftlicher Literatur, Modellen zur Bewegungslehre und der Analyse von Studien (z. B. zu Life Kinetik) basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Definition der koordinativen Fähigkeiten, deren Übertragbarkeit auf leichtathletische Disziplinen, einen umfassenden Katalog an Trainingsbeispielen sowie die Erläuterung von Life Kinetik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Koordination, sportliche Motorik, Reaktionsfähigkeit, Life Kinetik und Trainingswissenschaft.

Warum ist das Gleichgewicht für den Hammerwurf besonders wichtig?

Beim Hammerwerfen ist das Gleichgewicht entscheidend, um nach dem Wurf nicht aus dem Ring zu treten, was den Versuch sonst ungültig machen würde.

Welchen Effekt hat Life Kinetik laut der zitierten Studien?

Die zitierten Studien deuten auf signifikante Verbesserungen in der Entscheidungsqualität, Reaktionsgeschwindigkeit sowie der Auge-Hand- und Auge-Bein-Koordination hin.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die spezifische Trainierbarkeit der koordinativen Fähigkeiten am Beispiel ausgewählter Disziplinen der Leichtathletik
Untertitel
Bedeutung der Koordinationsbereiche und Trainingsbeispiele
Hochschule
Hochschule für Gesundheit und Sport, Ismaning
Note
2,7
Autor
Stefan Herold (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V214027
ISBN (eBook)
9783656423126
ISBN (Buch)
9783656438038
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reaktion Differenzierung Rhythmus Rhythmisierung Gleichgewicht Umstellung Orientierung Kopplung Körperspannung Antizipation Wahrnehmung Tischtennis Praxis
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Herold (Autor:in), 2013, Die spezifische Trainierbarkeit der koordinativen Fähigkeiten am Beispiel ausgewählter Disziplinen der Leichtathletik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214027
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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