Die Geschlechterrollen in der islamischen Religion und Gesellschaft

Der Koran als Untersuchungsgrundlage


Hausarbeit, 2013
22 Seiten

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Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1 Geschlecht
2.2 Soziale Rolle

3. Geschlechtsrollentwicklung
3.1 Kognitive Theorie
3.2 Sozial-kognitive Lerntheorie

4. Der Koran

5. Geschlechterrollen im Koran
5.1 In Partnerschaft und Ehe
5.2 In der Familie
5.3 In der Sexualität
5.4 Im Glauben
5.5 Im Recht
5.6 In der Öffentlichkeit

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Islam ist eine der großen Weltreligionen mit mehr als 1,5 Billionen Anhängern weltweit und ist doch vielen Menschen in christlich geprägten Ländern eher fremd und ‚unheimlich‘. In den Medien wird er oft nur erwähnt im Zusammenhang mit Ehrenmorden, der Kopftuchdebatte oder eingeschränkten Frauenrechten. Reduziert auf diese Gesichtspunkte sind muslimische Traditionen daher für viele Menschen befremdlich und nicht nachvollziehbar, vor allem im Bereich der Geschlechterrollen, die sich im Islam sehr stark von den heutigen Rollenbildern in den Industrieländern unterscheiden.

In dieser Hausarbeit möchte ich auf diese Geschlechterrollen eingehen und die Frage beantworten, wie diese im Koran gesehen werden. Der Islam und seine religiöse Lehre sind sehr vielfältig und geprägt von Koran, Sharia sowie zahlreichen Überlieferungen des Propheten Mohammeds. Im Laufe der Zeit wurden aber auch religionsfremde Traditionen eingeflochten und so fällt es schwer zu definieren, welche Merkmale der Geschlechterrollen religiös bedingt und welche traditionell bedingt sind. Aus diesem Grund habe ich den Koran als Untersuchungsgrundlage gewählt, da er als die Offenbarungsschrift die absolute Grundlage und den Maßstab der Religion bildet. Dennoch kann man seinen Inhalt nicht nur als religiöse Bestimmungen ansehen, da der Koran zum einen selbst von historischen gesellschaftlichen Bedingungen geprägt ist und zum anderen auch umfassende gesellschaftliche Rahmenbedingungen für die Gegenwart vorgibt. Deshalb sind im Koran auch zahlreiche Bestimmungen und Hinweise auf die Rollen von Mann und Frau in der islamischen Religion und Gesellschaft zu finden.

Folglich wird der Koran in dieser Hausarbeit meine Hauptquelle sein, obwohl er in dieser Funktion eine besondere Position innehat. Da er in Arabisch verfasst wurde, muss er notwendigerweise übersetzt werden. Jedoch ist die Bedeutung eines Wortes nicht immer vollkommen klar und daher ist eine Übersetzung auch immer gleichzeitig eine Interpretation des Übersetzers, denn je nachdem welches Wort er auswählt, kann sich die Bedeutung einzelner Suren stark verändern. Um ein einheitliches Bild zu gewährleisten, habe ich mich daher durchgehend an der Übersetzung von Ahmad von Denffer orientiert. An Stellen, an denen es mir sinnvoll erschien, habe ich zudem andere Übersetzungen angeführt.

Ich werde im ersten Teil der Hausarbeit zunächst wichtige Begriffe definieren und nachzeichnen, wie die Geschlechtsrollenentwicklung abläuft. Anschließend untersuche ich die Rollen von Mann und Frau in den verschiedenen Lebensbereichen, auch wenn sich diese Bereiche zum Teil überschneiden können. Im Fazit werde ich schließlich die verschiedenen Aspekte der Geschlechterrollen zusammentragen und einen Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen geben.

2. Begriffsdefinitionen

2.1 Geschlecht

In der Soziologie wird zwischen dem ‚biologischen‘ und dem ‚sozialen Geschlecht‘ unterschieden. Das biologische Geschlecht (sex) steht für das Körperliche, also Anatomie, Morphologie u.a., während das soziale Geschlecht (gender) als das Ergebnis einer Zuschreibung bestimmter Eigenschaften und Verhaltensweisen verstanden wird, die aufgrund des biologischen Geschlechts erfolgt.1 Es wird also „nicht als biologische, sondern als soziale Konstruktion, also als etwas, das gesellschaftlich ‚gemacht‘ und individuell nachvollzogen bzw ‚mitgemacht‘ wird“2 [Hervorhebung im Original] gesehen. Das Geschlecht hat demnach großen Einfluss auf die biologische, psychosoziale und sexuelle Entwicklung des Menschen, in besonderem Ausmaß wenn das (biologische) Geschlecht bei der Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe eine entscheidende Rolle spielt.3 Im folgenden wird mit den Rollen und Erwartungen an Mann und Frau deren soziales Geschlecht angesprochen.

2.2 Soziale Rolle

Als „soziale Rolle“ wird laut Heinrich Popitz ein Bündel von Verhaltensnormen und Erwartungen gesehen, die an eine bestimmte Gruppe von Mitgliedern der Gesellschaft gestellt werden. Sie kann erworben (bspw. durch Leistung) oder zugeschrieben (bspw. durch Angehörigkeit einer sozialen Schicht) sein. Durch ihre Sozialisation werden Menschen auf ihre soziale Rolle vorbereitet. Erfüllen sie jedoch die gestellten Erwartungen und Zuschreibungen nicht, so folgen negative Sanktionen durch die Gesellschaft.4

Ralf Dahrendorf unterteilt diese gesellschaftlichen Erwartungen in verschiedene Kategorien: Muss-, Soll- und Kann-Erwartungen. Die Muss-Erwartungen seien demnach die Pflichten des Rollenträgers. Sie seien rechtlich verankert und somit verbindlich festgelegt. Daher drohten bei Nichterfüllung nicht nur soziale Sanktionen, sondern auch gesetzliche Strafen. Die meisten sozialen Rolle beinhalteten außerdem Soll-Erwartungen. Diese seien zwar nicht rechtlich fixiert, die Verbindlichkeit würde vom Rollenträger aber als ebenso hoch empfunden wie bei den Muss-Erwartungen. Auch hier seien bei Nichterfüllung negative soziale Sanktionen zu befürchten, edoch könne der Rollenträger bei rollenkonformen Verhalten positive Rückmeldung erwarten; er würde als „verlässlich“ und „vorbildlich“ gesehen. Schließlich bleibe die Gruppe der Kann-Erwartungen. Diese hätten keinen normativen Charakter, bei Erfüllung folgten aber positive Sanktionen und der Rollenträger würde gesteigerte Wertschätzung seitens seiner Mitmenschen erfahren. Durch das Vorhandensein von Sanktionen könnten soziale Rollen also besser erfasst, überprüft und klassifiziert werden. Außerdem könnten Rollen dadurch nach dem Grad ihrer Verbindlichkeit geordnet werden.5

Geschlechterrollen sind zwar ebenso soziale Rollen, haben aber bestimmte, besondere Eigenschaften. Durch die Zuordnung zu der sozialen Gruppe des Geschlechts kommt es automatisch dazu, dass Rollenerwartungen an die Mitglieder gestellt werden. Geschlechterrollen sind demnach immer zugeschrieben aufgrund des biologischen Geschlechts. Sie haben einen durchaus normativen Charakter und sind von sehr allgemeiner Art, d.h. sie sind nicht nur auf die Erfüllung einer bestimmten Tätigkeit ausgelegt, sondern umfassen auch Erwartungen zu Verhaltensweisen und Eigenschaften. Weiterhin enthalten sie auch mehr oder minder verbindliche Regeln über den sozialen Umgang sowie die familiäre und berufliche Arbeitsteilung.6

Neben der Geschlechtsrolle an sich ist noch zu unterscheiden in Geschlechtsrollenidentität und Geschlechtsidentität. Letzteres bezeichnet die Entwicklung eines Selbstverständnisses des Kindes darüber, welchem Geschlecht es unveränderlich angehört. Dies fällt in der Regel mit dem biologischen Geschlecht zusammen. Der Prozess ist etwa mit dem sechsten Lebensjahr abgeschlossen. Die Geschlechtsidentiät bildet die Grundlage für die Geschlechtsrollenidentität. Neben einer biologischen Identität erwerben Kinder auch eine psychologisch und sozial beeinflusste Geschlechtsrollenidentität, also ein Bild von sich selbst als Mädchen oder Junge. Sie übernehmen dabei als feminin oder maskulin angesehene Attribute, Symbole und Verhaltensweisen. Die Geschlechtsrollenidentität ist jedoch im Gegensatz zur Geschlechtsidentität wesentlich diverser; ein männliches Selbstbild kann durchaus feminine Eigenschaften besitzen und umgekehrt.7

3. Geschlechtsrollentwicklung

Über die Frage, wie Geschlechtsrollen durch Kinder erworben werden, gibt es verschiedene Theorien und Meinungen. Die größte Beachtung fanden jedoch die soziale Lerntheorie, die später zur sozialkognitiven Theorie erweitert wurde, und die kognitive Lerntheorie.

3.1 Kognitive Theorie

Die erste und einflussreichste kognitive Theorie stammt von Lawrence Kohlberg (1974). Er stellte fest, dass Geschlechterrollen über Familienstrukturen und Kulturen hinweg universell zu sein scheinen und folgerte daraus:

„Nicht die biologischen, sondern eher die kognitive Organisation seiner Sozialrollen-Konzepte in universell physischen Dimensionen sind für die Existenz dieser Universalität der Geschlechtsrollen-Attitüden verantwortlicht.“8

Im Gegensatz zu der sozialen Lerntheorie sieht er also die Geschlechtsrollenentwicklung als das Ergebnis einer aktiven Auseinandersetzung des Kindes mit der Welt und mit sich selbst. Dies ergebe dann die Konstruktion einer Geschlechtsrolle und beeinflusse Selbstbild und Verhalten des Kindes. Entscheidend dafür sei jedoch die Fähigkeit zur Unterscheidung der Geschlechter und das Erkennen des eigenen Geschlechtes, also die erfolgreiche Entwicklung einer Geschlechtsidentität.9

Ausgangspunkt dieses Prozesses sei demnach zunächst die Entwicklung einer Geschlechtsidentität. Diese umfasse unter anderem eine Einteilung der Welt in männlich und weiblich und entsprechende Zuordnungsmuster. Das Kind lerne außerdem, Gruppenkonzepte zu bilden und sich einer Gruppe zuzuordnen, das Mädchen würde also Dinge als männlich oder weiblich einordnen und jene positiv bewerten, die mit ihrer Geschlechtsidentität übereinstimmen. Ebenso würde dem Kind daran gelegen sein, entsprechende Verhaltensweisen, Merkmale und Symbole durch Nachahmung zu übernehmen, um sich zugehörig zu fühlen. Die Entwicklung der Geschlechtsidentität gehe also einher mit der Übernahme von Merkmalen und Verhaltensweisen, die dann die Geschlechtsrollenidentität bilden.10

Gegen die kognitive Lerntheorie spricht jedoch die Tatsache, dass bei Mädchen eine weniger große Präferenz des eigenen Geschlechts und dessen Attributen zu beobachten ist. Da die männliche Rolle einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft genießt, orientieren sich Frauen stärker an männlichen Rollenmodellen (im Vergleich zu Jungen an weiblichen Rollenmodellen) und integrieren maskuline Rollenmerkmale und Verhaltensweisen in ihr eigenes Geschlechtsrollenkonzept. Dies ist bei Männern nicht in einem solchen Ausmaß der Fall. Der Theorie zufolge sollten die Mädchen jedoch ihre eigene Gruppe bevorzugen und mehrheitlich weibliche Rollenmerkmale übernehmen.11

3.2 Sozial-kognitive Lerntheorie

Die soziale Lerntheorie ging in ihrem Ursprung davon aus, dass Geschlechtsrollen, speziell geschlechtstypische Verhaltensweisen, durch Beobachtung, Imitation und Bekräftigung erlernt werden. Die Kinder lernen also durch die Beobachtung von Modellen, welches Verhalten ihrem Geschlecht angemessen ist. Diese Modelle können sowohl die Eltern als auch Verwandte, Bekannte oder Erzieher und Lehrer sein. Von ihrer Umwelt erhalten sie dann Rückmeldung durch positive oder negative Sanktionen infolge eines bestimmten Verhaltens und orientieren sich daran. Entgegen der kognitiven Theorie wird hier nicht davon ausgegangen, dass Jungen und Mädchen von Natur aus ein maskulines bzw. feminines Wesen aufweisen, sondern dass dies durch Sozialisation entsteht.12

Die soziale Lerntheorie konnte jedoch in Studien nicht ausreichend bestätigt werden. Zwar ließen sich Geschlechtsunterschiede eingeschränkt erklären, Kinder zeigten jedoch bereits zu Beginn des zweiten Lebensjahres geschlechtsspezifische Verhaltensweisen, obwohl dies der Theorie zufolge erst nach Entwicklung der Geschlechtsidentiät vorkommen dürfte. Da es sich um eine am Behaviourismus orientierte Theorie handelt, werden hier außerdem Einstellungen und Werte sowie Interessen nicht betrachtet, sie machen jedoch einen erheblichen Teil der Geschlechtsrolle aus.13

Albert Bandura erweiterte die soziale Lerntheorie 1986 um eine kognitive Komponente und formte somit die sozialkognitive Lerntheorie. Das Kind lerne demnach durch Modelllernen, die Rückmeldung durch andere Menschen auf ein bestimmtes Verhalten habe aber nicht nur eine bekräftigende oder unterbindende Funktion, sondern beinhalte auch einen Informationswert für das Kind. Beobachtungslernen basiere also auch auf kognitiven Prozessen. Auch hier sei es notwendig, dass die Kinder zunächst die Geschlechter unterscheiden und sich selber einem Geschlecht zuordnen können.14

Die sozialkognitive Theorie verbindet also beide Ansätze zur Entwicklung von Geschlechtsrollen und Studien bestätigten, dass sowohl kognitive als auch soziale Faktoren die Geschlechtsrollenentwicklung bestimmen. Diese Theorie könnte somit wohl am zutreffendsten zur Erklärung der Geschlechtsrollenentwicklung herangezogen werden.

4. Der Koran

Der Koran (arabisch für „Lesung, Rezitierung, Vortrag“) ist die heilige Schrift des Islam und wird von den Muslimen als die Offenbarung Gottes an die Menschen gesehen. Er soll im 7. Jahrhundert über den Zeitraum von zwei Jahrzehnten vom Propheten Mohammed empfangen und nach seinem Tod 632 aufgeschrieben worden sein. Dies trug Mohammed den Titel „Gesandter Gottes“ ein.

Der Koran besteht aus 114 Suren mit unterschiedlicher Anzahl an Verse, die nach Länge angeordnet sind. Sie werden unterschieden in ‚mekkanische‘ und ‚medinische‘ Suren, je nach Ort der Herabsendung.15

Gelesen und interpretiert wird die Heilige Schrift der Muslime oft im Rahmen der Lebensgeschichte Mohammeds. Hintergrundwissen über dessen Leben und Wirken ist daher sehr wichtig für die korrekte Interpretation, konkrete Informationen darüber sind jedoch im Koran selber nicht enthalten. Viele Forscher wählen deshalb andere Interpretationswege und sehen den Koran weniger als historische Quelle, sondern als eine eigene literarische Gattung und versuchen eine Interpretation ohne den Hintergrund des Lebens Mohammeds.16

Im Gegensatz zu anderen religiösen Schriften wie Bibel und Thora umfasst der Koran nicht nur die reine Glaubenslehre, sondern auch umfassende Bestimmungen für ein gottgefälliges Leben sowie zahlreiche straf- und zivilrechtliche Bestimmungen in Angelegenheiten des Erb-, Ehe- und Scheidungsrechts.17

5. Geschlechterrollen im Koran

5.1 In Partnerschaft und Ehe

Die Familie wird im Islam als die grundlegende Einheit der Gesellschaft gesehen und das Zusammenleben von Mann und Frau als Ehepaar als wünschenswerter Zustand beschrieben. So ist also für jedes Mitglied der Gesellschaft die Verheiratung vorgesehen und bildet damit einen elementarer Teil sowohl der männlichen als auch der weiblichen Geschlechtsrolle. Dies wird in Sure 24:32 deutlich: „Und verheiratet die Ledigen von euch und die Rechtschaffenen von euren Knechten und euren Mägden.“

Die wichtige Rolle der Ehe wird betont durch Verse, die Ehebruch eindeutig verurteilen: „Und kommt nicht dem Ehebruch nahe, er ist ja eine Abscheulichkeit und ein schlechter Weg“ (17:32). Als Strafe für Ehebruch sind sowohl für den Mann als auch für die Frau 100 Peitschenhiebe vorgesehen (24:2). Der Ehebruch ist also beiden Ehepartnern gleichermaßen verboten und wird mit gleicher Härte bestraft.

Die Wahl des Ehepartners ist durch den Koran sehr genau geregelt in 2:221: „Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht gläubige Frauen an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden!“ Sowohl muslimischen Männern als auch Frauen ist damit verboten, einen nicht-muslimischen Ehepartner zu wählen. In Sure 5:5 jedoch wird den Männern gestattet, eine Jüdin oder Christin zu heiraten, während den Frauen dieses Recht eindeutig nicht eingeräumt wird: „Heute sind für euch die guten Dinge gestattet worden, und die Speise derjenigen, denen die Schrift gegeben wurde ist für euch gestattet […] und die angesehenen Frauen von denjenigen, denen die Schrift vor euch gegeben wurde, […].

[...]


1 Vgl. Treibel 2006, 102

2 Ebd. 2006, 102

3 Vgl. Alfermann 1996, 7

4 Vgl. Popitz 1967, 6-11

5 Vgl. Dahrendorf 2006, 42-45.

6 Vgl. Alfermann 1996, 32-33.

7 Vgl. Alfermann 1996, 57f.

8 Kohlberg 1974, 335

9 Vgl. Ebd., 339

10 vgl. Ebd., 334f.

11 Vgl. Alfermann 1996, 72

12 Vgl. Alfermann 1969, 64f.

13 Vgl. Alfermann 1969, 68f.

14 Vgl. Alfermann 1996, 67f.

15 Dieser und vorheriger Absatz vgl. Bobzin 2001, 18-26

16 Vgl. Ebd., 27

17 Vgl. Bobzin 2001, 71

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Geschlechterrollen in der islamischen Religion und Gesellschaft
Untertitel
Der Koran als Untersuchungsgrundlage
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V214273
ISBN (eBook)
9783668876941
ISBN (Buch)
9783668876958
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschlechterrollen, religion, gesellschaft, koran, untersuchungsgrundlage
Arbeit zitieren
Anna W. (Autor), 2013, Die Geschlechterrollen in der islamischen Religion und Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214273

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