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Virales Marketing. Mit Mundpropaganda statt Budget zum Erfolg

Die Marketingstrategie des 21. Jahrhunderts?

Title: Virales Marketing. Mit Mundpropaganda statt Budget zum Erfolg

Pre-University Paper , 2013 , 37 Pages , Grade: 91 %

Autor:in: Sebastian Löfgen (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Abschlussarbeit der Sekundarschule zum Thema "Virales Marketing". Auf knapp 30 Seiten wird die Marketingstrategie umfassend erläutert, es werden Fallbeispiele gegeben und analysiert. Ideales Einsteigerbuch und als Recherchematerial geeignet.

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Begriffsbestimmung und -entstehung

1.1 Definition

1.2 Abgrenzung des Begriffs

1.2.1 Mundpropaganda- / Word-of-Mouth Marketing

1.2.2 Buzz-Marketing

1.2.3 Guerillamarketing

1.3 Formen des viralen Marketings & Charakteristika

1.3.1 Formen von viralen Marketingkampagnen

1.3.2 Charakteristika

1.4 Geschichte des viralen Marketings

1.5 Paradigmenwechsel oder Trend?

2 Ziele und Zielgruppen einer viralen Marketingkampagne

2.1 Ziele einer viralen Marketingkampagne

2.2 Der Weg zum Ziel

2.2.1 Tipping Point

2.2.2 Small World Phenomenon / Kleine-Welt-Problem

3 Faktoren für erfolgreiches virales Marketing

3.1 Entertainment & Humor

3.2 Kreativität

3.3 Kostenlose Bereitstellung

3.4 Leichte Übertragbarkeit

3.5 Neu- und Einzigartigkeit

3.6 Bemerkenswerte Nützlichkeit

4 Virales Marketing im World Wide Web

4.1 Stärken des Internets

4.2 Vergleich zwischen Viral Marketing on- und offline

4.3 Rolle der sozialen Netzwerke

4.4 Einfluss eines Unternehmens auf soziale Netzwerke

5 Beispiele und Fallstudien

5.1 Evian und die Roller Babys

5.2 Red Bull Stratos - mit viel Budget zu riesigem Erfolg

5.3 Der Zauberlehrling

6 Chancen und Risiken

6.1 Vorteile / Chancen einer viralen Marketingkampagne

6.2 Nachteile / Risiken einer viralen Marketingkampagne

Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Mechanismen, Potenziale und Risiken des viralen Marketings als moderne Strategie zur Kundenansprache in einer von Werbeüberflutung geprägten Welt. Es wird analysiert, unter welchen Voraussetzungen Kampagnen erfolgreich sind und wie sie durch gezielte Mundpropaganda eine weitreichende Verbreitung im Internet finden können.

  • Grundlagen und Definition des viralen Marketings
  • Erfolgsfaktoren für virale Marketingkampagnen
  • Die Rolle von Internet und sozialen Netzwerken
  • Vergleichende Analyse von viralen, Buzz- und Guerilla-Marketing
  • Praxisbeispiele zur Illustration der Wirkungsweise

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Mundpropaganda- / Word-of-Mouth Marketing

Die Mund-zu-Mund-Propaganda oder Mundpropaganda, englisch „Word-of-Mouth Marketing“, gilt als älteste Form des Marketings und wird als eine sehr effektive angesehen. Mundpropaganda ist generell kostenfrei, da sie von selbst abläuft. Als Mund-zu-Mund Propaganda bezeichnet man die unkontrollierte Informationsweiterleitung zwischen zwei oder mehreren Individuen, wobei, bewusst oder unbewusst, über etwas Erstaunliches, Spannendes oder Bemerkenswertes berichtet wird.

Mundpropaganda kann als Grundlage und Basis von aktuellen Marketingformen wie Viral Marketing oder Buzz-Marketing verstanden werden. Mundpropaganda wird dann zur Marketingstrategie, wenn sie gezielt ausgelöst wird, um gewinnbringend zu wirken. So kann die einfache Botschaft „Empfehlen sie uns weiter, falls es Ihnen geschmeckt hat!“ auf der Restaurantquittung bereits Mundpropaganda auslösen.

Es gibt drei maßgebliche Gründe für die steigende Bedeutung der Mundpropaganda im Marketing:

• Informationsüberflutung: Eine werktägliche Ausgabe der New York Times enthält heute mehr Informationen als ein durchschnittlicher Mensch im 17. Jahrhundert in England während seines ganzen Lebens aufnahm. Allein diese Beobachtung zeigt die Flut an Informationen, die heute auf einen Menschen zukommen. Aus Selbstschutz vor jener Überflutung sortiert der Verbraucher aus dieser Fülle an Informationen die wichtigsten oder interessantesten aus, er filtert sie. Empfehlungen von Freunden werden immer wichtiger, denn sie werden, auch aufgrund der Masse an Informationen, immer höher geschätzt.

• Skepsis: Den Konsumenten zu überzeugen wird heutzutage immer schwieriger. Den Versprechungen vieler Unternehmen wird kaum noch Glaubwürdigkeit geschenkt, beispielsweise trauen nur 16 Prozent den Werbeversprechen von Versicherungsunternehmen. Die persönliche Empfehlung und Erfahrung wird als vertrauenswürdiger eingeschätzt.

Zusammenfassung der Kapitel

Begriffsbestimmung und -entstehung: Dieses Kapitel definiert das virale Marketing und grenzt es von verwandten Konzepten wie Buzz- und Guerillamarketing ab.

Ziele und Zielgruppen einer viralen Marketingkampagne: Hier werden die primären Ziele, wie die Steigerung der Markenbekanntheit, sowie die Bedeutung kritischer Massen (Tipping Point) erläutert.

Faktoren für erfolgreiches virales Marketing: Das Kapitel nennt essenzielle Erfolgskriterien wie Kreativität, Humor, Kostenlosigkeit und Neuartigkeit.

Virales Marketing im World Wide Web: Fokus auf die Rolle des Internets als idealer Katalysator für virale Effekte und die Bedeutung sozialer Netzwerke.

Beispiele und Fallstudien: Detaillierte Betrachtung prominenter Fälle wie der „Evian Roller Babys“ und „Red Bull Stratos“.

Chancen und Risiken: Eine Gegenüberstellung der Vorteile, wie Kosteneffizienz, und der Risiken, wie Kontrollverlust und unvorhersehbare Reaktionen.

Schlüsselwörter

Virales Marketing, Mundpropaganda, Word-of-Mouth, Tipping Point, Buzz-Marketing, Guerillamarketing, Soziale Netzwerke, Markenbekanntheit, Kundenbindung, Internetnutzung, Shitstorm, Content-Verbreitung, Werbeüberflutung, Erfolgsfaktoren, Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das Konzept des viralen Marketings als moderne Strategie, um in einer medienüberfluteten Welt Konsumenten effektiv zu erreichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Neben der Definition und Abgrenzung zu anderen Methoden fokussiert sich die Arbeit auf Erfolgsfaktoren, die Rolle sozialer Netzwerke und die Analyse praktischer Fallstudien.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Ziel ist es zu verstehen, wie werbliche Inhalte so gestaltet werden können, dass Nutzer sie freiwillig weiterempfehlen und verbreiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Marketingtheorien sowie einer qualitativen Merkmalanalyse ausgewählter viraler Kampagnen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Charakteristika, Ziele, Erfolgsfaktoren, die Bedeutung des Internets sowie Chancen und Risiken viraler Kampagnen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Virales Marketing, Mundpropaganda, Word-of-Mouth, Tipping Point, Buzz-Marketing, Guerillamarketing und Soziale Netzwerke.

Warum spielt der Tipping Point eine wichtige Rolle?

Er beschreibt den kritischen Punkt, an dem eine Botschaft eine Eigendynamik entwickelt und sich epidemisch verbreitet, was für den Erfolg entscheidend ist.

Wie unterscheiden sich virales Marketing und Guerillamarketing?

Während virales Marketing meist global online operiert, ist Guerillamarketing oft stärker auf lokale, unkonventionelle Offline-Aktionen fokussiert.

Welche Gefahr bergen soziale Netzwerke für Kampagnen?

Soziale Netzwerke bergen das Risiko von sogenannten Shitstorms, bei denen das Unternehmen die Kontrolle über die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion verliert.

Ist virales Marketing eine langfristige Revolution oder nur ein Trend?

Der Autor stuft virales Marketing eher als Trend oder ergänzende Strategie ein, da traditionelle Werbeformen weiterhin sehr erfolgreich existieren.

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Details

Title
Virales Marketing. Mit Mundpropaganda statt Budget zum Erfolg
Subtitle
Die Marketingstrategie des 21. Jahrhunderts?
Grade
91 %
Author
Sebastian Löfgen (Author)
Publication Year
2013
Pages
37
Catalog Number
V214667
ISBN (eBook)
9783656497813
ISBN (Book)
9783656530893
Language
German
Tags
virales marketing mundpropaganda budget erfolg marketingstrategie jahrhunderts
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Löfgen (Author), 2013, Virales Marketing. Mit Mundpropaganda statt Budget zum Erfolg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214667
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