Soziale Ungleichheit: welche Rolle spielen die Medien?


Essay, 2013

10 Seiten, Note: bestanden


Inhaltsangabe oder Einleitung

Medien und soziale Ungleichheit – welcher Zusammenhang herrscht zwischen diesen Phänomenen? Korrelieren die beiden Größen statistisch miteinander? Lösen Medien beziehungsweise die mediale Nutzung soziale Ungleichheit aus? Oder haben die strukturellen Kategorien der sozialen Ungleichheit eine Wirkung auf den Gebrauch von Medien?

Über diese Fragen möchte ich gerne in meinem Essay „Medien & soziale Ungleichheit“ diskutieren. Dabei nehme ich zuerst Bezug auf die ungleichen Entwicklungs- und Lebenschancen der heranwachsenden Generation. Danach erläutere ich das konstruktivistische Lernkonzept und die dazugehörigen mediendidaktischen Entwicklungen. Im Anschluss möchte ich das Medienhandeln der Jugendgeneration näher beleuchten und hier die Potenziale zur Verstärkung oder zum Aufbrechen von Benachteiligung herausarbeiten. Hierbei werde ich versuchen zu erklären, wie der mediengestützte konstruktivistisch ausgerichtete Unterricht helfen könnte sozialer Ungleichheit entgegenzuwirken.

Details

Titel
Soziale Ungleichheit: welche Rolle spielen die Medien?
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Pädagogik)
Veranstaltung
Einführung in die Kulturpädagogik
Note
bestanden
Autor
Jahr
2013
Seiten
10
Katalognummer
V214714
ISBN (eBook)
9783656429340
ISBN (Buch)
9783656435518
Dateigröße
418 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medien, soziale Ungleichheit, konstruktivistisches Lernprinzip, Konstruktivismus, Mediendidaktik, Lernen, Medienhandeln, Benachteiligung, Bildung
Arbeit zitieren
Sarah Christ (Autor:in), 2013, Soziale Ungleichheit: welche Rolle spielen die Medien?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214714

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