Das Scoring-Modell


Studienarbeit, 2003

9 Seiten


Inhaltsangabe oder Einleitung

Eine Arbeitshilfe für die systematische Auswahl von Alternativen ist das Punktbewertungsverfahren oder auch Nutzwertanalyse bzw. Scoring-Modell genannt. Wichtigstes Element für das Scoring (zu Deutsch punkten) ist die Scorecard (Zählkarte). Neben dem Einsatz als Entscheidungshilfe eignen sich Scorecards auch als qualitative Bewertungsverfahren für Potenzial- und Risikoanalysen, der Beurteilung von Produktideen und vielen weiteren Fragestellungen.

Bei dem Scoring Modell erfolgt ähnlich wie bei Checklisten eine Auflistung von Kriterien. Im Unterschied zu den Checklisten werden jedoch die Kriterien entsprechend ihrer Bedeutung für den Erfolg des neuen Produktes gewichtet. Daneben werden zu jedem Kriterium im voraus die möglichen Ausprägungen sowie die zugehörigen Punktwerte festgelegt. Die Gesamtbeurteilung entsteht dann durch Addition und Multiplikation der Punktwerte. Ausgewählt wird dann das Produkt mit der höchsten Gesamtpunktzahl.

Details

Titel
Das Scoring-Modell
Hochschule
Hochschule Coburg (FH)
Veranstaltung
Vertriebsmanagement
Autor
Jahr
2003
Seiten
9
Katalognummer
V21480
ISBN (eBook)
9783638250924
ISBN (Buch)
9783656661207
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Scoring-Modell, Vertriebsmanagement
Arbeit zitieren
Janine Weber (Autor:in), 2003, Das Scoring-Modell, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21480

Kommentare

  • Gast am 9.5.2008

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Titel: Das Scoring-Modell



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