Vislumbres de Octavio Paz en el laberinto de la India - Über die Suche nach einer nationalen Identität in Indien und Mexiko


Seminararbeit, 2009
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographischer Teil:

3. Vergleich El laberinto de la Soledad und Vislumbres de la India
3.1 Kulturvermischung vs. Kulturvereinheitlichung
3.2 Religion
3.3 Aufbau der Gesellschaft und deren Beeinflussung durch die Religion
3.4 Die Ankunft der Moderne
3.5 Auf dem Weg zur Nation
3.6 Die Rolle der Gewalt und der Säkularisierung während der Unabhängigkeit
3.7 Semiosozialistische Wirtschaftsmodelle
3.8 Fazit des Vergleichs

4. Die Rezeption von Vislumbres de la India
4.1 Meinungen anderer Wissenschaftler
4.2 Paz’ Einfluss aus Shashi Tharoor

5. Fazit und Desiderata

6. Bibliographie

1. Einleitung

Es dürfte heute keinen Schriftsteller spanischer Zunge geben, der es verstanden hat, in seinem Werk eine solche Vielfalt von Erfahrungen zu vereinigen wie Octavio Paz: Als Pilger zu fremden Kulturen hat er ein umfangreiches, dichtes Werk geschaffen, das Bindungen und Trennungen, Begegnungen, Gegenüberstellungen, Symbiosen, wiedergefundene Einheit und früh behauptete Mannigfaltigkeit der Kulturen spiegelt (Carlos Fuentes, zit. von C. Heupel 1979: 277).

Dieses Zitat von Carlos Fuentes über Octavio Paz zeigt, dass Paz als ein Schriftsteller angesehen wird, der sich eingehend mit seiner eigenen wie mit fremden Kulturen beschäftigte und eine besondere Gabe besaß, diese zu verstehen und in seinen vielfältigen Werken zu betrachten.

Auch wenn Paz große Teile seines Lebens im Ausland verbrachte, positionierte er sich, wie beispielsweise in seiner Nobelpreisrede mit dem Titel „La búsqueda del presente“ 1990, eindeutig als mexikanischer Schriftsteller und behandelt in dem 1950 veröffentlichten El laberinto de la Soledad [1] das Selbstverständnis der Mexikaner und deren Geschichte. Bei dem Werk handelt sich aber nicht um eine Aneinanderreihung von geschichtlichen Fakten; Paz beschäftigte sich vielmehr mit grundsätzlichen Fragen nach dem Fundament der mexikanischen Gesellschaft, deren Veränderungen im Laufe der Zeit und der Suche nach einer philosophischen Untermauerung ihrer Nation. Ein ähnliches Werk veröffentliche er mit Vislumbres de la India[2] 1995 über die indische Nation, mit der er sich während seiner Tätigkeiten als Diplomat in den 60ern ausgiebig beschäftigte. Angesichts der Komplexität der indischen Geschichte, dem Nebeneinander verschiedener Religionen, Ethnien und Sprachen stellt sich die Frage, inwieweit ein ‚westlich’ geprägter Ausländer wirklich in die indische Kultur eintauchen kann. Auch wenn beide Länder kulturell wie geographisch weit voneinander entfernt zu sein scheinen, stehen Mexiko und Indien heute oft vor ähnlichen Problemen, derer sie kaum Herr werden, wie beispielsweise eine extrem gespaltene Gesellschaft, ein Nebeneinander von Reichtum und Armut oder eine nach wie vor aktuelle Suche nach einer Identität im nationalen wie im globalen Kontext.

Gegenstand dieser Arbeit sind daher im Folgenden zwei Hauptfragen. Im ersten Teil soll in einem Vergleich von El laberinto und Vislumbres untersucht werden, ob und welche Parallelen sich in der mexikanischen und indischen Kultur auffinden lassen bzw. von Paz direkt dargestellt werden. Im zweiten Teil soll es dann um die Einordnung von Vislumbres gehen: Wie wird dieses Werk von Wissenschaftlern in Indien (und auch im Ausland) gewertet und gegebenenfalls auch von indischen Schriftstellern rezipiert? Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollten dann abschließend zur Klärung der Frage beitragen, inwieweit Paz die indische Kultur wirklich erschließen konnte.

2. Biographischer Teil

Wie Paz im ersten Kapitel von Vislumbres berichtet, gelangte er erstmals 1951 nach Indien, um in der mexikanischen Botschaft des seit kurzem unabhängigen Landes zu arbeiten (s. Vislumbres: 6). Auch wenn er bei dieser Gelegenheit nur ein paar Monate in Neu Dehli verbrachte (s. ebd.: 22), war Paz schon bei diesem ersten Besuch fasziniert von dem Land, dass er als „exceso de la realidad [que] se vuelve irrealidad“ beschreibt (Vislumbres: 16). Selbst Jahrzehnte später, als er Vislumbres verfasste, erinnerte er sich noch detailliert an seine ersten Tage in Bombay. Als ihm 1962 angeboten wurde, als mexikanischer Botschafter wieder nach Dehli zurückzukehren, bedeutete dies für Paz nicht nur „la máxima categoría en su carrera diplomática” (Ruiz-Fornells 2000: 81), sondern auch den Beginn einer literarisch besonders fruchtbaren Phase in seinem Leben: Bis zu seinem Rücktritt aus Protest gegen die blutige Niederschlagung der Studentenproteste in Mexiko im Oktober 1968 konnte Paz von Kontakten mit vielen einheimischen Künstlern und Intellektuellen und von ausgedehnten Reisen durch Asien profitieren, die seiner „educación sentimental, artística y espiritual“ dienten und sich in seinen Werken wie auch in seinem Leben widerspiegeln (s. Vislumbres: 30).

Neben Vislumbres gibt es vor allem drei Werke, Ladera este (1970), El mono gramático (1974) und Conjunciones y disyunciones (1991), die direkt mit Indien verknüpft sind (s. Ory 1998: 33). Während dieses Aufenthalts lernte er auch seine Frau Marie José kennen (s. Vislumbres: 26), mit der er seine Leidenschaft für Indien teilen konnte: „La India nos enseñó, a Marie-Jo y a mí, la existencia de una civilización distinta de la nuestra. Y aprendimos no sólo a respetarla sino a amarla” (Ruiz-Fornells 2000: 81,zit. Nach Paz (1985): Pasión crítica).

1985 kehrte er zum Anlass einer Konferenz erstmals wieder nach Indien zurück. Bei Vislumbres handelt es sich im Prinzip um das überarbeitete Manuskript dieser Konferenz, das ihm 1993 wieder in die Hände fiel (s. Vislumbres: 40f.). Laut Paz sind „estás paginas, aunque rozan la autobiografía, una introducción a mis tentativas por responder a la pregunta que hace la India a todo aquel que la visita” (ebd.: 38). Damit ist Vislumbres für ihn kein „hijo del saber sino del amor“ (ebd.: 43) und passt, wie z.B. José de Ory herausstellt, auch nur schwer in ein Literaturgenre (vgl. Ory 1998: 34).

3. Vergleich El laberinto de la Soledad und Vislumbres de la India

Bei einem Vergleich von El laberinto und Vislumbres darf zunächst der Entstehungszeitpunkt beider Werke nicht außer Acht gelassen werden: Paz veröffentliche El laberinto erstmals 1950; Vislumbres schrieb und veröffentlichte Paz zwar erst in den 90ern, stützt sich darin aber vor allem auf die Erfahrungen, die er in den 60ern in Indien machte. Beide Werke konzentrieren sich somit vor allem auf den Zeitraum der Moderne und den Emanzipationsprozess beider Länder bis ca. Mitte des 20. Jahrhunderts. Gerade für Indien bedeutet dies, dass viele Dinge, die heute unmittelbar mit Indien verknüpft sind, wie beispielsweise der Wirtschaftsboom seit den 90ern, noch keine tragende Rolle spielen: Indien setzte zu diesem Zeitpunkt noch auf ein sozialistisches Wirtschaftsmodell (vgl. Tharoor 2005: 200).

Wie schon in der Einleitung angedeutet, handelt es sich weder bei El laberinto noch bei Vislumbres um ein Werk, das sich auf historische Ereignisse, Zahlen und Fakten konzentriert, wodurch auch wirtschaftliche Aspekte eher eine Nebenrolle spielen. Paz beschäftigt sich in beiden Werken zwar vor allem mit den drei Aspekten Geschichte, Religion und Gesellschaft, ihm geht es aber vor allem um die dahinterstehenden philosophischen Strömungen. Da sich diese Aspekte nur schwer isoliert voneinander untersuchen und darstellen lassen, werden sie im Folgenden im Rahmen eines chronologischen von der Präkolonialzeit bis zur Moderne dargestellt.

3.1 Kulturvermischung vs. Kulturvereinheitlichung

In El laberinto de la Soledad beschreibt Paz, wie der Titel auch schon sagt, die Geschichte Mexikos, als eine Geschichte der Einsamkeit eines Volkes auf der Suche nach „una forma que lo exprese“ (El laberinto: 146), die es bis heute nicht gefunden hat.

In Vislumbres, interessanterweise aber nicht in El laberinto, beschreibt er diese Einsamkeit schon als ein Kontinuum aus präkolumbischer Zeit aufgrund der isolierten Lage Amerikas, das von den Einflüssen anderer Völker abgeschnitten war: „Las culturas mexicanas vivieron en una inmensa soledad histórica, jamás conocieron [...] la presencia del ‚otro’, intrusión de civilizaciones extrañas y sus visiones del mundo y del transmundo” (Vislumbres: 107). Das Ergebnis dieser Isolation ist auf der einen Seite eine beeindruckende Homogenität der verschiedenen Völker in Mexiko (vgl. ebd.: 107) und auf der anderen ein wirklicher Kulturschock bei der Ankunft der Spanier. Paz stellt damit nicht die Einzigartigkeit oder den Entwicklungsstand der Urbevölkerung infrage, die er als „civilizaciones complejas y refinadas“ (El laberinto: 98) beschreibt und deren „originalidad de cada cultura local“ (ebd.: 101) er ausdrücklich hervorhebt. Nichtsdestotrotz sieht er die Tendenz der Vereinheitlichung der verschiedenen Völker zu einer, wie er sie nennt, ‚tloltekischen’ Kultur, was sich vor allem in einer Vereinheitlichung der Religionen widerspiegelte und durch eine politische Einheit, die Vorherrschaft der Azteken, ergänzt wurde (s. ebd.: 100).

So gab es auch vor Ankunft der Spanier auf dem Gebiet Mexikos schon eine gewisse Tradition der Vereinheitlichung verschiedener Kulturen, worin Paz einen fundamentalen Unterschied zur Entwicklung in Indien sieht, der für den weiteren Verlauf der Geschichte große Bedeutung haben wird. Da „[d]esde hace más de dos milenios esas tierras han conocido un sinnúmero de inmigraciones e invasiones de los pueblos más diversos” (Vislumbres: 78), gab es in Indien schon vorher einen Austausch von Kulturen und schmälerte somit die Bedeutung der Ankunft der Briten.

Die Ankunft des Islams im 8. Jahrhundert markiert ein wichtiges Datum in der indischen Geschichte. Auch der Einfluss anderer Mächte, wie z.B. der Mongolen, führte dazu, dass das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen zu „uno de los temas recurrentes de la historia de la India“ wurde (Vislumbres: 106). Das Ergebnis führte im Unterschied zur der Entwicklung in Mexiko aber nicht zu einer Vereinheitlichung, sondern zu einem Pluralismus von Kulturen, Religionen und Sprachen, der bis heute ein wichtiges Charakteristikum Indiens darstellt.

3.2 Religion

Im Bereich der Religion sieht Paz in seinen Werken diverse Gemeinsamkeiten zwischen der aztekischen Religion und dem Hinduismus oder Buddhismus: Bei allen Religionen handelt es sich um polytheistische Religionen mit einem ähnlichen Geschichtsverständnis. Er sagt, dass „la India antigua no tuvo noción de historia“ (Vislumbres: 80), was mit dem Glauben an die Wiedergeburt zusammenhängt. Demnach ist jedes Leben nur das Resultat eines vorherigen und sollte dazu genutzt werden, sich auf ein besseres kommendes Leben vorzubereiten (s. ebd.: 79). Somit handelt es sich hier ebenso wie bei der aztekischen Religion nicht um ein lineares, sondern ein zyklisches Verständnis der Geschichte.

Auch in Mexiko spielten Glauben und Weltanschauung eine entscheidende Rolle bei der Conquista, die Paz in El laberinto hervorhebt. Für die Azteken war die Zeit „una sustancia o fluido que se gasta y se consume“ (s. El laberinto: 103). Gerade der Moment der Ankunft der Spanier wurde von den Azteken als das Ende einer kosmischen Ära gedeutet, die auch den Tod ihrer Götter bedeutete und dazu führte, dass die Spanier anfangs für neue Götter gehalten wurden (s. ebd.: 103). Diese Missinterpretation hatte fatale Auswirkungen für die Azteken: Auf der einen Seite empfanden sie die Spanier nicht als äußere Bedrohung und auf der anderen fühlten sie sich von ihren Götter verlassen, was in El laberinto von Paz als Grundsteinlegung des Labyrinths der Einsamkeit gesehen wird: „Ningún otro pueblo se ha sentido tan totalmente desamparado como se sintió la nación azteca ante los avisos, profecías y signos que anunciaron su caída“ (ebd.: 103). Aufgrund dieser Ausgangssituation waren die Azteken sehr empfänglich für die Konvertierung zum Christentum, die die Spanier eifrig vorantrieben. Paz stellt heraus, dass diese Konvertierung im Grunde eine Weiterführung der Vereinheitlichung der Religion darstellte, die schon unter der Ausbreitung der ‚tloltekischen’ Kultur begann und woraus in Mexiko eine synkretistische Form des Christentums gemischt mit Überresten des alten Glaubens entstand. Dass dies „no podía ser de otro modo, pues el catolicismo fue una religion impuesta“, ist laut Paz Nebensache, da für die Indios vor allem wichtig war, dass die „relaciones sociales, humanas y religiosas con el mundo circundante“ wiederhergestellt waren (El laberinto: 102). Für die Azteken diente das Christentum als Hoffnungsspender, für die Spanier war es die Weiterführung ihres Kreuzzuges gegen Mauren und Ungläubige (s. ebd.: 107). Für die Spanier barbarisch erscheinende religiöse Rituale der Atzeken wie die Blumenkriege oder Menschenopfer dienten ihren zudem als Begründung für ihre missionarische Tätigkeit und machte die Religion, wie Paz es in El laberinto herausstellt, zu einem der Hauptfaktoren, die den schnellen Verlauf der Conquista ermöglichten (s. ebd.: 114).

3.3 Aufbau der Gesellschaft und deren Beeinflussung durch die Religion

Neben der Religion wurde auch die spanische Gesellschaftsstruktur mit nach Lateinamerika gebracht, die dort als „orden hecho para durar“ (ebd.: 110) auf die Kolonialgesellschaft übertragen und eben durch den Christentum legitimiert wurde.

Für die Indios bedeutete dies, dass ihnen durch die Taufe automatisch ein Platz in der Gesellschaft, wenn auch auf unterster Stufe, zustand und sie zudem auf ein Leben nach dem Tod hoffen durften: „[Por] la fe cátolica los indios, en situación de orfandad, rotos los lazos con sus antiguas culturas, muertos sus dioses tanto como sus ciudades, encuentran un lugar en el mundo“ (ebd.: 112). Paz weist zusätzlich noch darauf hin, dass der katholische Glaube in Mexiko durch Erscheinungen wie beispielsweise der Virgen de Guadalupe verfestigt wurde. In Indien gab es dergleiche Phänomene nicht: „nada semejante ocurrió en la India con el monoteísmo musulman o con el protestantismo cristiano” (ebd.: 117), da die protestantischen Briten mit der Besetzung keine missionarischen Ziele verfolgten (s. Vislumbres: 59f.).

Paz geht in El laberinto zwar kaum auf die wirtschaftlichen Motive ein, die die spanische Krone mit der Kolonialisierung Amerikas verband, gesteht aber ein, dass für die Integration der Indios in die Gesellschaft wohl kaum humanitäre Gründe ausschlaggebend waren, sondern die Indios als „bienes que no convenía malgastar“ angesehen wurden (El laberinto.: 111). Die Spanier errichteten in Lateinamerika „un mundo a su imagen“ (ebd.: 109), was Paz folgendermaßen resümiert:

Frente a la variedad de razas, lenguas, tendencias y Estados del mundo prehispánico, los españoles postulan un solo idioma, una sola fe, un solo Señor. Si México nace en el siglo XVI, hay que convenir que es hijo de una doble violencia imperial y unitaria: la de los aztecas y la de los españoles (ebd.:110).

Auch wenn der Kontrast zur Entwicklung in Indien kaum größer sein könnte, gibt es auch hier eine strikt hierarchisierte Gesellschaft, das Kastensystem: „La pluralidad de razas, lenguas y costumbres, a lo largo de tres milenios, así como la diversidad geográfica, convirtío a las tribus y grupos originales en embriones de la división por castas” (Vislumbres: 78).

Paz beschäftigt sich ausgiebig mit dem Kastensystem, das in der Literatur oft zur Unterscheidung von Ariern und Urbevölkerung diente (s. ebd.: 67), aber auch eine Hierarchisierung der Bevölkerung nach sozialem und religiösem Status bedeutete. Er erklärt, dass es grundsätzlich eine Unterscheidung von Priestern (brahmanes), Kriegern (chatrias), Händlern (vaisas) sowie Landwirten, Arbeitern und Dienern (sudras) gab (s. ebd. 67-68). Der grundsätzliche Aufbau unterscheidet sich also nicht allzu sehr von der mittelalterlichen Ständegesellschaft der Spanier in Lateinamerika.

Paz bemüht sich in Indien wie auch in Mexiko um eine sachliche Untersuchung des Aufbaus der Gesellschaft, anstatt diese zu kritisieren. So sagt er über Mexiko: „No pretendo justificar la sociedad colonial. [...] Aspiro a comprenderla como una totalidad viva, y por eso, contradictoria” (El laberinto: 113). Er versucht auch in Bezug auf die Kasten, diese nicht nur zu verurteilen: „[Mi] propósito no es justificar a las castas sino dar una idea de lo que son realmente” (Vislumbres: 78). Da für Paz der Ausgangspunkt der Kasten im Hinduismus liegt, wird auch hier die Religion als Legitimation der Gesellschaftsstruktur gesehen. Im Unterschied zu Mexiko haben aber weder die Muslime noch die Briten versucht, ihre Religion und ihr Gesellschaftsmodell auf Indien zu übertragen, sodass das Kastensystem intakt blieb.

[...]


[1] Im Folgenden abgekürzt mit El laberinto.

[2] Im Folgenden abgekürzt mit Vislumbres.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Vislumbres de Octavio Paz en el laberinto de la India - Über die Suche nach einer nationalen Identität in Indien und Mexiko
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Romanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V214881
ISBN (eBook)
9783656428633
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Octavio Paz, Indien, Mexiko, El laberinto de la soledad, Vislumbres de la India, Shashi Tharoor
Arbeit zitieren
Neele Meyer (Autor), 2009, Vislumbres de Octavio Paz en el laberinto de la India - Über die Suche nach einer nationalen Identität in Indien und Mexiko, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214881

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