Läßt sich die Studentenbewegung der 60er durch Theorien sozialer Bewegungen zugänglich machen oder sind weitere Bearbeitungen dieser Theorien nötig. Im Folgenden möchte ich genau diese Problematik betrachten.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Erklärungsansätze zur Entstehung von sozialen Bewegungen
- 2.1. Definition einer soziale Bewegung
- 2.2. Der Ressourcenmobilisierungsansatz
- 2.3. Das Konzept des Framings
- 3. Erklärungsansätze sozialer Bewegungen im Bezug auf die Studentenbewegung 1960
- 3.1. Die Studentenbewegung als eine soziale Bewegung
- 3.2. Der Ressourcenmobilisierungsansatz im Bezug auf die Studentenbewegung
- 3.3. Das Konzept des Framings im Bezug auf die Studentenbewegung
- 4. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entstehung der Studentenbewegung der 1960er-Jahre und analysiert, inwiefern sich diese mit gängigen Theorien zu sozialen Bewegungen erklären lässt. Dabei liegt der Fokus auf der Definition des Begriffs "soziale Bewegung" und der Anwendung des Ressourcenmobilisierungsansatzes und des Konzepts des Framings.
- Definition des Begriffs "soziale Bewegung"
- Der Ressourcenmobilisierungsansatz
- Das Konzept des Framings
- Anwendung der Theorien auf die Studentenbewegung der 1960er-Jahre
- Bewertung der Relevanz der Theorien für die Erklärung der Studentenbewegung
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 führt in die Thematik der sozialen Bewegungen ein und zeigt die Relevanz von Protestbewegungen für den gesellschaftlichen Wandel auf. Im Fokus steht die Studentenbewegung der 1960er-Jahre und die Frage nach ihrer Entstehung und den möglichen Erklärungen.
Kapitel 2 widmet sich der theoretischen Grundlegung des Themas. Es wird eine Definition des Begriffs "soziale Bewegung" gegeben und zwei bedeutende Ansätze zur Erklärung von sozialen Bewegungen vorgestellt: der Ressourcenmobilisierungsansatz und das Konzept des Framings.
Kapitel 3 analysiert die Studentenbewegung der 1960er-Jahre im Hinblick auf die in Kapitel 2 vorgestellten Theorien. Dabei wird untersucht, inwiefern diese Theorien geeignet sind, die Entstehung und den Verlauf der Studentenbewegung zu erklären.
Kapitel 4 fasst die Ergebnisse der Analyse zusammen und zieht ein Fazit über die Relevanz der vorgestellten Theorien für die Erklärung der Studentenbewegung.
Schlüsselwörter
Soziale Bewegungen, Studentenbewegung, 1960er-Jahre, Ressourcenmobilisierung, Framing, Protest, Mobilisierung, Wandel, Gesellschaft, Theorie, Analyse.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptziel dieser Untersuchung zur Studentenbewegung?
Die Arbeit prüft, ob die Studentenbewegung der 1960er-Jahre durch klassische Theorien sozialer Bewegungen erklärt werden kann oder ob diese Theorien erweitert werden müssen.
Was versteht man unter dem Ressourcenmobilisierungsansatz?
Dieser Ansatz untersucht, wie soziale Bewegungen Ressourcen (wie Geld, Zeit und Organisation) nutzen und mobilisieren, um ihre Ziele zu erreichen.
Welche Bedeutung hat das Konzept des Framings?
Framing bezieht sich auf die Art und Weise, wie Bewegungen Probleme interpretieren und kommunizieren, um Anhänger zu gewinnen und kollektives Handeln zu motivieren.
Wie wird die Studentenbewegung theoretisch definiert?
Sie wird als eine soziale Bewegung analysiert, die durch spezifische Protestformen und Mobilisierungsprozesse den gesellschaftlichen Wandel in den 60er-Jahren vorantrieb.
Welches Fazit zieht die Arbeit über die Relevanz der Theorien?
Die Arbeit bewertet im Fazit, inwiefern Ressourcenmobilisierung und Framing ausreichen, um die Entstehung und den Verlauf der Studentenbewegung umfassend zu erklären.
- Quote paper
- Amelie Tihlarik (Author), 2012, Die Studentenbewegung der 60er Jahre, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214931