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Das Geschäftsmodell von ElitePartner.de. Darstellung und kritische Würdigung

Titel: Das Geschäftsmodell von ElitePartner.de. Darstellung und kritische Würdigung

Seminararbeit , 2013 , 34 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Gernot Glasmacher (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Seit Jahren erfreut sich die Partnersuche via Internet zunehmender Beliebtheit, welches den Umsatz der Online-Dating Anbieter in die Höhe treibt. Zahlreiche Anbieter möchten von der positiven Umsatzentwicklung profitieren und entwickeln zahlreiche Geschäftsmodelle um sich Ihren Platz in einem lukrativen Umfeld zu sichern.

ElitePartner.de als einer dieser Anbieter behauptet sich seit Jahren erfolgreich im Online-Dating Markt und hat sich mit seinem Geschäftsmodell im Markt etabliert.
Doch was ist eigentlich genau ein Geschäftsmodell im E-Business und wie funktioniert es? Welche Kompetenzen benötigt ein Unternehmen um langfristig erfolgreich zu sein? Welche Risiken können in einem sich ständig verändernden Markt identifiziert werden?

Ziel dieser Arbeit ist es, ein E-Business-Geschäftsmodell zu beschreiben und Hand der Hauptbestandteile EllitePartner.de vorzustellen.

Zunächst wird der Begriff des Geschäftsmodells definiert und anschließend eine Abgrenzung zum E-Business vorgenommen. Anschließend werden die Hauptbestand-teile eines E-Business-Modells vorgestellt. Im Praxisteil wird ElitePartner.de kurz vorgestellt und an Hand der Bestandteile des E-Business Geschäftsmodells analysiert. Abschließend erfolgt eine kritische Würdigung des Geschäftsmodells.

ElitePartner.de hat sich mit seinem Geschäftsmodell einen „Namen“ verschafft und gehört heute zu den besten drei der Online-Partnervermittlungsbörsen. Kernkompe-tenzen, wie ein wissenschaftliches Matchingprofil beeinflussen das Leistungsangebot entscheidet. Doch Der Online Dating Markt verändert sich zusehends, so dass ElitePartner.de zwingend eine strategische Neuausrichtung hinsichtlich seines Geschäftsmodells vornehmen muss.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Suche nach Miss Perfect und Mr. Right – Partnersuche im Web 2.0

2 Wissenschaftliche Grundlagen

2.1 Definition Geschäftsmodell und E-Business

2.2 Hauptbestandteile eines E-Business-Geschäftsmodells

2.2.1 Marktmodell

2.2.2 Beschaffungsmodell

2.2.3 Leistungserstellungsmodell

2.2.4 Leistungsangebotsmodell

2.2.5 Distributionsmodell

2.2.6 Kapitalmodell

2.2.7 Zusammenspiel der Partialmodelle

3 Analyse und Darstellung des Geschäftsmodells von ElitePartner.de

3.1 ElitePartner.de als Untersuchungsgegenstand – Kurzdarstellung

3.2 Analyse und Darstellung an Hand des Marktmodells

3.3 Analyse und Darstellung an Hand des Leistungsangebotsmodells

3.4 Analyse und Darstellung an Hand des Erlösmodells

4 Fazit und kritische Würdigung des Geschäftsmodells

Zielsetzung & Themen

Diese Seminararbeit befasst sich mit der Analyse und kritischen Würdigung des Geschäftsmodells von ElitePartner.de. Ziel ist es, das E-Business-Modell des Anbieters mittels wissenschaftlicher Teilmodelle systematisch zu durchleuchten, um Stärken, Schwächen sowie die strategische Positionierung im gesättigten Online-Dating-Markt zu bewerten.

  • Grundlagen von Geschäftsmodellen im E-Business
  • Systematische Analyse von Markt-, Leistungsangebots- und Erlösmodellen
  • Wettbewerbsanalyse im Segment der Online-Partnervermittlungen
  • Identifikation von Kernkompetenzen und Core Assets
  • Bewertung strategischer Risiken und Zukunftsperspektiven

Auszug aus dem Buch

3.2 Analyse und Darstellung an Hand des Marktmodells

Die Nachfrager im Online-Dating Markt lassen sich an Hand verschiedensten Kriterien segmentieren. Der Service von ElitePartner.de richtet sich an Singles, die auf der Suche nach einer langfristigen Beziehung sind. Demnach bietet sich als Marktsegmentierungskriterium die Intention an, mit der sich die User auf Partnersuche im Internet begeben. Der User kann auf der Suche sein nach: Flirt und Dating, langfristigem Lebenspartner, Sexkontakten, sowie speziellen Vorlieben wie z.B. „religiösen Singles“ (Vgl. Abbildung 9).

Von der Anbieterseite her betrachtet, sprechen dabei Singlebörsen diejenigen User an, denen es hauptsächlich um Flirten, den Spaßfaktor und das schnelle Kennenlernen geht. Online-Partnervermittlungen hingegen bedienen sich paarpsychologischer Tests, um (langfristige) Partnerschaften zu vermitteln. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass diejenigen Singles welche die Partnerschaft als Intention verfolgen, auch Single-Börsen nutzen könnten. Eine scharfe Trennung ist hier nicht möglich. Bei Adult-Dating Angeboten stehen vor allem erotische Kontakte im Vordergrund, denen lange ein unseriöses Image anhaftet. Dieser Bereich erfährt seit 2008 eine zunehmende Professionalisierung. Nischenanbieter differenzieren sich über spezielle Angebote, wie z.B. für Großgewachsene auf der Suche nach dem Liebesglück oder Hundefreunde die ihre Leidenschaft teilen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Suche nach Miss Perfect und Mr. Right – Partnersuche im Web 2.0: Dieses Kapitel erläutert die steigende Relevanz der Online-Partnersuche aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen und wachsender Singlehaushalte.

2 Wissenschaftliche Grundlagen: Hier werden zentrale Begriffe definiert und die theoretischen Partialmodelle eines E-Business-Geschäftsmodells nach Wirtz vorgestellt.

3 Analyse und Darstellung des Geschäftsmodells von ElitePartner.de: Dieses Kapitel wendet die zuvor definierten Partialmodelle konkret auf das Unternehmen ElitePartner.de an und analysiert dessen Marktsegmentierung, Leistungsangebot und Erlösstruktur.

4 Fazit und kritische Würdigung des Geschäftsmodells: Das abschließende Kapitel bewertet den Erfolg des Modells und identifiziert Risiken wie die Marktsättigung und den harten Wettbewerbsdruck.

Schlüsselwörter

Geschäftsmodell, E-Business, Online-Dating, ElitePartner.de, Marktmodell, Leistungsangebotsmodell, Erlösmodell, Partnervermittlung, Kernkompetenzen, Kundennutzen, Wettbewerbsvorteil, Marktsegmentierung, Freemium-Modell, Marktsättigung, Matching-Algorithmus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Geschäftsmodell des Online-Partnervermittlers ElitePartner.de aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die E-Business-Theorie, Marktsegmentierung im Online-Dating, die Analyse von Geschäftsmodellen sowie die Wettbewerbsfähigkeit von ElitePartner.de.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine systematische Beschreibung und kritische Würdigung des Geschäftsmodells von ElitePartner.de anhand etablierter theoretischer Modelle.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine modellbasierte Analyse angewandt, bei der die Partialmodelle eines E-Business-Modells (Markt, Beschaffung, Leistungserstellung, Angebot, Distribution, Kapital) zur Untersuchung herangezogen werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung und eine praktische Analyse von ElitePartner.de hinsichtlich Markt, Angebot und Erlösgenerierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Geschäftsmodell, Online-Dating, Partnervermittlung, Kernkompetenzen und Marktsättigung.

Wie unterscheidet sich ElitePartner.de von Singlebörsen?

ElitePartner.de fokussiert auf langfristige Partnerschaften mittels wissenschaftlicher Persönlichkeitstests, während Singlebörsen eher auf Flirt und Spaß abzielen.

Welches Erlösmodell verfolgt ElitePartner.de?

Das Unternehmen nutzt ein Freemium-Modell, bei dem die Basisfunktionen kostenfrei sind, während die eigentliche Kontaktaufnahme eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft erfordert.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Geschäftsmodell von ElitePartner.de. Darstellung und kritische Würdigung
Hochschule
Fachhochschule Aachen
Note
1,7
Autor
Gernot Glasmacher (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
34
Katalognummer
V215077
ISBN (eBook)
9783656428145
ISBN (Buch)
9783656439578
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschäftsmodell elitepartner darstellung würdigung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Gernot Glasmacher (Autor:in), 2013, Das Geschäftsmodell von ElitePartner.de. Darstellung und kritische Würdigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/215077
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Leseprobe aus  34  Seiten
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