Zum Spannungsverhältnis zwischen Objektivitätsanspruch und sinnlicher Wahrnehmung der Röntgenfotografie


Hausarbeit, 2012

21 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einordnung der Röntgenbilder in die Geschichte der Fotografie

3. Der ‚Traum vom gläsernen Menschen‘: Objekt und Objektivität als Konstrukt

4. Das Subjekt hinter dem Objekt: Sinnliche Wahrnehmung von Röntgenbildern

5. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Bilder entstehen im Auge des Betrachters.“ Dieser Aussage des chilenischen Biologen und Philosophen Humberto Romesín Maturana folgend bedeutet es, dass Bilder nicht einfach existieren. Sie werden vielmehr erst durch den Rezeptionsprozess im Kopf des Betrachters[1] konstruiert. Jedoch scheint häufig ein Konsens mehrerer Menschen darüber zu bestehen, was ein Bild zeigt. Es kann also nicht nur Produkt eines autonomen kreativen Akts sein. Der Prozess des Betrachtens setzt sich, so meine These, vielmehr aus einer Kombination von erlerntem Sehen einerseits und sinnlicher Wahrnehmung andererseits zusammen. Unter dem Aspekt erlerntes Sehen fasse ich die kulturelle Prägung und somit die Vorstellung von Objektivitätsproduktion, sowie die ästhetischen Sehgewohnheiten des Betrachters zusammen. Zugunsten einer einheitlichen Terminologie verwende ich für den Prozess der sinnlichen Wahrnehmung eines Bildes den Begriff subjektives Sehen. Anhand eines alltäglichen Beispiels möchte ich das Zusammenspiel beider Sehweisen verdeutlichen:

Der Arm ist gebrochen, ich habe es mit eigenen Augen gesehen!, berichtet ein Mädchen ihrer Mutter, als sie aus dem Behandlungszimmer kommt. Das Kind war beim Reiten vom Pferd gefallen und infolge starker Schmerzen im Unterarm ins Krankenhaus gefahren, um geröntgt zu werden. Zwar hatte die Mutter schon vor der Röntgenaufnahme vermutet, dass der Arm gebrochen sein könnte, kann sich dessen aber nun vollkommen sicher sein, nachdem ihr der Arzt den Bruch auf dem Röntgenbild gezeigt hat. Das Mädchen bekommt einen Gips und gewöhnt sich an den Gedanken, ihren Arm einige Wochen lang nicht mehr normal bewegen zu können.

So oder so ähnlich ergeht es tagtäglich Patienten, die sich infolge des Verdachts auf eine innere Verletzung röntgen lassen. Keiner dieser Patienten käme auf die Idee, die Diagnose des Arztes auf der Grundlage des Röntgenbildes in Frage zu stellen. Wer schon einmal ein Röntgenbild gesehen hat, wird dennoch bestätigen, dass es für einen Laien äußerst schwierig ist, die abgebildeten Elemente zu benennen und zu analysieren. Statt Erkenntnis empfinden wir bei der Betrachtung von Röntgenfotografien oftmals ein Gefühl der Faszination und Befremdung. Wie kann es also sein, dass wir Bildern, die etwas anderes zeigen, als die uns bekannte Wirklichkeit, Glauben schenken, ohne ihre Beweiskraft in Frage zu stellen? Oder, in Anlehnung an den Aufsatz des US-amerikanischen Kunsthistorikers William John Thomas Mitchell „Was will das Bild“[2], anders gefragt: Was will die Röntgenfotografie sein – objektiver Beweis wissenschaftlicher Erkenntnis oder gar ein Hinweis auf transzendentale Wirklichkeit? Auf der Suche nach einer Antwort für diese Frage möchte ich in dieser Arbeit beide Lesarten erörtern und vergleichen. Der Problematik einer Trennung zwischen Objektivem und Subjektivem, wie Niklas Luhmann und Jürgen Habermas sie im Kontext des Konstruktivismus beschreiben, bin ich mir bewusst.[3] Im Hinblick auf die Rezeption von Röntgenbildern jedoch, dienen mir diese Kategorien als Analysemittel. So möchte ich in dieser Arbeit erörtern, inwiefern die objektive, erlernte Seherfahrung, im Prozess des Betrachtens, mit der sinnlichen, subjektiven Wahrnehmung in Konflikt gerät, sie ergänzt oder sogar vereint. Die Röntgenfotografie, als Komponente wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns einerseits und Gegenstand ästhetischer Rezeption andererseits dient mir hierfür als beispielhaft. So prüfe ich, was das Spezifische von Röntgenbildern ausmacht und ob Röntgenbilder über die medizinische Verwendung hinaus in alltäglicher und künstlerischer Ästhetik einen höheren Anspruch auf Wirklichkeitssehen und –deuten erheben können, als andere Bilder. Den Fokus lege ich hierbei auf zwei Aspekte: Den Stellenwert von Röntgenbildern als Beweis von Wahrheit einerseits und die Frage was ist objektiv und subjektiv? andererseits. Um Diskurse über diese und andere relevante Fragestellungen bezüglich der Röntgenbilder nachvollziehbar zu machen, beginne ich im folgenden zweiten Kapitel mit einer kurzen Einordnung der Röntgenbilder in die Geschichte der Fotografie. Anschließend widme ich mich im dritten Kapitel zunächst der Entstehung von Objektivität und Subjektivität im Sehen und Denken anhand der Begriffsgeschichte und konzentriere mich ferner auf den Objektivitätsbegriff in der Medizin. Im vierten Kapitel lege ich den Fokus auf die ‚andere Seite‘ der Röntgenfotografie: Die sinnliche Wahrnehmung und Wechselwirkung zwischen Bild und Betrachter, um anschließend beide Lesarten der Röntgenfotografie miteinander zu vergleichen. Im fünften und letzten Kapitel fasse ich die Ergebnisse des dritten und vierten Kapitels im Hinblick auf die Eingangsfrage kurz zusammen, um abschließend eine Antwort auf die Frage: Was will das Bild? zu geben.

2. Einordnung der Röntgenbilder in die Geschichte der Fotografie

Am achten November 1895 entdeckt der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen die X-Strahlen und entwickelt infolgedessen das bis heute weit verbreitete Röntgenverfahren. Das dabei produzierte Röntgenbild stellt zu diesem Zeitpunkt kein autonom betrachtetes Medium dar. Als Produkt eines fotografischen Verfahrens, reiht es sich vielmehr in die Diskurse und Praktiken einer technischen Erfolgsgeschichte ein: der Erfindung der Fotografie zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Als es dem Physiker Joseph Nicéphore Nièpce im Jahre 1826 erstmals gelingt, ein Lichtbild dauerhaft auf einer Silberplatte zu fixieren, ist das eine Sensation. War es bislang der Malerei vorbehalten, Wirklichkeit mit Hilfe der camera obscura festzuhalten und abzubilden, so tut die Fotografie dies nun in nahezu beängstigender Präzision und Naturgetreue. Die neue technische Errungenschaft besitzt die vermeintliche Fähigkeit, ohne menschliches Zutun beinahe perfekte Abbilder der Realität zu zeichnen. In einer Welle der Begeisterung für die Fotografie schwingt somit von ihrer Geburtsstunde an der Eindruck von objektiver Wirklichkeitsabbildung mit. In der Tat sieht die Kamera Dinge, die mit dem bloßen Auge nicht wahrzunehmen sind. So beweist beispielsweise Eadweard Muybridge mit seiner fotografischen Studie zum Bewegungsablauf des Pferdes, dass sich das Pferd im Galopp zeitweise mit allen Beinen in der Luft befindet (Abb. 1). Diese und andere Beobachtungen, die mit Hilfe der Fotokamera gemacht werden, bewirken somit eine Wahrnehmungserweiterung des menschlichen Sehorgans und verstärken den Eindruck von Objektivität, Korrektheit und wirklichkeitsgetreuer Abbildung.

So ist auch die Reaktion des Publikums zu erklären, dem Röntgen im Januar 1896 zum ersten Mal seine Erfindung vorführt. Trotz der offensichtlich zahlreichen Verfremdungseffekte im Bild, wird sein Objektivitätsgrad nicht angezweifelt.[4]

Es ist wahrscheinlich, dass gerade diese Faszination der Spannung zwischen vermeintlicher Beweiskraft und surrealer Wirkkraft, die das Bild bei den Betrachtern auslöst, dazu beiträgt, dass sich die neue Technik rasch herumspricht. Da das Röntgenverfahren anfangs noch nicht auf einen bestimmten fachspezifischen Nutzen ausgelegt ist, führen zudem verschiedenste Disziplinen zahlreiche Experimente zur Nutzung und Optimierung des Verfahrens durch. Während Mediziner in der Röntgenfotografie ihren Traum vom gläsernen Menschen erfüllt sehen, schenken Kunsthistoriker der ästhetischen Dimension ihre Aufmerksamkeit (Abb. 2 und Abb. 3).[5] Der Anspruch objektiven Sehens von, unserem Auge Unsichtbarem, hat jedoch auch seinen Preis. Auf medizinischer Ebene beinhaltet das Bild des gläsernen Menschen die Möglichkeit, ohne einen chirurgischen Eingriff in das Innere des Menschen zu blicken, um leichter eine exakte Diagnose stellen zu können. Den Körper durchsichtig zu machen bedeutet aber gleichzeitig, auf Intimität zu verzichten. Indem alles sichtbar gemacht wird, stellt sich die Frage, ob das, was wir sehen erkenntnistheoretisch oder ästhetisch überhaupt darstellenswert ist. Anderenfalls wäre ein solcher Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen moralisch fragwürdig. Diese gesellschaftskritische Lesart der Metapher ist gerade im Hinblick auf soziale Netzwerke, Flughafenkontrollen oder digitale Datenerfassung im Gesundheitswesen sehr aktuell. Alles zu sehen bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, alles zu glauben. Das Röntgenbild bietet eine Wirklichkeit an, ob diese jedoch als wahr oder unwahr erklärt wird, bleibt zunächst dem Betrachter allein überlassen.

Neben der Wirkkraft, die das neue Medium auf den Betrachtenden ausübt, stellt es ihn dennoch vor eine doppelte Herausforderung, die sowohl das objektive-, als auch das subjektive Sehen betrifft: Das Anknüpfen an Altes, in Form von Sehgewohnheiten, Bildlogik, Ikonografie, Objektivitätsansprüchen an Fotografien, etc. und der Produktion von etwas Neuem, sei es durch den Traum vom gläsernen Menschen in Form eines Röntgenblicks, der Nutzbarmachung für die Medizin, der Entwicklung einer neuen Bildlogik oder der Deutung von vermeintlich transzendentalen Inhalten.

3. Der ‚Traum vom gläsernen Menschen‘: Objekt und Objektivität als Konstrukt

Der so genannte gläserne Mensch ist seit jeher ein angestrebtes Wunschbild der Humanmedizin.[6] Der Traum, ohne einen chirurgischen Eingriff in das Innere des Menschen blicken zu können, ist durch verschiedenste bildgebende Verfahren, wie die Röntgenstrahlung, den Ultraschall oder die Kernspinresonanz bereits teilweise schon wahr geworden. Als so genannte bildgebende Verfahren werden in der Medizin Untersuchungsmethoden genannt, bei denen Bilder produziert werden, die „spezifische anatomische, pathologische und funktionelle Gegebenheiten visualisieren“[7]. Doch wie kommt es, dass wir die so entstandenen „Sichtbarmachungen“[8] als Beweise für eine, unserem bloßen Auge unsichtbare Wirklichkeit akzeptieren, ja sogar einfordern? Wie kann es sein, dass das Mädchen aus dem obigen Beispiel trotz der eindeutigen Schmerzen ein Röntgenbild braucht, um die Diagnose des Arztes annehmen zu können?

Der Satz, Ich habe es ja mit eigenen Augen gesehen, gilt in unserem heutigen Verständnis als ultimativer Beweis für die Richtigkeit eines Sachverhalts. Allgemein bekannte Ungenauigkeiten und Schwachstellen unseres Sehorgans, wie optische Täuschungen werden im Hinblick auf den Wahrheitsanspruch unserer Beobachtungen nur zu gern ausgeblendet. Um zu verstehen, warum wir Bilder so sehen, wie wir sie sehen und welchen Stellenwert wir Visualisierungen im Allgemeinen (meist unbewusst) beimessen, lohnt sich ein kurzer Blick in die Geschichte. Im Folgenden möchte ich kurz die Entstehung und Entwicklung des Begriffs Objektivität skizzieren, da diese für unseren heutigen Umgang mit naturwissenschaftlichen Bildern meiner Meinung nach grundlegend ist.

Objektivität, so Lorraine Daston und Peter Galison, bedeutet im heutigen naturwissenschaftlichen Verständnis, „auf ein Wissen auszusein, das keine Spuren des Wissenden trägt“[9]. In ihrem Werk mit dem Titel „Objektivität“ bezeichnen die Autoren dieses, von subjektiven Einflüssen jeglicher Art befreites Wissen treffend als „Blindsehen“[10]. Einzelne Aspekte dieser modernen Definition, wie das Streben nach emotionaler Distanz zum Forschungsobjekt bestehen bereits seit Jahrhunderten. Der Begriff Objektivität, als Kombination aus Ideologien und Praxen, die zu einer unabhängigen, allgemein gültigen Erkenntnis führen, ist jedoch wesentlich jünger.[11]

Im 14. Jahrhundert wird das lateinische Adjektiv obiectivus – das Substantiv entsteht erst etwa 400 Jahre später – von den Scholastikern eingeführt. Auch wenn die damalige Bedeutung zum heutigen Begriff beinahe gegensätzlich ist, ein grundlegendes Merkmal von Objektivität blieb seither erhalten. Schon damals definiert sich obiectivus maßgeblich über die Gegensätzlichkeit zum lateinischen subiectivus. Nachdem das Gegensatzpaar im 17. Und 18. Jahrhundert, als altmodisch abgestempelt, weitgehend aus dem Volksmund verschwindet, erfindet es Immanuel Kant im 18. Jahrhundert völlig neu. Kant führt nicht nur das Substantiv Objektivität ein, er belegt es zudem mit einer vollkommen neuen Bedeutung, die unserem heutigen Begriff schon etwas näher kommt. Was er demnach als „objektive Gültigkeit“ betitelt, bezieht sich nicht auf „äußere Gegenstände“ sondern auf „Formen der Sinnlichkeit“, die „Bedingung möglicher Erfahrung sind“[12]. Eine Sache, in Form von einer Erkenntnis kann somit, entgegen unseres heutigen Verständnisses, nach Kant nicht objektiv sein. Allein Größen wie Zeit oder Raum lassen sich ihm nach als objektiv beschreiben. Der Begriff der Subjektivität erfährt durch diese positivistische Definition von Objektivität eine Abwertung zum „bloß subjektiven“[13]. Im Gegensatz zu unserer heutigen Einteilung in Objektivität als Teil einer allgemeingültigen Wirklichkeit und Subjektivität als Teil unseres Geistes, verläuft die Grenze bei Kant zwischen dem Allgemeinen und dem Einzelnen.[14]

[...]


[1] Gemäß den Richtlinien zur gendergerechten Sprache verwende ich der Einfachheit halber entweder die männliche oder die weibliche Sprache und meine damit beide Geschlechter.

[2] William John Thomas Mitchell: Was will das Bild? In: ders.: Das Leben der Bilder. München 2008, S. 46-77.

[3] Vgl. Jürgen Habermas: Erkenntnis und Interesse. In: ders.: Technik und Wissenschaft als »Ideologie«. 4. Auflage. Edition 287, Frankfurt 1970, Seite 150 f.

[4] Vgl. Horst Kant: Roentgen, Wilhelm Conrad. In: Hans Günter Hockerts (Hg.): Neue Deutsche Biographie. Band 21, Berlin 2003, S. 732-734.; Vgl. Uwe Scheler: Die photographische Wahrnehmung der Wirklichkeit. Eine erkenntnistheoretische Erörterung: Warum gibt es keine objektive Abbildung der Realität? In: URL: http://www.uwescheler.de/Texte/E6Wahrn.pdf (10.03.2010) [Zugriff: 04.12.2012].

[5] Vgl. H. Peter Higer: Neue bildgebende Verfahren – digitale Radiologie. In: Bernhard Schmincke/ Gabriele Schmid/ Karl-Martin Schönhals (Hg.): Auf dem Weg zum gläsernen Menschen? Bilder in der Medizin.Frankfurt a. M. 1993, S. 13f.

[6] Vgl.

[7] Martin Fiebich: Bildverarbeitung und –management. In: Peter Haas (Hg.), Christian Johner (Hg.): Praxishandbuch IT im Gesundheitswesen: Erfolgreich einführen, entwickeln, anwenden und betreiben. München 2009, S. 233.

[8] Vgl. Joel Snyder: Sichtbarmachung und Sichtbarkeit. In: Peter Geimer (Hg.): Ordnungen der Sichtbarkeit. Fotografie in Wissenschaft, Kunst und Technologie. Frankfurt 2002, S. 144.

[9] Lorraine Daston/ Peter Galison: Objektivität – ein Schock. In: Lorraine Daston/ Peter Galison: Objektivität. [aus dem Amerikanischen übersetzt von Christa Krüger], Frankfurt 2007, S. 17.

[10] Ebd. S.17.

[11] Vgl. Ebd. S. 29.

[12] Gottlob Benjamin Jäsche (Hg.): Immanuel Kants Logik. Ein Handbuch zu Vorlesungen, Königsberg 1800. S. 106.

[13] Ebd. S.106.

[14] Vgl. Daston/ Galison 2007, S. 30f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Zum Spannungsverhältnis zwischen Objektivitätsanspruch und sinnlicher Wahrnehmung der Röntgenfotografie
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Visuelle Anthropologie
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V215116
ISBN (eBook)
9783656431596
ISBN (Buch)
9783656432869
Dateigröße
2718 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Objektivität, Röntgen, Wahrnehmung, Fotografie, Kulturwissenschaft, Bredekamp, Bildakt
Arbeit zitieren
Marika Baur (Autor), 2012, Zum Spannungsverhältnis zwischen Objektivitätsanspruch und sinnlicher Wahrnehmung der Röntgenfotografie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/215116

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