Lorenzo de' Medici - Canzoniere - Die Sonette LXXXIV und LXXXVII


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Canzoniere
2.1 Der Dolce stil nuovo
2.2 Petrarcas Canzoniere
2.3 Petrarca und der Dolce stil nuovo in Lorenzos Canzoniere
2.4 Lorenzos Muse Lucrezia Donati

3. Die Sonette LXXXIV und LXXXVII
3.1 Struktur und Aufbau der Gedichte
3.2 Inhalt
3.2.1 Das Sonett LXXXIV
3.2.2 Das Sonett LXXXVII
3.3 Deutung und Interpretation der Sonette
3.3.1 Die Mythologie
3.3.2 Die Bedeutung der Mythen und das christliche Gedankengut
3.3.3 Die Bedeutung der Blumen und Farben
3.3.4 Das Naturbild
3.3.5 Die Frauengestalt und die Bedeutung ihrer Hand

4. Schluss

5. Bibliografie

1. Einleitung

Lorenzo de' Medici, il Magnifico, ist nicht nur einer der wichtigsten Politiker seiner Zeit, sondern auch ein bedeutender Schriftsteller des Quattrocento. Sein dichterisches Werk ist äußerst vielgestaltig und facettenreich, was wohl auf seine weitreichenden Begabungen und Interessen zurückzuführen ist. Er ist ein guter und geschickter Politiker, bereits in jungen Jahren ehrgeizig und zielstrebig, genießt eine umfangreiche Bildung, liebt die Kunst und Kultur, fühlt sich als Ästhet und interessiert sich für die Philosophie.

Diese Merkmale seines Wesens offenbaren sich in seinen Werken: das Simposio beschreibt ein Trinkgelage mit stark satirischen und karikierenden Elementen, La Nencia da Barberino erzählt von der Liebe eines Hirten zu einer Dorfschönheit mit realistisch-burlesken Elementen und erotischen Anspielungen, die Canzona a Bacco, die zu den volkstümlichen Canti carnacialeschi gehört, ist ein Karnevalslied über den Triumphzug des Gottes Bacchus, L'Altercazione (De Summo bono) ist ein philosophisches Gedicht, das sich mit dem höchsten Gut auseinandersetzt, Ambra ist ein Naturgedicht um die Liebe des Flussgottes Ombrone zur Nymphe Ambra und der Comento de' miei Sonetti ein umfangreicher Kommentar zu 41 seiner eigenen Sonette.

Lorenzo zeigt bereits im Alter von 15 Jahren sein poetisches Talent. Er schreibt Liebesgedichte, die er seiner großen Liebe Lucrezia Donati widmet. Aus dieser Liebe entsteht ein weiteres Werk Lorenzos, der Canzoniere, eine Zusammenstellung von Liebesgedichten, woraus die zwei Sonette stammen, mit denen sich die vorliegende Arbeit beschäftigt. Um diese in den Kontext des Gesamtwerkes einzuordnen, soll zunächst der Canzoniere nicht nur in bezug auf seine Struktur, sondern auch auf die Stilrichtungen untersucht werden, an denen sich Lorenzo beim Verfassen der Gedichte orientiert hat.

Hierzu muss vorab bemerkt werden, dass der Canzoniere von zwei eindeutig differenzierbaren stilistischen Einflüssen determiniert ist, die sich zeitlich in die zwei Phasen von Lorenzos dichterischem Schaffen einordnen lassen. Bei diesen handelt es sich um petrarkische und stilnovistische Elemente, wobei sich vor allem letztere auf die Frauendarstellungen in den Gedichten auswirken. Aus diesem Grund ist es im Rahmen der hier zu betrachtenden Thematik unumgänglich, die Merkmale von Petrarcas Canzoniere und vom Dolce stil nuovo in Lorenzos hier behandeltem lyrischen Werk aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang muss auch auf Lorenzos Muse Lucrezia Donati eingegangen werden, die ihn zur Liebeslyrik inspiriert hat.

Anschließend befasst sich die Untersuchung mit zwei Sonetten, die aus einer Serie von Gedichten stammen, die Lorenzo der schönen Hand seiner Angebeteten gewidmet hat. Einleitend werden die Struktur und der Aufbau, sowie der Inhalt und die Zweiteilung der Sonette analysiert.

Im Folgenden sollen schließlich die Gedichte inhaltlich interpretiert werden. Im Zentrum der kritischen Auseinandersetzung werden dabei die Aspekte der Mythologie und des christlichen Gedankenguts stehen, die in den Sonetten eine eindeutige Verbindung eingehen und so nicht nur den zentralen Topoi wie Blumen, Farben, Frauengestalten und Natur als Rahmen dienen, sondern ihre Metaphorik in eine bestimmte Bedeutungsrichtung lenkt.

2. Der Canzoniere

Lorenzo de' Medici wird 1449 in eine der einflussreichsten Familien von Florenz, als Enkel von Cosimo, dem Alten, und als Sohn von Piero geboren, und es ist nicht übertrieben festzustellen, dass sein Leben von Geburt an ein öffentliches ist. Bereits im Alter von 21 Jahren muss Lorenzo nach dem Tod seines Vaters dessen Nachfolge als Stadtherr von Florenz übernehmen. Durch seine ambitionierte und engagierte Politik wird Florenz zur politisch und kulturell führenden Macht Italiens,[1] doch trotz dieser politischen Tätigkeit findet Lorenzo einen Ausgleich zu seinem öffentlichen Leben, welches nicht selten auch tragische Momente mit sich bringt:

Thus, even the brutal murder of his brother could not be an occasion for private grief for […] the circumstances in which it occurred ensured that all of Lorenzo's mourning was done in the full blaze of the public eye. Yet we know that his own deepest interests were ones that are best nourished in privacy: poetry and philosophy.[2]

Teil seines lyrischen Werkes sind die Rime, später auch zusammengefasst in Form eines Canzoniere. Die Ansammlung von Liebesgedichten bildet kein wirklich einheitliches und geschlossenes Werk, wie beispielsweise Petrarcas Canzoniere, an den sie stark anlehnt und erinnert. Ohne eine bestimmte zeitliche und inhaltliche Ordnung besteht Lorenzos Canzoniere in der Ausgabe von A. Simioni aus 108 Sonetten, acht Kanzonen, fünf Sestinen und einer Ballade, von denen nur wenige mit Sicherheit datiert werden können. Laut Ivan Cloulas werden jedoch die meisten der Gedichte zwischen 1465 und 1470 geschrieben.[3]

Die von Simioni festgelegte Ordnung spiegelt in ihrer Chronologie die künstlerische Entwicklung Lorenzos wider. Es gibt jedoch Änderungsvorschläge von Rochon, der anhand von Manuskripten zeigt, dass einige Sonette, die von Simioni unter den letzten platziert werden, zu den früheren gehören.[4]

Daneben existiert eine weitere Zusammenstellung von Lorenzos Liebeslyrik, die 150 Sonette (darunter die 41 Sonette des Comento), acht Kanzonen, fünf Sestinen und drei Balladen beinhaltet, wobei die zusätzlichen Gedichte zwischen den Nummern LXXX und CXXX eingeordnet werden.[5]

Es scheint sich zu bestätigen, dass sich Lorenzo bereits in sehr jungen Jahren mit der Liebeslyrik beschäftigt, wahrscheinlich bereits 1465. Außerdem lässt sich erkennen, dass sich zwei Stile innerhalb des Canzoniere herausbilden, die eng in Verbindung mit den zwei Phasen in Lorenzos dichterischem Schaffen stehen: Das Charakteristikum der ersten Phase ist eine vorwiegend realistisch-burleske Dichtung, die die späten sechziger und die frühen siebziger Jahre umfasst. Der zweiten Phase liegt eine eher philosophische Orientierung zugrunde, die in die späten siebziger und achtziger Jahre fällt und zusätzlich geprägt wird von klassisch-mythologischen Themen.

Die Gedichte des Canzoniere, die Lorenzo zwischen 1465 und 1476/77, also während der realistisch-burlesken Phase schreibt, weisen eine strenge Imitation und Anlehnung an Petrarca auf. Die in seiner zweiten Phase verfassten Gedichte zeigen deutliche Parallelen zum Dolce stil nuovo und gleichzeitig zum Neoplatonismus.[6] Orvieto schreibt dazu:

L'iterato e progressivamente sempre più raffinato impegno filosofico della seconda maniera lirica laurenziana rappresenta dunque oltre che una differenziazione all'interno del suo canzoniere, uno squarcio quanto mai significativo di quel progresso culturale, voluto da Lorenzo, che segnerà una decisa eliminazione dall'ambito lirico d'ogni residuo popolareggiante tipico della poesia pre-laurenziana e anche della prima maniera del Magnifico.[7]

Kritiker gehen davon aus, dass Lorenzos lyrisches Schaffen um 1484, dem Jahr, in dem er den Comento zu seinen Gedichten schreibt, abgesehen von gelegentlichen Ausnahmen, beendet ist.[8]

2.1 Der Dolce stil nuovo

Der Dolce stil nuovo ist eine Stilrichtung der italienischen Liebeslyrik in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und wird in erster Linie von den Dichtern in Bologna und Florenz entwickelt. Hauptvertreter sind Guido Cavalcanti und Dante. Typische Aspekte des Dolce stil nuovo sind die Frauendarstellung als göttliches Wesen, als donna angelica, und die Betrachtung der Liebe als eine Tugend.[9]

Die Frau wird idealisiert, sie ist von strahlender, engelhafter Schönheit. Nicht das Detail, sondern der Gesamteindruck wird vermittelt, häufig durch einfache Vergleiche mit der Helligkeit der Sonne, dem Glanz des Morgensterns, dem Leuchten der bunten Blumen, Rosen und Lilien. Durch die extreme Idealisierung der Geliebten wird diese nicht mehr als Individuum betrachtet, sondern zum allgemeingültigen Schönheitsideal erhoben, dessen konkrete Körperlichkeit belanglos und darum meist nicht darstellenswert erscheint. "Sie ist die Frau schlechthin, fast nur noch eine Funktion, die Beseligerin und Seligmachende, la beatrice."[10]

Die Frau ist die Übergeordnete, die Herrin, die donna oder auch madonna, aber die unsichtbare Verbindung des Liebenden zu Amor ist intensiver als diejenige zur Herrin. Die Frau bildet lediglich das Medium zwischen ihm und Amor, der im Dolce stil nuovo eine große Rolle spielt. Durch ihn erfolgt die Läuterung. Nicht in der Frau, sondern nur mittels ihrer entfaltet Amor sein göttliches Geschehen, das dem Manne gilt.[11]

Ein weiteres Charakteristikum dieser Stilrichtung ist die Personifikation abstrakter Wesen und Hypostasen, durch die die Dichter des Dolce stil nuovo die seelischen Vorgänge und Sachverhalte begrifflich zu erfassen versuchen. So treten die Seele, Amor, das Herz und die Augen als handelnde und redende Figuren in ihren Gedichten auf.[12]

2.2 Petrarcas Canzoniere

Auch Petrarca lässt sich vom Dolce stil nuovo inspirieren. Weiterhin beeinflussen die Dichter der Antike sowie andere Künstler und Stile seine Poesie. Dennoch will er sie nie einfach kopieren, sondern in seinen eigenen Stil einfließen lassen. Er greift einige ihrer Ideen auf und imitiert sie, bildet sie aber auch um und entwickelt sie weiter. Er wendet auf diese Stilrichtungen den Grundsatz der Imitatio und Aemulatio an.[13]

Das lyrische Ich in Petrarcas Canzoniere verehrt Laura, eine individuelle Person, die wahrscheinlich wirklich existiert hat.[14] Auch Petrarca verwendet für Laura Vergleiche, die kennzeichnend für den Dolce stil nuovo und für die Konventionen des zeitgenössische Schönheitsideals sind: Ihre Zähne sind wie Elfenbein, ihr Mund wie eine Rose, sie hat weiße Haut und goldenes Haar.

Wie schon in der provenzalischen Troubadourlyrik ist Laura die Herrin, die für den Liebenden ein fernes, unerreichbares engelsgleiches Wesen, die donna angelica, ist. Sie ist aber nicht die stark vergeistigte Frau der Stilnovisten. Petrarca schildert sie durchaus als wirkliche Frau, und empfindet sie auch als solche. Sie ist eine Frau aus Fleisch und Blut, die der Sprecher nicht nur anbetet und verehrt, sondern auch begehrt – er lässt sie sogar altern. Er verleiht ihr durch seine detaillierte Beschreibung eine sichtbare Gestalt.[15]

Petrarcas Stil unterscheidet sich besonders dadurch von dem seiner Vorgänger, dass er viel häufiger rhetorische Figuren verwendet, was mit einem stärkeren Einfließen seiner Gefühlswelt einhergeht. Seine Gedichte sind nicht einfach nur konventionelle Huldigungen, die er theoretisiert, vielmehr bringt er seine Gefühle zum Ausdruck. Seine Dichtung weist im Gegensatz zu der seiner Vorgänger eine deutlichere Innerlichkeit auf. Und um seine tiefen, gefühlvollen Gedanken auszudrücken, hervorzuheben und zu unterstreichen, um sie logisch zu präzisieren, verwendet er rhetorische Figuren wie Parallelismus, Chiasmus und Antithese. Gerade der antithetische Stil, der besonders in dem Sonett CXXXIV deutlich zu erkennen ist, ist zum Synonym für den Petrarca-Stil geworden und wird im Petrarkismus wieder aufgegriffen. Neben den Klangfiguren Annominatio und Alliteration findet man bei Petrarca auch oft das für die provenzalische Dichtung so typische Oxymoron wieder.[16]

Petrarcas Canzoniere kann nicht als triviale Liebesdichtung betrachtet werden, da sein Werk eine durchaus ernsthafte Intention und durchdachte Struktur aufweist. Jedes Gedicht und seine Platzierung hat eine Bedeutung für den Gesamtkontext der Liebesgeschichte zwischen dem lyrischen Ich und Laura, besonders Zahlen spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Der Canzoniere ist somit in erster Linie eine durchkomponiertes Kunstwerk, zu dem ihn seine wirklich empfundene Liebe zu Laura vielleicht inspiriert hat. Die äußere Realität rückt jedoch in den Hintergrund, indem Petrarca dem Werk durch seine Sprache eine eigene Wirklichkeit verschafft.[17]

2.3 Petrarca und der Dolce stil nuovo in Lorenzos Canzoniere

Bei Lorenzos Canzoniere handelt es sich um Liebesgedichte, die sowohl von Petrarca, als auch von dem wiederaufgenommenen und später neuplatonisch gefärbten Dolce stil nuovo geprägt sind.[18] Die Anlehnungen an Petrarca besonders während seiner ersten dichterischen Phase, sowohl stilistisch als auch motivisch, hat Lorenzo bewusst vorgenommen.

Petrarca è per Lorenzo e per una ristretta élite lirica "non un generico repertorio di situazioni e di modi, ma piuttosto il preciso modello di una aristocratica esperienza psicologica e stilistica da seguire con rispettosa e fedelissima e sia pure impersonale aderenza"[19]: per cui tuttavia la prima fase laurenziana si caratterizza come un tentativo di far confluire nella linea maestra già tracciata dal Petrarca determinate esperienze biografiche […].[20]

Lorenzo übernimmt von Petrarca formale, stilistische und inhaltliche Aspekte: Seine Sonette weisen beispielsweise typisch petrarkische Reimschemata auf und seine Verse ähneln denen von Petrarca so offensichtlich, dass man behaupten kann, Lorenzo habe sie von ihm entlehnt und sie für seine Zwecke umgeformt.

[...]


[1] Vgl. James Cleugh: Die Medici. Macht und Glanz einer europäischen Familie. 2. Auflage. München 1985. S. 121-239.

[2] Judith Hook: Lorenzo de' Medici. London 1984. S. 138.

[3] Vgl. Emilio Bigi (a cura di): Scritti scelti di Lorenzo de' Medici. S. Benigno Canavese 1971. S. 241; und vgl. Walter Jens (Hrsg.): Kindlers neues Literaturlexikon. Band 11. München 1988. S. 428; und vgl. Ivan Cloulas: Lorenzo il Magnifico. Traduzione di Cesare Scarton. Roma 1986. S. 105.

[4] Paolo Orvieto: Lorenzo de' Medici. Firenze 1976. S. 37.

[5] Vgl. Tiziano Zenato: "Lorenzo lirico". In: Bernard Toscani (Hrsg.): Lorenzo de' Medici. New Perspectives. New York, Bern, Berlin, Frankfurt/M., Paris, Wien, Lang 1993. S. 108.

[6] Vgl. Bigi, 1971, S. 241.

[7] Orvieto, 1976, S. 43.

[8] Vgl. Bigi, 1971, S. 241.

[9] Vgl. Hugo Friedrich: Epochen der italienischen Lyrik. Frankfurt am Main 1964. S. 51.

[10] Wilhelm Theodor Elwert: Die italienische Literatur des Mittelalters. München 1980. S. 87.

[11] Vgl. Friedrich, 1964, S. 58 f.

[12] Vgl. Elwert, 1980, S. 86.

[13] Vgl. ebd., S. 191.

[14] Vgl. ebd., S. 188.

[15] Vgl. ebd.; und vgl. Walter Jens (Hrsg.): Kindlers neues Literaturlexikon. Band 13. München 1988, S. 169.

[16] Vgl. Elwert, 1980, S. 194 f.

[17] Vgl. Jens, Band 13, 1988, S. 169 f.

[18] Vgl. ders., Band 11, 1988, S. 428; vgl. Bigi, 1971. S. 241; und vgl. Giuseppe Petronio: Geschichte der Italienischen Literatur 1. Tübingen 1992. S. 190.

[19] Emilio Bigi, zitiert nach Orvieto, 1976, S. 40.

[20] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Lorenzo de' Medici - Canzoniere - Die Sonette LXXXIV und LXXXVII
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar: Lorenzo de' Medici: Dichtungen
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
27
Katalognummer
V21617
ISBN (eBook)
9783638251907
ISBN (Buch)
9783638647199
Dateigröße
746 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lorenzo, Medici, Canzoniere, Sonette, LXXXIV, LXXXVII, Hauptseminar, Lorenzo, Medici, Dichtungen
Arbeit zitieren
Petra Buß (Autor), 2001, Lorenzo de' Medici - Canzoniere - Die Sonette LXXXIV und LXXXVII, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21617

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