Magischer Realismus in Angela Carters "Nights at the Circus" und Salman Rushdies "Moor's Last Sigh"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
29 Seiten, Note: 1.7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Magischer Realismus
2.1 Problemstellung und Methodik
2.2 Begriffsgeschichte
2.2.1 F. Roh und M. Bontempelli: Die Väter des Begriffs
2.2.2 Die weitere Verwendung des Begriffs in Europa
2.2.3 „Realismo mágico“ in Südamerika
2.3 Zusammenfassung

3. Angela Carters „Nights at the Circus“
3.1 Strukturanalyse
3.2 Fevvers – Die „neue" Frau
3.3 Madame Schrecks Museum
3.4 Tiere – Die besseren Menschen?
3.5 Sibirien

4. Salman Rushdies „Moors Last Sigh“
4.1 Strukturanalyse
4.2 Moor
4.3 Die Fliesen von Cochin
4.4 Die Stewardess

5. Kontrastive Analyse, Ergebnisse und Diskussion der Sekundärliteratur

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung:

Magischer Realismus - der Begriff allein scheint schon ein Widerspruch in sich selbst zu sein. Magie und Realität scheinen uns heute inkompatibel, da sich seit dem Zeitalter der Aufklärung das Denken der Menschen, speziell ihr Verständnis von Wirklichkeit, grundlegend geändert hat.

In den modernen, aufgeklärten Gesellschaft des westlichen Kulturkreises wird die Magie meist mit Zauberei, Aberglaube und „Humbug“ assoziiert. Vorgänge und Erscheinungen, die nicht mit Hilfe der Wissenschaften und ihrer Logik erklärbar sind, werden von den meisten Menschen als „irrationell“ und daher „unmöglich“ abgetan. Diese Haltung ist durchaus nachvollziehbar, können doch die Tricks bekannter Zauberer (oder besser: Illusionisten) leicht durch Sinnestäuschung oder das Präparieren der verwendeten Gegenstände erklärt werden.

Eine Folge davon ist, daß wir versuchen, nicht erklärbare, „übernatürliche“ Erfahrungen, die die meisten von uns bestimmt schon wenigstens einmal in ihrem Leben gemacht haben, in ein rationelles Schema zu pressen, anstatt sie als Teil der Wirklichkeit zu akzeptieren.

Auch in der Literatur sind wir gewohnt, Realität und Fiktion zu trennen. Die Glaubwürdigkeit eines Romans, zum Beispiel, beurteilen wir aus einem Vergleich der dargestellten Charaktere und Inhalte mit unserer Lebenswirklichkeit.

Jeder, der sich dem Studium der Literatur der Gegenwart widmet, wird irgendwann einmal auf den Begriff „Magischer Realismus“ oder seinen Entsprechungen „magic(al) realism“ (in der englischen und amerikanischen Literaturwissenschaft) beziehungsweise „realismo mágico“ (in der hispanoamerikanischen Literaturwissenschaft) stoßen.

Da dieser Begriff für die Werke unterschiedlichster Autoren mit verschiedenen ethnischen oder kulturellen Hintergründen verwendet wird, sowohl in der Kunst- und Literaturkritik als auch in der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft, werde ich im ersten Teil der vorliegenden Arbeit versuchen, den Ausdruck „Magischer Realismus“ genauer zu definieren, so daß er an Klarheit gewinnt und für eine wissenschaftliche Arbeit verwendet werden kann.

. Dazu beschäftige ich mich mit der Geschichte des Begriffs „Magischer Realismus“ und zeige auf, wie er entstand, wie er von verschiedenen Autoren und Kritikern verwendet wurde, beziehungsweise wie sich seine Bedeutung im Laufe der Zeit verändert hat, woraus ich meine eigene Definition erarbeite.

Im zweiten und dritten Teil meiner Arbeit werde ich meine Ergebnisse auf zwei bekannte Romane der Gegenwartsliteratur, Angela Carters „Nights at the Circus“ und Salman Rushdies „Moors Last Sigh“, anwenden. Beide Romane werden dem Genre „Magischer Realismus“ zugeordnet (wobei ich die Frage, ob es sich beim „Magischen Realismus“ wirklich um ein Genre für sich handelt, an dieser Stelle noch nicht beantworten möchte), ihre Vergleichbarkeit ergibt sich sowohl aus der zeitlichen Nähe ihrer Veröffentlichungen als auch aus dem kulturellen Kontext, dem beide Autoren angehören. Besonderen Wert lege ich dabei auf die Intentionen der Autoren, die ich, wo möglich, unter Zuhilfenahme der Sekundärliteratur ergründen und diskutieren möchte.

Eine Gegenüberstellung beider Werke, bei der ich die grundlegenden Unterschiede in der Verwendung der „magischen Elemente“ in der ausgewählten Literatur verdeutlichen möchte, sowie die Diskussion der verwendeten Sekundärliteratur bilden den Schlußteil meiner Arbeit.

2. Magischer Realismus

2.1 Problemstellung und Methodik

Was ist „Magischer Realismus“? Um diese Frage hinreichend beantworten zu können und einen Überblick über seine vielzähligen Bedeutungen zu erhalten, ist es zuallererst einmal Notwendig, sich mit der Geschichte des Begriffes auseinanderzusetzen. Ich werde daher zunächst einmal auf die beiden Väter des „Magischen Realismus“ eingehen, bevor ich seine weitere Verwendung anhand ausgewählter Autoren aufzeige.

Verwendet habe ich hierfür zwei Werke, „Magischer Realismus. Die Geschichte eines Begriffes und ein Versuch seiner Bestimmung“ von Michael Scheffel sowie „Mimesis, Genres and Post-Colonial Discourse“ von Jean-Pierre Durix.

Das erstgenannte Werk habe ich ausgewählt, weil es am präzisesten und umfangreichsten die Geschichte des Begriffes und die Probleme bei seiner Definition aufzeigt. Das zweite, weil es besonders ausführlich auf den „realismo mágico“ Lateinamerikas eingeht und wichtige Zusammenhänge im Kontext des Post-Kolonialen Diskurses, insbesondere die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten der Menschen des europäischen und des lateinamerikanischen Kulturkreises aufzeigt.

2.2 Begriffsgeschichte

2.2.1 F. Roh und M. Bontempelli: Die Väter des Begriffs „Magischer Realismus“

Zum erstenmal wurde der Begriff „Magischer Realismus“ von dem deutschen Kunsthistoriker Franz Roh im Jahre 1923 verwendet. In einem Aufsatz über die Bilder des Münchner Malers Karl Haider versuchte er damit, die neuen Ausdrucksformen in der Malerei nach dem Ende des seit etwa 1890 vorherrschenden Expressionismus zu beschreiben. Den Terminus „Magischer Realismus“ bevorzugt er in seinem 1925 erschienenen Werk „Nachexpressionismus. Magischer Realismus“ gegenüber dem Wort „Nachexpressionismus“ (das er als Synonym versteht), da „das Kind einen wirklichen Namen haben mußte und ´Nachexpressionismus` nur Abstammung und zeitliche Beziehung ausdrückt [...]“[1]

Rohs Charakterisierung des neuen Stils in der Malerei kann, mit Einschränkungen, schon erste Hinweise auf den späteren „Magischen Realismus“ in der Literatur geben. Herrschen im Expressionismus noch „Brandenden Dynamik“ und „Monumentalität“, die „schwülen Farbakkorde“ und die „expressive Deformierung der Objekte“ vor, so findet sich im Nachexpressionismus eine Rückwendung zur Gegenständlichkeit als Ausdruck „gestiegenen Wirklichkeitssinnes“. Die Magie entsteht aus der nüchternen Sachlichkeit der dargestellten Objekte, aus der „Verschränkung [...] des Makro- und des Mikrokosmos“.[2] Roh stellt fest, daß die Bilder gemeinsame Merkmale haben, die denen des Expressionismus diametral entgegenstehen, und die er als statisch, still und kühl charakterisiert.[3]

Es sind also nicht die dargestellten Objekte, die für die magische Aura der Werke verantwortlich sind, sondern die Technik, mit der sie gemalt wurden.

Der italienische Schriftsteller und Publizist Massimo Bontempelli gilt als zweiter Vater des Begriffs „Magischer Realismus“, den er unabhängig von Franz Roh Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts prägte. Er gründete die Zeitschrift „900“ (Novecento), in deren Redaktion unter anderem James Joyce und Georg Kaiser mitarbeiteten, um die Grundlagen für eine neue Form der Literatur, die der veränderten Wirklichkeit Europas im 20. Jahrhundert Rechnung tragen sollte, zu schaffen und diese zu verbreiten.[4]

Bontempelli ging davon aus, das nicht die philosophische Reflexion, sondern allein die Praxis der Kunst die Möglichkeit schaffen könnte, dem in einer immer komplexer und undurchschaubarer werdenden Welt orientierungslos gewordenen Individuum wieder eine geistige Heimat zu geben.[5]

Dazu sollten die beiden unterschiedlichen Realitätsbereiche „réalité extérieure“ und „réalité individuelle“ (also die tatsächliche, äußere sowie die individuelle Realität) miteinander verschmolzen werden, um daraus die „monde habitable“, die eigentliche menschliche Wirklichkeit zu bilden.[6]

Bontempelli bezieht seine Forderung ausdrücklich auf die erzählende Literatur, nicht die Form, sondern der Inhalt steht im Mittelpunkt. Er distanziert sich dabei von der Fantastik der Märchen, vielmehr sucht er die Magie in der Wirklichkeit, im Alltag.[7] Es handelt sich somit um eine besondere Form der Wirklichkeit, deren Magie aus zwei Komponenten besteht: „Zum einen meint „magisch“ hier das „Andere“, das Rätselhafte, Unerklärbare, das hinter den Dingen steht, und das durch eine besonders präzise Art der Darstellung von Wirklichkeit sichtbar gemacht werden soll.“[8]

Zum anderen bezieht er sich hier auf die Möglichkeit des Künstlers, eine Synthese aus zwei so unterschiedlichen, sich gegenseitig eigentlich ausschließenden Begriffen zu ermöglichen und damit einen neuen Sinn zu stiften, der den Menschen mit seiner Welt versöhnt.

2.2.2 Die weitere Verwendung des Begriffs in Europa

Der Begriff „Magischer Realismus“ wurde danach als „Magisch - realisme“ von den Flamen Johan Daisne aufgegriffen. Daisne, der sich von Bontempelli distanziert, bezieht sich bei seiner Definition der Wirklichkeitsebenen auf Platons „Paradeigmata“. Er unterscheidet die alltägliche, erfahrbare Wirklichkeit, die er gering schätzt, von der Welt der Träume und Ideen, die genau so real, jedoch weniger greifbar sei.[9]

Daisne versucht deshalb in seinen Dichtungen, die Grenze zwischen diesen Ebenen zu öffnen, sich durchlässiger zu gestalten, um die Welt der Träume und der Wirklichkeit miteinander zu verschmelzen. Er verzichtet dabei auf den Verweis auf die Malerei und die Grundbedingung, daß die Magie aus einer nüchternen, präzisen und klaren Darstellung entstehen sollte, und verweist stattdessen auf die Romantik, unter anderem auf seine Vorbilder E. T. A. Hoffmann und R. L. Stevenson.[10]

In Deutschland wurde der Terminus „Magischer Realismus“ erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgegriffen und zunehmend populär. Die selbsternannte „junge Generation“, der unter anderem Alfred Andersch und Hans W. Richter angehörten, forderte Ende der vierziger Jahre einen geistigen Neuanfang, einen radikalen Bruch mit dem bisher dagewesenen.[11]

Mit Schwulst, Pathos und gewollter Schönheit der Form, die mit der Ideologie des Nationalsozialismus assoziiert wurde, sollte tabula rasa gemacht werden. Stattdessen sollten nun Objektivität, „temporärer Nihilismus“ und „Nüchternheit der Gesinnung“[12] im Vordergrund stehen.

Als Ideal sah man die Werke Wolfes, Steinbecks und insbesondere Hemmingways, dessen „Realismus, Sparsamkeit und asketische Härte“ bewundert wurde. Die Magie der Realität sollte so einer „Weltflucht“ entgegenwirken.[13]

Der österreichische Schriftsteller George Saiko, der bereits in den vierziger Jahren begonnen hatte, fiktive, quasi - surrealistische Romane zu veröffentlichen, sah im Begriff „Magischer Realismus“ (mit dem er seine Werke charakterisierte) die Antipode zum Naturalismus. Er hatte bemerkt, daß immer mehr Leser Skepsis gegenüber dem Roman verspürten und erklärte das mit den sich verändernden kulturellen Rahmenbedingungen.[14]

Insbesondere Fernsehen und Kino vermittelten seiner Ansicht nach einen „flachen Naturalismus“, der eine unvollständige „Oberflächenrealität“ zur Schau stelle und damit die Kräfte der Triebe und des Unterbewußten, des Animistischen und Magischen[15] ausschließe. Diese seien aber für die Darstellung einer vollständigen Welt unerlässlich. Den von ihm postulierten „Magischen Realismus“, dessen psychoanalytischen Kontext er hervorhebt, sieht er in der Nachfolge der Werke James Joyces, William Faulkners und den Theorien Sigmund Freuds.[16]

2.2.3 „Realismo mágico“ in Südamerika

Der Begriff „Magischer Realismus“ bereits sehr früh in Lateinamerika aufgenommen und diskutiert worden. Im Jahre 1927 wurde die oben erwähnte Nachexpressionismusstudie Franz Rohs in Teilen übersetzt und als „realismo mágico“ in der Zeitschrift „Revista de Occidente“ veröffentlicht.[17] In den westlich orientierten Intellektuellenkreisen Buenos Aires wurde der Begriff populär und schon bald auf Werke europäische Literatur, z.B. Franz Kafkas, Jean Cocteaus und Gilbert Keith Chestertons, angewendet.[18]

In den 50er und 60er Jahren boomte die lateinamerikanische Literatur. Im Jahre 1955 veröffentlichte Paul Angel Flores seine Betrachtung hispanoamerikanischer Literatur unter dem Titel „Magical Realism in Spanish American Fiction“[19]. Das besondere an seinem Werk ist, das er die Werke moderner hispanoamerikanischer Literatur in Bezug auf Form und Inhalt auf Gemeinsamkeiten hin untersucht. Er kommt zu dem Ergebnis, das „in Latin America Romanticism and Realism seem bound together in one afflatus“[20].

Diese Gemeinsamkeit, das Verquicken von Romantik und Realität, findet er bei den Werken vieler hispanoamerikanischer Autoren und bezeichnet sie als „Magischen Realismus“. Charakteristisch seien die „amalgation of realism and fantasy“ und die „´naturalistic´ notation of a fantastic universe“[21], die schon bei Franz Kafka zu finden sei. In seiner sehr weit gefassten Definition des Begriffs, die eher der fantastischen als der magisch - realistischen Literatur zu entsprechen scheint, sieht er als Kriterien außerdem:

[...]


[1] Franz Roh „Nachexpressionismus. Magischer Realismus“, 1925. Zitiert aus:

Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 9

[2] Franz Roh, „Haider“, 1923. Zitiert aus

Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 8

[3] Franz Roh „Nachexpressionismus. Magischer Realismus“, 1925. Zitiert aus:

Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 11

[4] Bontempelli, Massiom (Hrsg.): „900. Chiers d’Italie et d’Europe“. Rom 1926 u.’27

zitiert aus: Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 13

[5] Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 13

[6] Bontempelli, Massiom (Hrsg.): „900. Chiers d’Italie et d’Europe“ 3, S. 164

zitiert aus: Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 13

[7] Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 14

[8] Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 16

[9] Daisne, Johan „De Trap“, S. 276. Zitiert aus:

Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 24

[10] Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 24

[11] Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 29

[12] Andersch, A. „Gespräche am Atlantik: Nüchternheit der Gesinnung“

In: Ruf. 1, 2 1946, S. 7. Zitiert aus: Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 30

[13] Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 31

[14] Saiko, George „Der Roman heute und morgen“, 1963, S. 37f. Zitiert aus:

Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 32 f.

[15] Saiko, George „Der Roman heute und morgen“, 1963, S. 39. Zitiert aus:

Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 34

[16] Saiko, George „Der Roman heute und morgen“, 1963, S. 39. Zitiert aus:

Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 34

[17] Revista de Occidente V, 48, Juni 1927, S. 274 - 301

[18] Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 41

[19] Flores, Paul Angel „Magical Realism in Spanish American Fiction“

erschienen in: Hispania 37, 1955

[20] Flores, Paul Angel „Magical Realism in Spanish American Fiction“, S. 188

Zitiert aus: Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 42

[21] Flores, Paul Angel „Magical Realism in Spanish American Fiction“, S. 189

Zitiert aus: Scheffel, Michael „Magischer Realismus“, S. 43

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Magischer Realismus in Angela Carters "Nights at the Circus" und Salman Rushdies "Moor's Last Sigh"
Hochschule
Universität Regensburg  (Institut für Anglistik und Amerikanistik)
Veranstaltung
Hauptseminar Literaturwissenschaften: „Salman Rushdie“
Note
1.7
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V21712
ISBN (eBook)
9783638252676
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser Arbeit wird die Entstehungsgeschichte des Begriffs &quot,Magischer Realismus&quot, dargestellt, verschiedene Definitionen diskutiert, Gattungsspezifische Merkmale herausgearbeitet und auf Carters &quot,Nights at the Circus&quot, und Rushdies &quot,Moors Last Sigh&quot, übertragen.
Schlagworte
Magischer, Realismus, Angela, Carters, Nights, Circus, Salman, Rushdies, Moor, Last, Sigh, Hauptseminar, Literaturwissenschaften, Rushdie“
Arbeit zitieren
Andreas Hennings (Autor), 2003, Magischer Realismus in Angela Carters "Nights at the Circus" und Salman Rushdies "Moor's Last Sigh", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21712

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