Abt Hugo von Cluny als Friedensstifter zwischen Papst und Kaiser 1076


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

25 Seiten, Note: 10 Punkte


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung ins Thema

Kapitel 1 Hugo von Cluny

Kapitel 2 Der Investiturstreit

Kapitel 3 Hugo von Cluny als Vermittler zwischen Papst und Kaiser
3.1 Die schriftlichen Quellen
3.2 Die bildliche Quelle

Kapitel 4 Vermittler im Mittelalter
4.1 Die Rolle der Vermittler im Mittelalter
4.2 Hugo von Cluny im Vergleich zu Vermittlern im Mittelalter

Fazit

Literaturverzeichnis

Quellen

Literatur

Anhang

Einführung ins Thema

In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit Hugo von Cluny, der bei den Ereignissen in Canossa 1077 als Vermittler zwischen Papst Gregor VII. und König Heinrich IV. auftrat.

In der Auseinandersetzung zwischen Heinrich und Gregor erreichte der Investiturstreit seinen Höhepunkt. Dieser beschreibt die Auseinandersetzung zwischen Papst und weltlicher Gewalt um die Investitur und ist in den Zeitraum von 1050 bis 1122 / 25 einzuordnen. Es ging um die Frage, ob der weltliche Herrscher das Recht habe, Geistliche durch Verleihung der kirchlichen Symbole Ring und Stab in ihr geistliches Amt einzusetzen. Die Investitur hatte für die Königsmacht entscheidende Bedeutung, da die Kirchenfürsten gleichzeitig Lehensträger des Reiches waren. Der Investiturstreit fand seinen Abschluss unter Heinrich V. durch den Kompromiss des Wormser Konkordats 1122.

Das erste Kapitel dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Leben des Hugo von Cluny, also wie er aufwuchs, was er vor seiner Zeit als Abt tat und wie er schließlich in die Abtei nach Cluny kam.

Im zweiten Kapitel wird die Vorgeschichte von Canossa noch einmal beschrieben. Es wird erläutert, wie es zur Exkommunikation Heinrichs durch Gregor kam, wie sich Heinrich zu wehren versuchte und was dazu beitrug, dass er letztendlich nach Canossa gelangte.

Das dritte Kapitel geht nun auf das Hauptthema dieser Arbeit ein, nämlich Hugo von Cluny als Vermittler zwischen Papst und Kaiser in Canossa. Hier soll gezeigt werden, aus welchen Gründen Hugo überhaupt als Vermittler eingesetzt wurde, welche Rolle dabei seine Patenschaft für Heinrich spielte und wie er schließlich in seiner Rolle als Vermittler agierte.

Im letzten Kapitel möchte ich die Funktionen von Vermittlern im Mittelalter aufzeigen und diese mit der Tätigkeit des Hugo von Cluny vergleichen. Interessant wird sein, inwiefern Hugo so handelte, wie es zur damaligen Zeit als Vermittler üblich war oder ob es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Vorgehensweisen gab.

Kapitel 1 Hugo von Cluny

Hugo von Cluny wurde um den 29. April 1024 in Semur-en-Brionnais geboren. Er war burgundischer Abstammung, seine Eltern waren Graf Dalmatius v. Semur und Aremburgis v. Bergy, die außer Hugo noch acht weitere Kinder hatten. Seine Erziehung oblag allerdings seinem Großonkel, Hugo v. Auxerre. Den Dienst bei der Armee brach Hugo bald ab, um 1039 unter Abt Odilo Novize im Kloster von Cluny zu werden. Nach den Hugo-Viten trat er in Cluny ohne Wissen des Vaters ein[1] und „allein aus der Einsicht in die Verworfenheit einer Welt, die ihrem Niedergang entgegengehe“.[2] Bereits im Jahr 1044 erhielt er die Priesterweihe und war schon als junger Mann Prior. Genauer gesagt wurde Hugo zum Großprior Clunys berufen, nahm also die zweite Stellung nach dem Abt ein. Er wurde vom Abt benannt, vom Kapitel bestätigt und vertrat den Abt in dessen Abwesenheit. Weiterhin war Hugo Vorsitzender auf zahlreichen Synoden gegen die Simonie und trat das erste Mal als Vermittler 1048 im Streit zwischen Heinrich III. und den Mönchen von Peterlingen auf.[3] Er reiste an den Hof des Kaisers und konnte den Konflikt erfolgreich beenden[4], wodurch er sich als Nachfolger Odilos empfahl. Am 22. Februar 1049, nach dem Tode Odilos, wurde er als der sechste Abt von Cluny eingesetzt. 1049 nahm er am Konzil zu Rheims teil, wo er besonders scharf gegen die Priesterehe und Simonie auftrat.[5]

Im Jahre 1050 brauchte Heinrich III. Hugo wieder einmal als Vermittler, nun aufgrund des Krieges mit Andreas I. von Ungarn. In Ungarn war Hugo zum ersten Mal als Vermittler in einem politischen Konflikt aufgetreten, den er offensichtlich zur Zufriedenheit aller Beteiligten beenden konnte. In den ersten Jahren seiner Amtszeit waren Hugos Kontakte zum salischen Herrscherhaus am stärksten. Den Höhepunkt bildete das Jahr 1051 als er Taufpate des kleinen Heinrich IV. wurde.

Hugo ließ auch die weltberühmte und im Jahr 1095 fertig gestellte 5-schiffige Basilika, eine der größten Kirchen der ganzen Welt, erbauen, die der Kirche nach der französischen Revolution enteignet und niedergerissen wurde. Hugo war der Berater von insgesamt neun Päpsten gewesen, von Leo IX. bis Rainer II..[6]

Ende 1109 ahnte Hugo schon, dass er bald sterben würde.[7] Er verbrachte die restlichen Tage in Cluny im Kreise der anderen Mönche, feierte unter ihnen Ostern und hielt sich sogar an das vorgeschriebene Fasten. Am 28. April bat Hugo um das Reliquiar des heiligen Papstes Marcellus. Schließlich wurde er in die Marienkapelle getragen, wo er kurze Zeit später umgeben von den Mönchen und seinem Nachfolger Pontius verstarb. Er wurde in der Abtei von Cluny beigesetzt und am 6. Januar 1120 von Calixtus II. heilig gesprochen.[8]

Besonders auf architektonischem Gebiet hatte der weltweite Einfluss der Cluniazenser unter Hugo weitere Ausdehnung. Cluny verfügte über 200 monasterische Klöster in Italien, Lothringen, England und Frankreich, die der monarchischen Stellung des Großabtes untergeordnet waren und daher kein Wahlrecht und kein Selbstbestimmungsrecht hatten. Viele der Klöster wurden während Hugos Amtszeit errichtet. Seit seiner Gründung unterstanden die cluniazensischen Klöster direkt der Gewalt des Papstes, wodurch sie von weltlicher Macht unabhängiger waren. Auch unter Hugo stand Cluny fest auf der päpstlichen Seite. Mit seiner Politik unterstützte er die kirchliche Reform des Mittelalters und wendete sich gegen Laieninvestitur, Priesterehe und Simonie.[9]

Die Amtszeit Hugos von Semur wurde oft als der Höhepunkt in der Geschichte Clunys betrachtet. Nach seinem Tod fiel die Abtei Cluny in eine Krise und hatte nie wieder eine solche Machtstellung im abendländischen Mönchtum inne wie zur Zeit Hugos.[10]

Kapitel 2 Der Investiturstreit

Am 22. April 1073 wurde Gregor VII. vom Volk und den Geistlichen Roms zum Papst ausgerufen. Seit dem Mailänder Bistumsstreit 1071 gab es Konflikte zwischen ihm und Heinrich IV., da Heinrich Gottfried von Mailand als Erzbischof einsetzte, nachdem der Mailänder Erzbischof gestorben war. Da diese Entscheidung jedoch bei einer kirchenreformerischen Adelsgruppierung namens Pataria keine Zustimmung fand, klagte sich Heinrich in einem Brief an den Papst 1073 selber an und versprach Besserung. Außerdem beinhaltete sein Brief, dass er sich eine Einheit von weltlicher und geistlicher Gewalt wünsche und er forderte Gregor auf, die Mailänder Kirche durch seine Gewalt auf den richtigen Weg zu führen. Dieses Verhalten Heinrichs zeigte deutlich, dass er zu dieser Zeit noch versuchte, Auseinandersetzungen mit Gregor zu vermeiden.[11]

Diese Einstellung Heinrichs änderte sich jedoch, als Gregor VII. seine Grundsätze und seine Reformpunkte im März 1075 in seinem,, Dictatus Papae’’ formulierte. Inhalt sind 27 Lehrsätze in denen es heißt, dass der Papst das höchste Haupt der christlichen Kirche sei und dass er die Macht habe in die Rechte der Bischöfe einzugreifen. Außerdem stehe er über den Königen und Kaisern und habe somit die Macht diese auch abzusetzen.[12]

Der erste offene Konflikt zu dieser Zeit war jedoch nicht zwischen dem Papst und dem König, sondern zwischen Gregor und seinen Bischöfen, da Gregor VII. bei seinen Reformpunkten nicht auf die Interessen der Bischöfe achtete. Das führte dazu, dass Bischöfe aus Deutschland und Oberitalien schließlich Widerstand gegen ihn ausübten. Gregor wurde von Erzbischof Liemar von Bremen zu dieser Zeit sogar als ein gefährlicher Mensch bezeichnet, der die Bischöfe wie sein Gut herumkommandieren würde. Da die Bischöfe allerdings befürchteten, dass Gregor die bevorstehende Reformsynode als Mittel zur Disziplinierung und zum Ausbau des päpstlichen Zentralismus verwenden würde, scheiterte dieser Aufstand schließlich. Heinrich IV. hielt sich aus diesem Konflikt zwischen Papst und Bischöfen heraus, wodurch ihn der Papst als einen Befürworter seiner Reform ansah und ihn im Sommer 1075 für seinen Einsatz sogar belobigte.[13]

Hugo hatte allerdings versprochen, sich aus den Mailänder Angelegenheiten heraus zu halten. Nach der Niederwerfung des sächsischen Aufstandes mischte er sich jedoch erneut ein, indem er den Erzstuhl von Mailand und die Bistümer Spoleto und Fermo besetzte.

Nun war Gregor gefordert, und im Dezember 1075 schrieb er einen Brief an Heinrich in dem er ihn in einem drohenden Ton aufforderte diese Maßnahmen rückgängig zu machen. Er drohte ihm sogar mit Bann und Absetzung. Daraufhin folgte das Bündnis des Königs mit den Bischöfen. Am 24. Januar 1076 trafen sich 26 Bischöfe zur Reichsversammlung in Worms, auf der sie Gregor VII. einen unmoralischen Lebenswandel aufgrund seiner Reform und eine illegale Erhebung zum Papst vorwarfen. Auf der römischen Fastensynode von 1059 war unter Nikolaus II. ein Papstwahldekret erlassen worden, das dem deutschen König das Recht der Mitwirkung bei der Papstwahl einräumte. Dieses sei verletzt worden. Zusätzlich verfasste Heinrich einen Brief an Gregor, indem er ihn als Papst absetzte. Er schrieb Gregor, dass dieser von der ,,cathedra Petri’’ herabsteigen solle. Dabei hatte er ihn nicht mit Gregor VII. angeredet, sondern mit der Bezeichnung „falscher Papst’’ und mit seinem Namen Hildebrand.

Kurze Zeit später griff Papst Gregor VII. zur einer Maßnahme, die es vorher in der Geschichte der christlichen Kirche noch nie gegeben hatte. Auf der römischen Fastensynode vom 14. und 15. Februar 1076 gab der Papst bei einem Gebet an den Apostel Petrus bekannt, dass er König Heinrich IV. und die deutschen und oberitalienischen Bischöfe der vorjährigen Versammlung in Worms für abgesetzt erkläre und sprach außerdem über Heinrich den Bann der christlichen Kirche aus, womit er auch Heinrichs Untertanen von ihrem Treueid löste.

Nach diesem Urteil des Papstes standen auf einmal nur sehr wenige Leute auf der Seite des Königs. Das Bündnis zwischen Heinrich und den Bischöfen war zum großen Teil zerstört. Außerdem wurde die Opposition immer größer und schließlich forderten die Fürsten Heinrich auf einer Fürstenversammlung in Tribur im Oktober 1076, an der auch päpstliche Legaten teilnahmen, auf bis zum ersten Jahrestag seiner Exkommunikation die Lossprechung vom Bann zu erreichen, sowie dem Papst gehorsam zu sein und Genugtuung zu leisten. Heinrich würde seine Krone verlieren, wenn er bis zum Jahrestag seines Bannes nicht von ihm gelöst wurde. Gregor VII. wurde für den 2. Februar 1077 zu einem Fürstentag nach Deutschland, genauer gesagt nach Augsburg eingeladen. Als sich noch am 2.Februar 1077 die Fürsten zu einer Neuwahl des Königs in Augsburg trafen, entschloss sich Heinrich zum berühmten Gang nach Canossa, um seine Lossprechung beim Papst zu erreichen und somit seine Macht zu sichern. Heinrich kam Gregor auf dessen Reise entgegen, sodass er im Winter mit seiner Frau Bertha und einigen Begleitern über die vereisten Alpen reisen musste. Gregor machte sich auf den Weg nach Deutschland und traf am 28.Dezember in Florenz ein. Als er vom Nahen des Königs Nachricht erhielt, zog er sich auf die Stammburg der Markgräfin Mathilde nach Canossa am nördlichen Abhang des Apennin zurück. Heinrich und Gregor begegneten sich dort. Vom 25. bis zum 27. Januar tat Heinrich Kirchenbuße, ohne königlichen Schmuck, und wartete barfuss, im grobwollenen Büßergewand im Schnee und bat so um Wiederaufnahme in die Kirche. Am 28. Januar 1077 sprach ihn Gregor VII. vom Bann los, nahm allerdings das Absetzungsurteil nicht zurück. Zusätzliche musste Heinrich versprechen, sich dem Urteil des Papstes zu unterwerfen und dem Papst freies Geleit für eine Reise nach Deutschland zu gewähren.

Der neueren Forschung zufolge lag in dieser tiefen Selbstdemütigung der politische Sieg Heinrichs.[14]

Kapitel 3 Hugo von Cluny als Vermittler zwischen Papst und Kaiser

3.1 Die schriftlichen Quellen

Hugo von Cluny war um den 9. Dezember 1076 in Rom angekommen. Zuvor hatte er gegen das Verkehrsverbot verstoßen, indem er mit dem gebannten Heinrich Kontakt aufgenommen hatte. Er muss aber nicht unbedingt mit dem König zusammengetroffen sein. Nichts spricht außerdem dafür, dass Hugo Heinrich zum Gang nach Canossa geraten hatte. Vermutlich war der Abt über die Pläne des Königs nicht informiert und deshalb von der Vorgehensweise Heinrichs genauso überrascht wie Gregor.

Arnulf, der Geschichtsschreiber der Erzbischöfe von Mailand, nennt Hugo als einen derjenigen, die dem Papst rieten, mit dem König zu reden.[15] Hierzu folgende Quelle:

Interim conscilio sanctissimi Cluniacensis abbatis, Agnetis quoque regiae matris, nec non sapientissimae iam dictae Matildae, statuitur generale colloquium inter ipsos regem et apostolicum, pacis ac iustitiae causa.[16]

Vermutlich befand sich Gregor seit seiner Abreise von Rom in Begleitung Hugos, wodurch er, als der in Reggio lagernde Heinrich mit Gregor Verhandlungen anzuknüpfen versuchte, als Vermittler fungieren konnte. Diese Verhandlungen wurden an verschiedenen Orten weitergeführt bis schließlich auf die Burg Canossa. Leider gibt es keine Quellen, die uns einen genaueren Einblick in diese Verhandlungen gewähren, vermutlich wollte der König aber durch die Vermittlung des Hugo von Cluny und der Markgräfinnen Mahilde und Adelheid die Lösung aus dem Bann erreichen.[17]

[...]


[1] vgl. Kohnle, Armin: Abt Hugo von Cluny (1049 – 1109). Sigmaringen 1993, S. 20 ff.

[2] s. Gilo: Vita Sancti Hugonis abbatis I.3. In: Vie de Saint Hugues abbé de Cluny 1024 – 1109; hg. v. A. L’ Huillier. Solesmes 1888, S. 50

[3] vgl. Kohnle, S. 24 ff.

[4] vgl. Gilo I.4, S.51

[5] vgl. Kohnle, S. 24 ff.

[6] vgl. Kohnle, S.73 ff.

[7] vgl. Gilo II.7, S.97

[8] vgl. Kohnle, S.246 ff.

[9] vgl. ebd., S. 197 ff.

[10] vgl. ebd., S. 10

[11] vgl. Wahl, Rudolph: Der Gang nach Canossa. Kaiser Heinrich IV.. München 1951, S. 137 ff.

[12] vgl. Franz, Wilhelm Christian: Heinnrich IV. und Canossa: Die Annalen des Saliers. Berlin 1988, S. 104 ff.

[13] vgl. Wahl, S. 187 ff.

[14] vgl. Bautz, Friedrich Wilhelm: Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon. Bd. II. Hamm 1990, Spalten 667-670

[15] vgl. Kohnle, S. 112

[16] s. Arnulf: Gesta archiepiscoporum Mediolanensium, hg. v. L.C. Bethmann und W. Wattenbach, MGH SS 8. Hannover 1848, c. 8, S.30

[17] vgl. Kohnle, S. 112 f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Abt Hugo von Cluny als Friedensstifter zwischen Papst und Kaiser 1076
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Fachbereich Geschichte)
Veranstaltung
Oberseminar: Frieden und Friedlosigkeit im Mittelalter
Note
10 Punkte
Autor
Jahr
2003
Seiten
25
Katalognummer
V21741
ISBN (eBook)
9783638252843
Dateigröße
713 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hugo, Cluny, Friedensstifter, Papst, Kaiser, Oberseminar, Frieden, Friedlosigkeit, Mittelalter
Arbeit zitieren
Christina Meiser (Autor), 2003, Abt Hugo von Cluny als Friedensstifter zwischen Papst und Kaiser 1076, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21741

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