Die Insolvenzprophylaxe bei Existenzgründungen aus der Sicht der Gründungsberatung


Hausarbeit, 2002
34 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

VORBEMERKUNG

ANLAGENVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG
1.1 INSOLVENZANFÄLLIGKEIT JUNGER UNTERNEHMEN
1.2 ZIEL UND AUFBAU DER ARBEIT

2 DER GRÜNDUNGSBERATER

3 DIE PERSON DES GRÜNDERS

4 DIE GRÜNDUNGSPLANUNG
4.1 GRÜNDUNGSIDEE UND GRÜNDUNGSARTEN
4.2 MARKTANALYSE, STANDORTWAHL UND RECHTSFORM
4.3 DIE UMSATZ- UND KOSTENPLANUNG
4.4 DIE LIQUIDITÄTSPLANUNG
4.5 DIE KAPITALBEDARFSPLANUNG

5 FINANZIERUNG
5.1 EIGENKAPITAL
5.2 FREMDKAPITAL

6 EXISTENZSICHERUNG

7 SCHLUSSBEMERKUNGEN

ANHANG

LITERATURVERZEICHNIS

Vorbemerkung

Aufgrund der besseren Lesbarkeit wurden Personenbezeichnungen lediglich in der maskulinen Form angewandt (z.B. Existenzgründer). Die Aussagen gelten uneingeschränkt auch für weibliche Personen.

Anlagenverzeichnis

Anlage 1: Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen nach dem Alter der Unternehmen

Anlage 2: Checkliste persönlicher Anforderungen an den Gründer

Anlage 3: Standortwahl

Anlage 4: Gewinnberechnung Cashflow

Anlage 5: Liquiditätsplan

Anlage 6: Beispiel Kapitalbedarfsplan

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland (eigene Darstellung nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes 1999)

Abbildung 2: Insolvenzursachen (Deutsche Ausgleichsbank 1987, 32)

Abbildung 3: Inanspruchnahme von Beratungsleistungen durch Existenzgründer (vgl. HEBIG 1994, 27)

1 Einleitung

Der Schritt in die berufliche Selbständigkeit kann eine sinnvolle Alternative zur nichtselbständigen Tätigkeit oder gar zur Arbeitslosigkeit sein. Oft entstehen die notwendigen Geschäfts- und Produktideen sogar aus einer bestehenden Anstel-lung heraus. Zudem können Selbständige ihre eigenen Ideen nach eigenen Vor-stellungen verwirklichen und besitzen völlige Entscheidungsfreiheit sowie Unabhängigkeit in beruflichem Handeln. Dennoch stellt die Existenzgründung für den Gründer eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar.

1.1 Insolvenzanfälligkeit junger Unternehmen

Ein Blick auf die Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen (Abbildung 1) lässt erkennen, dass insbesondere junge Unternehmen einen sehr großen Anteil an der Gesamtzahl der Insolvenzen tragen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland (eigene Darstellung nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes 1999)

Im Jahr 1991 gab es insgesamt 8.837 Unternehmensinsolvenzen in der Bundesre-publik Deutschland (vgl. Anlage 1). Davon entfielen mehr zwei Drittel (6.666) auf Unternehmen in einem Alter von bis zu 8 Jahren. Bis zum Jahr 1998 hat sich an diesem Anteil nichts Wesentliches geändert. Von insgesamt 27.828 Insolvenzen entfielen 21.840 auf junge Unternehmen. Diese Zahlen zeigen, dass ältere Unter-nehmen einer nicht so großen Insolvenzgefahr ausgesetzt sind wie junge Unter-nehmen. Um diese Gefahr in Form einer Insolvenzprophylaxe einschränken zu können, sind zunächst die Gründe für das Scheitern zu ermitteln. Einer Untersuchung der Deutschen Ausgleichsbank zufolge (Abbildung 2) sind Finanzierungsmängel, Informationsdefizite, Qualifikationsmängel, aber auch Planungsmängel die häufigsten Insolvenzursachen (Deutsche Ausgleichsbank 1987, 32). Ein Großteil der Insolvenzen wird also durch Mängel ausgelöst, welche innerhalb der Unternehmung liegen (vgl. HEBIG 1994, 21).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Insolvenzursachen (Deutsche Ausgleichsbank 1987, 32)

1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit

Unternehmensgründer werden in erster Linie in der Gründungsphase mit vielen Problemen und Herausforderungen konfrontiert. Der hierdurch entstehende er-höhte Informationsbedarf kann und sollte durch professionelle Gründungsbera-tung gedeckt werden. Der Umfang der Hausarbeit lässt es leider nicht zu, einen kompletten Beratungsleitfaden zur Insolvenzprophylaxe bei Existenzgründungen zu erarbeiten. Zu viele Faktoren, deren abschließende Betrachtung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, spielen beim Aufbau neuer Existenzen eine große Rolle. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, unter Berücksichtigung der be-reits genannten vier häufigsten Insolvenzgründe, einige Möglichkeiten der Insol-venzprophylaxe vorzustellen und somit einen Einblick in den vielfältigen Aufgaben- und Verantwortungsbereich der Gründungsberatungen zu geben. Folg-lich wird im zweiten Kapitel zunächst auf die Gründungsberatung selbst und ihre Aufgaben eingegangen (Informationsdefizite). Anschließend werden die Anforde-rungen an die Person des Gründers sowie häufige Gründungsfehler aufgezeigt (Qualifikationsmängel). Einige wichtige Teilpläne und weitere Aspekte der Gründungsplanung (Planungsmängel) werden in Kapitel vier vorgestellt. Den häufigsten Insolvenzgrund (Finanzierungsmängel) behandelt das Kapitel fünf. Untergliedert nach Eigen- und Fremdkapital werden die wichtigsten Punkte zur Finanzierung erläutert. Die langfristige Festigung der neuen Existenz nach der Umsetzung der Planung ist Gegenstand des sechsten Kapitels, in dem kurz die Stellung des Beraters und mögliche Instrumente der Insolvenzprophylaxe bei der Existenzsicherung dargelegt werden.

Grundlage der Ausführungen in dieser Arbeit sind die Neugründungen von Unternehmen. Auf die Darstellung der Sonderformen, wie die tätige Beteiligung oder das Franchising, wird verzichtet.

2 Der Gründungsberater

Um den häufig auftretenden Informationsdefiziten entgegenzuwirken, sollte sich der Gründer bereits in der Zeit vor dem eigentlichen Start des Vorhabens externer Informationsquellen bedienen: der Gründungsberatung. In Frage kommen hier Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Kammern und das Ratio-nalisierungskuratorium der Wirtschaft (vgl. EGGER/GRONEMEIER 1993, 65). KIRSCHBAUM und NAUJOKS zählen darüber hinaus auch die Patentanwälte, Innun-gen, Kreditberater sowie die Gründer- und Technologiezentren zu den Grün-dungsberatern (vgl. KIRSCHBAUM/NAUJOKS 1990, 19). Zudem sollen an dieser Stelle die Wirtschaftsförderungsgesellschaften genannt werden. Sie bieten den Gründern ihre Dienstleistungen kostenfrei an. Dabei steht die Einschätzung der Qualifikation des Gründers sowie dessen Vorhaben im Vordergrund. Um sich ei-nen Überblick über den mittlerweile unüberschaubar gewachsenen Beratermarkt zu verschaffen, sollte sich der Gründer an die zuständige Industrie- und Handels-bzw. Handwerkskammer wenden. Sie geben eine Orientierungshilfe bei der Wahl des Beraters. Abbildung 3 zeigt, dass insbesondere die Hausbank eine herausra-gende Stellung bei der Beratung von Existenzgründern einnimmt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Inanspruchnahme von Beratungsleistungen durch Existenzgründer (vgl. HEBIG 1994, 27)

Die Aufgaben der Gründungsberater sind vielfältig. Während Steuerberater, An-wälte und Kreditberater der Banken in ihrem jeweiligen Fachgebiet beratend tätig werden, sind die Unternehmens- und Gründungsberater nicht nur als Berater, son-dern vielmehr auch als Begleiter tätig. Von der Gründungsidee bis hin zur Umsetzung und Festigung der neuen Existenz sollten sie dem jungen Unternehmer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zum Aufgabengebiet des Beraters gehören neben der Hilfestellung bei der Ausarbeitung des Geschäfts- und Finanzplanes, der kriti-schen Überprüfung der Standort- und Rechtsformwahl und dem Mitwirken bei Kreditverhandlungen, besonders die Beratung in allen betriebswirtschaftlichen Fragen (vgl. VON COLLREPP 2000, 29). Mit diesem vielfältigen Aufgabengebiet wird die Bedeutung der Gründungsberater im Rahmen der Insolvenzprophylaxe bei der Gründung deutlich. „Die ökonomischen Perspektiven einer Existenzgrün-dung hängen in nicht unerheblichem Maße von der Inanspruchnahme und der Qualität der externen Beratungsleistungen ab“ (HEBIG 1994, 27). VON COLLREPP nennt das betriebswirtschaftliche und juristische Fachwissen, die branchenspezifi-schen sowie regionalspezifische Kenntnisse als fachliche Anforderungen an Gründungsberater (vgl. VON COLLREPP 2000, 28). Ein fachkundiger Berater und Begleiter soll also die gesamte konzeptionelle Planung sachlich und objektiv be-urteilen, mögliche Schwachstellen aufdecken sowie Informationsdefizite ausglei-chen können und darüber hinaus die neue Existenz sichern helfen. Die Beratung durch einen Unternehmens- bzw. Gründungsberater ist zwar nicht kostenlos, doch unter bestimmten Voraussetzungen werden Existenzgründungsberatungen und Existenzaufbauberatungen für kleine und mittlere Unternehmen vom Bundesmini-sterium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. (vgl. KIRSCH-BAUM/NAUJOKS 1990, 122).

3 Die Person des Gründers

„Der Unternehmer hat die Aufgabe, das Ziel des Unternehmens, die langfristige Gewinnmaximierung, zu fördern und Schaden von dem Unternehmen fern zu halten.“ (VON COLLREPP 2000, 5). Mit dieser Aussage wird die zentrale Rolle des Gründers deutlich. Seine Qualifikation entscheidet über Erfolg oder Mißerfolg des jungen Unternehmens (vgl. KIRSCHBAUM/NAUJOKS 1990, 11). Folglich werden hohe Anforderungen an die persönliche und fachliche Eignung des Gründers ge-stellt. RASNER u. a. sprechen in diesem Zusammenhang von der Kraft der drei Kompetenzen. Die Handlungskompetenz, als wesentliches Element der Persön-lichkeit, entsteht durch das Zusammenwirken fachlicher, methodischer und so-zialer Kompetenz (vgl. RASNER u. a. 1996, 349). Der Berater hat also darauf zu achten, dass neben der fachlichen Qualifikation, welche in den meisten Fällen vorhanden ist, auch die persönlichen Qualifikationen des Gründers, wie bei-spielsweise Risikobereitschaft, Verhandlungsgeschick und ein gesunder Men-schenverstand, ausreichend ausgeprägt sind (vgl. Anlage 2). Dem Berater muss bewusst sein, dass die Person des Gründers als Entscheidungsträger der dominie-rende Faktor beim Gründungsvorhaben ist und in ihr auch ein gewisses Risiko-potential liegt. Schwerwiegende Fehlentscheidungen können schnell das gesamte Gründungsvorhaben gefährden. KIRSCHBAUM und NAUJOKS zählen zu den Grün-dungsfehlern u. a. fehlende Objektivität des Gründers, Unterschätzung der Risi-ken, fehlende Erfahrung, zu hohe Privatentnahmen, mangelnde Kostenkontrolle, Finanzierungsfehler und ein zu schnelles Wachstum (vgl. KIRSCHBAUM/NAUJOKS 1990, 12). Der Gründungsberater hat den jungen Unternehmer für diese Faktoren zu sensibilisieren, aber auch selbst während seiner beratenden und begleitenden Tätigkeit auf mögliche Signale zu achten, welche mögliche Gründungsfehler im Ansatz erkennen lassen.

4 Die Gründungsplanung

Möglicherweise auftretende Finanzierungsprobleme, als häufigste Insolvenzursa-che, sind oft das Ergebnis von Planungs- und Konzeptfehlern (vgl. DOW-LING/DRUMM 2002, 27). Einer sorgfältigen und fehlerfreien Planung kann also eine enorme Bedeutung zugeschrieben werden. Die Planung dient der Erarbeitung einer Gründungskonzeption, dem Business-Plan. In ihm soll das Unternehmens-konzept mit seinen Zielstellungen schriftlich fixiert werden (vgl. VON COLLREPP 2000, 45). Das Konzept soll aber nicht nur dem Gründer selbst als Information und in gewisser Weise als Verfahrensanweisung dienen, es gibt auch eine Reihe anderer Interessierter. So wird bei der Beantragung von Krediten und Förderdar-lehen die Hausbank eine Ausfertigung des Konzeptes anfordern, um das Grün-dungsvorhaben auf seine Erfolgsaussichten hin überprüfen zu können. Ebenso dient der Business-Plan dem Gründungsberater, der dem Gründer bei der Kon-zepterstellung zur Seite steht, als Kontrollinstrument zum Aufdecken von Pla-nungsfehlern und sonstigen Unstimmigkeiten sowie zum Prüfen der wirtschaftlichen Tragfähigkeit des Vorhabens. Die wichtigsten Inhalte des Busi-ness-Plans werden in den folgenden Abschnitten näher erläutert.

4.1 Gründungsidee und Gründungsarten

Die entscheidende Gründungsidee kann das Ergebnis einer langfristigen Planung oder aber aus einem Zufall heraus entstanden sein. Es kann sich um ein zu ferti-gendes Produkt oder um eine anzubietende Dienstleistung handeln. Aber ganz gleich, welcher Art und welchen Ursprungs die Idee ist, sie sollte auf ihre Reali-sierbarkeit hin überprüft werden. Die Idee steht neben der Person des Gründers im Mittelpunkt des Vorhabens, denn nach SCHWEICKHARDT steigt mit der Originali-tät des Produktes die Überlebenschance der Gründung (vgl. SCHWEICKHARDT 1989, 17).

Nach dem Prüfen der Gründungsidee auf ihre Tragfähigkeit ist das Augenmerk der Art und Weise der Gründung zu widmen. Es steht die Überlegung an, die Selbständigkeit des Gründers durch eine Betriebsübernahme oder in Form einer Neugründung zu starten. Das höhere Gründungsrisiko liegt bei der Neugründung, da hier ohne Kundenstamm begonnen wird (vgl. VON COLLREPP 2000, 56). Den-noch ist die Betriebsübernahme in der Regel als schwieriger einzustufen, da die Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Betriebe, in großem Ausmaß von ihren Besitzern geprägt sind. Bei der Beantwortung der Frage nach der Gründungsart hat der Berater daher viele Faktoren zu berücksichtigen. Nur einem standfesten Gründer mit einem sehr starken Durchsetzungsvermögen ist eine Betriebsübernahme anzuraten. Bei einer tragfähigen Idee steht aber einer Neugründung ebenso nichts entgegen. Hierbei ist neben einer Marktanalyse auch die Wahl des geeigneten Standortes von Bedeutung.

4.2 Marktanalyse, Standortwahl und Rechtsform

Hat der Gründungsberater die Idee als Erfolg versprechend eingestuft, so ist jetzt der Absatzmarkt genau zu untersuchen. Das Marktpotential, d.h. die Aufnahmefä-higkeit des Marktes und das durch die Konkurrenz bereits realisierte Marktvolu-men müssen ermittelt werden. Dies kann anhand verschiedener Marktkennzahlen, welche sich der Berater beispielsweise von den Industrie- und Handelskammern oder von verschiedenen Marktforschungseinrichtungen beschaffen kann, gesche-hen. Durch die Ermittlung der Stärken und Schwächen der späteren Mitbewerber im Rahmen einer Konkurrenzanalyse lässt sich herausfinden, ob die Grün-dungsidee neben den bisherigen Anbietern am Markt durchsetzbar ist. Darüber hinaus bilden die ermittelten Zahlen der Absatzanalyse notwendiges Datenmateri-al zur Umsatzplanung.

„Die Wahl des Standortes gehört bei der Gründung einer Unternehmung mit zu jenen Grundsatzentscheidungen, die den späteren Geschäftserfolg maßgeblich be-einflussen“ (KIRSCHBAUM/NAUJOKS 1990, 38). Die Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Standort ist anhand einer Analyse der relevanten Standortfakto-ren vorzunehmen. Aufgrund ihres grundsätzlichen Charakters ist diese Entschei-dung im Rahmen der Insolvenzprophylaxe sicherlich von Bedeutung. Um möglichen Fehlentscheidungen bei mehreren zur Auswahl stehenden Standorten vorzubeugen, sollte die Wahl anhand der über eine Gewichtung bewerteten Standortfaktoren erfolgen (vgl. Anlage 3).

Die Rechtsformwahl spielt bei der Insolvenzprophylaxe im Rahmen der Grün-dungsberatung nur eine untergeordnete Rolle. Sie hat Auswirkungen auf die Füh-rung und Vertretung des Betriebes sowie auf Haftungsfragen. Durch geschickte Vertragsgestaltung kann die betriebsbedingt günstigste Rechtsform den individu-ellen Vorstellungen angepasst werden (vgl. KIRSCHBAUM/NAUJOKS 1990, 48).

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Die Insolvenzprophylaxe bei Existenzgründungen aus der Sicht der Gründungsberatung
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule  (FB Betriebswirtschaft)
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
34
Katalognummer
V21910
ISBN (eBook)
9783638254076
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Insolvenzprophylaxe, Existenzgründungen, Sicht, Gründungsberatung
Arbeit zitieren
Dirk Wollny (Autor), 2002, Die Insolvenzprophylaxe bei Existenzgründungen aus der Sicht der Gründungsberatung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21910

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