Die zweite RAF-Generation


Hausarbeit, 2004

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A) Die RAF: Ursprünge, Grundsätze und Generationen.

B) Die zweite RAF-Generation 1972-1982.
1. Motivation und Ziele der zweiten RAF-Generation..
2. Terror-Zusammenschlüsse 1973-
2.1. Die „Gruppe 4.2.“
2.2. Die Stockholm-Attentäter
2.2.1.Hintergrund: Die „Bewegung 2. Juni“
2.2.2. Der Überfall
2.3. Die „Haag-Mayer-Bande“
3. Die „Offensive 77“
3.1. Die Ermordung Siegfried Bubacks
3.2. Die Ermordung Jürgen Pontos
3.3. Der Anschlag auf die Bundesanwaltschaft
3.4. Der „Heiße Herbst 1977“...
3.4.1. Die „Hanns-Martin Schleyer Entführung“..
3.4.2. Die „Landshut-Entführung“ und ihre Folgen..
3.4.3. Pannen und Fehler im „Deutschen Herbst“.
3.4.4. „Heißer Herbst 1977“ - eine Bilanz.
4. Die RAF nach 1977.
4.1. Ausgangsbedingungen...
4.2. Fortsetzung der Attentate
4.3. Resümee der Jahre 1977-1982

C) Die RAF: Eine zusammenfassende Betrachtung

Literaturverzeichnis

A) Die RAF: Ursprünge, Grundsätze und Generationen

Die Rote Armee Fraktion (RAF) ist eine linksextremistische Gruppierung, die gegen das gesellschaftliche System der BRD und den weltweiten Imperialismus gerichtet ist. Ihre Wurzeln hat die Terrororganisation, die in den Jahren von 1970 bis 1993 immer wieder Anschläge auf führende Persönlichkeiten und staatliche Einrichtungen verübt, in der Außerparlamentarischen Opposition (APO) und der 68-er Studentenbewegung. Vorbild der RAF sind die südamerikanischen Widerstandskämpfer Tupamaros. Diese Anhänger der linksgerichteten Guerillabewegung zur Nationalen Befreiung Uruguays (MLN) entwickelten den „[…] revolutionäre[n] Klassenkampf mit militärischen Mitteln“[1], die Kampfform der Stadtguerilla.[2] Wie die Tupamaros, die vom Untergrund als Stadtguerilla ihren bewaffneten Kampf führen, halten die RAF-Terroristen die Anwendung von Waffengewalt in ihrem Guerillakampf gegen den Staat für notwendig. Als Geburtsstunde der RAF kann die gewaltsame Befreiung Andreas Baaders am 14. Mai 1970 aus dem Gefängnis angesehen werden, der wegen Brandstiftung in einem Kaufhaus zu drei Jahren Haft verurteilt worden war. Neben der ehemaligen Journalisten Ulrike Meinhof entwickelt sich Baader zu einer zentralen Führungsfigur der RAF-Gründergeneration.

Weil seit 1972 immer wieder Gruppenmitglieder verhaftet werden, ist die Terrororganisation gezwungen sich mehrmals neu zu formieren. Aus diesem Grund spricht man von RAF-Generationen, die jeweils in Folge Anschläge und Attentate verüben. Die erste RAF-Generation mit den führenden Köpfen Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Jan-Carl Raspe, Holger Meins und Gudrun Ensslin ist von 1970 bis 1972 aktiv. Die Entwicklung und Formulierung der RAF-Konzepte geht weitgehend auf Baader und Meinhof zurück, die mit ihrer Überzeugungskraft und Einsatzbereitschaft die Terrororganisation maßgebend prägen. Selbst nach ihrer Festnahme geben sie vom Gefängnis aus weiterhin Anweisungen für logistische Operationen und spornen die Illegalen zu weiteren Aktionen an. Als die „Baader-Meinhof-Gruppe“ im Sommer 1972 überwiegend verhaftet wird, bildet sich die zweite RAF-Generation heraus, die im Sinne ihrer Vorbilder der Gründergeneration den Kampf gegen den Staat weiterführen will. So sind zwischen 1972 und 1982 „Baader-Meinhofs Kinder“ für die Anschläge in der BRD verantwortlich, die im „Heißen Herbst 1977“ in ihrer Brutalität gipfeln. Zu den Mitgliedern dieser Truppe zählen unter anderem Brigitte Mohnhaupt, Christian Klar, Stefan Wisniewski, Peter Jürgen Book und Horst Mahler. Nach Verhaftung des Kerns der Nachfolgergeneration im Jahr 1982, führt die dritte RAF-Generation bis 1991 den Kampf gegen den Staat und den Imperialismus weiter. Erst 28 Jahre nach ihrer Gründung, am 20. April 1998, gibt die RAF in einer achtseitigen Erklärung offiziell ihre Selbstauflösung bekannt.

Im Fokus der Hausarbeit steht die zweite Generation der RAF, die für eine der größten Terrorwellen in der BRD verantwortlich ist. Dabei werden nicht nur einzelne Attentate der RAF-Nachfolgergeneration dargestellt, sondern auch wichtige Hintergrundinformationen über Motivation, Ziele und Strategien der Gruppe gegeben.

B) Die zweite RAF-Generation 1972-1982

1. Motivation und Ziele der zweiten RAF-Generation

Nachdem die Mitglieder der RAF-Gründergeneration 1972 weitgehend verhaftet sind, veranstalten jene 1973 im Gefängnis ihren ersten kollektiven Hungerstreik. Bis 1985 folgen diesem acht weitere, denen sich „[…] häufig auch Gefangene, die sich selbst nicht zur »Baader-Meinhof-Gruppe« [zählen] […]“[3] anschließen. Für die Häftlinge sind die Hungerstreiks eine wichtige „taktische Ressource“[4] mit denen sie demonstrieren wollen, dass sie keineswegs machtlos sind. Die Häftlinge sind der Überzeugung, dass „der Hungerstreik […] in der Isolation [ihre] einzige Möglichkeit zu kollektivem Widerstand gegen die Counterstrategie [!] des Imperialismus [ist].“[5] Selbst in Gefangenschaft wollen die RAF-Anhänger ihren Kampf gegen den Staat und den Imperialismus weiterführen und benutzen dafür ihren Körper als Waffe. Die Inhaftierten setzten die Streiks „[…] bewußt [!] als stärkste Form des Widerstandes im Gefängnis [ein]“[6] und verfolgen mit diesen stets das gleiche Ziel: Die kollektiven Hungerstreiks sollen eine Verbesserung der Haftbedingungen und insbesondere die Abschaffung der Isolationshaft bewirken. Im Gegensatz zu „normalen“ Häftlingen sind die RAF-Mitglieder Sonderhaftbedingungen unterworfen und von Beginn an strengstens isoliert.[7] In den „Toten Trakten“ wird Anfang 1970 der Höhepunkt der Totalisolation erreicht. Personen in einem „Toten Trakt“ sind von der Außenwelt abgeschnitten und haben keinerlei soziale Beziehungen. Wegen der gravierenden körperlichen und seelischen Folgen dieser Totalisolation wie beispielsweise Kreislaufstörungen, Verdauungsprobleme und Halluzinationen wird diese Maßnahme der Regierung von vielen Seiten als unmenschlich kritisiert.[8]

Der dritte Hungerstreik markiert einen traurigen Höhepunkt in der „Geschichte der Nahrungsverweigerung“: Er ist mit einer Gesamtdauer von 145 Tagen (13.09.1974 - 5.02.1975) nicht nur der längste Streik, sondern fordert erstmals ein Todesopfer. Am 9. November 1974 stirbt Holger Meins unter ärztlicher Aufsicht an den Folgen der Unterernährung, nachdem am Vortag die künstliche Ernährung abgesetzt worden war. Der Hungertod Meins führt nicht nur zu etlichen Demonstrationen, sondern entfacht in der Bevölkerung auch hitzige Diskussionen über die Aufgaben des Staates: Es wird diskutiert, ob es eine - oder keine - Staatspflicht ist, das Leben von Gefangenen künstlich zu erhalten. Während es manche unzumutbar finden, den Steuerzahler für Zwangsernährungen aufkommen zu lassen und darauf hinweisen, dass die Gefangenen bewusst ihr Leben aufs Spiel setzen, appellieren andere an die Fürsorgepflicht des Staates. Am Ende bleibt es rechtlich dabei, dass der Staat seine Häftlinge nicht verhungern lassen darf.[9]

Bis 1985 versuchen die RAF-Inhaftierten immer wieder mit Hungerstreiks die Öffentlichkeit auf ihre Situation im Gefängnis aufmerksam zu machen, um auf diesem Weg ihre Zusammenlegung zu erreichen. Die öffentliche Debatte über die Behandlung der RAF-Häftlinge ist dabei maßgeblich vom Begriff „Isolationsfolter“ geprägt, den die Gefangenen selbst für die Beschreibung ihrer Haftbedingungen eingeführt haben.[10] „[…] Die Behauptung der Inhaftierten, sie seien einer "Vernichtungshaft" ausgesetzt […] [spornt] die Illegalen […] zu neuen Taten an.“[11] Angesichts der vermeintlich so harten Inhaftierungsumstände wird es zum Hauptziel der zweiten RAF-Generation, ihre Vorbilder der „Baader-Meinhof-Gruppe“ aus dem Gefängnis zu befreien und damit der „Isolationsfolter“ ein Ende zu bereiten. Hinter den gesamten Aktionen der Nachfolgergeneration steht folglich nicht länger eine politische Linie, sondern das zentrale Anliegen, die Genossen der Gründergeneration freizupressen. Dieses Ziel der Gefangenenfreipressung wird für „Baader-Meinhofs Kinder“ omnipräsent. Der Umstand, ihre Kameraden unmenschlichen Haftbedingungen ausgesetzt zu sehen, dient den Terroristen außerdem als „Pseudo-Rechtfertigung“ ihrer Morde.

Von den Gefangenen selbst hat die zweite Generation den Auftrag erhalten, so schnell wie möglich deren Befreiung zu arrangieren, um dann gemeinsam den Kampf aus dem Untergrund weiterzuführen.[12] Erst nach dem Scheitern der „Offensive 77“ und dem Selbstmord der führenden RAF-Köpfe im Gefängnis steht die Gefangenenfreipressung nicht länger im Vordergrund. Die Terroristen haben erkannt, dass sich der Staat durch die Entführung und Ermordung einflussreicher Staatspersonen nicht erpressen lässt und verändern dementsprechend ihre Stoßrichtung: Neues Angriffsziel der Nachfolgergeneration ist die amerikanische Armee mit ihren Repräsentanten und Stützpunkten in Westeuropa.[13] Der Kampf der RAF gilt nun dem US-Imperialismus, dem kapitalistischen Imperium der Vereinigten Staaten. Unter Punkt 4.3. wird auf die veränderte Stoßrichtung und die neue Strategie der Terroristen genauer eingegangen.

2. Terror-Zusammenschlüsse 1973-1982

In den Jahren zwischen 1973 und 1977 verüben unterschiedliche Zusammenschlüsse der zweiten RAF-Generation Anschläge auf führende Persönlichkeiten der BRD sowie staatliche Einrichtungen.[14] Hinter jedem Attentat der Terroristen steht das Ziel, damit die Freilassung der gefangenen Genossen zu arrangieren.

2.1. Die „Gruppe 4.2“

Die „Gruppe 4.2“ - nach ihrer Verhaftung am 4. Februar 1974 benannt - „[…] ist der erste Nachfolger der ursprünglichen RAF.“[15] Zu den acht Gruppenmitgliedern zählen unter anderem Helmut Pohl, Christa Eckes und Wolfgang Beer. Vom Gefängnis aus erteilen die RAF-Häftlinge der Truppe Befehle, die sie - teilweise auf Kassetten aufgenommen - den Illegalen zukommen lassen. Die Inhaftierten erwarten von den Genossen draußen neben ihrer Befreiung auch das Verüben weiterer Anschläge auf zentrale Staatsorgane und einflussreiche Personen. Am 4. Februar 1974 ist es aber mit den Planungen und Vorbereitungen dieser Gruppierung abrupt vorbei: Die Polizei, welche die Gruppe über Monate beobachtet hat, verhaftet die Mitglieder überraschend in der Nacht zum 4. Februar noch bevor sie ihr erstes Attentat verüben können.[16] Das zu lange Zögern ist der „Gruppe 4.2.“ zum Verhängnis geworden und wird von den RAF-Häftlingen in Stammheim stark kritisiert. Von der nächsten „RAF-Gruppierung“ fordern die Inhaftierten nicht den gleichen Fehler wie ihre Vorgängergruppe zu begehen, sondern mit Aktionen und Taten auf sich aufmerksam zu machen. Weil in Zukunft mehr gehandelt und weniger geplant werden soll, beginnt die neue Truppe damit, mögliche Angriffsziele weiterer Aktionen aufzulisten. Die Deutsche Botschaft in Stockholm steht dabei an erster Stelle der Aufzählung.[17] Dass die Terroristen planmäßig vorgehen zeigt sich am 24. April 1975, als die Botschaft überfallen wird.

2.2. Die Stockholm-Attentäter

2.2.1. Hintergrund: Die „Bewegung 2. Juni“

Den Hintergrund für den RAF-Überfall auf die Deutsche Botschaft in Stockholm bildet die „Bewegung 2. Juni.“ Diese Terrororganisation, deren Namen auf den Todestag des Studenten Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 zurückgeht, entsteht wie die RAF, „[…] in den Nachwirren des Jahres 1968 in Berlin.“[18] Am 27. Februar 1975 kidnappen Terroristen dieser Bewegung den Berliner CDU-Vorsitzenden Peter Lorenz. Durch die Entführung des Politikers gelingt der Terrorgruppe die Freipressung fünf inhaftierter Mitglieder.[19] Der Staat hatte sich erpressen lassen. Angesichts dieser Tatsache, dass die Regierung auf die Forderungen der Entführer eingegangen ist, überlegt die RAF, warum nicht auch sie das schaffen sollte, was der „Bewegung 2. Juni“ gelungen war:[20] Die erfolgreiche Gefangenenfreipressung dieser terroristischen Bewegung lässt bei der RAF den Plan für die Besetzung der deutschen Botschaft in Stockholm reifen. Auch ihr Ziel ist es, damit die Freilassung der gefangenen Kameraden in Stammheim durchzusetzen.

2.2.2. Der Überfall

Bei den Planungen im Vorfeld des „Stockholm-Überfalls“ spielt Rechtsanwalt Siegfried Haag eine zentrale Rolle, dessen Name auch in Verbindung mit späteren RAF-Attentaten noch auftreten wird. Haag ist der Verteidiger Andreas Baaders und genießt wegen seiner Einsatzbereitschaft für die RAF ein beachtliches Ansehen bei den Terroristen.[21]

Nachdem die Vorbereitungen zum Überfall abgeschlossen sind, stürmen am 24. April 1975 sechs RAF-Terroristen - Lutz Taufer, Karl-Heinz Dellwo, Bernhard Rössner, Hanna Krabbe, Siegfried Hausner und Ulrich Wessel - die Bundesdeutsche Botschaft in Stockholm und verlangen die Freilassung von 26 RAF-Häftlingen. Weil die schwedische Polizei die Botschaft nicht wie gefordert verlässt, machen die Attentäter ihre Drohung wahr und erschießen den Militärattaché Andreas von Mirbach. Obwohl die Terroristen einen Menschen getötet haben, bleibt die Bundesregierung in ihrem Kurs hart und gibt den Forderungen der Terrorgruppe nicht nach. „[…] Die Politiker wollen sich nicht noch einmal erpressen, den Rechtsstaat weiter ramponieren lassen.“[22]

[...]


[1] Schubert, Alex: Stadtguerilla. Tupamaros in Uruguay – Rote Armee Fraktion in der Bundesrepublik, Berlin 1971, S. 7.

[2] Vgl.: Schubert, Alex: a.a.O., S. 7.

[3] Mohr, Reinhard: Der neunte Hungerstreik – RAF und Solidaritätsbewegung 1973-1985, In: Linke Liste Universität/Frankfurt (Hg.): Die Mythen knacken: Materialien wider ein Tabu – Neue Linke, RAF, Deutscher Herbst, Amnestie, Zweite Auflage 1988, Wiesbaden 1988, S.379.

[4] Wunschik, Tobias: Baader-Meinhofs Kinder: die zweite Generation der RAF, 1997 Opladen, S. 171.

[5] Rote Armee Fraktion: Hungerstreikerklärung vom 13. September 1974, In: ID-Verlag (Hg.): a.a.O., S. 192.

[6] Peters, Butz: RAF-Terrorismus in Deutschland, Stuttgart 1991, S. 157.

[7] Vgl.: Mohr, Reinhard: a.a.O., S. 379.

[8] Vgl.: Mohr, Reinhard: a.a.O., S. 379f.

[9] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 159ff.

[10] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 157.

[11] Wunschik, Tobias: a.a.O., S. 171.

[12] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 191.

[13] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 283.

[14] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 191.

[15] Peters, Butz: a.a.O., S. 192.

[16] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 192ff.

[17] Vgl.: Aust, Stefan: Der Baader-Meinhof-Komplex, 1. Auflage 1997, Hamburg 1997, S. 325.

[18] Peters, Butz: a.a.O., S. 291.

[19] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 195.

[20] Vgl.: Peters, Butz: a.a.O., S. 196.

[21] Vgl.: Peters; Butz: a.a.O., S. 196.

[22] Peters, Butz: a.a.O., S. 205.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die zweite RAF-Generation
Hochschule
Universität Augsburg  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Geschichte der Friedensbewegung nach 1968
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V22577
ISBN (eBook)
9783638258715
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
RAF-Generation, Geschichte, Friedensbewegung
Arbeit zitieren
Katrin Fischer (Autor), 2004, Die zweite RAF-Generation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/22577

Kommentare

  • Gast am 27.4.2007

    Die "RAF" war kein Bestandteil der Friedensbewegung!.

    Auf 28 Seiten die Geschichte der zweiten "RAF"-Generation darstellen zu wollen, ist sicher ein unmoegliches Unterfangen. Dennoch ist auf geisteswissenschaftlichem Gebiet bis dato eine genaue Analyse der Beweggruende der "RAF" unterblieben. Eine solche waere sicher auch ohne Taeterbefragung und Einsicht in die BKA- und Verfassungsschutz-Unterlagen wenig sinnvoll.

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