Referat: Wettbewerbspolitische
Beurteilung der Preisdiskriminierung
Gliederung
- Behinderungsstrategie
- First Line und Second Line Competition und Auswirkungen
- Institutions- vs. Individualschutz
- Mißbrauchsaufsicht
- Gesetzliche Grundlagen
- Preisdiskriminierung auf Verkäuferebene
- Preisdiskriminierung auf Nachfragerebene
- Position von McGee
[...]
Inhaltsverzeichnis
- Behinderungsstrategie
- First Line und Second Line Competition und Auswirkungen
- Institutions- vs. Individualschutz
- Mißbrauchsaufsicht
- Gesetzliche Grundlagen
- Preisdiskriminierung auf Verkäuferebene
- ® Position von McGee
- Preisdiskriminierung auf Nachfragerebene
- Deutschland
- → GWB
- ➡ UWG, speziell Rabatt G
- Europa
- → EGV
- Amerika
- → Sherman Antitrust Act
- → Clayton Antitrust Act
- ⇧ Federal Trade Commission Act
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die wettbewerbspolitische Beurteilung der Preisdiskriminierung. Sie analysiert die verschiedenen Aspekte und Folgen dieser Praxis, sowohl auf der Verkäufer- als auch auf der Nachfragerseite.
- Behinderungsstrategie und ihre Auswirkungen auf den Wettbewerb
- Institutionsschutz vs. Individualschutz bei Preisdiskriminierung
- Mißbrauchsaufsicht und ihre Bedeutung für die Wettbewerbspolitik
- First Line und Second Line Competition
- Gesetzliche Grundlagen der Preisdiskriminierung in verschiedenen Ländern
Zusammenfassung der Kapitel
Das Referat beginnt mit einer Definition der Behinderungsstrategie und erläutert, wie sie den Wettbewerb beeinflusst. Anschliessend wird die Unterscheidung zwischen Institutions- und Individualschutz im Zusammenhang mit Preisdiskriminierung dargestellt. Die Referentin diskutiert die Rolle der Mißbrauchsaufsicht bei der Beurteilung von Preisdiskriminierung und erklärt die verschiedenen Arten von Wettbewerb, die durch Preisdiskriminierung beeinflusst werden können. Der Hauptteil des Referats befasst sich mit den rechtlichen Grundlagen der Preisdiskriminierung in Deutschland, Europa und Amerika. Die Referentin analysiert die verschiedenen Gesetze und Vorschriften, die diese Praxis regeln, und beleuchtet die Position von McGee zur Preisdiskriminierung.
Schlüsselwörter
Preisdiskriminierung, Wettbewerbspolitik, Behinderungsstrategie, Institutions- und Individualschutz, Mißbrauchsaufsicht, First Line und Second Line Competition, GWB, UWG, EGV, Sherman Antitrust Act, Clayton Antitrust Act, Federal Trade Commission Act.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter wettbewerbspolitischer Preisdiskriminierung?
Es handelt sich um die Praxis, für das gleiche Gut unterschiedliche Preise von verschiedenen Kunden zu verlangen, was wettbewerbsrechtlich als Behinderungsstrategie gewertet werden kann.
Was ist der Unterschied zwischen Institutionsschutz und Individualschutz?
Institutionsschutz zielt auf den Erhalt des Wettbewerbs als System ab, während Individualschutz den Schutz einzelner Wettbewerber vor Diskriminierung fokussiert.
Welche US-Gesetze regeln die Preisdiskriminierung?
In den USA sind primär der Sherman Antitrust Act, der Clayton Antitrust Act und der Federal Trade Commission Act relevant.
Was bedeutet „First Line“ und „Second Line Competition“?
First Line Competition bezieht sich auf den Wettbewerb auf der Verkäuferebene, während Second Line Competition den Wettbewerb auf der Ebene der Käufer (Nachfrager) beschreibt.
Welche Rolle spielt das GWB in Deutschland bei Preisdiskriminierung?
Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bildet die rechtliche Grundlage für die Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen.
- Quote paper
- Claudia Knoblich (Author), 1999, Preisdiskriminierung: Theoretische Ansätze und ihre wettbewerbspolitische Beurteilung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/2268