Die Wirtschaftsrubrik einer Zeitung - inhaltliche und sprachliche Merkmale und Entwicklungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Wirtschaftsjournalismus?

3. Wirtschaftsjournalismus im Wandel der Zeit
3.1 Das Auf und Ab der Wirtschaftsblätter
3.2 Veränderungen in der Zielgruppe
3.3 Anforderungen früher und heute
3.4 Nachteile der Entwicklung

4. Aufbau und Zusammensetzung des Wirtschaftsteils
4.1 Relevante Textsorten
4.2 Gestaltung der Wirtschaftsseiten

5. Sprachliche Merkmale der Rubrik Wirtschaft
5.1 Syntax
5.2 Wortwahl
5.2.1 Fachsprache
5.2.2 Bildhafte Sprache
5.2.3 Nominalstil
5.2.4 Verbstruktur

6. Schlusswort

Bibliographie

1. Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich im Rahmen des Seminars Mediensprache mit dem Wirtschaftsressort einer Zeitung. Dabei sollen sowohl inhaltliche als auch sprachliche Entwicklungen und Merkmale dieser Rubrik erläutert werden. Weiterhin werden das Berufsfeld und die Aufgaben und Pflichten eines Wirtschaftsjournalisten vorgestellt. Dabei soll insbesondere deutlich werden, wodurch sich guter Wirtschaftsjournalismus auszeichnet.

Zunächst wird versucht, Wirtschaftsjournalismus allgemein zu definieren und die Aufgaben eines Wirtschaftsjournalisten klar abzugrenzen. Weiterhin zeigt diese Arbeit den Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Konjunktur und Akzeptanz in der Bevölkerung, den Auflagenzahlen verschiedener Zeitungen auf. Grundlegend für die Veränderungen im Wirtschaftsjournalismus sind die Umgestaltungen, die sich hinsichtlich der Zielgruppe vollzogen haben. Dies führte zu unterschiedlichen Anforderungen an Wirtschaftsjournalisten im Laufe der letzten Jahrzehnte. Eine kurze Gegenüberstellung soll dies hier verdeutlichen. Schließlich werden auch die Nachteile in der heutigen Entwicklung des Wirtschaftsjournalismus aufgeführt.

Im zweiten Teil der Arbeit werden der Aufbau und die Zusammensetzung des Wirtschaftsteils einer Zeitung beschrieben. Hierbei geht es vor allem um die auftretenden Textsorten, deren Auswahl und die Platzierung verschiedener Themen. Als wichtig werden auch die Gestaltung und das Layout der Wirtschaftsseiten erachtet und in die Arbeit miteinbezogen. Gerade hier haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegende Veränderungen vollzogen.

Die sprachlichen Merkmale der Rubrik Wirtschaft werden im darauf folgenden Kapitel behandelt. Es soll sowohl auf die Syntax als auch auf die Wortwahl eingegangen werden. Beide Aspekt zeichnen sich im Wirtschaftsjournalismus durch Besonderheiten aus, die es gilt darzulegen. Beispiele aus der aktuellen Tagespresse verdeutlichen und unterstreichen dabei die theoretischen Beiträge zu diesem Thema.

2. Was ist Wirtschaftsjournalismus?

Wirtschaftsjournalismus oder auch Wirtschaftspublizistik ist die „Gesamtheit der Berichterstattung und Kommentierung von Wirtschaftsfragen in Printmedien (Wirtschaftspresse) u.a. Massenmedien“ (Brockhaus, 265). Möchte man noch weiter differenzieren, so kann man zwischen der Berichterstattung in den Wirtschaftszeitschriften und den allgemeinen Tageszeitungen unterscheiden. Ersteres ist laut Brockhaus die sogenannte Wirtschaftspublizistik im engeren Sinne, die Wirtschaftsrubrik in Tageszeitungen gehört dagegen zum Wirtschaftsjournalismus im weiteren Sinne. Diese Arbeit geht von der Wirtschaftsberichterstattung im weiteren Sinne aus, da besonders im zweiten Teil die entsprechenden Charakteristika durch Beispiele aus regionalen und überregionalen Tageszeitungen illustriert werden sollen.

Der Wirtschaftsjournalist sieht seine primäre Aufgabe darin, „über das immer in Bewegung befindliche, meist in nüchterne Indikatoren und Zahlen gefaßte Wirtschaftsgeschehen zu informieren. […] Man könnte dies das ‚Monitoring‘ des Wirtschaftsablaufs nennen“ (Klaue, 39). Dieses ‚Monitoring‘ nimmt den größten Raum des Wirtschaftsteils einer Zeitung ein und lässt dem kundigen Leser einen großen Spielraum für eigene Interpretationen und Urteile.

Ein weiteres Betätigungsfeld des Wirtschaftsjournalisten ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge zu erklären und zu reflektieren. Dabei wendet er sich eher an den wissbegierigen aber noch unerfahrenen Leser. In diese Art von erklärendem Journalismus können durchaus subjektive Wertungen einfließen. Formen dieser Beichterstattung sind unter anderem die Reportage, der Kommentar oder auch der Hintergrundbericht (Klaue, 40). Der Wirtschaftsjournalismus wird durch eine gewisse Kontrollfunktion ergänzt. „Wie jeder andere Journalist ist auch der Wirtschaftsjournalist angetreten, die ihm zugänglichen Abläufe auf Fehlentwicklungen hin zu prüfen […] und zu markieren” (Klaue, 41). Mit dieser Kontrollfunktion ist eine große Verantwortung der Wirtschaft und den Lesern gegenüber verbunden. Ihr muss daher besondere Aufmerksamkeit und Behandlung zukommen. Die journalistische Sorgfaltspflicht hat im Wirtschaftsjournalismus den wohl höchsten Stellenwert.

3. Wirtschaftsjournalismus im Wandel der Zeit

3.1 Das Auf und Ab der Wirtschaftsblätter

Auch wenn in der Zeit heutiger konjunktureller Flaute Wirtschaftsblätter mittlerweile die einzigen Zeitungen sind, die keine oder nur geringe Auflageneinbußen verzeichnen müssen, so war das nicht immer so. Besonders in den letzten 10 Jahren waren ihre Absatzzahlen von ständigem Auf und Ab geprägt. Mittlerweile werden die Wirtschaftsredaktionen der verschiedenen deutschen Tageszeitungen aber von finanziellen und personellen Kürzungen verschont. Dies hat einen einfachen aber entscheidenden Grund.

Nachdem in den letzten Jahrzehnten die Wirtschaft ständig wuchs und man sich durch den rasanten Aufwärtstrend an den Börsen insbesondere in den 90er Jahren beflügelt fühlte, wurde das Thema Börse und Wirtschaft allgemein zu einem Thema für die breite Öffentlichkeit. Sie beteiligte sich zum ersten mal selbst aktiv an der Börse und benötigte dementsprechend Informationen über das Geschehen. Analysten und Anleger legten ihre Hoffnungen in die Werte der New Economy, die Börse wurde zum „Phantasialand“ (Quandt).

Der große Börsen-Crash Ende 2001 brachte dann die Ernüchterung. Der Markt der New Economy brach zusammen, die Konjunktur in den USA verschlechterte sich und die Börsenkurse fielen weltweit. Zunächst waren von diesem Abwärtstrend auch die Wirtschaftsmagazine betroffen. Studien des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung zeigten auf, dass die Absatzzahlen von Wirtschaftsmagazinen direkt von der Entwicklung des DAX beeinflusst werden (Czarnitzki). Somit gilt im Wirtschaftsjournalismus die Formel „bad news is good news“ insbesondere in der Börsenberichterstattung nicht mehr.

Doch gerade durch den Zusammenbruch der Märkte erkannten viele Wirtschaftsredaktionen ihre Verantwortung der allgemeinen Öffentlichkeit gegenüber. Dies äußerte sich darin, dass mehr Wert auf Qualität und Inhalt gelegt wurde. Man erkannte den Erklärungsbedarf bei den Lesern und reagierte darauf (Wagener). Gestaltung, Layout und Themenauswahl werden dementsprechend angepasst. Gerade in einer Zeit der Konjunkturschwäche ist es für den Leser wichtig verlässliche Informationen zu bekommen. So wird trotz einem allgemeinen Trend zum Sparen das Personal vieler Wirtschaftsredaktionen aufgestockt und der Seitenumfang zahlreicher Tageszeitungen erhöht. „Auch wenn Pleiten am Neuen Markt und eine schwindende Börseneuphorie innerhalb der Bevölkerung es befürchten lassen, das Ende der Fahnenstange beim Wirtschaftsboom in der Berichterstattung ist sicher noch nicht erreicht“ (Mohr).

3.2 Veränderungen in der Zielgruppe

Wie oben schon beschrieben, hat sich das Interesse an der Wirtschaft in der Bevölkerung in den letzten Jahren grundlegend verändert. Dadurch veränderte sich auch die Zielgruppe, an der sich die Wirtschaftsjournalisten der verschiedenen Zeitungen orientieren müssen. Der Begriff Zielgruppe stammt aus dem Marketing und „bezeichnet diejenigen potentiellen und/oder tatsächlichen Nutzer eines journalistischen Angebotes, die ein bestimmtes Kriterium erfüllen“ (Mast, Wirtschaftsjournalismus- Grundlagen und neue Konzepte, 126). Die Zielgruppe ist folglich eine Vorstellung darüber, welche Leserschaft eine Zeitung oder Zeitschrift ansprechen soll.

Wurde früher noch für die sehr eingegrenzte und genau definierbare Zielgruppe der Experten oder der zumindest wirtschaftlich recht erfahrenen Leser geschrieben, so muss heute die breite Öffentlichkeit erreicht werden. Der Leser des Wirtschaftsteils kann aus jeder Altersschicht und jedem beliebigen Berufsfeld kommen, was die genaue Bestimmung der Zielgruppe und die Ausrichtung des Journalismus auf sie erheblich erschwert.

Die starke Ausweitung der Zielgruppe liegt darin begründet, dass immer mehr Menschen von wirtschaftlichen Umwälzungen direkt betroffen sind- „als Arbeitnehmer von der Globalisierung, als Anleger von Börsenblasen, als Nutzer der Entwicklungen der so genannten New Economy“ (Thomsen). Wirtschaftliche Probleme wie Arbeitslosigkeit und Rente stehen an erster Stelle, wenn man danach fragt, was die Bevölkerung bewegt. Hierbei verknüpfen sich Wirtschaft und Politik. Viele Menschen lesen Wirtschaftsnachrichten, weil sie denken, dass es für ihre Zukunft entscheidend ist. „Wirtschaft war früher weit weg, heute betrifft sie jeden. Allein aus der Arbeitsplatzsituation heraus hat jeder das Gefühl, dass er etwas über Wirtschaft wissen muss“ (Mast, Wirtschaft hautnah, 34). Dem Interesse des Lesers steht dabei aber oftmals ein hoher Grad an Nicht-Wissen gegenüber. Das muss der Wirtschaftsjournalist beachten und dem auch gerecht werden.

Ein entscheidender Grund für das steigende Interesse an Wirtschaftsnachrichten ist, dass künftig verstärkt privat für das Alter vorgesorgt werden muss (www.efinance.de). Viele Bürger tun dies durch Investitionen in Aktien und Fonds an der Börse. Die Vermögensbildung allgemein konzentriert sich heute an der Börse, auch für den Privatanleger. Daher verändert sich natürlich auch die Art und Weise der Berichterstattung, worauf im folgendem Kapitel noch genauer eingegangen werden soll.

3.3 Anforderungen früher und heute

Die Anforderungen an den Wirtschaftsjournalismus haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Die Journalisten reagierten auf die Veränderungen bezüglich der Zielgruppe und auf das wachsende Wirtschaftsinteresse allgemein.

Die Vermittlung von zuverlässigen Informationen aus der Wirtschaft war früher und ist auch noch heute unumstritten das Hauptziel des Wirtschaftsjournalismus. Dabei sollte faire und objektive Berichterstattung vorherrschen. Nachrichten müssen gewichtet und ausgewählt, Vorgänge präzise und aufmerksam aufgearbeitet werden. Dies geschah früher noch auf sehr trockene und nüchterne Art und Weise. Fachjargon prägte die Wirtschaftsseiten, da man davon ausgehen konnte, dass der Leser ein Vorwissen mitbringt. Für ein weniger wirtschaftlich gebildetes Publikum waren die Seiten von geringem Interesse und auch schwieriger zu verstehen. Berichterstattungen über Pressekonferenzen, Veranstaltungen und Vorträge dominierten neben ausgewählten Unternehmensmeldungen, Statistiken, Finanzdaten, Raten und Indikatoren das Bild (Schuster, 3).

Heute sind die Leser nicht mehr zufrieden nur den „reinen Rohstoff Nachricht zu bekommen. Die wollen die handelnden Personen kennenlernen, mehr Chronologie, mehr Einordnung“ (Wagener). Der Servicegedanke rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Die Printmedien können in der Aktualität nicht mit den Online-Medien mithalten und müssen daher, um ihre Leser nicht an diese zu verlieren, einen gewissen Zusatzservice anbieten. Dabei kann es sich um Verweise auf Internetlinks, um einen Faxabrufservice oder auch um eine sogenannte Broker-Line, wie es sie bei der Welt gibt, zum Abfragen von Kursen in Echtzeit, handeln. Ebenfalls in einigen Tageszeitungen vorhanden ist ein Wirtschaftslexikon, in dem kurz und knapp die Terminologie der Wirtschaftsseiten erläutert wird.

Auch die Themen der Wirtschaftsberichterstattung sind heute vielfältiger. Die Mittelstandsberichterstattung spielt eine große Rolle. Es soll eine „verbraucherorientierte Brücke zum Alltag geschlagen und weniger Zahlen heruntergebetet werden“ (Mohr). Aktien, Optionsscheine und Investmentfonds, der Handel mit ihnen, Finanz- und Anlagemöglichkeiten gewinnen an Bedeutung. Relativ neue Publikationen wie Euro am Sonntag oder Magazine wie Börse Online haben diese Marktlücke entdeckt und davon profitiert. Mit den Themen Arbeitsmarkt, Job und Karriere werden junge Berufseinsteiger angesprochen. Altersvorsorge, Recht und Steuern- das sind Themen, die heute jeden persönlich betreffen und über die das Publikum sich informieren will, was sich in den Berichten und Analysen aller Zeitungen und Magazinen widerspiegelt. Rubriken über Telekommunikation, neue Medien und EDV werden nun vermehrt integriert (Mast, Wirtschaft hautnah, 34). Dagegen tritt die klassische Berichterstattung über Pressekonferenzen, Vorträge und Veranstaltungen mehr und mehr in den Hintergrund.

„Nicht der Nachrichtenwert, der -perzipierte- Nutzwert der Nachrichten bestimmt nunmehr deren Gewicht“ (Schuster, 4). Die Journalisten bereiten die Nachrichten nicht mehr nur auf und präsentieren sie, sondern müssen sie auch in konkrete Handlungsanweisungen umsetzen. Es gibt großen Erklärungsbedarf beim Publikum, was die Wirtschaftsjournalisten dazu verpflichtet mehr Hintergrundinformationen zu geben. Informationen sollen nachgefragt und in komplizierte Zusammenhänge eingeordnet werden. In Kommentaren können Hintergründe weiter ausgeleuchtet und ausgewogene Urteile gefällt werden. Der Leser will nicht nur gut informiert werden, sondern auch „konkrete Hinweise für sein tägliches Handeln bekommen“ (Mohr). Im allgemeinen kann man sagen, dass die Wirtschaftsberichterstattung meinungsfreudiger geworden ist. Neben den informierenden Darstellungsformen wie Meldung und Bericht werden gehäuft auch kommentierende und interpretierende Formen gewählt. Dies entspricht der Frage des Publikums nach Orientierung. „Man muss zupackend kommentieren, klar Stellung beziehen, sagen was richtig oder falsch ist“ (Mast, Wirtschaft hautnah, 36)

Ein weiterer Trend der letzten Jahre ist die sogenannte „Glokalisierung- ein Kunstwort aus Globalisierung und dem deshalb wachsenden Bedürfnis nach Lokalität“ (Mast, Wirtschaftsjournalismus- Leserzahl wird steigen, 23). Dies äußert sich darin, dass sich beispielsweise der US-Notenbankpräsident neben dem Anlegeberater der örtlichen Sparkasse äußert. Obwohl die Globalisierung unaufhaltsam fortschreitet und jeder Mensch davon betroffen ist und deshalb auch ein Mindestinteresse für die damit verbundenen Nachrichten mitbringt, so hat jeder Leser immer auch das Bedürfnis über Ereignisse vor Ort Bescheid zu wissen. Man identifiziert sich mit seiner Heimat und will diese auch in den Tageszeitungen antreffen. Daher gilt es besonders für die regionalen Tageszeitungen, diesem Bedürfnis gerecht zu werden und dem Leser eine ausgewogene Mischung aus internationalen, nationalen und regionalen Nachrichten zu bieten.

Um den Leser einzubeziehen und ihn anzusprechen, wird in der Berichterstattung auf Emotionalisierung durch Personalisierung gesetzt. Über Personen, deren Statements und Handlungen sollen Falten transportiert werden. Die Personalisierung in Form von Interviews, Porträts, Zitaten und Reportagen erhöhen zudem die Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit. Der Leser verlässt sich eher auf das Urteil eines Experten als auf reine gedankliche Abhandlungen eines Journalisten. Durch die Personen erhalten die Nachrichten und Geschichten Farbe und Leben. Wirtschaft ist eben ein ‚People‘s Business‘, wie es der Chefredakteur von Impulse, Thomas Voigt, auf den Punkt bringt (Mast, Wirtschaft hautnah, 35).

Ein relativ neues Phänomen im Wirtschaftsjournalismus hat das Handelsblatt bei seinen Lesern entdeckt, das sich sicherlich auch auf andere Publikationen des Ressorts beziehen lässt: das Bedürfnis nach Lesespaß bei seinen Rezipienten (Wagener). Auch die Sprache berücksichtigt dies: Sie ist farbiger, populärer, lesbarer- einfach magazinischer geworden, dies allerdings im Rahmen der Möglichkeiten der Wirtschaftsberichterstattung.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Wirtschaftsrubrik einer Zeitung - inhaltliche und sprachliche Merkmale und Entwicklungen
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Allgemeine Sprach- und Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar "Mediensprache"
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V22935
ISBN (eBook)
9783638261586
ISBN (Buch)
9783638647748
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftsrubrik, Zeitung, Merkmale, Entwicklungen, Hauptseminar, Mediensprache
Arbeit zitieren
Sybille Zahn (Autor), 2003, Die Wirtschaftsrubrik einer Zeitung - inhaltliche und sprachliche Merkmale und Entwicklungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/22935

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