Die Rolle und Bedeutung der Religion während der Türkenkriege im späten 17. Jahrhundert


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

30 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Osmanische Expansion und Christentum in der Frühen Neuzeit

3. Die Bedeutung der Religion währen der späteren Türkenkriege
3.1. Der Krieg von 1663/
3.2. Der Große Türkenkrieg von
3.2.1. Religion als indirekter casus belli: Die Freiheitsbewegung des Imre Thököly (15)
3.2.2. Das osmanische Reich
3.2.3. Die Heilige Römische Reich
3.2.4. Papst Innozenz XI. und „Die Heilige Liga“

4. Schlussfolgerung

5. Bibliographie
5.1 Sekundärliteratur
5.2 Primärquellen

1.) Einleitung

Einer im akademischen Forschungsfeld der Internationalen Beziehungen fundamentalen Annahme zu Folge zeichnen sich die Interaktionen moderner Staaten innerhalb eines bestimmten Mächtesystems in erster Linie durch das ihnen vermeintlich inhärente Bestreben aus, ihre geo-strategische Machtposition gegenüber den jeweiligen Rivalen auf der Basis nüchtern-rationaler Machtkalkulation abzusichern bzw. stetig auszuweiten. Demnach werden Staaten allen voran vom Imperativ realpolitischer Interessenverfolgung geleitet, im Rahmen welcher Aspekte der territorialen Integrität und des nationalen Schutzes zu den mit am wichtigsten Überlegungen gehören. Durch die äußeren Zwänge eines als anarchisch wahrgenommen Systems, in dem die internationalen Akteure formell keiner höheren, überstaatlichen und gesetzlich bindenden Justizgewalt unterstellt sind, werden zwischenstaatliche Auseinandersetzungen demnach nahezu ausschließlich vom geo-politischen Machtstreben bestimmt, während gleichsam sämtlichen, die alltägliche Machtpolitik transzendierenden Motivationen religiös oder ideologisch-ideeller Natur dabei bestenfalls eine untergeordnete Bedeutung beizumessen ist.[1]

Als primärer historischer Untersuchungsgegenstand der oftmals nur in abstrakten Grundzügen formulierten Theorien und Erklärungsmodelle fungiert dabei vorrangig der Zeitraum nach den westfälischen Friedenskongressen von 1648, vornehmlich weil deren grundlegende Beschlüsse hinsichtlich der territorialen Integrität und Souveränität nationaler Staatswesen allgemein als die nachwievor zentralen Komponenten zwischenstaatlicher Beziehungen gelten.[2] Ohne Aspekte religiöser und ideologischer Gesinnung gänzlich zu verkennen, widmeten Theoretiker verschiedener Denkschulen gleichwohl jedoch ihre Aufmerksamkeit über lange Zeit nahezu ausschließlich der Wirkung der vorgeblich unabänderlichen Kräfte reziproker Machtverhältnisse –und Gleichgewichte auf die Regierungsführung innerhalb spezifischer Staatensysteme.[3] Insbesondere im Zuge der schrittweisen Entwicklung hin zum territorial gefestigten und legitimierten Nationalstaat wurden hehre Ideale wie die Propagierung einer bestimmten Weltanschauung folglich in der Regel den Erfordernissen realpolitischer Interessenwahrung und Profitmaximierung untergestellt.

Während das Streben nach Ressourcenvermehrung sowie ganz besonders der territorialen Absicherung vor feindlichen Übergriffen wohl schon seit jeher zu den elementaren Bedürfnissen menschlicher Überlebens- wie auch Organisations formen gerechnet werden kann, so stellt die beinahe ausschließliche Fixierung auf materielle Motivationen im Handeln staatlicher Entscheidungsträger gleichwohl einen nicht unwesentlichen Bruch mit den Jahrhunderten vor dem westfälischen Frieden dar. Demnach waren nämlich nicht nur die Jahrhunderte des Mittelalters, sondern gerade insbesondere auch die ersten eineinhalb Jahrhunderte der Frühen Neuzeit nahezu fortwährend von allen voran religiösen Gegensätzen bestimmt, welche das Handeln der Machthaber bisweilen in überaus starkem Maße beeinflussten. Vor allem im konfessionellen Zeitalter kam dem jeweiligen Glaubensbekenntnis zweifelsohne eine vielfach herausragende, wenn auch sicherlich nicht die alleinige Bedeutung bei der Führung der zahlreichen und vielerorts wütenden Religionskriege bei, sodass es konsequenterweise insbesondere für deren Ursprünge, Dauer und Ausmaß eine oftmals zentrale Rolle spielte.[4]

Sowohl innerhalb einzelner Gesellschaftssysteme wie auch in den Auseinandersetzungen mit ausländischen Staatsgebilden übte die Idee einer Verteidigung bzw. Stärkung der eigenen Konfession gegenüber den Anschauungen und religiösen Praktiken andersgläubiger Volksgenossen bzw. anderer Ethnien einen großen und keineswegs zu unterschätzenden Einfluss auf die Entscheidungen und Handlungsweisen der regierenden Eliten aus, eine Tatsache die sich sodann auch mit umso heftigerer Vehemenz in den tumultartigen Umwälzungen des Dreißigjährigen Krieges niederschlug.[5] Während demnach also in Europa sowohl inner-christliche Zerwürfnisse (Katholiken gegen Protestanten im Heiligen Römischen Reich, Hugenotten-Kriege in Frankreich, calvinistische Ächtung Andersgläubiger in der Schweiz, usw.) wie auch religiöse Konflikte mit nicht-christlichen Staaten (Abwehr der Expansion des muslimisch geprägten osmanischen Reiches) lange Zeit eine dominierende Schlüsselposition innerhalb des kontinentalen Mächtesystems einnahmen, stellt sich folgerichtig umso mehr die Frage, inwiefern religiösen Motiven und Beweggründen gerade auch nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges noch eine mehr oder weniger bedeutsame Signifikanz im Rahmen des europäischen Mächteringens beizumessen war.

Vor allem im Hinblick auf Auseinandersetzungen, in denen sich die daran beteiligten Akteure nicht nur durch doktrinäre Differenzen innerhalb eines ihnen dem Wesen nach gemeinsamen religiösen Weltbildes voneinander unterschieden (also z.B. die einzelnen christlichen Konfessionen), sondern bei welchen sich die Kontrahenten vielmehr durch vermeintlich grundlegend unvereinbare Glaubensbekenntnisse gegenüberstanden (Christentum und Islam),[6] bietet sich eine Klärung der Frage, inwieweit realpolitische und ideengeschichtliche Überlegungen auch weiterhin Hand in Hand gingen, in besonderem Maße an. Zu diesem Zwecke setzt sich die hier vorliegende Analyse zum Ziel, den Zusammenprall solcher Staatswesen - allen voran des Habsburger Reiches und des osmanischen Vielvölkerstaates - zu untersuchen, deren militärische Begegnungen nahezu von Beginn an auch stets vom Antagonismus ihrer jeweiligen religiösen Weltanschauungen geprägt bzw. über weite Strecken von selbigem bestimmt worden waren. Insbesondere soll dabei der Frage nachgegangen werden, welche Rolle und Bedeutung der Religion auch noch im Anschluss an die expansionistische Hauptphase des osmanischen Reiches im 16. Jahrhundert zuzusprechen ist, allen voran inwiefern sich religiöse Gegensätze und heilsgeschichtliche Motivationen auch im Rahmen des erneuten Aufflammens der Rivalitäten zwischen beiden Machtblöcken während der Zeit der späteren „Türkenkriege“ in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts noch auf das Denken bzw. die Entscheidungen der einzelnen Regierungsträger auswirkten.

2.) Osmanische Expansion und Christentum in der Frühen Neuzeit

Die stets auch von einem weitreichenden und tiefgründigen religiösen Gegensatz geprägten Auseinandersetzungen zwischen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation unter dem Führungsanspruch der Habsburger Monarchie und ihrem vorderasiatischen Kontrahenten, dem Osmanischen Reich, reichten letztlich bis in das späte Mittelalter zurück. Insbesondere nach dem Fall Konstantinopels im Jahre 1453 wurde vielfach die Idee von der vermeintlich gottgewollten Notwendigkeit in Umlauf gebracht, die europäische Zivilisation der Christenheit vor den oftmals als „barbarisch“ abgestempelten Kriegerhorden des muslimischen Großreiches am Bosporus zu verteidigen, eine Tatsache die sich wohl mit am deutlichsten an der von Papst Pius II. erneut hervorgebrachten Idee eines allumfassenden Kreuzzuges gegen das muslimische Sultanat festmachen lässt.[7] Auch zu Beginn der frühen Neuzeit, als die osmanische Streitmacht unter Süleyman I. sich dazu anschickte, weite Landgebiete des Balkans zu erobern und unter dessen eigene Kontrolle zu stellen, wurde das Bild der sogenannten „Türkengefahr“ noch in besonders ausgeprägtem Maße in den Gesellschaften des christlichen Abendlandes rezipiert und kommentiert.[8]

Da es dem osmanischen Reich dessen ungeachtet gleichwohl jedoch gelang, dauerhaft auf dem Balkan Fuß zu fassen,[9] rückte die Erfordernis, sich noch eingehender mit dem osmanischen Reich, insbesondere aber mit der von ihm vermeintlich ausgehenden Gefahr für das christliche Europa, zu beschäftigen, letztlich noch stärker in den Mittelpunkt des alltäglichen politischen Geschehens. Gleichwohl wurde in Europa trotz oder wohl doch gerade wegen eben jener offenkundigen, geo-strategischen Einbindung des osmanischen Reiches in kontinentale Angelegenheiten nahezu fortwährend eine bewusste und im öffentlichen Diskurs weiträumig propagierte Ausklammerung bzw. Abgrenzung der Hohen Pforte vom europäischen Staatensystem betrieben. Eine solche Ausgrenzung wurde dabei erwartungsgemäß allen voran entlang ideologisch-religiöser Trennlinien zwischen dem christlich geprägten Europa und den der islamischen Religion zugehörigen Ethnien an seiner südöstlichen Flanke festgemacht.[10]

Insbesondere die Belagerung Wiens im Jahre 1529 trug maßgeblich zur öffentlichen Wahrnehmung einer vermeintlich imminent drohenden „Türkengefahr“ nicht nur für die europäische Zivilisation, sondern vielmehr auch für den christlichen Glauben im Speziellen bei.[11] Zwar fand die neuerliche Kreuzzugsidee gegen das muslimische Großreich, wie sie zuvor von Papst Pius II. in flammenden Redewallungen zum Ausdruck gebracht worden war, nun weniger bedingungslose Gefolgschaft, sondern wurde stattdessen von einigen namhaften Gelehrten der Epoche wie bspw. Martin Luther zuweilen auch scharfer Kritik unterzogen.[12] Gleichwohl spielte der dichotome Gegensatz von Christentum und Islam nachwievor insofern eine hervorgehobene Rolle, als dass er, wie der Historiker Felix Konrad schreibt, letztlich maßgeblich dazu beitrug, „die habsburgische-osmanische Rivalität auf eine apokalyptische Ebene“ zu erheben, allen voran da sich sowohl Kaiser Karl V. als auch Süleyman I. von ihren jeweiligen Propagandisten gezielt als „Endzeitherrscher“ darstellen ließen.[13] Dadurch wurde der osmanische Vorstoß auf dem Balkan, der, wie Konrad weiter anführt, primär unter dem Gesichtspunkt osmanisch-habsburgischer Hegemonial- und Grenzkonflikte in Ungarn zu sehen ist,[14] folglich um eine entscheidende und bedeutsame religiöse Komponente erweitert, welche sich sodann im öffentlichen Raum vor allem in einer regelrechten Überfülle von Pamphleten, Buchdrucken und Predigten niederschlug, die neben der vorgeblichen Grausamkeit der türkischen Armeeverbände allen voran auch immer wieder von verschiedenartigen apokalyptischen Grundstimmungen durchsetzt waren.[15]

Zusätzlich zum Ziel einer spirituellen Glaubensfestigung der Volksmassen kam der Instrumentalisierung der Religion seitens der herrschenden Eliten allerdings auch bereits in jener gottesfürchtigen Zeit weitreichender politischer und sozialer Umwälzungen bisweilen eine dezidiert machtpolitische Funktion bei. Einerseits wurde das Bild der Türkengefahr dahingehend von der herrschaftlichen Propaganda vereinnahmt, um frei nach dem Leitmotiv „Inklusion durch Exklusion“ zunächst innerhalb des eigenen Machtbereiches für eine Konsolidierung der sozio-politischen Verhältnisse und Ordnungsstrukturen zu sorgen. Dementsprechend wurde der vielfach hervorgehobene, religiöse Dualismus zwischen Christentum und Islam somit auch noch wiederholt und in besonderem Maße dadurch geschürt, als dass er insbesondere den regierenden Eliten Europas als ein willkommenes Mittel dazu diente, um mittels einer noch intensiveren, häufig überaus propagandistisch betriebenen Fokussierung auf die vermeintliche Türkengefahr die sozialen Ordnungsstrukturen im eigenen Land zu festigen und die Bevölkerung somit letzten Endes ob der vorgeblichen “Bedrohung von außerhalb” noch stärker und geschlossener hinter sich zu vereinen.[16]

Andererseits spielte der Appel an das Ideal zur Verteidigung des christlichen Glaubens weiterhin aber auch eine in der Tat keineswegs zu unterschätzende Rolle, um sich insbesondere auch der finanziellen Geldmittel und Ressourcen zu versichern, die letztlich zur Führung des kostspieligen Kampfes gegen das osmanische Reich nötig waren, sei dies nun in Form ständischer Zuwendungen seitens des Adels und Klerus oder vordergründig durch die Erhebung außerordentlicher Kriegs- oder zuweilen auch sogenannter „Türkensteuern“.[17]

Das Bild vom „Erbfeind der Christenheit“ bzw. dem Christentum als einer „imminent bedrohten Religion“ wurde dementsprechend also nicht nur zu einem wesentlichen, allen voran religiös-kulturellen Aspekt der „europäischen Abgrenzungsidentität“,[18] sondern es diente ferner auch eindeutig zur Wahrung und Behauptung eigener nationaler Interessen, und dies sowohl im Hinblick auf innenpolitische Angelegenheiten wie auch in Bezug auf außenpolitische Erfordernisse. Insbesondere im Abwehrkampf gegen das osmanische Reich kam der Vorstellung einer eschatologischen Auseinandersetzung zweier sich diametral entgegenstehender Glaubensbekenntnisse eine überaus wirkungsmächtige Bedeutung zu, die sei es nun aus Gründen der aufrichtigen Frömmigkeit oder mitunter doch eher der realpolitischen Interessenkalkulation wegen einen letzten Endes ganz erheblichen Einfluss auf die Entscheidungen und Aktionen der führenden politischen Regierungsträger ausübte.

[...]


[1] Diese insbesondere für die sogenannte neo-realistische Denkschule konstitutiven Annahmen dominieren bis heute in mehr oder weniger unveränderter Form den akademischen Diskurs hinsichtlich der Internationalen Beziehungen. Vgl. diesbezüglich vor allem Kenneth N. WALTZ, Theory of International Politics. Reading, Massachusetts 1979; John J. MEARSHEIMER, The Tragedy of Great Power Politics. New York 2001.

[2] Andreas, OSIANDER, "Sovereignty, International Relations, and the Westphalian Myth", International Organization, Vol. 55: 2 (2001), S. 251–287.

[3] C.A., JONES, Christian realism and the foundations of the English School, International Relations Vol. 17:3 (2003), S. S. 372; S.M. THOMAS, Faith, history and Martin Wight: The role of religion in the historical sociology of the English School of international relations, International Affairs 4 (2001), S. 926.

[4] Heinrich LUTZ, Reformation und Gegenreformation (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Band 10). München 2002; Franz BRENDLE, Das Konfessionelle Zeitalter. Berlin 2010; Heinz SCHILLING, Die neue Zeit. Vom Christenheitseuropa zum Europa der Staaten, 1250 bis 1750. Berlin 1999.

[5] Johannes ARNDT, Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648. Stuttgart 2009.

[6] Tariq ALI, The Clash of Fundamentalisms, Crusades, Jihads and Modernity. London / New York 2002.

[7] Vgl. hierzu u.a. die sogenannte Kreuzzugsbulle von Papst Pius II. aus dem Jahre 1463. Pius II., Bulla Cruciata contra Turcos. Herzog August Bibliotek Wolfenbüttel, inkunabeln/li-4f-413. http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=inkunabeln/li-4f-413-1-1 [4. Februar 2013].

[8] Almut HÖFERT, Die „Türkengefahr“ in der Frühen Neuzeit. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.), Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. 2., aktualisierte und erweiterte Aufl. 2010, S. 61-70.

[9] Zu nennen wären an dieser Stelle allen voran der Fall Belgrads (1522), die Eroberung Ungarns nach dem Sieg in der Schlacht von Mohacs (1526) sowie der letzten Endes erfolglose Einnahmeversuch der belagerten Festungsstadt Wien im Jahre 1529. Vgl. Klaus KREINER, Der osmanische Staat 1300-1922. München 2008, S. 26f.

[10] Felix KONRAD, Von der 'Türkengefahr' zu Exotismus und Orientalismus: Der Islam als Antithese Europas (1453–1914)? Europäische Geschichte Online, hrsg. vom Institut für europäische Zeitgeschichte (Mainz). 2011, S. 11f.

[11] Thomas KAUFMANN, Aspekte der Wahrnehmung der „türkischen Religion“ bei christlichen Autoren des 15. und 16. Jahrhunderts, in: Dietrich Klein (Hrsg.), Wahrnehmung des Islam zwischen Reformation und Aufklärung. Paderborn 2008, S. 9-26; Almut HÖFERT, Alteritätsdiskurse: Analyseparameter historischer Antagonismusnarrative und ihrer historiographischen Folgen, in: Gabriele Haug-Moritz (Hrsg.), Repräsentationen der islamischen Welt im Europa der Frühen Neuzeit. Münster 2010, S. 30f.

[12] Martin Luther, Vom Kriege widder die Türken. Wittemberg 1529. Bayerische Staatsbibliothek München, VD16 L7042. http://dfg-viewer.de/show/?set[mets]=http%3A%2F%2Fdaten.digitale-sammlungen.de%2F~db%2Fmets%2Fbsb00008970_mets.xml [4. Februar 2013].

[13] KONRAD, Von der 'Türkengefahr' zu Exotismus und Orientalismus, S. 9.

[14] Ibid.

[15] Karl VOCELKA, Erblande gegen Erbfeinde. Die Österreichischen Länder und das Osmanische Reich in der Frühen Neuzeit, in: Gabriele Haug-Moritz (Hrsg.), Repräsentationen der islamischen Welt im Europa der Frühen Neuzeit. Münster 2010, S. 49f; Almut HÖFERT, Alteritätsdiskurse, S. 30f.

[16] KONRAD, Von der 'Türkengefahr' zu Exotismus und Orientalismus, S. 10.

[17] Wilfried SCHULZE, Reich und Türkengefahr im späten 16. Jahrhundert. München 1978, S. 277, 370.

[18] KAUFMANN, Aspekte der Wahrnehmung der „türkischen Religion“, S. 24f.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Rolle und Bedeutung der Religion während der Türkenkriege im späten 17. Jahrhundert
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
30
Katalognummer
V229453
ISBN (eBook)
9783656452119
ISBN (Buch)
9783656452591
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, bedeutung, religion, türkenkriege, jahrhundert
Arbeit zitieren
Joe Majerus (Autor), 2013, Die Rolle und Bedeutung der Religion während der Türkenkriege im späten 17. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229453

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