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Deutsch-tschechische und deutsch-französische Kulturstandards im Vergleich

Titel: Deutsch-tschechische und deutsch-französische Kulturstandards im Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 , 31 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Christian Lippl (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der interkulturellen Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen. Im Zuge der europäischen Vereinigung und der Globalisierung formen sich immer mehr bi- und multinationale Unternehmen heraus, in denen es aufgrund von verschiedenen Verhaltensmustern, Wertevorstellungen und Normen zu Problemen in der Zusammenarbeit kommen kann.
Im Folgenden wird ein Konzept der interkulturellen Zusammenarbeit behandelt, das unterschiedliche Länder und Kulturen anhand von Kulturstandards vergleicht und dadurch Rückschlüsse auf ein angemessenes, „richtiges“ und erfolgreiches Verhalten in der interkulturellen Kommunikation zieht.
In einem ersten Schritt wird auf diese Theorie allgemein näher eingegangen. Dabei ist es wichtig, zu untersuchen, welcher Kulturbegriff dieser Lehre zugrunde liegt, bevor eine Definition von „Kulturstandards“ vorgenommen werden kann. Um anschließend mit den Ergebnissen, die auf dieser Lehre beruhen, weiterarbeiten zu können, muss auch deutlich gemacht werden, mit welcher Methodik die Forscher vorgegangen sind.
Im Zentrum dieser Arbeit soll der Vergleich zwischen den deutsch-tschechischen und den deutsch-französischen Kulturstandards stehen. Dabei wird jedoch nicht auf eigene Forschungsergebnisse zurückgegriffen, da dies im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich war. Vielmehr werden die Resultate der Befragungen von Dr. Sylvia Schroll-Machl und Prof. Ing. Ivan Nový für die tschechische Seite und hauptsächlich von Dipl.-Psych. Markus Molz für die französische Seite verglichen. Es wird so vorgegangen, dass zunächst immer ein deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar näher beschrieben wird, bevor untersucht wird, ob es ein französisches Pendant dazu gibt und inwiefern sich der Kontrast von Tschechien zu Deutschland in dem jeweiligen Punkt auch im Vergleich von Deutschland und Frankreich wieder finden lässt.
Anschließend daran wird versucht, eine Synthese des Vergleichs herauszuarbeiten, wobei man sich im Klaren sein muss, dass die Ergebnisse der zugrunde gelegten Forschungen immer Deutschland als Bezugspunkt haben, was auf dem kulturrelativistischen Ansatz der Kulturstandardtheorie beruht.
Um die Aussagekraft der Vergleichsresultate zu relativieren, wird im letzten Schritt der Arbeit nochmals deutlich auf die Grenzen und die Schwächen dieses Kulturstandardkonzepts eingegangen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Einführung

II. Deutsch-tschechische und deutsch-französische Kulturstandards im Vergleich

1. Kulturstandardtheorie

1.1 Definition von Kultur und Kulturstandards

1.2 Generierung von Kulturstandards

2. Deutsch-tschechische Kulturstandardpaare im Vergleich zu Frankreich

2.1 Sachorientierung vs. Personenorientierung

2.1.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.1.2 Vergleich mit Frankreich

2.2 Aufwertung vs. Abwertung von Strukturen

2.2.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.2.2 Vergleich mit Frankreich

2.3 Konsekutivität vs. Simultanität

2.3.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.3.2 Vergleich mit Frankreich

2.4 Starker vs. schwacher Kontext

2.4.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.4.2 Vergleich mit Frankreich

2.5 Trennung vs. Diffusion von Lebensbereichen

2.5.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.5.2 Vergleich mit Frankreich

2.6 Regelorientierte vs. personenorientierte Kontrolle

2.6.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.6.2 Vergleich mit Frankreich

2.7 Konfliktkonfrontation vs. Konfliktvermeidung

2.7.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.7.2 Vergleich mit Frankreich

2.8 Stabile vs. schwankende Selbstsicherheit

2.8.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

2.8.2 Vergleich mit Frankreich

2.9 Synthese aus dem Vergleich

III. Grenzen des Kulturstandardkonzepts

IV. Bibliografie

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein tieferes Verständnis für die interkulturelle Zusammenarbeit in multinationalen Unternehmen zu schaffen, indem sie spezifische Kulturstandards zwischen Deutschland, Tschechien und Frankreich gegenüberstellt und analysiert.

  • Vergleich von deutsch-tschechischen und deutsch-französischen Kulturstandards.
  • Anwendung der Kulturstandardtheorie zur Identifikation von Verhaltensmustern.
  • Analyse von zentralen Dimensionen wie Sach- vs. Personenorientierung und Zeitverständnis.
  • Diskussion der Auswirkungen unterschiedlicher Kommunikationsstile auf die Zusammenarbeit.
  • Kritische Reflexion der Grenzen und kulturrelativistischen Ansätze des Konzepts.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar

In jeder Kommunikationssituation werden zwei Ebenen wirksam: die inhaltliche Sachebene und die zwischenmenschliche Beziehungsebene. Den Forschungen zufolge liegt bei den Deutschen der Schwerpunkt eher auf der Sache. Für den Führungsstil heißt das, dass der Chef Wert auf das Einhalten von Plänen und Strukturen legt und die Leistung am Inhalt bewertet. Fakten, Zahlen, Gewinn und Kosten sind wichtiger als soziale Faktoren. Arbeitskollegen sehen sich zunächst in ihrer Rolle und tauschen ihr Wissen und ihre Informationen aus. Gilt jemand als wissend, kooperationsbereit, kompetent und inhaltlich gut informiert, so ist dadurch der Grundstein für eine positive Beziehungsebene gelegt. Berufliche Beziehungen werden vorwiegend über die Sachebene definiert.

In der Kommunikation am Arbeitsplatz steht zunächst die inhaltliche Ebene im Vordergrund. Argumentationen sind sehr faktenlastig, logisch und strukturiert aufgebaut und spielen in Verhandlungen und Arbeitstreffen eine große Rolle. Wer fachkompetent, zielstrebig und objektiv argumentiert, wird geschätzt und kommt am Ehesten ans Ziel. Die Beziehungsebene kommt erst an zweiter Stelle. Smalltalk wird eher als Zeitverlust gesehen, besser ist, man kommt sofort zum Punkt und regelt erst das Geschäftliche, bevor es um private Angelegenheiten geht.

Für Tschechen spielt die Beziehungsebene eine bedeutendere Rolle als die Sachebene. Der Mensch ist wichtiger als der Inhalt, den er vermittelt. Smalltalk spielt im Gegensatz zu Deutschland eine größere Rolle, da man dadurch erstens eine positive Atmosphäre schafft und zweitens Vertrauen und eine familiäre Beziehung aufbauen kann. Emotionen werden weit mehr gezeigt als in Deutschland, wo offene Gefühle eher als Schwäche gesehen werden. Eine gute Zusammenarbeit auf der Sachebene setzt voraus, dass man sich auf der Beziehungsebene gut versteht.

Führungskräfte gehen mehr auf ihre Mitarbeiter ein und suchen das Gespräch, was vor allem daran liegt, dass die Tschechen eher für eine Person als für eine Sache arbeiten. Bei der Leistungsbeurteilung wird auch der Kontext mit eingebunden, was in Deutschland seltener der Fall ist.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einführung: Die Einleitung erläutert die Bedeutung interkultureller Kommunikation im globalen Unternehmensemfeld und stellt die methodische Vorgehensweise des Vergleichs anhand existierender Studien vor.

II. Deutsch-tschechische und deutsch-französische Kulturstandards im Vergleich: Dieses Kapitel analysiert verschiedene Dimensionen der interkulturellen Kommunikation, wie Sach- vs. Personenorientierung, Arbeitsorganisation und Konfliktbewältigung, durch den direkten Vergleich von Kulturstandardpaaren.

1. Kulturstandardtheorie: Es werden die theoretischen Grundlagen erläutert, wobei Kultur als Orientierungssystem definiert und die Entstehung von Kulturstandards durch kritische Interaktionssituationen erklärt wird.

1.1 Definition von Kultur und Kulturstandards: Dieses Unterkapitel führt in das Verständnis von Kulturstandards als steuernde Arten des Wahrnehmens, Denkens und Handelns ein.

1.2 Generierung von Kulturstandards: Hier wird der Forschungsprozess beschrieben, wie durch Interviews und Expertenanalysen in kritischen Situationen zentrale Kulturstandards identifiziert werden.

2. Deutsch-tschechische Kulturstandardpaare im Vergleich zu Frankreich: Das Kernstück der Arbeit stellt die verschiedenen kulturellen Kontrastpaare detailliert gegenüber und untersucht die Rolle von Deutschland als Bezugspunkt.

2.1 Sachorientierung vs. Personenorientierung: Die Analyse zeigt den Unterschied zwischen der deutschen Sachfokussierung und der stärkeren Personenorientierung in Tschechien und Frankreich.

2.1.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Untersuchung der Priorisierung von Sachthemen in Deutschland im Vergleich zur zwischenmenschlichen Ebene in Tschechien.

2.1.2 Vergleich mit Frankreich: Aufzeigen der Ähnlichkeiten zwischen tschechischen und französischen Tendenzen zur Beziehungs- gegenüber Sachorientierung.

2.2 Aufwertung vs. Abwertung von Strukturen: Darstellung des deutschen Vertrauens in Planung und Regeln im Kontrast zur tschechischen Skepsis gegenüber detaillierten Vorgaben.

2.2.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Analyse des Perfektionsanspruchs in Deutschland und der Improvisationsneigung in Tschechien.

2.2.2 Vergleich mit Frankreich: Vergleich der Arbeitsweise, bei der sowohl Franzosen als auch Tschechen Flexibilität über starre deutsche Planung stellen.

2.3 Konsekutivität vs. Simultanität: Betrachtung des monochronen Zeitmanagements in Deutschland gegenüber dem polychronen, parallelen Vorgehen in Tschechien und Frankreich.

2.3.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Erörterung der linearen Aufgabenbearbeitung in Deutschland im Vergleich zum parallelen Arbeiten in Tschechien.

2.3.2 Vergleich mit Frankreich: Bestätigung der ähnlichen, simultanen und flexiblen Arbeitsweise französischer Akteure.

2.4 Starker vs. schwacher Kontext: Diskussion über explizite Kommunikation in Deutschland und die Bedeutung des impliziten Kontextes in Tschechien und Frankreich.

2.4.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Kontrastierung der deutschen Direktheit mit dem indirekten, non-verbalen Kommunikationsstil tschechischer Partner.

2.4.2 Vergleich mit Frankreich: Untersuchung des hochkontextuellen Kommunikationsverhaltens, das bei Franzosen ähnliche Herausforderungen wie bei Tschechen bietet.

2.5 Trennung vs. Diffusion von Lebensbereichen: Vergleich der strikten Trennung von Beruf und Privatleben in Deutschland mit der Vermischung in Tschechien und Frankreich.

2.5.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Analyse der Trennung von Person und Rolle in Deutschland gegenüber der eher diffusen Lebensbereichstrennung in Tschechien.

2.5.2 Vergleich mit Frankreich: Aufzeigen, dass auch Franzosen informelle Kanäle bevorzugen und Berufliches oft mit Sozialem verknüpfen.

2.6 Regelorientierte vs. personenorientierte Kontrolle: Untersuchung, inwieweit Eigenverantwortung durch internalisierte Regeln oder durch externe Autorität gesteuert wird.

2.6.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Erklärung der deutschen internalisierten Kontrolle im Vergleich zur externalen Kontrolle bei tschechischen Mitarbeitern.

2.6.2 Vergleich mit Frankreich: Gegenüberstellung von internem Autoritätssystem in Deutschland und dem System starker externer Autorität in Frankreich.

2.7 Konfliktkonfrontation vs. Konfliktvermeidung: Diskussion darüber, wie offen oder indirekt mit Meinungsverschiedenheiten umgegangen wird.

2.7.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Vergleich zwischen der konfrontativen, sachorientierten Kritik in Deutschland und der konfliktvermeidenden Haltung in Tschechien.

2.7.2 Vergleich mit Frankreich: Darstellung der französischen Konfliktlösung, die Konsens- und Dissensorientierung verbindet und sich vom deutschen Modell abhebt.

2.8 Stabile vs. schwankende Selbstsicherheit: Analyse des beruflichen Auftretens und der Wirkung der deutschen Selbstsicherheit auf tschechische Partner.

2.8.1 Deutsch-tschechisches Kulturstandardpaar: Diskussion der Wahrnehmung deutscher Sachkompetenz als Arroganz und die daraus resultierende Verunsicherung auf tschechischer Seite.

2.8.2 Vergleich mit Frankreich: Einordnung, dass es sich hierbei um ein spezifisch historisch begründetes deutsch-tschechisches Phänomen handelt.

2.9 Synthese aus dem Vergleich: Zusammenfassende Betrachtung der Parallelen zwischen den untersuchten Kulturen und den Grenzen des Vergleichsmodells.

III. Grenzen des Kulturstandardkonzepts: Reflexion über die methodischen Schwächen, wie die Einseitigkeit der kulturspezifischen Studien und die Gefahr der Generalisierung.

IV. Bibliografie: Auflistung der verwendeten Literatur und Quellen zur interkulturellen Kommunikation und den spezifischen Länderstudien.

Schlüsselwörter

Interkulturelle Kommunikation, Kulturstandards, Deutschland, Tschechien, Frankreich, Sachorientierung, Personenorientierung, Zeitmanagement, Konfliktvermeidung, Arbeitsorganisation, Unternehmensführung, Kulturvergleich, Orientierungssystem, Kulturstandardtheorie, interkulturelle Kooperation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert Unterschiede in der interkulturellen Kommunikation zwischen Deutschland, Tschechien und Frankreich, basierend auf dem Konzept der Kulturstandards.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind Sach- vs. Personenorientierung, der Umgang mit Strukturen, Zeitverständnis, Kommunikationsstile (Kontext), Lebensbereichstrennung sowie Konflikt- und Selbstsicherheitsaspekte.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die interkulturelle Zusammenarbeit in Unternehmen zu verbessern, indem die unterschiedlichen Erwartungshaltungen und Verhaltensmuster der jeweiligen Kulturen transparent gemacht werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen kulturvergleichenden Ansatz, der auf der Auswertung bestehender Forschungsstudien und Befragungsergebnisse zu zentralen Kulturstandards basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden systematisch bipolare Kulturstandardpaare aufgestellt und zwischen Deutschland und Tschechien sowie im Vergleich dazu mit Frankreich analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kulturstandards, Interkulturelle Kommunikation, Sachorientierung, Personenorientierung, Zeitverständnis, Deutschland, Tschechien, Frankreich und Kooperation.

Warum wird im Kontext der Kulturstandards oft von einer "deutschen Sicht" gesprochen?

Da viele existierende Studien zu Kulturstandards in Deutschland durchgeführt wurden, sind die Beschreibungen der Standards der Nachbarländer notwendigerweise kulturrelativistisch und aus deutscher Perspektive geprägt.

Wie unterscheidet sich die deutsche Arbeitsweise von der tschechischen und französischen?

Deutsche bevorzugen meist eine lineare Planung und sachliche Direktheit, während tschechische und französische Kulturen oft eine höhere Flexibilität, Personenorientierung und indirektere Kommunikation zeigen.

Warum können die Ergebnisse nur bedingt generalisiert werden?

Die Arbeit weist selbst auf die Grenzen des Kulturstandardkonzepts hin, da es sich um ein dynamisches System handelt, das stark vom Handlungsfeld und dem individuellen Kontext der Beteiligten abhängt.

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Details

Titel
Deutsch-tschechische und deutsch-französische Kulturstandards im Vergleich
Hochschule
Universität Regensburg
Veranstaltung
Interkulturelle Kommunikation und Sprachmanagement
Note
1,0
Autor
Christian Lippl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V229597
ISBN (eBook)
9783656449645
ISBN (Buch)
9783656449836
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutsch-tschechische kulturstandards vergleich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Lippl (Autor:in), 2006, Deutsch-tschechische und deutsch-französische Kulturstandards im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229597
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  31  Seiten
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