Frauen in der SS

SS-Gefolge in den Konzentrationslagern


Seminararbeit, 2013

24 Seiten


Leseprobe

Inhaltsübersicht:

1 Ziel der Arbeit

2 Frauenkonzentrationslager ab 1939

3 Das weibliche SS-Gefolge

4 SS-Aufseherinnen
4.1 Erfordernis und Aufgabenfelder
4.2 Anzahl der Aufseherinnen
4.3 Die Rekrutierung
4.3.1 Freiwillige Meldung
4.3.1.1 Gründe für freiwillige Meldungen
4.3.2 Anwerbung
4.3.3 Dienstverpflichtung
4.4 Auswahlkriterien
4.5 Die Ausbildung zur SS-Aufseherin
4.6 Ansehen
4.7 Karrierechancen
4.8 Befugnisse
4.9 Dienstauffassung und Motivation
4.10 Das Leben der SS-Aufseherinnen

5 Gerichtsverfahren und Urteile 5.1 Die britischen Ravensbrück-Prozesse
5.2 Der Bergen-Belsen-Auschwitz-Prozess

6 Résumé

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Ziel der Arbeit

Erst Anfang der 1990er Jahre beschäftigten sich erstmals Frauen wie Gudrun Schwarz mit der Aufarbeitung der Frauenrolle in der SS, dem sogenannten SS-Gefolge. Bis dahin fanden Frauen in der Betrachtung der Täterrolle in den Konzentrationslagern kaum Beachtung. In dieser Arbeit möchte ich mich den Frauen in den Konzentrationslagern von dieser Perspektive, der Nicht-Opferseite nähern und darstellen, wer diese Frauen waren, welche Aufgaben und Stellungen sie innerhalb der Lager hatten und was sie dazu bewegt hat, Teil dieses von Männern dominierten Systems zu werden. Im Speziellen widme ich mich den Aufseherinnen in den Konzentrationslagern, da sie den Großteil des SS-Gefolges ausmachten, durch ihre Tätigkeit im direkten Kontakt zu den Häftlingen standen und die Rolle der Frau als Täterin am besten verdeutlichen.

2 Frauenkonzentrationslager ab 1939

Zwischen 1936 und 1945 existierten in Europa insgesamt 24 Konzentrationshauptlager und über 1000 Nebenlager.[1]

1939 entstand das erste zentrale Frauenkonzentrationslager auf Reichsgebiet, das Konzentrationslager (KZ) Ravensbrück in Brandenburg. Dieses war bis 1942 das einzige mit weiblichen Insassen. Bis 1944 errichtete das SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt acht Frauenabteilungen in bereits bestehenden Lagern und fünf weitere Frauenlager im Reichsgebiet.[2] Bis Kriegsende gab es 350 Frauen-Außenlager.[3]

Am 15. August 1944 wurden insgesamt 145.119 weibliche KZ-Häftlinge durch das SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt gemeldet.[4]

Die bedeutendsten Lager für oder mit Frauen waren die Konzentrationslager Ravensbrück, Auschwitz-Birkenau und Bergen-Belsen.

KZ Ravensbrück

Das KZ Ravensbrück wurde 1939 errichtet und bis 1945 ständig erweitert. Insgesamt verfügte das KZ Ravensbrück über mehr als 40 Außenlager, in denen Häftlinge Zwangsarbeit in Produktionsstätten oder Unternehmen wie der Firma Siemens & Halske leisten mussten. Zwischen 1939 und 1945 wurden in Ravensbrück 132.000 Frauen und Kinder, 20.000 Männer und 1.000 weibliche Jugendliche als Häftlinge erfasst. Die Häftlinge stammten aus 40 Nationen, zehntausende wurden ermordet oder starben an Hunger, Krankheiten oder durch medizinische Experimente. Ende 1944 wurde zudem eine Gaskammer eingerichtet, in der 5.000-6.000 Menschen vergast wurden.[5]

KZ Auschwitz-Birkenau

Im August 1942 entstand mit 6.000 weiblichen Häftlingen des Stammlagers Auschwitz das Frauenkonzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Neben diesem Lager wurden noch zwei weitere errichtet. Zum einen das „Familienlager“ für „Zigeuner“, in dem die meisten der 23.000 Häftlinge schon bald an Hunger, Krankheiten oder an den Folgen medizinischer Experimente des Lagerarztes Josef Mengele verstarben und zum anderen das „Familienlager Theresienstadt“ mit über 10.700 Juden. Häftlinge, die nicht in Folge von Krankheit, medizinischer Experimente oder Vergasung starben, wurden für die Rüstungsindustrie in andere Konzentrationslager verbracht. Das Lager Auschwitz-Birkenau wurde am 27. Januar 1945 durch die sowjetische Armee befreit.[6]

KZ Bergen-Belsen

Zunächst diente Bergen-Belsen als Gefangenenlager für französische Kriegsgefangene, ehe daraus im April 1943 das Konzentrationslager Bergen-Belsen wurde. 1944 wurde ein separater Lagerabschnitt für Frauen errichtet. Ab Ende 1944 diente es als Auffanglager für Räumungstransporte aus anderen Konzentrationslagern. Allein im März 1945 starben ca. 18.000 Menschen in Folge der Überfüllung und der katastrophalen Bedingungen im Lager. 52.000 der etwa 120.000 Häftlinge starben an Hunger und Seuchen, Übergriffen durch die SS oder an den unmittelbaren Folgen der KZ Haft.[7]

Das bekannteste Opfer Bergen-Belsens ist Anne Frank, die im März 1945 im Alter von 15 Jahren, kurz vor der Befreiung des KZ im April 1945 an Typhus verstarb.[8]

3 Das weibliche SS-Gefolge

Trotz der umfassenden Aufarbeitung des Nationalsozialismus wurde der Beteiligung von Frauen relativ wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit geschenkt. In vielen Bereichen der SS waren auch Frauen zu finden. Weibliche Zivilangestellte der SS werden als das SS-Gefolge bezeichnet.

Zum SS-Gefolge zählten neben den KZ-Aufseherinnen auch Ärztinnen und Krankenschwestern in den KZ[9] sowie Fernsprecherinnen, Fernschreiberinnen und Funkerinnen in der Waffen-SS. Insgesamt zählten bis Kriegsende 10.000 Frauen zum SS-Gefolge.[10]

Im Gegensatz zu männlichen SS-Angehörigen durften Frauen keine Mitglieder der SS werden. Frauen trugen deshalb keine SS-Uniformen und erhielten keine SS-Dienstränge oder militärische Ränge. Sie unterstanden jedoch der SS- und Polizeigerichtsbarkeit.

SS-Aufseherinnen trugen feldgraue Uniformen mit dem Reichsadler als Hoheitsabzeichen auf dem linken Ärmel. Eingeführt wurden diese Uniformen vermutlich nach einem Besuch des Reichsführer-SS Heinrich Himmler im KZ Ravensbrück im Jahre 1940.[11] Bis zur Ausdifferenzierung der Dienstgrade im Jahr 1944 trugen Aufseherinnen ein schwarzes Dreieck mit einem Balken auf dem unteren Teil des Ärmels.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4 SS-Aufseherinnen

4.1 Erfordernis und Aufgabenfelder

Die Mehrheit der Aufseherinnen traten ihren Dienst erst 1944 an. Durch den ständigen Ausbau der Außenlager und der Errichtung weiterer Frauen-KZ stieg der Bedarf an Aufseherinnen stetig.[12] Die Frauenlager wurden prinzipiell einem männlichen Lagerkommandanten unterstellt.[13] Die äußere Bewachung der Lager wurde ebenfalls von männlichem Personal übernommen. Die innere Bewachung sowie die Bewachung der außerhalb der Lager tätigen Häftlinge unterstand dem weiblichen Personal.[14]

Es gibt Erkenntnisse darüber, dass männliche Bewacher den inneren Bereich eines Frauenkonzentrationslagers nicht betreten durften. Als möglicher Grund wurde angeführt, dass verhindert werden sollte, dass es zu Beziehungen zwischen männlichem und weiblichem Bewachungspersonal kommt. Ein anderer Grund für den erhöhten Bedarf an Aufseherinnen war der Mangel an männlichen Arbeitskräften während der Kriegsjahre.[15]

Die Aufgabenfelder der Aufseherinnen waren vielfältig und abhängig vom jeweiligen Amt.

In einer Sammlung der Gedenkstätte Ravensbrück ist eine undatierte Abschrift der Wach- und Dienstvorschriften für die Aufseherinnen vorhanden. Hier heißt es:

„Die Aufgabe der Aufseherinnen ist die Bewachung der Häftlinge im Lager, die Bewachung auf den Arbeitsstellen und die Unterstützung der Wach-mannschaften bei der Bewachung, auf dem Transport und auf den Arbeitsstellen. Sie haben die Häftlinge zur Arbeit anzuhalten und für die dauernde Hebung der Arbeitsleistung zu sorgen.“ [16]

Die Oberaufseherin:

Oberaufseherin war das höchste Tätigkeitsfeld, was eine Aufseherin erreichen konnte. Sie bildete die Spitze der weiblichen Aufseher und unterstand direkt dem Schutzhaftlagerführer, mit dessen Aufgabenbereiche sich ihre teilweise überschnitten, was nicht selten Kompetenzunklarheiten zur Folge hatte.[17]

Langgediente, erfahrene und pflichtbewusste Aufseherinnen wurden zur Oberaufseherin befördert. Mit der Ausweitung der Außenlager ab 1943 stieg auch der Bedarf an Oberaufseherinnen. Da mit der Beförderung zur Oberaufseherin auch eine Gehaltserhöhung einherging, stellte dies eine attraktive Karriereoption dar.[18]

Die Oberaufseherin war zunächst für die Häftlingslager zuständig, ehe ihre alleinige Aufgabe ab 1943 darin bestand, die Aufseherinnen in den Frauen-KZ und den Außenlagern zu kontrollieren.[19]

Weitere Aufgaben der Oberaufseherin waren die Stärkemeldung von Aufseherinnen und Häftlingen an den Schutzhaftlagerführer, der Frühappell der Aufseherinnen sowie die Betreuung und Aufsicht des weiblichen Bewachungspersonals. Sie meldete Verstöße gegen die Verhaltensregeln seitens der Aufseherinnen an den Kommandoführer. Auf Geheiß des Schutzhaftlagerführers stellte sie die Arbeitskommandos zusammen und überwachte ihre Arbeitsleistung. Während ihrer täglichen Kontrollen der Häftlingsbaracken teilte sie den Häftlingen mit, welche Strafen gegen sie verhängt wurden oder suchte sich geeignete Funktionshäftlinge aus, die sie anschließend dem Schutzhaftlagerführer zur Ernennung vorschlug.[20]

Die österreichische Oberaufseherin Maria Mandl z.B. wählte in den Lagern Ravensbrück und Auschwitz-Birkenau zudem weibliche Häftlinge aus, die als Prostituierte im Bordell des Stammlagers arbeiten mussten.[21] Weiteren Aussagen überlebender Häftlingen zufolge nahm Mandl auch an Selektionen für die Gaskammer im Frauenlager teil.[22]

Die stellvertretende Oberaufseherin:

Die Aufgabe der stellvertretenden Oberaufseherin bestand in der Unterstützung der Oberaufseherin. Da die Oberaufseherin ab 1943 nur noch für die Kontrolle der Aufseherinnen zuständig war, wurde die Leitung der Häftlingslager der stellvertretenden Oberaufseherin übertragen.[23]

Die Rapportführerin:

Die Rapportführerin galt als rechte Hand der Oberaufseherin und war ebenso für Ordnung und Disziplin verantwortlich. Neben der Abnahme von Appellen, dem Schreiben von Tagesrapporten über den Häftlingsstand und den Meldungen der Blockführerinnen wirkte sie an der Strafvollstreckung gegen Insassen mit. In Auschwitz nahm sie zudem an Selektionen in den Baracken für die Gaskammern teil.[24]

Die Kommandoführerin:

Die Kommandoführerin war der Oberaufseherin unterstellt, ihre Aufgabe die Überwachung der Außenkommandos bei der Arbeit. Teilweise wurden die Kommandoführerinnen speziell zu Hundeführerinnen ausgebildet. Zudem trugen sie, entgegen einiger Aussagen in den Prozessen nach Kriegsende, Pistolen.[25]

Die Arrestführerin:

Die Arrestführerin war für die Bewachung des sogenannten Bunkers und die Ausführung der Prügelstrafe zuständig.

Die Blockführerin:

Die Ordnung in den Baracken hatte die jeweils zugeordnete Blockführerin und ihre Stellvertreterin aufrechtzuerhalten. Die Post der Insassen wurde durch sie zensiert. Neben der Bewachung des Schutzhaftlagereingangs informierte sie die Oberaufseherin über die Führung und Arbeitsleistung der Häftlinge und sollte zudem über die Gemütsverfassung der unterstellten Insassen Bescheid wissen.[26]

Die Effektenverwalterin:

Die Effektenverwalterin war eine technische Aufseherin. Ihre Tätigkeit bestand in der Ausgabe der Uniformen und der Verwaltung persönlicher Gegenstände, die den Gefangenen bei Einlieferung abgenommen wurden.[27]

4.2 Anzahl der Aufseherinnen

Eine exakte Anzahl lässt sich aufgrund der lückenhaften Dokumentation nicht benennen. Einer Statistik der SS zufolge standen im Jahre 1945 3508 Aufseherinnen 37674 männlichen Aufsehern gegenüber, was ca. 10 Prozent der Wachmannschaften ausmacht.[28]

Irmtraut Heike widmete sich 1993 erneut der Analyse der beschäftigten Aufseherinnen und kam nach Recherchen in einer im Jahre 1949 angefertigten Liste über Spar- und Gehaltskonten auf 2358 im KZ Ravensbrück beschäftigte Aufseherinnen.[29]

Im Konzentrationslager Auschwitz hingegen wurde im Vergleich eine geringe Anzahl an Aufseherinnen beschäftigt, da hier, anders als in anderen Konzentrationslagern oder Nebenlagern, auch männliches Bewachungspersonal eingesetzt wurde.[30]

[...]


[1] Vgl. Das Bundesarchiv (Hrsg.), http://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/haftstaetten/index.php?tab=24, abgerufen am 09.05.2013.

[2] Vgl. Schwarz 1994, S. 38; Orth 1999, S. 182 f., 189; Plattner, Füllberg-Stolberg (Hrsg.) 1994, S. 29; zitiert nach Kompisch, 2008, S. 169 f.

[3] Vgl. Schwarz 1994, S. 34, 37, zitiert nach Erpel 2011, S. 25.

[4] Vgl. Schwarz 1994, S. 38; Orth 1999, S. 182 f., 189; Plattner / Füllberg-Stolberg (Hrsg.) 1994, S. 29; zitiert nach Kompisch 2008, S. 169 f.

[5] Vgl. Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (Hrsg.), http://www.ravensbrueck.de/mgr/, abgerufen am 16.05.2013.

[6] Vgl. Deutsches Historisches Museum (Hrsg.), http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/auschwitzbirkenau/index.html, abgerufen am 16.05.2013.

[7] Vgl. Gedenkstätte Bergen-Belsen (Hrsg.), http://bergen-belsen.stiftung-ng.de/de/geschichte/konzentrationslager.html, abgerufen am 16.05.2013.

[8] Vgl. Anne Frank Zentrum (Hrsg.), http://www.annefrank.de/annefrank/eintagebuchgehtumdiewelt, abgerufen am 16.05.2013.

[9] Vgl. Christa Schikorra, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/PRM-7663-Broschure-Kalendarium-Ravensbr,property=pdf,bereich=,rwb=true.pdf, S. 51 f. , abgerufen am 09.05.2013.

[10] Vgl. Schwarz 1992, S. 175 ff.

[11] Vgl. Heike 1993, S. 58, 61; Aussage Braunsteiner 1973, zitiert nach Erpel: Einführung, in: Erpel 2011, S. 21 f..

[12] Vgl. Schwarz 1993, S. 25.

[13] Vgl. Heike o.J., in Füllberg-Stollberg (Hrsg.) 1994, zitiert nach Kompisch 2008, S. 156.

[14] Vgl. Erpel 2011, S. 23.

[15] Vgl. Tzani 2011, S. 21 f.

[16] Sammlungen Gedenkstätte Ravensbrück KL/10-20, Wach- und Dienstvorschriften für die Aufseherinnen, Abschrift, undatiert, zitiert nach Erpel in: Krauss (Hrsg.) 2009, S. 169.

[17] Vgl. Strebel, Ravensbrück, S. 66-67, zitiert nach Kompisch 2008, S. 156.

[18] Vgl. Dublon-Knebel: „Erinnern kann ich mich nur an eine Frau Danz…“, in: Erpel 2011, S. 305 f.

[19] Vgl. Schwartz: SS-Aufseherinnen von Ravensbrück, S. 38, zitiert nach Erpel, in: Erpel 2011, S. 24.

[20] Vgl. Kompisch 2008, S. 156.

[21] Vgl. Hermann Langbein: Menschen in Auschwitz, Neuausgabe Wien/München 1995, S. 595; vgl. Urteil Krakauer Auschwitz-Prozess, Bl. 64; Czech, Kalendarium, S. 535, zitiert nach Müller, in: Erpel (Hrsg.) 2011, S. 54.

[22] Vgl. Urteil Krakauer Auschwitz-Prozess, Bl. 65; ferner Aussage Charlotte D. vom 11.9.48; BArch DH, ZM 1636, A.2, Bl. 4; Lore Shelley (Hrsg.), Schreiberinnen des Todes, deutsche Ausgabe Bielefeld 1992, darin: Bericht Regina Steinberg, S. 155, zitiert nach Müller, in: Erpel (Hrsg.) 2011, S. 54.

[23] Vgl. Schwartz: SS-Aufseherinnen von Ravensbrück, S. 38, zitiert nach Erpel: Einführung, in: Erpel 2011, S. 24.

[24] Vgl. Lasik: Organisationsstruktur, in: Dlugoborski/Piper (Hrsg.), Auschwitz, S. 249-250, zitiert nach Kompisch 2008, S. 159.

[25] Vgl. BArch Berlin, NS 4/Ra 1 Bl. 3, zitiert nach Kompisch 2008, S. 159.

[26] Vgl. Strebel: Ravensbrück, S. 72-73; Heike, Lagerverwaltung, in: Füllberg-Stolberg u.a. (Hrsg.), Frauen, S. 226, zitiert nach Kompisch 2008, S. 159.

[27] Vgl. Kompisch 2008, S. 160.

[28] Vgl. Stärkemeldung vom 1. und 15.01.1945, Bundesarchiv (BArch) Berlin, NS 3/439, zitiert nach Erpe l, in: Erpel (Hrsg.) 2011, S. 22 f.

[29] Vgl. Heike: SS-Aufseherinnen, S 157 f; Mahn-und Gedenkstätte Ravensbrück / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (MGR/StBG) Slg. Bu 39/893, zitiert nach Erpel, in: Erpel (Hrsg.) 2011, S. 23

[30] Vgl. Erpel: Einführung, in: Erpel (Hrsg.) 2011, S. 25.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Frauen in der SS
Untertitel
SS-Gefolge in den Konzentrationslagern
Hochschule
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V229606
ISBN (eBook)
9783656448808
ISBN (Buch)
9783656450313
Dateigröße
669 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SS, Hitler, Nationalsozialismus, Frauen, Aufseherinnen, KZ, Konzentrationslager, Täter, Täterinnen
Arbeit zitieren
Anna-Maria Bargel (Autor), 2013, Frauen in der SS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229606

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