Die Figur des Aussteigers in Christian Krachts "Faserland", "1979" und "Imperium"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Christian Kracht als Aussteiger?

3. Die Figur des Aussteigers bei Christian Kracht
3.1. Faserland
3.2. 1979
3.3. Imperium

4. Fazit

Abkürzungen

Literatur

Quellen

Primärtexte

Sekundärliteratur

1. Einleitung

Christian Kracht ist einer der einflussreichsten Autoren der letzten zwei Jahrzehnte. Johannes Birgfeld und Claude D. Conter stellen in dem ihm gewidmeten Sammelband fest, dass „Christian Kracht fasziniert, begeistert – und irritiert. […] Er wird verehrt und verdammt, gepriesen und gescholten, verklärt und missverstanden – und, nicht selten, vereinnahmt für Bewegungen, Ideen und Generationen, zu denen er sich nicht bekannt hat.“[1] Dies zeigte sich zuletzt in der Rezension des Spiegel-Kritikers Georg Dietz zu dem Roman Imperium, wo dieser Christian Kracht unterstellte, er sei „der Türsteher der rechten Gedanken.“ Weiter polemisierte Dietz, dass man an seinem Beispiel sehen könne, „wie antimodernes, demokratiefeindliches, totalitäres Denken seinen Weg“ hineinfände „in den Mainstream“.[2] Ein Aufschrei seitens der Autorenliga der Gegenwartsliteratur war die Folge, denn der Kritiker hatte den Roman schlichtweg missverstanden oder absichtlich aus dem Kontext gerissen, um dem Autor zu schaden. Die Vorwürfe wurden schließlich als haltlos eingestuft und Christian Kracht erhielt für Imperium seinen ersten Literaturpreis. Dieses und zwei weitere Werke des Autors sollen in der vorliegenden Arbeit analysiert werden.

Christian Kracht betont stets von sich selbst, dass er nichts Neues mehr erfinde, sondern nur alte Motive aufgreife und variiere. Seine Werke sind gespickt mit Zitaten und Referenzen. In seiner Dankesrede anlässlich des ihm für Imperium verliehenen Wilhelm-Raabe Preises bezichtigt Kracht sich gar der Hochstapelei und äußert seine Sorge, damit bald aufzufliegen, dass er „als Literat gar nichts Neues mehr wirke, sondern das von großen Vorgängern wie Salinger, Conrad oder Jünger Geschaffene nur aufnehme, variiere, allenfalls ‚mit einer neuen Glasur‘ versehe.“[3] Diesem Gestus bleibt der Autor treu, denn in Faserland, 1979 und vor allem Imperium zitiert er ein literarisches Motiv, das schon jahrhundertelang in der deutschen und internationalen Literaturgeschichte verankert ist: Das Aussteiger-Motiv. Sebastian Domsch erkennt Faserland als eine „Abstiegs und damit auch eine Ausstiegsgeschichte“ und führt an, dass 1979 gleichsam noch als Steigerung dessen als „radikalen sozialen Ausbruchsversuch“ anzusehen ist.[4] In seinem Roman Imperium, der sich zwar thematisch und erzählerisch entschieden von den beiden anderen unterscheidet, verfolgt Kracht dieses Motiv weiter und erzählt mit einer Mischung aus historischer Satire und ironisch überformter Pseudorobinsonade die vermeintlich konsequenteste Form einer Aussteigergeschichte.

Die Arbeit ist folgendermaßen gegliedert: Zunächst werden in dieser Einleitung Thema und Forschungsstand dargelegt. Dann soll kurz auf den Autor Christian Kracht selbst eingegangen werden, da dies für das Aussteigerthema nicht unerheblich ist. Im Anschluss daran werden die drei Aussteigergeschichten Christian Krachts analysiert, indem versucht werden soll, die Motive der Protagonisten für ihren Ausstieg herauszuarbeiten und schließlich ihren Triumph oder ihr Scheitern aufzuzeigen. Auch der sich sukzessive von Roman zu Roman verändernde Erzählstil soll betrachtet werden.

Zum Forschungsstand ist zu sagen, dass die Romane Faserland und 1979 bereits sehr eingehend und gründlich analysiert und interpretiert wurden. Als besonders geeignet für die Arbeit erweist sich der 2009 erschienene Sammelband Christian Kracht – Zu Leben und Werk, welcher von Johannes Birgfeld und Claude D. Conter herausgebracht wurde. Ebenfalls für die Analyse von Faserland und 1979 sehr entscheidend ist der Aufsatz Das leere Zentrum. Christian Krachts Literatur des Verschwindens von Sven Glawion und Immanuel Nover, der in dem Sammelband Depressive Dandys, herausgegeben von Alexandra Tacke und Björn Weyand, erschienen ist, sowie ein 2006 erschienener Aufsatz in der Zeitschrift The German Quarterly von Richard Langston mit dem Titel Escape from Germany: Disappearing Bodies and Postmodern Space in Christian Kracht’s Prose. Letzterer ist ein klares Zeichen dafür, dass Christian Krachts Literatur auch international beachtet und geschätzt wird. Zum erst 2012 erschienenen Roman Imperium war allerdings bislang noch keine Sekundärliteratur auszumachen. Hier wird sich besonders auf die eingangs erwähnte Kritikerdebatte bezogen. Außerdem wird für den historischen Hintergrund der Geschichte die Monographie Das Deutsche Reich in der Südsee des Historikers Hermann Joseph Hiery herangezogen.

2. Christian Kracht als Aussteiger?

Obwohl es, wie die Dietz-Debatte gezeigt hat, stets gefährlich ist, den Autor mit seinen Werken in Verbindung zu bringen, bleibt es bei diesem Thema nicht aus, kurz auf Christian Kracht selbst einzugehen. Denn betrachtet man sich die Biographie des Autors, fällt auf, dass dieser ebenfalls Züge eines Aussteigers trägt.

Doch was zeichnet einen Aussteiger aus? Der Brockhaus definiert dieses Phänomen folgendermaßen:

Aussteiger,

seit den 1970er-Jahren gebräuchliches Schlagwort für Personen oder Gruppen, die sich zu einer von den allgemeinen Normen und Verhaltenserwartungen grundsätzlich abweichenden Lebensweise entschlossen haben. Die Aussteiger stellen eine nach Motiven und Erscheinungsbild uneinheitliche Gruppierung dar. Bestimmend ist in vielen Fällen die Ablehnung der Gesellschaft, ihrer Anforderungen und Grundanschauungen, speziell von Gewinnstreben und Karrieredenken, Leistungsdruck, Konformitäts- und Konsumzwang, Natur- und Menschenfeindlichkeit.[5]

Monika Harand, die sich in ihrer Dissertation mit dem Aussteiger-Motiv im völkischen Roman beschäftigt hat, betont, dass diejenigen als Aussteiger bezeichnet werden, die „aus Frustration an der städtisch orientierten Zivilisation einen intellektuell/geistigen Beruf“ aufgäben, wobei „der bewusste Wille zu einer Veränderung in den Handelnden“ dabei Voraussetzung sei.[6] Darüber hinaus führt Uwe Paßmann an, dass das Motiv schon wesentlich älter ist, da schon Jean-Jacques Rousseau und Voltaire, die „Fremde als Ideal“ angesehen haben.[7]

Christian Kracht trägt Züge eines solchen Aussteigers, was immer wieder deutlich wird.

In Tristesse Royale, dem „popkulturellen Manifest“[8] von Joachim Bessing, Christian Kracht, Eckhart Nickel, Alexander von Schönburg und Benjamin von Stuckrad-Barre, macht Christian Kracht einige Aussagen über sich selbst, die ihn als latenten Aussteiger klassifizieren könnten. Bei der Frage nach dem Älterwerden und der Lebensplanung sagt Christian Kracht: „Ich bin nicht versichert. Ich hatte bis vor kurzem keinen Führerschein […] Ich weiß nicht, wie ich die Lebensplanung schaffen soll. Ich bin sehr unordentlich. Diese ganzen Sachen machen mir so eine Angst.“[9] Christian Kracht ist mit den „Anforderungen“[10] der Gesellschaft überfordert. Selbst das Heiraten gelingt ihm nicht, weil er „an der Unmenschlichkeit des Beamtenapparates“ scheitert.[11] Stattdessen zieht es den gebürtigen Schweizer, jedoch Wahl-Bangkoker, stets in die Ferne. Und aus seinen Reisen entstehen häufig literarische Werke. In seinem Vorwort zum Fotoband Die Totale Erinnerung bezeichnete er Kim Jong Ils Nordkorea als „eine totale, in die Zukunft und in die Vergangenheit gehende holographische Projektion“[12] und nutzte dies später als Vorlage für die Schweizer Sowjetrepublik in seinem Roman Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten. Die Besteigung des Kilimandscharo mit Ingo Niermann mündete in den Roman Metan. Die Reisekolumnen, die er für Die Welt schrieb, wurden in Der gelbe Bleistift zusammengefasst. Und die Reise nach Phnom Penh mit Joachim Bessing wird in den letzten beiden Kapiteln von Tristesse Royale eingeschaltet. Dies sind nur einige Beispiele für die Rastlosigkeit des Kosmopoliten und seinen ständigen Drang, gänzlich zu verschwinden: „Deshalb verschwinde ich ja auch immer nach Asien – kein Re-Modeling, sondern mein eigenes Verschwinden hin zum Nullpunkt.“[13] Es sieht so aus, als sei Christian Kracht ebenfalls einer der „disappearing bodies“[14], wie Richard Langston es nennt.

Die Protagonisten in Christian Krachts Romanen begeben sich ebenfalls nicht nur auf Reisen, auch sie verschwinden gänzlich, sie steigen aus.

3. Die Figur des Aussteigers bei Christian Kracht

3.1. Faserland

Als Krachts Debütroman Faserland im Jahr 1995 erschien, spaltete er die Kritikernation gewaltig.

Will man den Roman einem Genre zuordnen, so empfiehlt Lutz Hagestedt den Ausdruck „Pop II“, sozusagen als Fortsetzung oder Neuorientierung zur Popliteratur von Rolf Dieter Brinkmann et cetera in den 60er und 70er Jahren.[15] Michael Braun definiert das Genre Pop-Literatur folgendermaßen:

Mit der Pop-Literatur wandelt sich die Gegenwartsliteratur der Waren und Medienwelt an. Marken in der Pop-Literatur erfüllen eine mehrfache Funktion. Sie machen Dinge für den Leser leicht wieder-erkennbar, sie kodieren ein Milieu, allerdings kurzlebig. Zugleich sind sie Medienereignisse und insofern vermarktbar.[16]

Der Marken- und Medienkonsum ist leitmotivisch in Faserland. Vom Roederer Champagner und Grünofant-Eis über bekannte Clubs wie das P1 in München zu Barbourjacken und Automarken wie Triumph und Porsche kommen fast katalogartig insgesamt 76 Markennamen vor.[17] Auch (Pop-)Musik und Filme spielen eine große Rolle. Im Vergleich mit anderen Vertretern der Popliteratur wie Benjamin von Stuckrad-Barres Soloalbum stellt man zunächst eine Genretreue fest. Doch bei näherer Betrachtung fällt auf, dass Krachts Text diese genretypischen Elemente nur zitiert und gleichzeitig dekonstruiert. Andreas Schumann bemerkt, dass eben genannte Markenprodukte „vollgekotzt, vertauscht und weggeworfen“, Alkohol und Drogen „nur in Zusammenhang mit Abusus vermerkt“ und „Sex und Partys als abstoßend dargestellt“ werden. Er kommt zu dem Fazit, dass das, „was als affirmative Verzeichnung eines Lebensgefühls verbucht und als typisch für die Pop-Literatur bezeichnet wird, […] in Faserland bereits dekonstruiert“ ist.[18] Dies lässt den Schluss zu, dass Christian Krachts Debütroman die Pop-Literatur-Welle bereits vor ihrem Durchbruch schon nur zitiert und ironisch bricht.

Laut Ute Paulokat kann Faserland „als Reflexion über die Leere eines unverstandenen Lebens und als Identitätssuche des (post-)modernen Menschen gelesen werden.“[19] Der Roman handelt von der wilden Reise eines Mittzwanzigers, der als reicher Erbe sich keine Sorgen um Geld zu machen braucht. Der namenlose Protagonist durchmisst plan- und ziellos die Bundesrepublik Deutschland von Nord nach Süd, wobei er Sylt, Hamburg, Frankfurt, Heidelberg, München und Meersburg besucht, um schließlich in Zürich die Reise zu beenden. Dabei hält er sich an keinem Ort länger als einen Tag auf, isst und schläft so gut wie nie, ist dafür aber durchgängig betrunken und raucht täglich „zweitausend Zigaretten“[20]. Zum einen will er mit Letzterem provozieren, bucht einen Nichtraucher-Flug, um dort dann absichtlich zu rauchen, will sich „wie ein Irrer betrinken“[21], um seinen Sitznachbar zu verärgern. Zum anderen kann er gar nicht anders. Er ist in der Rolle des haltlosen Hedonisten dermaßen manifestiert, dass er, selbst als ihm auffällt, dass er seit zwei Tagen nichts gegessen hat und deswegen sehr schnell betrunken wird, trotzdem der Meinung ist: „Jetzt trinke ich einfach weiter. Ich kenne das schon. Da muß man durch.“[22] Diese Hektik, mit der er sich durch die Welt bewegt, ist jedoch nichts Neues für den Protagonisten. So berichtet er von einer früheren Episode, in der er auf Mykonos Urlaub machen wollte, sich jedoch auf einem FKK Strand mit lauter homosexuellen Männern wiederfindet und schnellstens mit der nächsten Maschine wieder zurück flüchtet.[23] Glawion und Nover erkennen, dass der Protagonist um „ein leeres Zentrum“ kreist.[24]

Betrachtet man Faserland nun also als eine Aussteigergeschichte, dann stellen sich gleich mehrere Fragen: An welcher Stelle des Romans steigt der Protagonist eigentlich aus? Woraus steigt er aus? Was treibt ihn dazu auszusteigen? Was erhofft er sich? Gelingt ihm sein Ausstieg?

An welcher Stelle des Romans steigt der Protagonist eigentlich aus?

Drei Stellen im Roman kommen für einen Ausstieg in Frage: Zunächst direkt am Anfang des Romans, wo er vor der sexuellen Begegnung mit Karin flüchtend seinen Sportwagen auf Sylt stehen lässt und den Zug nach Hamburg nimmt, womit seine wilde, rastlose Reise durch die Republik beginnt. Die zweite und wohl eindeutigste Stelle ist die Flucht über die Schweizer Grenze. Als dritte Möglichkeit lässt sich der vermeintliche Suizid am Ende des Romans als denkbar konsequenteste Form des Aussteigens festhalten.

Woraus steigt der Protagonist aus?

Der Protagonist ist ein Prototyp der zuvor durch den Brockhaus und Monika Harand gegebenen Merkmale eines Aussteigers, nämlich die „Ablehnung der Gesellschaft“[25] und die „Frustration“[26].

Einerseits ist er ein repräsentativer Vertreter seiner Generation und seines Standes. Trägt nur teure Markenwaren und ist stolz darauf: „Meine Hemden sind alle von Brooks Brothers.“[27] Trotzdem hegt er einen adoleszenten Trotz gegen alles und jeden. Er weiß nicht, welchem politischen Lager er sich zugehörig fühlen soll. Er polemisiert „gleichermaßen deutlich gegen links wie rechts.“[28] Nazis der Großeltern-Generation sind ihm ebenso zuwider wie die Hippies der Eltern-Generation oder Linksintellektuelle seiner eigenen Generation. Wie egal ihm sein pauschales Gemisch aus Feindbildern ist, zeigt auch sein oxymorischer Neologismus „SPD-Nazi“.[29] Am Ende des Romans zählt er noch einmal auf, was ihn an seiner Gesellschaft stört:

Die „Auserwählten“, denen er angehört, „die gute Autos fahren müssen und gute Drogen nehmen müssen und guten Alkohol trinken und gute Musik hören müssen.“ Insbesondere hasst er die „Deutschen“ der Vergangenheit, die „Nationalsozialisten mit ihren sauber ausrasierten Nacken“, den „Selektierern an der Rampe“. In jedem Rentner sieht er einen ehemaligen KZ-Aufseher. Die linke Fraktion mit „Gewerkschaftern, die immer SPD wählen“ und „Autonomen, mit ihren Volxküchen und ihrer Abneigung gegen Trinkgeld.“ Die Männer, „die nach Thailand fliegen, weil sie so gerne mächtig und geliebt wären“ und die Frauen, „die nach Jamaika fliegen, weil sie ebenfalls mächtig und geliebt wären.“ Außerdem hat er genug von „Kellnern“, „Nazis“, „Rentnern“, „Schwulen“, „Bausparvertrags-Abschließern“, „Werbern“, „DJs“, „Ecstasy-Dealern“, „Obdachlosen“, „Fußballspielern“ und „Rechtsanwälten“.[30] Alles in allem zählt er also die Bandbreite der gesamten deutschen Gesellschaft auf, aus der er aussteigen möchte.

Was erhofft er sich?

Sein Wunschtraum ist das gängigste Aussteiger-Motiv: „Der Rückzug ins Landleben.“[31] Er will mit der Schauspielerin Isabella Rossellini, die er als „die schönste Frau der Welt“[32] bezeichnet, auf einer einsamen Insel leben. Fernab von jeglicher Zivilisation. „Es sind Bilder einer Idylle, die in ihrer Klischeehaftigkeit bereits in Ironie umschlagen“[33], zeigen jedoch den Drang des Protagonisten, auszubrechen und Zivilisationsflucht zu begehen. Auf Rollos Party, kurz vor seinem zweiten Ausstieg in die Schweiz, reflektiert er dies in ähnlicher Form:

[...]


[1] Birgfeld, Johannes und Conter, Claude D.: Vorwort, in: CK, S. 9.

[2] Dietz, Georg: Die Methode Kracht, in: Der Spiegel 7/2012,
auf: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83977254.html (12.02.2013), im Folgenden zitiert als: „Diez: Methode Kracht“.

[3] Arnold, Florian: Die Bekenntnisse des Christian Kracht, in: Braunschweiger Zeitung, auf: http://www.braunschweiger-zeitung.de/kultur/portraets/die-bekenntnisse-des-christian-kracht-id794962.html (12.02.2013).

[4] Domsch, Sebastian: Antihumaner Ästhetizismus, in: CK, S. 165-178, hier: S. 171.

[5] Art. Aussteiger, in: Brockhaus. Enzyklopädie online, auf: http://www.brockhaus-enzyklopaedie.de/pdf_cache/Aussteiger.pdf (12.02.2013), im Folgenden zitiert als: „Art. Aussteiger“.

[6] Harand, Monika: Die Aussteiger als Einsteiger. Zivilisationsflüchtige Romanhelden in der völkischen Literatur, Stuttgart 1988, S. 4, im Folgenden zitiert als: „Harand: Aussteiger“.

[7] Paßmann, Uwe: Orte fern, das Leben. Die Fremde als Fluchtpunkt des Denkens Deutsch-europäischer Literatur bis 1820, Würzburg 1989, S. 161ff.

[8] Hagestedt, Lutz: Die absolute Freiheit und der Schrecken, in: CK, S. 131-149, hier: S. 143.

[9] TR, S. 44.

[10] Art. Aussteiger.

[11] TR, S. 43.

[12] Conter, Claude D.: Christian Krachts posthistorische Ästhetik, in: CK, S. 24-43, hier: S. 41, im Folgenden zitiert als: „Conter: Ästhetik“.

[13] TR, S. 153.

[14] Langston, Richard: Escape from Germany: Disappearing Bodies and Postmodern Space in Christian Kracht’s Prose, in: The German Quarterly 79.1 (2006), S. 50-70, hier: S. 50, im Folgenden zitiert als: „Langston: Disappearing“.

[15] Hagestedt, Lutz: Die absolute Freiheit und der Schrecken, in: CK, S. 131-149, hier: S. 134.

[16] Braun, Michael: Die deutsche Gegenwartsliteratur, Köln/Weimar/Wien 2010, S. 31.

[17] Drügh: Popliteratur, S. 38.

[18] Schumann, Andreas: „das ist schon ziemlich charmant“, in: CK, S. 150-164, hier: S. 155.

[19] Paulokat, Ute: Christian Kracht. Faserland, Braunschweig 2012, S. 92, im Folgenden zitiert als: „Paulokat: Faserland“.

[20] FL, S. 35.

[21] FL, S. 54.

[22] FL, S. 95.

[23] FL, S. 137.

[24] Glawion, Sven u. Nover, Immanuel: Das leere Zentrum. Christian Krachts ‚Literatur des Verschwindens‘, in: Tacke, Alexandra u. Weyland, Björn (Hgg.): Depressive Dandys. Spielformen der Dekadenz in der Pop-Moderne, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 101-120, hier: S. 105, im Folgenden zitiert als: „Glawion: Das leere Zentrum“.

[25] Art. Aussteiger.

[26] Harand: Aussteiger, S. 4.

[27] FL, S. 92.

[28] Paulokat: Faserland, S. 94.

[29] FL, S. 53.

[30] FL, S. 153.

[31] Harand: Aussteiger, S. 53.

[32] FL, S. 56.

[33] Stahl-Busch, Marlene: Christian Kracht. Faserland, Freising 2011, S. 29.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Figur des Aussteigers in Christian Krachts "Faserland", "1979" und "Imperium"
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Germanistik)
Veranstaltung
Tendenzen der Gegenwartsliteratur
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V229701
ISBN (eBook)
9783656455219
ISBN (Buch)
9783656456209
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kracht, Faserland, Gegenwartsliteratur, Pop, 1979, Aussteiger, Einsiedler, Imperium, August Engelhardt, Engelhardt, Literaturwissenschaft, Kokosnuss, Iran
Arbeit zitieren
B.A. Alexander Batzke (Autor), 2013, Die Figur des Aussteigers in Christian Krachts "Faserland", "1979" und "Imperium", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229701

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