Die Frau bei Rousseau zwischen antiker Demokratie und moderner Privatheit

Zu Jean-Jacques Rousseaus Frauenbild in „Émile oder Über die Erziehung“


Essay, 2013

14 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1.) Ist Rousseaus Frauenbild grundsätzlich neu oder der Antike entlehnt?

2.) Zur Rolle der Frau in der attischen Demokratie

3.) Rousseaus Frauenbild im Émile
3.1) Attisch-demokratische Elemente in Rousseaus Frauenbild
3.2) Moderne Elemente und Neues in Rousseaus Frauenbild

4.) Fazit: Moderne Begründung und Konzeption der Frauenrolle bei Rousseau mit antiken Kontexten und Zielen

5.) Verwendete Literatur

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Frau bei Rousseau zwischen antiker Demokratie und moderner Privatheit
Untertitel
Zu Jean-Jacques Rousseaus Frauenbild in „Émile oder Über die Erziehung“
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V229725
ISBN (eBook)
9783656449287
ISBN (Buch)
9783656450085
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jean-Jacques Rousseau, Gender, Frau, Frauenbild, Antike, Athenische Demokratie, Polis, Oikos, Oikia, Charles Taylor, Émile, Pädagogik, Sophie
Arbeit zitieren
Philip J. Dingeldey (Autor:in), 2013, Die Frau bei Rousseau zwischen antiker Demokratie und moderner Privatheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229725

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