Fachwissenschaftliches Praktikum in Geographie in einer gymnasialen Oberstufe

Praktikumsbericht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Schulzentrum XY und der Fachbereich Geographie
2.1 Beschreibung derSchule
2.2 Der Fachbereich Geographie am Schulzentrum

3. Zusammenfassende Dokumentation der Hospitationen im Praktikum
3.1 Strichliste
3.2 Teilformalisiertes Protokoll
3.3 Narratives Protokoll
3.4 Zusatzaufgabe: Zweites Narratives Protokoll

4. Die eigene Unterrichtseinheit
4.1 Bedingungsanalysedes Unterrichts
4.2.1 Curriculare Einordnung
4.2.2 Sachanalyse
4.2.3 Didaktische Analyse
4.2.4 Methodische Überlegungen
4.2.5 Kompetenzen
4.2.6 Verlauf der Unterrichtseinheit
4.3 Die Unterrichtsstunde
4.3.1 Einordnung derStunde in die Unterrichtseinheit
4.3.2 Sachanalyse der Unterrichtsstunde
4.3.3 Didaktische Analyse
4.3.4 Methodische Überlegungen
4.3.5 Kompetenzen
4.3.6 Verlaufsplan der Unterrichtsstunde

5. Reflexion des eigenen Unterrichts

6. Didaktisches Problem: Einsatz topographischer Elemente im Geographieunterricht

7. Eigene Einschätzung des Praktikums und Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In diesem sogenannten Fachpraktikum stand ein Fach im Vordergrund der Analyse von Schule, Unterricht & Handeln: Geographie. Ähnlich dem letzten Praktikum sah ich dieser neuen Erfahrung mit gespannt-abwartenden Gefühlen entgegen. Die Erfahrung, in einer Klasse bzw. einem Kurs und im Unterricht zu sitzen war für mich ja prinzipiell nichts Neues und Lehrerfahrungen hatte ich durch den eigenen Unterricht schon vorher sammeln dürfen. Auch sind seit meinem letzten Praktikum gerade erst 18 Monate verstrichen. Allerdings habe ich bisher nicht das Gefühl bekommen, von anderen Lehrkräften derart in meiner Leistung bewertet und begutachtet zu werden, wie esjetzt der Fall sein sollte.

Im vorangegangenen Wintersemester habe ich eine Veranstaltung zur Vorbereitung auf den Unterricht besucht und einige Bücher zur Vorbereitung gelesen, dennoch war ich wegen der bisher unbekannten Schule und vor allem bezüglich fachlicher Herausforderungen und den damit zusammenhängenden fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Besonderheiten der Sekundarstufe II unsicher und fühlte mich nur unzureichend vorbereitet. Nun sollte ich Aspekte der schulischen Rahmenbedingungen, Ausstattung und Ressourcen für den Geographieunterricht, die fachliche Analyse beobachteten Unterrichts anderer Lehrkräfte und schließlich die Planung, Durchführung und Auswertung einer eigenen Unterrichtseinheit neu erfahren.

Entsprechend der vorab erhaltenen Informationen traf ich am ersten Praktikumstag pünktlich zur ersten Hospitation in der Schule ein. Für die Erstellung eines Stundenplanes und dessen Einhaltung war an dieser Schulejeder Praktikant bzw.jede Praktikantin selbst verantwortlich, ebenso musste man sich selbst ein Bild von den grundlegenden Prinzipien des Fachunterrichts machen. Dies konnte überwiegend nur durch Hospitationen und durch selbst initiierte Gespräche mit dem Kollegium geschehen.

In diesem Bericht von meinem Praktikum am Schulzentrum XY der Sekundarstufe II in Bremen vom 14.02. - 25.03.2009 werde ich Erfahrungen und Beobachtungen festhalten. Dem eigentlichen Bericht vorangestellt werden allgemeine Beobachtungen zum Fachbereich Geographie an dieser Schule. Weiterhin beschreibe ich zusammenfassend meine Hospitationen im Unterricht und analysiere etwas ausführlicher die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer eigenen Unterrichtsstunde und den von mir gewählten Schwerpunkt des Einsatzes topographischer Elemente im Unterricht. Abgerundet wird der Bericht mit einem persönlichen Resümee.

2. Das Schulzentrum XY und der Fachbereich Geographie 2.1 Beschreibung der Schule

Das Schulzentrum XY besteht aus einer gymnasialen Oberstufe, Berufsfachschulen und einer Berufsschule. Das Leitprinzip des Schulzentrums insgesamt lautet: „Zusammen Leben und Arbeiten am Schulzentrum XY“ und umfasst somit gegenseitigen Respekt und Unterstützung aller Schüler[1], Lehrkräfte und Verwaltungsangestellten, und sogar der Eltern aller Schüler. Weiterhin gehören Toleranz gegenüber anderen Personen, das Ernstnehmen der Meinungen anderer Personen und vor allem gewaltfreies Handeln mit ins Leitbild der Institution. So sollen die Schüler auf ihre Zukunft und das Leben im Alltag unter Ausschöpfung aller Ressourcen vorbereitet werden. Die Schüler sollen den Umgang mit einer in vielen Aspekten heterogenen Gruppe von Menschen erlernen, die andere Meinungen vertreten können, weil sie z.B. einen anderen familiären Hintergrund haben. Wichtig ist der Einbezug aller Personen, um die Ausgrenzung Einzelner - ganz gleich aus welchen Gründen - zu vermeiden.

Die gymnasiale Oberstufe XY besteht seit 1975 und gehörte vorher zum Gymnasium. Zwischen 1971 und 1975 ging die Mittelstufe des Gymnasiums in die Gesamtschule des Schulverbundes XY über. Die gymnasiale Oberstufe bezog allein den Neubau. Heute besuchen ca. 1500 Schüler das Schulzentrum des Sekundarbereiches II, mit einem Personalstand von ca. 100 unterrichtenden Lehrern[2] und Referendaren. Vor allem wegen der sehr guten Erreichbarkeit der Schule mit Hilfe von öffentlichen Verkehrsmitteln, kommen die Schüler aus verschiedenen Ortsteilen. Der Großteil der Schüler der gymnasialen Oberstufe des SZ gelangen nach der Oberschule des Schulverbundes X und der Schule Y in Bremen- Marssel dorthin.[3]

Das Angebot der gymnasialen Oberstufe umfasst insgesamt sechs unterschiedliche Profile mit ihren Kursen: 1. Menschen/ Bilder (Deutsch, Kunst, Mathematik); 2. English Business & Sciences - das bilinguale Profil (Englisch, Wirtschaftslehre, Biologie); 3. Betriebswirtschaft (Betriebswirtschaftslehre, Informationsverarbeitung, Politik); 4. Modelle-Objekte-Strukturen (Mathematik, Informatik, Deutsch); 5. Lebenswelten ( Biologie, Geographie, Mathematik) und 6. Geschichtsbilder (Geschichte, Darstellendes Spiel, Philosophie).

2.2 Der Fachbereich Geographie am Schulzentrum

Zur Zeit unterrichten in der Schule nur zwei Lehrkräfte eine Anzahl von ca. 140 Schülern im Fach Geographie in sechs Kursen. Eine Besonderheit der Schule ist das Profil Lebenswelten. Zwei der sechs Kursverbände des Gymnasiums werden in Profilkursen mit je drei Wochenstunden unterrichtet. So sollen sie einen Wissensvorsprung gegenüber den nicht naturwissenschaftlich orientierten Kursen gewinnen. Tatsächlich ist es jedoch so, dass die Schüler in diesen Kursen offenbar auch ein lebhafteres Verhalten zeigen, da die Kurse sich nach meinen Beobachtungen inhaltlich nicht wesentlich von den zweistündigen Kursen unterschieden.

Die Schule arbeitet mit einem schulinternen Curriculum[4] im Fachbereich Geographie, das den Lehrkräften im Sekretariat zur Verfügung stehen soll. Jedoch konnte die Sekretärin des gymnasialen Bereichs das Curriculum derzeit nicht finden. Dafür konkretisierte der Lehrer, dass er sich nicht an ein schulinternes Curriculum hält, sondern nach den Bildungsplänen des Bundeslandes Bremen seinen Unterricht plant und durchführt. Interne Absprachen gibt es nur mit der im kommenden Jahr in Pension gehenden Kollegin. Nach einer Absprache wurden gerade neue Schulbücher für die Profilkurse bestellt und konnten nun an die Schüler ausgegeben werden. Ebenso wurden neue Atlanten angeschafft. Wegen der in Pension gehenden Kollegin teilte mir mein Mentor mit, dass er auf ein Auffüllen des dann frei gewordenen Platzes mit einem neuen Lehrer hofft, da er unmöglich alle Stunden allein über­nehmen kann. Ohnehin ist er bereits für zwei Schulen der Sekundarstufe II tätig, zwischen denen er mehrmals in der Woche zum Unterrichten pendeln muss.

Unmut wurde geäußert über den hohen Aufwand der Lehrkräfte für die Beschaffung des für den Unterricht notwendigen Materials, da die Unterrichtsräume oft auf einer anderen alsjener Ebene liegen, auf der sich der Kartenraum befindet, in dem auch ein Teil der an der Schule vorhandenen Atlanten lagern. Ein weiterer Teil Atlanten befindet sich in der Schulbücherei. Für die Beschaffung der neueren Atlanten und eines Beamers zur Nutzung mit einem Notebook zeichnete mein Mentor sich verantwortlich. Da ich zunächst sein Argument des auf einer anderen Etage gelagerten Materials nicht verstanden hatte, setzte dieses Verständnis aber doch mit der Vorbereitung meiner eigenen Unterrichtsstunde ein, als ich selbst Tasche, Globus und 24 Atlanten durch das Treppenhaus in die obere Etage tragen musste.

3. Zusammenfassende Dokumentation der Hospitationen im Praktikum

Im Rahmen des Praktikums habe ich beobachtend am Unterrichtsgeschehen des Fachunterrichts in Geographie, sowie in der ersten Fremdsprache Englisch der Jahrgänge 11­13 teilgenommen. So erhielt ich vor allem während der ersten drei Wochen die Gelegenheit, drei Lehrkräfte eingehend bei der Arbeit im Unterricht zu beobachten und vor allem den Geographieunterricht meines Mentors aus der Distanz betrachten zu können.

Während des Praktikums habe ich in drei Unterrichtsstunden unter Anwendung der vorgegebenen Beobachtungsmethoden hospitiert, nämlich der Erstellung eines Strichlisten­protokolls, eines teilformalisierten und eines narrativen Protokolls. Für das Strichlisten­protokoll waren das Meldeverhalten der Schüler, sowie das Verhalten des Lehrers, welche Schüler er in welchen Situationen aufruft, zu beobachten. Es handelt sich hierbei um eine quantitative Methode der Datenerhebung, mit deren Hilfe man später Aussagen zu einem ausgesuchten Aspekt treffen möchte. Die zweite Methode war das teilformalisierte Protokoll, wobei anhand einer Tabelle die Struktur der Unterrichtsstunde bzw. des Phasenablaufs beobachtet wird. Im narrativen Protokoll schließlich, schrieb ich den Verlauf der Unterrichtsstunde umgangssprachlich mit. Dabei werden Prozesse der ganzen Unterrichtsstunde beobachtet.

3.1 Strichliste

Diese Beobachtungsmethode wurde in einer 11. Klasse durchgeführt. In der beobachteten Unterrichtsstunde waren 22 Schüler anwesend, sie hatte eine Dauer von 90 Minuten. Zur Beobachtung habe ich eine eher stille Schülerin ausgesucht, um dadurch dem Lehrer die Teilnahme dieser Schülerin zu vergegenwärtigen. Sobald die Lehrperson eine Frage gestellt hat, wurden die Meldungen und Nicht-Meldungen der Schüler gezählt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

*SuS = Schülerinnen und Schüler

Anhand meiner geführten Strichliste ist deutlich zu erkennen, dass die Schülerin sich nicht häufig im Unterricht meldet, dies jedoch in dieser Stunde insgesamt fünfmal vorgekommen ist, wovon sie viermal drangenommen wurde. Während der gesamten Unterrichtsstunde haben sich nur sieben Schüler freiwillig gemeldet. Dies liegt daran, dass im Unterricht der Lehrperson kürzere Vorträge gestaltet wurden und mehrfach Aufgaben von den Schülern allein oder in der Gruppe zu bearbeiten waren. Zu Fragen des Lehrers wurde nur einmal nicht durch Schüler Stellung genommen, was aber daher rührte, dass der Lehrer die Meldung übersah, da sie hinter seinem Rücken stattfand und der Schüler dann die Hand senkte, bevor seine Meldung vom Lehrer wahrgenommen werden konnte. Wenn die Lehrperson Fragen an die Schüler stellt, dann ist es üblich, dass er wartet, bis sich Schüler freiwillig melden. Daraus folgt, dass alle Schüler dem Unterricht recht aufmerksam folgen.

Das Strichlistenprotokoll sehe ich als ein wenig problematisch an. Es gibt nur die Werte einer einzelnen Stunde wieder, da es aus der quantitativen Forschung stammt. In meiner Liste wird deutlich, dass sich eine sonst recht stille Schülerin in dieser Stunde recht rege am Geschehen beteiligt hat. Somit vertrete ich die Ansicht, dass diese Art des Protokolls nur dann eine gewisse Aussagekraft hinsichtlich eines Aspektes erhält, wenn es kontinuierlich über mehrere Stunden oder sogar Wochen eingesetzt wird.

3.2 Teilformalisiertes Protokoll

Die Beobachtungsmethode des teilformatierten Protokolls wurde in einer Doppelstunde eines Kurses des 12. Jahrgangs durchgeführt. Dieser Kurs besteht aus 22 Schülern, in dieser Doppelstunde waren bis auf einen Abwesenden alle Schüler vor Ort. Es wurde eine Tabelle mit Merkmalen von Entwicklungsländern weiter erarbeitet. Hierfür wurden Computer mit Internetanbindung und eine Version des Fischer Weltalmanach auf dem Laptop zur Verfügung gestellt. Nach vorgegebenen Indikatoren sollten Länder auf ihren Entwicklungsstand überprüft werden, um so ein eigenes Nachschlagewerk mit aktuellen Daten von Entwicklungsländern zu erzielen.

Kurssitzordnung der Doppelstunde:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

L = Lehrer S = Schülerin bzw. Schüler SuS = Schülerinnen und Schüler

Die Idee, durch die Nutzung von PC und Internet handlungsorientiert zu arbeiten, gefiel mir sehr. Allerdings wird durch die Tabelle deutlich, dass es zunächst zehn Minuten der Einführung in die Arbeit bedurfte - diese Zeit fehlte einigen Schülern zur Fertigstellung ihrer Tabelle. Schüler, die ihre Länder mit den Indikatoren schneller abarbeiten konnten, saßen hingegen die restliche Zeit etwas gelangweilt im Unterricht. Ein Anwendungsbeispiel zur Nachahmung fehlte in dieser Stunde ganz und die Länder wurden auf Schüler bzw. auf Schülerpaare aufgeteilt. Der große Block der Stillarbeit führte dazu, dass einzelne Schüler oder Schülerpaare sich im Internet immer wieder mit anderen Seiten beschäftigten. Die kritische Perspektive gegenüber Quellen, wie Wikipedia, wurde durch einen vom Lehrer vermerkten Ausschluss solcher Quellen im Wesentlichen nicht geschärft. Allerdings weiß ich auch nicht, inwiefern die Schüler solchen Quellen ohnehin bereits kritisch gegenüberstehen. Damit ist die Umsetzung des handlungsorientierten Ansatzes wenigstens in dieser Stunde nicht perfekt gelungen.

3.3 Narratives Protokoll

Durchgeführt wurde das narrative Protokoll in einer Doppelstunde einer 11. Klasse zum Thema Luftfeuchtigkeit (Klimageographie). Dazu werden zur Überleitung auch die Aufgaben vom Arbeitsblatt der letzten Woche zu den Klimaelementen neu besprochen.

Nach der stillen Anwesenheitskontrolle, wird zunächst ein Warm-Up Quiz vom Lehrer durchgeführt. Alle Schüler nehmen dazu ein leeres Blatt heraus und schreiben ihren Namen darauf. Die heutigen fünf Fragen lauten: 1.) Welches ist der längste Fluss Europas? (Donau),

2. ) Nach welchem Staat wurde die bekannteste Briefmarke der Welt benannt? (Mauritius),

3. ) Welches Land hat als Wappentier den Weißkopf-Seeadler? Ein Schüler wirft „Australien“ in den Raum und erntet dafür einen ermahnenden Blick des Lehrers. (USA), 4.) Welche Sprache spricht man in Brasilien? (Portugiesisch), und 5.) Wie heißt die Hauptstadt von Kanada? (Ottawa). Die Zettel werden eingesammelt und anschließend mündlich die Lösungen verglichen. Danach geht der Lehrer kurz auf den Text und die Aufgabe der letzten Stunde ein. Die Schüler sollen zuhause schriftlich Definitionen der Begriffe Wetter, Witterung und Klima heraussuchen und in einer zweiten Aufgabe erläutern, wann Experten von einer Klimaänderung sprechen (8.30 Uhr). Alle Schüler nehmen ihre Hausaufgaben heraus, deren Existenz sofort im Kursheft eingetragen wird. Nur zwei Schüler haben die Hausaufgaben nicht erledigt bzw. nicht dabei. Während er zur Kontrolle durch die Reihen geht, lässt der Lehrer die guten Ergebnisse jeweils zweier Schüler vorlesen. So können alle Schüler ihrer eigenen Ergebnisse vergleichen. Wenige Schüler stellen noch Fragen dazu, da sich ihr eigenes Ergebnis für sie völlig anders darstellt, als die Vorgelesenen (8.39 Uhr).

Ein neues Arbeitsblatt zu Luftfeuchtigkeit, Wolkenbildung und Niederschlag wird verteilt. Die Schüler bekommen ausreichend Zeit, den Text zu lesen und dessen Inhalt zu verarbeiten.

[...]


[1] Anm.: Wenn ich nachfolgend von dem bzw. den Schülern spreche, so beziehe automatisch auch Schülerinnen in meine Beobachtungen ein - es sei denn, es gibt einen gegenteiligen Hinweis.

[2] Vereinfachend habe ich im Bericht die männliche Form gewählt; sie steht für Lehrer und Lehrerinnen.

[3] Anm. : Das Prinzip der Bremer Oberschule besteht seit der Reform im Sommer 2009 und wurde Konzept und Struktur skandinavischer Schulen nachempfunden. Es sollen eine bessere Förderung der Schüler bei gleichzeitig vermehrter Binnendifferenzierung und ein Erkenntnisgewinn bei der Schülerschaft erzielt werden.

[4] Eigene Definition eines Curriculums: Ein Curriculum umfasst den auf die Bildungseinrichtung herunter gebrochenen Lehrplan unter Hinzufügen spezifischer Lehr- und Erziehungsmethoden, sowie eigener Zielsetzungen. Es wird vom Fachbereich gemeinsam beraten und beschlossen.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Fachwissenschaftliches Praktikum in Geographie in einer gymnasialen Oberstufe
Untertitel
Praktikumsbericht
Hochschule
Universität Bremen  (Institut für Geographiedidaktik)
Veranstaltung
Planung und Analyse von Geographieunterricht
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V229767
ISBN (eBook)
9783656455325
ISBN (Buch)
9783656455479
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fachwissenschaftliches, praktikum, geographie, oberstufe, praktikumsbericht
Arbeit zitieren
BA Englisch (teacher's degree) Sonja Wendel (Autor), 2011, Fachwissenschaftliches Praktikum in Geographie in einer gymnasialen Oberstufe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229767

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