Dichtung und Wahrheit. Gesellschaftsformen und deren Auswirkungen auf Goethes literarisches Schaffen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
27 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Eine Biographie des 18. Jahrhunderts
2.2. Goethe in Gesellschaft
2.2.1. Gretchen und die Vetter
2.2.2. Die Leipziger Tischgesellschaft
2.2.3. Die Straßburger Gesellschaft
2.2.4. Wetzlar

3. Schluss

4. Bibliographie

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Autobiographie Johann Wolfgang Goethes mit dem Titel Aus meinem Leben - Dichtung und Wahrheit. In einer Konzeption der metamorphotischen Entwicklung einer Pflanze, beschreibt der Dichter sein Leben und die äußeren Einflüsse, die maßgeblich auf ihn gewirkt haben,[1] dass er schließlich zu dem Menschen wurde, der er 1809 im Alter von 60 Jahren, als er die Biographie zu schreiben begann, war.

Als ein ganz besonders ausschlaggebender Faktor sind die Gesellschaften anzusehen, in denen sich der Dichter zeit seines Lebens aufhielt. Diese haben ihn vor allem in seinen literarischen Produktionen maßgeblich beeinflusst, was den Kern der Bearbeitung ausmachen soll. Wie viel Biographie steckt in Goethes Dichtung? Was hat den Dichter bewegt, als er Meisterwerke wie den Götz von Berlichingen oder Die Leiden des jungen Werther geschrieben hat? Was in seinen Werken ist Dichtung und was ist Wahrheit?

Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Zuerst wird ein kurzer historischer Kontext gegeben, der beleuchten soll, in welchem gesellschaftlichen Umfeld des 18. Jahrhunderts der junge Goethe heranwuchs. Daraufhin werden vier Stationen betrachtet, in denen sich der Autor aufhielt und in denen er Bekanntschaft mit interessanten Gesellschaften machte: Die Runde Gretchens und ihrer Vetter in Frankfurt, die Leipziger Tischgesellschaft im ersten Teil, die Straßburger Gesellschaft und die Sesenheim Episode im zweiten Teil seines Studiums und schließlich sein Aufenthalt in Wetzlar. Die Arbeit stützt sich vor allem auf Goethes Beschreibungen in den Büchern fünf bis dreizehn seiner Autobiographie, welche freilich schon aufgrund ihres Namens Dichtung und Wahrheit auf ihre Authentizität hin kritisch zu betrachten ist.

2. Hauptteil

2.1. Eine Biographie des 18. Jahrhunderts

Goethes Autobiographie beschreibt sein Leben von seiner Geburt (1749[2]) bis zu dem Tag, als er aufbricht, um nach Weimar zu gehen (1775[3]). Dies bedeutet einen Zeitraum von fast dreißig Jahren, in dem sich sowohl im Leben des jungen Goethe, als auch in Deutschland selbst einiges ereignet hat.

Ganz besonders auffällig ist die Entwicklung des bürgerlichen Standes, der im Grunde genommen gar nicht mit einem einheitlichen Begriff beschrieben werden kann. Der bürgerliche Stand teilte sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in drei unterschiedliche Klassen ein: Das Stadtbürgertum, die Staatsbürger und die Bourgeoisie bzw. das Bildungsbürgertum, welches zuletzt den Fokus der Betrachtung in dieser Arbeit einnimmt.[4] Goethes Großvater Textor war Schultheiß in Frankfurt,[5] sein Vater Jurist, wodurch Goethe selbst von Geburt an zum neu aufgekommenen Stand des Bildungsbürgertums, d.h. eines akademisch geschulten Bürgers, der sich meist im Staats- oder Stadtdienst befand,[6] gehörte. Es bildete sich ein Stand von sogenannten „Funktionseliten“ aus, die mit ihrem hohen Grad an Wissen einen Einfluss auf die Gesellschaft Mitteleuropas ausübten, wie es so bis ins 20. Jahrhundert nie wieder vorgekommen ist.[7] In dieser Zeit entwickelte sich in Deutschland auch überhaupt erst der Begriff „Bildung“, der in keiner anderen Sprache eine direkte Entsprechung findet.[8] Die Sonderposition dieser Gebildeten wird allein schon dadurch deutlich, dass sie hohe Gehälter sowie bestimmte Privilegien im Gerichtswesen, Militärdienst und Steuerrecht bekamen. Prinzipiell waren sie sogar dem Adel damit in vielen Bereichen formal gleichgestellt.[9] Man kann also zeitweise von einer „Geistesaristokratie“ sprechen, die das Bildungsbürgertum einnahm und sich somit durch ihre Bildung als bürgerliches Exklusivrecht von der übrigen Gesellschaft abschottete.[10]

2.2. Goethe in Gesellschaft

Goethe, der nun genau in diesen Stand hineingeboren wurde, begab sich zeit seines Lebens in mehrere Freundeskreise und Gesellschaften gebildeter Menschen, die seine Entwicklung maßgeblich beeinflusst haben. Ganz besonders interessant ist es, zu sehen, wie sich diese Gesellschaften auf sein Schreiben auswirkten.

2.2.1. Gretchen und die Vetter

Gleich zu Beginn seiner Autobiographie begibt sich der Autor allerdings in eine, zwar für seine spätere literarische Entwicklung nicht ganz unerhebliche, jedoch von Bildung und Ansehen eher niedere Gesellschaft von Stadtbürgern. Aus diesem Abschnitt seines Lebens geht nicht direkt ein konkretes literarisches Werk hervor, jedoch wird hier einer der Grundsteine, oder vielmehr der Grundkeime, für seinen späteren Beruf als Dichter gelegt.

Der damals vierzehnjährige Goethe hatte seinen Freund Pylades schon mit seinem dichterischen Talent überzeugt. Nun stellte jener ihn jemandem vor, der an der Authentizität dieser „hübschen Verse“ zweifelte.[11] Der Freund Pylades‘ gibt Goethe die Aufgabe aus dem Stegreif ein „Liebesgedicht in Versen aufzusetzen, den ein verschämtes junges Mädchen an einen Jüngling schriebe“.[12] Damit hatte Goethe es geschafft in einen Kreis junger Leute „aus dem mittlern, ja wenn man will, aus dem niedern Stande“ zu gelangen, „denen es an Kopf nicht fehlte“.[13] Wenig später eröffneten sie ihm, sie hätten sich mit dem geschriebenen Gedicht einen Scherz erlaubt und es „einem eingebildeten jungen Manne zugeschoben“, der nun glaubte, es gäbe wirklich ein Mädchen, das ihm geneigt war.[14] Dieser junge Mann wollte nun mit einer ebenso hübschen „Liebesepistel“[15] antworten weshalb man wieder Goethe um Hilfe bat. Diese Tätigkeit, obgleich diese „boshafte Verstellung“ ihn anekelte,[16] verschaffte ihm die Möglichkeit „vielleicht etwas gefährliches zu unternehmen“.[17] Und noch etwas verführte ihn, sein Spiel als „poetischer Sekretär“[18], sowohl für den eingebildeten Jüngling als auch für das fiktive Frauenzimmer, weiter fortzuführen. Bei einer abendlichen Männerrunde zu Tisch, bei der die Mahlzeit „die frugalste“ und „der Wein trinkbar“[19] waren, ging Letzterer plötzlich zur Neige, weshalb neuer herbeigeschafft werden musste. Diese Aufgabe übernahm ein Mädchen „von ungemeiner und, wenn man sie ihn ihrer Umgebung sah, von unglaublicher Schönheit.“[20] Um dieses Mädchen, Gretchen mit Namen, wiederzusehen erklärte sich der Knabe Goethe dazu bereit das Spiel fortzuführen und nun wiederrum einen Liebesbrief von Seiten des Frauenzimmers an den Eingebildeten zu schreiben. Jetzt allerdings spielt der eigene Wunsch in diesem Liebesbrief eine zentrale Rolle für ihn.[21] Während er nun den fertigen Brief vorliest ergeben sich plötzlich jeweils zwei Verfasser und Adressaten. Zum Einen richtet sich der Brief im Streich von dem fiktiven Frauenzimmer an den armen Verliebten. Zum Andern jedoch stellt sich der Knabe Goethe, der unablässig zu dem am Fenster sitzenden Gretchen hinschielen muss, vor, sie sei die Absenderin und er der Empfänger. Er „souffliert dem begehrten Mädchen die gewünschte Liebesrede.“[22] Ebenso, wie auch die Äußerung des Wunsches durch die Schrift verstellt wird, erfolgt die Erfüllung dessen auch auf schriftlicher Ebene.[23] Nachdem Gretchen sich zu ihm gesetzt und ihn dafür ausgescholten hatte, er solle sich „mit solchen Händeln nicht befassen“,[24] bekommt sie die Epistel zu lesen und empfindet sie als „recht hübsch“.[25] Nach zögerlichem Hin- und Herschieben des Blattes rafft Goethe seinen Mut zusammen und fragt sie rundheraus, was sie täte, wenn sie einen solchen Brief bekäme und schiebt ihr das Blatt erneut hin.[26] Die Entzückung ist groß als Gretchen den Brief nimmt und unterschreibt. Somit gesteht sie ihm ihre Zuneigung, jedoch nur auf schriftlicher Basis. Mit dem Ausruf „Nicht Küssen!“[27] bleibt die körperliche Ebene tabu.[28]

Im Folgenden endet die Beschäftigung als poetischer Sekretär, da man Goethes Talent nicht „aus bloßer leidiger Schadenfreude“[29] missbrauchen wollte, und geht einen Schritt weiter im Auftrag ein Hochzeitsgedicht sowie ein Leichenkarmen zu schreiben. Nun verführt den jungen Goethe eine weitere Lockspeise, wie er es selbst zu Anfang des Fünften Buches nennt.[30] Nachdem er es genossen hatte, etwas „Ungewöhnliches, vielleicht Gefährliches zu unternehmen“[31], „Bewunderung und Neigung“[32] für seine literarische Produktion zu erhalten und in der Nähe Gretchens sein zu können, kommt für ihn nun der weitere Aspekt hinzu, dass es ihn reizte sich „gedruckt zu sehen.“[33]

Am darauffolgenden Abend unterhalten sich die Gesellen über ihre Zukunftspläne. Jeder gibt der Reihe nach seine Konfessionen preis, auch Freund Pylades scheint sich seines Werdegangs schon völlig im Klaren zu sein. Dem jungen Goethe gebietet er, eine hypothetische Lebensgeschichte zu erfinden, wie er sein Leben gestalten würde, wenn er nicht aus dem gehobenen Stand käme, „sondern ganz auf sich selbst gestellt wäre.“[34] An dieser Stelle manifestiert sich zum ersten Mal beim jungen Goethe der Gedanke, seine Tage als Schriftsteller zu verbringen, indem er den Freunden erklärt, dass er durch „den Verdienst der sämtlichen Gelegenheitsgedichte […] schon zu etwas kommen“ wolle.[35] Im Folgenden gesteht Pylades, dass er sich verlobt habe und Goethe stimmt zu, dass ein Mann eine Frau nötig habe, woraufhin er seine Traumfrau als das vollkommene Ebenbild Gretchens beschreibt.[36]

Am 27. März 1764 sollte nun die Wahl Josephs II. zum Römischen König erfolgen, was zur Folge hatte, dass es für den jungen Goethe viel zu tun gab.[37] Der Vater gebot ihm ein so bedeutendes Ereignis nicht „nur gaffend und staunend an sich vorbeigehen“ zu lassen.[38] Daher studierten Vater und Sohn die nächsten Tage fast ausnahmslos die Wahl- und Krönungsdiarien der letzten Krönungen. Auch beauftragte der Vater ihn, die Vorbereitungen in der Stadt genau zu beobachten und alles zu verarbeiten, was ihm „unter die Augen und unter die Kanzleifeder kam.“[39] Des Abends traf sich die Gemeinschaft und Goethe erklärte den Freunden und vor allem Gretchen auf anschaulichste Art und Weise, wie die Feierlichkeiten zu verstehen waren. Er „verglich nicht unschicklich die Feierlichkeiten und Funktionen mit einem Schauspiel“ und bediente sich auch des „Griffels und der großen Schieferplatte“.[40] Es lassen sich gewisse Parallelen ziehen zwischen den Krönungsvorbereitungen und der Beziehung zu Gretchen.[41] Je weiter sich die Feierlichkeiten dem Höhepunkt, der Krönung, annähern, desto besser wird auch das Verhältnis zum Mädchen. Durch seine Vorträge wird Goethe in die Rolle eines Lehrenden, Gretchen durch ihr aufmerksames zuhören in die der Lernenden gerückt.[42] Sie beneidet ihn für seine Bildung.

An dem Tag, an dem die Reichinsignien die Stadt erreichen, schafft er es erst spät, die Gemeinschaft zu besuchen. Gretchen zeigt sich sehr interessiert und hört Goethe „von den Reichskleinodien […] gern erzählen.“[43] Da es schon nach Mitternacht geworden ist, beschließt die Gemeinschaft beisammen zu bleiben. So kommt es zur einzigen gemeinsamen Nacht zwischen Goethe und Gretchen. „Sie lehnte ihr Köpfchen an meine Schulter und war gleich eingeschlummert.“[44] Auch ihn beruhigt, Lessings Wie die Alten den Tod gebildet zitierend,[45] der „freundliche Bruder des Todes“[46] und er ist froh, am nächsten Morgen unbemerkt nach Hause zu kommen, sodass er „von dieser unschuldigen Nacht keine unangenehmen Folgen“ empfinden muss.[47]

Am Krönungstage, dem 3. April 1764[48], selbst kommt es schließlich zum Höhepunkt und gleichzeitig zur Katastrophe. Beim abendlichen Spaziergang durch die einem Elysium gleichende, illuminierte Stadt, zusammen mit Gretchen im Arm und Pylades mit seiner Schönen, genießen die Freunde ein „Gefühl von Freundschaft, Liebe und Neigung“.[49] Daraufhin kommt es zur letzten Begegnung mit Gretchen, wo die Beziehung, die in Wort und Schrift begonnen hatte, in Körperlichkeit übergeht. „Als ich Gretchen bis an ihre Türe begleitet hatte, küßte sie mich auf die Stirn.“[50] Gretchen küsst ihn auf die Stirn, den Teil seines Körpers, worin sich Goethes Gelehrsamkeit und Bildung befindet. Die Zuneigung des Mädchens zu dem Knaben konstituiert sich also auf seinem Wissen.[51]

Am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass die Gesellschaft, mit der er nun so viele schöne Abende verbracht hatte, eine Gruppe von Fälschern ist, die Handschriften, Testamente und Schuldscheine gefälscht hatte.[52] Rat Schneider tritt zu ihm und verhört ihn. Goethe beteuert zwar seine Unschuld, will aber auch nicht die Freunde verraten, „die sich freundlich und gut gegen mich benommen haben.“[53] Schließlich erklärt er sich bereit, mit der Bitte, dass nun an seiner Wahrhaftigkeit nicht mehr gezweifelt werde, „dem Freunde den ganzen Hergang der Sache“ zu erzählen.[54] Wegen seiner tatsächlichen Unschuld nicht ganz zufrieden, jedoch dem jungen Goethe Glauben schenkend, zieht der Hausfreund ab und der Vater entbindet ihn von jeglicher Schuld. Auffällig ist hier die Anspielung auf die Bibel: Der „messianische Freund“[55] Rat Schneider, der einst Klopstocks Messias ins Haus gebracht und daher diesen Titel erhalten hatte, stellt den jungen sündigen Goethe vor Gericht. Schließlich bekommt er aufgrund seiner Unschuld „im Namen des nun besser unterrichteten Vaters […] eine völlige Amnestie“.[56] Die Formulierung „im Namen des Vaters“ spricht für sich. Auch ist die Trinität auffällig, da von genau „drei Häusern“[57] die Rede ist und auch nach den „Namen von drei Personen“[58] gefragt wird.

[...]


[1] Goethes Werke, Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, herausgegeben von Erich Trunz, Bd. IX, Autobiographische Schriften I, München 199412, S. 627. Im Folgenden zitiert als: „DW I“.

[2] DW I, S. 10.

[3] DW I, s. 842.

[4] Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 1, München 1987, S. 203. Im Folgenden zitiert als: „Wehler: Gesellschaftsgeschichte“.

[5] DW I, S. 659.

[6] Wehler: Gesellschaftsgeschichte, S. 210.

[7] Wehler: Gesellschaftsgeschichte, S. 211.

[8] Wehler: Gesellschaftsgeschichte, S. 214.

[9] Wehler: Gesellschaftsgeschichte, S. 212.

[10] Wehler: Gesellschaftsgeschichte, S. 216f.

[11] DW I, S. 164.

[12] DW I, S. 165.

[13] Ebd.

[14] DW I, S. 166.

[15] Ebd.

[16] DW I, S. 167.

[17] DW I, S. 164.

[18] DW I, S. 168.

[19] DW I, S. 167.

[20] Ebd.

[21] Blod, Gabriele: „Lebensmärchen”. Goethes Dichtung und Wahrheit als poetischer und poetologischer Text, Würzburg 2003, S. 153, im Folgenden zitiert als: „Blod: Lebensmärchen“.

[22] DW I, S. 169

[23] Blod: Lebensmärchen, S. 155.

[24] DW I, S. 169.

[25] DW I, S. 170.

[26] Ebd.

[27] Ebd.

[28] Blod: Lebensmärchen, S. 155.

[29] DW I, S. 172.

[30] DW I, S. 164.

[31] Ebd.

[32] DW I, S. 165.

[33] DW I, S. 172.

[34] Ebd.

[35] Ebd.

[36] Ebd.

[37] DW I, S. 693.

[38] DW I, S. 178.

[39] DW I, S. 196.

[40] DW I, S. 186.

[41] Blod: Lebensmärchen, S. 162.

[42] Blod: Lebensmärchen, S. 160.

[43] DW I, S. 197.

[44] Ebd.

[45] DW I, S. 696.

[46] DW I, S. 197.

[47] DW I, S. 198.

[48] DW I, S. 199.

[49] DW I, S. 209.

[50] Ebd.

[51] Vgl. Blod: Lebensmärchen, S. 163.

[52] DW I, S. 211.

[53] DW I, S. 212.

[54] Ebd.

[55] DW I, S. 210.

[56] DW I, S. 214.

[57] DW I, S. 212.

[58] DW I, S. 210.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Dichtung und Wahrheit. Gesellschaftsformen und deren Auswirkungen auf Goethes literarisches Schaffen
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Germanistik)
Veranstaltung
Aus meinem Leben. Goethes autobiografische Prosa
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V229800
ISBN (eBook)
9783656454885
ISBN (Buch)
9783656456155
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Johann Wolfgang von Goethe, Werther, Die Leiden des jungen Werther, Götz von Berlichingen, Dichtung, Dichtung und Wahrheit, Autobiografie, Autobiographie, 18. Jahrhundert, Gretchen, Sesenheim, Friedrike Brion, Wetzlar, Tischgesellschaft, Jerusalem, Lotte
Arbeit zitieren
B.A. Alexander Batzke (Autor), 2009, Dichtung und Wahrheit. Gesellschaftsformen und deren Auswirkungen auf Goethes literarisches Schaffen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229800

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