Faszination Star Trek

Wie eine Science Fiction Serie die Welt eroberte


Fachbuch, 2013
94 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Star Trek ‒ von TOS bis ENT … Ein Essay zum 40jährigen Jubiläum von „Star Trek“ im Jahre 2006 (Essay) von Roman Möhlmann
I. Star Trek – The Original Series (TOS)
II. Star Trek – The Next Generation (TNG)
III. Star Trek – Deep Space Nine (DS9)
IV. Star Trek – Voyager
V. Start Trek – Enterprise
VI. Star Trek – Die Filme

Ist Star Trek eine Utopie? Von Sven Ebel und Andreas Wolfsteller
Einführung
Ist Star Trek eine Utopie?
Das Menschenbild in der Serie Star Trek und Star Trek – The Next Generation
Science Fiction oder Utopie?
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis

Das Star Trek Fandom von Christian Goldemann
Vorwort
Science Fiction
Star Trek
Fandom
Zusammenfassung
Quellen
Zitate

Star Trek ‒ von TOS bis ENT … Ein Essay zum 40jährigen Jubiläum von „Star Trek“ im Jahre 2006 (Essay) von Roman Möhlmann

2006

I. Star Trek – The Original Series (TOS)

Die Originalserie „Star Trek“, erdacht und konzipiert von Gene Roddenberry, war erstmals 1966 im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen und blieb bis in die heutige Zeit ein Klassiker der Science Fiction und der modernen Fernsehunterhaltung.

Generationen bereits überdauerte diese mit der unvergesslichen Titelmelodie eingeleitete Serie, die mitten im amerikanischen Vietnamtrauma die Menschen durch einen „Zug zu den Sternen“ dorthin entführte, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.

„Star Trek“, von den Fans heutzutage zur Abgrenzung von den späteren Spin-Offs gerne als „The Original Series“ bezeichnet, prägte mehr als jede andere (Science-Fiction-) Serie die Vision einer positiven Zukunft, in der die Menschheit ihre Gegensätze überwunden hat und voller Ideale das Weltall erforscht ‒ wobei die Erde nur ein Teil einer viele Planeten umfassenden Föderation ist, in der die verschiedensten Spezies und Kulturen in Frieden zusammenleben und kooperieren. Gleichzeitig nahm die Serie den Mythos vom Auszug heldenhafter Protagonisten ins Unbekannte wieder auf, den zuvor lange Zeit die beliebten Wildwest-Sendungen geprägt hatten ‒ der Name des Raumschiffes, auf dem große Teile der Handlung angesiedelt sind, spricht Bände.

An Bord des (in Deutschland titelgebenden) Raumschiffes „Enterprise“, dessen klassische Fünf-Jahres-Mission von 2265–2270 stattfindet, finden wir neben dem vielzitierten handlungstragenden Triumvirat (Captain Kirk, 1. Offizier Mr. Spock, Schiffsarzt Dr. „Pille“ McCoy) sogar eine multinationale Crew ‒ Spock selbst ist gar ein Außerirdischer, ein Vulkanier.

Trotz vieler Anlaufschwierigkeiten und Querelen mit den Produzenten, etablierte Roddenberry schließlich doch viele Ideen seines Konzepts (das seine endgültige Verwirklichung dann Jahrzehnte später in der „Next Generation“ finden sollte) und schuf einen Klassiker, der bis heute von einer gigantischen Fangemeinde als „Kult“ verehrt wird.

Natürlich muss aber auch bedacht werden: Es ist „nur“ eine Fernsehserie, und auch bei „Star Trek“ ist lange nicht alles Gold, was glänzt.

Neben vielen wegweisenden, anspruchsvollen und zum Nachdenken anregenden Episoden (die etablierte Science-Fiction-Themen aufgreifen und moralische Dilemma präsentieren) finden sich leider auch nicht wenige recht langatmige, schlecht inszenierte Folgen mit eher belangloser Handlung (in denen die Helden durch Gladiatorenarenen, Naziplaneten und Spukschlösser wanken). Die Effekte und Kulissen wirken zum Teil sehr billig, selbst für damalige Verhältnisse, Studiolicht, Pappfelsen, Styropor-Aliens und 2D-Raumschlachten waren an der Tagesordnung. Mit dem nötigen Abstand mag man der Serie dadurch aber einen freundschaftlichen Trash-Appeal zusprechen.

Über die Klasse der Darsteller kann ebenso gestritten werden: Für die einen verkörpert William Shatner den Captain James T. Kirk wie eine Schauspielikone, für viele andere agiert er wie ein geltungsbedürftiger Laiendarsteller. Ich möchte es so sagen: Zu ihren Figuren passen die Darsteller, und sie machen ihre Sache recht anständig. Die bereits angesprochene Multinationalität der Crew erschöpft sich leider meist in der guten Absicht, da den Quoten-Nichtamerikanern Uhurah, Sulu und Chekov meist recht wenig zu tun gegeben wird. Einzig der schottische Ingenieur Scotty hat öfters eine tragende Funktion.

Wie dem auch sei, alle Kontroversen hin oder her, das Original „Star Trek“ bleibt Teil der Fernsehgeschichte, und zwar zu Recht ein positiver, da es die heutige Science-Fiction-Welt ohne sie nicht gäbe.

TOS wurde nach nur drei Staffeln eingestellt, erfolgreich wurde es erst in späteren Wiederholungen. Die Serie erlebte in den frühen 70ern ein kurzes Revival als Zeichentrick-Variante, bevor sie 1979 mit „Star Trek – The Motion Picture“ den Sprung in die Kinos schaffte.

Start Trek – The Original Series USA 1966-1969 Regisseure u.a.:

David Alexander, Robert Butler, Marvin J. Chomsky, Marc Daniels, Herschel Daugherty, Lawrence Dobkin, John Erman, Murray Golden, Herb Kenwith, Jud Taylor

Darsteller u.a.:

William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig, Nichelle Nichols, George Takei, Majel Barrett, Grace Lee Whitney

II. Star Trek – The Next Generation (TNG)

„Star Trek ‒ The Next Generation“ (hierzulande seinerzeit: „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“) erreichte das Fernsehpublikum erstmals 1987, in einer Zeit, da die Science-Fiction-Welt durch „Star Wars“, „Alien“ und die sporadischen „Star Trek“-Filme um die beliebte Kirk-Crew recht gebunden an das Medium Kino und kaum im TV-Programm vertreten war. Anfängliche Skepsis gegenüber einer neuen Enterprise samt neuer Besatzung, wich nach Sendestart schnell ‒ zu Recht.

Gene Roddenberry ist vor seinem Tod 1991 doch noch gelungen, was ihm bei TOS aufgrund mancher Studiovorgaben noch verwehrt geblieben war: Die Vollendung seines Konzeptes, „seines“ „Star Trek“-Universums, mitsamt einer aktiven Föderation, nun wesentlich differenzierteren Gegnern (v.a. das Portrait solcher Völker wie der Klingonen und Romulaner gelingt nun professioneller), der Technik, den Effekten und der Darstellung der zwischenmenschlichen Interaktion und Beziehungen, ganz so, wie er es immer haben wollte.

Das eigentliche Konzept vom Auszug ins Unbekannte wurde beibehalten und die Handlung ins 24. Jahrhundert verlegt, während das Universum und die meisten Handlungsbögen nun aber wesentlich ausgefeilter wirken. Die bunte Crew wird vom altersweisen Captain Jean-Luc-Picard kommandiert, der einen ruhigen Gegenpol zur Kirk-Figur bietet und einmal mehr der Diplomatie vor der Faust den Vorzug gibt. Bei TNG bekommen aber nun auch die zahlreichen anderen Crewmitglieder und Nebencharaktere viel Zeit eingeräumt, so dass alle Figuren mehr Tiefe gewinnen, sei es der Androide Data, der Klingone Worf oder auch die Betazoide Deanna. Die Figuren werden dabei von fähigen Schauspielern porträtiert, die ihre Rollen glaubhaft rüberbringen.

Die Serie selbst präsentiert eine farbenfrohe Mixtur aus interessanten Einzelfolgen, einfühlsamen Charakterepisoden, spannenden Zweiteilern und dem ein oder anderen lose geknüpften größeren Handlungsbogen. Kontinuität schafft die Serie außerdem durch viele wiederkehrende Charaktere (wie Q, Gowron, Tomalak, um nur einige zu nennen), während sie mit den Borg den bislang wohl furchteinflößendsten Gegner des gesamten Star-Trek-Universums vorgestellt hat.

Insgesamt bietet „The Next Generation“ (das nach Roddenberrys Tod wie das gesamte Franchise vom mittlerweile stark umstrittenen Produzenten Rick Berman weitergeführt wurde) sieben Staffeln lang exzellente Science-Fiction-Unterhaltung, (meist) anspruchs- und niveauvoll, spannend und oftmals auch moralisch und politisch hinterfragend.

Die Serie schaffte es, beim Übergang der 80er in die 90er Jahre ein neuen Science-Fiction-Boom auszulösen, der Unmengen an neuen (qualitativ bis auf wenige Ausnahmen naturgemäß sehr abfallenden) Produktionen der verschiedensten Studios nach sich zog. Doch Paramounts Zugpferd „The Next Generation“ blieb aufgrund erstklassiger Storys, anspruchsvoller Botschaften und Themen, spannender Inszenierung, guter Musik und nicht zuletzt passender Besetzung sowohl in der Gunst der Kritiker als auch bei den Zuschauern an der Spitze.

Auch hier gibt es bei viel Licht natürlich etwas Schatten: Die Serie braucht lange, um in die Gänge zu kommen, mindestens die Hälfte aller Folgen der ersten Staffel wirken wie technisch lustlos aufgepeppte TOS-Episoden. Auch später leistet man sich noch hin und wieder den einen oder anderen qualitativen Lapsus, manche Art der Inszenierung war schon in den 80ern nicht mehr zeitgemäß.

Dennoch: Was hier wirklich zählt, ist die Behandlung der unterschiedlichsten moralischen, politischen, ökonomischen, pädagogischen und humanistischen Problematiken und Themen im spannenden Science-Fiction-Gewand. Da können bei den schwächeren Folgen ruhig beide Augen zugedrückt werden, TNG bleibt erste Klasse.

Start Trek – The Next Generation USA 1987-1994 Regisseure u.a.:

Cliff Bole, Timothy Bond, Rob Bowman, David Carson, Richard Compton, Les Landau, Winrich Kolbe, Kim Manners, Mike Vejar, David Livingston, Marvin Rush

Darsteller u.a.:

Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner, Denise Crosby, Colm Meaney, Whoopi Goldberg, Diana Muldaur, Wil Wheaton, Majel Barrett, John de Lancie, Michelle Forbes, Dwight Schultz

III. Star Trek – Deep Space Nine (DS9)

Den Erfolg der hauseigenen „Next Generation“ und anderer Genre-Serien vor Augen schickte Paramount parallel zu den Abenteuern von Captain Picard und seiner Crew Anfang der 90er eine weitere Star-Trek-Show ins All: „Deep Space Nine“ war geboren.

Die Serie legte ihren Focus etwas anders als die bisher bekannten Star-Trek-Varianten: Nicht ein umherfliegendes Raumschiff war diesmal Mittelpunkt der Handlung, sondern eine einzelne Raumstation, die durch eine Fügung des Schicksals vom abgelegenen Außenposten zu einem Zentrum der Aufmerksamkeit wird. Nun begaben sich die Helden nicht mehr zu den Problemen, die Probleme kamen zu den Helden.

„Deep Space Nine“, an dieser Serie scheiden sich die Star-Trek- und Fernseh-Geister, wird sie doch gelobt und verdammt gleichermaßen. Dabei besitzt die Serie einiges an Potential und hat weder im Genre allgemein noch im Star-Trek-Kanon eine stiefmütterliche Behandlung verdient.

„Das Element der Bewegung fehlt, daher ist DS9 kein Star Trek“, mäkelten die einen, „zu religiös, düster und kriegerisch, das ist nicht Roddenberry“ moserten die anderen. Nun, bei einer Geschichte auf einer stationären Raumbasis kann das Bewegungs-Element sicherlich zurücktreten, wenn es dennoch im Roddenberry’schen Sinn und Universum spielt, denke ich. Roddenberry ging von einer Harmonie unter den Angehörigen der Föderation aus, ohne große zwischenmenschliche Konflikte; doch Menschen bleiben Menschen mit ihren Stärken und Schwächen, das wurde auch in „The Next Generation“ nicht nur einmal angedeutet. Zudem bekommen wir bei DS9 interessante, spannende Handlungsbögen um politische Konflikte gezeigt, die sich eben nicht nur mit der Föderation, sondern auch mit ihren Randproblemen beschäftigen. Und wer die Düsternis anprangert, den verweise ich z.B. auf die ähnlich gearteten, noch von Roddenberry selbst vor seinem Tod konzipierten TNG-Folgen wie „Die schwarze Seele“ oder „Zeitsprung mit Q“. Auch kriegerische Konflikte, in die die Föderation verwickelt werden könnte, wurden bereits in TOS (Klingonen, Romulaner), erst recht aber in der „Next Generation“ geäußert (Romulaner, Borg, Cardassianer, Klingonischer Bürgerkrieg).

DS9 kommt nach einem soliden Pilotfilm zwar wie bereits TNG anfangs recht schwer in die Gänge, entfaltet aber bereits in den ersten beiden Staffeln interessante Storys. Als die Zuschauergunst aufgrund mancher Langatmigkeiten aber zu Ende der 2. Staffel wegzubrechen drohte, steuerte man die Show in eine nochmals andere Richtung: Ein Schiff kam dazu, um der aus Föderation und Bajoranern bestehenden Crew um Benjamin Sisko mehr Mobilität zu verleihen, und mit dem mächtigen Dominion als Gegner, wurde ein großer Konflikt heraufbeschworen, der die Gesamthandlung bis zum Serienende vorantreiben sollte. All dies und die Entscheidung, den Alpha-Quadranten schließlich in einen großen, verheerenden Krieg zu stürzen, kam nicht von ungefähr, wagten die Autoren doch nun mehr und mehr den für Star Trek recht untypischen Gang zu längeren, umfassenden Handlungsbögen. Hier hat man sich, wie auch beim Gesamtkonzept der Serie, effektiv beim zu Recht vielgelobten Genre-Kollegen „Babylon 5“ bedient. Nun, DS9 haben die dramaturgischen Anleihen vom Straczynski-Epos sicherlich nicht geschadet, gehört der Dominion-Krieg doch mit zum spannendsten, was das Star-Trek-Universum zu bieten hat.

Auch auf darstellerischer Seite machen sich diese Entwicklungen natürlich bemerkbar: Die Serie arbeit mit einem wesentlich größeren Ensemble aus Haupt- und Nebenfiguren, was erlaubt, die Gesamthandlung um einiges facettenreicher zu erzählen.

Abgesehen vom mühevollen Start ist der größte Kritikpunkt, den man an der dritten Star-Trek-Serie üben kann, ihr Ende: Die letzten Folgen und die Auflösungen im Finale enttäuschen angesichts ihrer Einfallslosigkeit. Die Serie hätte nach allem durchaus ein würdigeres Ende verdient. Dennoch, „Deep Space Nine“ hat einen weiteren wichtigen und oftmals epischen Beitrag zur Star-Trek-Mythologie geleistet.

Start Trek – Deep Space Nine USA 1992-1999 Regisseure u.a.:

Cliff Bole, David Carson, James L. Conway, Allan Kroeker, Mike Vejar, Kim Friedman, Les Landau, Winrich Kolbe, David Livingston, Jesús Salvador Treviño

Darsteller u.a.:

Avery Brooks, Rene Auberjonois, Nicole de Boer, Michael Dorn, Terry Farrell, Cirroc Lofton, Colm Meaney, Armin Shimerman, Alexander Siddig, Nana Visitor, Cecily Adams, Marc Alaimo, Philip Anglim, Majel Barrett, Casey Biggs, J.G. Hertzler, Louise Fletcher, Robert O’Reilly, Jeffrey Combs

IV. Star Trek – Voyager

„Star Trek – Voyager“ ist die nunmehr vierte Fernsehserie aus dem „Star Trek“-Universum und schloss direkt an das Ende der „Next Generation“ an, die nach sieben erfolgreichen TV-Staffeln ins Kino wechselte. Federführend konzipiert wurde sie wiederum von Rick Berman dem Nachfolger des Star-Trek-Schöpfers Gene Roddenberry auf dem Chefposten des Franchises. Man verlegte nach dem recht stationären Konzept von „Deep Space 9“ (die noch einige Zeit parallel lief) Crew und Abenteuer wieder auf ein Raumschiff. Um Möglichkeiten für gänzlich neue Geschichten und Außerirdische abseits des von „DS9“ und der „Next Generation“ geprägten „bekannten“ Weltraums des sogenannten „Alpha-Quadranten“ und des Föderationsraumes zu haben, verlegte man die komplette Geschichte in den etwa 70.000 Lichtjahre entfernten Delta-Quadranten, in den es die neue „USS Voyager“ nun durch ein kosmisches Ereignis verschlägt und deren Crew über sieben Jahre (entspricht hier erneut sieben Fernsehstaffeln) den Weg nach Hause sucht.

Während man vom Konzept umfassenderer Storybögen à la „DS9“ wieder absehen wollte, um fast ausschließlich in sich abgeschlossene Episoden zeigen zu können, behielt man die berman’sche (und von vielen Fans als „nicht-Roddenberry-like“ erachtete) Philosophie des Konflikts zwischen den Protagonisten bei: An Bord soll er repräsentiert werden durch eine gemischte Besatzung aus Föderation und Maquis-Widerständlern.

Was ist nun aus dieser Serie geworden?

Leider vielleicht die Geißel des Franchises, die den Anfang eines temporären Niedergangs markierte. Von einigen Zuschauern zwar noch als nett und leidlich unterhaltsam empfundenen, ist „Star Trek – Voyager“ leider ein über weite Strecken wenig ambitioniertes, kaum innovatives, oft langweiliges Science-Fiction-Projekt, ein Sorgenkind des „Star Trek“-Universums, und zeitweise erwiesenermaßen sogar ein regelrechter Quotenkiller.

Was sind die Gründe? Nun, nach einem anständigen Pilotfilm („The Caretaker“) glitt die Serie zu schnell in altbekannte, abgenutzte „Star Trek“- und Science-Fiction-Ideen ab, nichts wirklich neues wurde geboten, viele Skripts wirkten wie nicht verwendete „Next Generation“-Drehbücher, aus dem crewinternen Konflikt war schnell die Luft raus, nur gelegentlich wurde er wieder aufgegriffen. Die Darsteller waren (abgesehen von Robert Picardo in der „Holo-Doc“-Paraderolle und dem chronisch unterforderten Robert „Chakotay“ Beltran) alles andere als überzeugend. Die weibliche Hauptfigur (an sich übrigens eine gute und überfällige Idee) Captain Janeway konnte Darstellerin Kate Mulgrew nur selten glaubhaft und nachvollziehbar mit Leben füllen. Die neuen Aliens wirkten nicht „neu“, die meisten kamen im mittlerweile nur noch wenig fremd wirkenden, typischen Klischee-Star-Trek-Look mit etwas anderen Nasen-, Stirn- und Ohren-Make-ups daher, und wurden schnell langweilig. Schon bald kam die böse, aber zu Recht genutzte Bezeichnung der „Alien-of-the-Week“-Episoden auf. Zunehmendes „Technobabble“, also ellenlange pseudowissenschaftliche und technische Erklärungen, nervten bald ebenso. Die Verantwortlichen entschieden, bewährte Garanten der Zuschauergunst zu bemühen: So waren ab Staffel drei die Borg wieder dabei, über etliche Ecken wie Holodeck-, Zeitreise-, Anomalien- und Wurmlöcher-Episoden bekam der Zuschauer nun doch wieder Romulaner, Ferengi, Klingonen und andere Sternenflottenoffiziere zu sehen.

Das allergrößte Problem aber, das mit Abstand größte Manko der Serie, war die Frage nach Kontinuität – an der es hier einfach mangelte. Es war nicht genug, dass die „Voyager“-Episoden in sich nicht selten banal, unlogisch und klischeehaft wirkten, manche Erklärungen und Wendungen zum Teil nahezu lächerlich anmuteten, nein, auch widersprach die Serie immer wieder ihren Vorgängern und den bereits für viele Fans feststehenden Fakten des bisherigen „Star Trek“-Universums. Bald kam die Frage auf, ob die Fans „Star Trek“ nicht besser kannten als die meist recht uninspiriert agierenden Drehbuchautoren.

Was bleibt zu sagen? Nun ja, durch routinierte Regisseure und erfahrene Komponisten waren Inszenierung und musikalische Untermalung zumindest größtenteils ansehnlich und wenigstens gibt es einige nette Folgen, in denen der Humor nicht zu kurz kommt.

Das rettet aber natürlich nicht das verkorkste Konzept und die leider vertane Chance, die die Grundidee geboten hatte. Bis zum vollkommen überzogenen Abschlusszweiteiler „Endgame“ täuschen am Ende nur wenige, seltene Lichtblicke in Form einiger sehenswerter Folgen über das Malheur hinweg.

„Star Trek ‒ Voyager“ leider das bisher schwächste Glied des „Star Trek“-Franchises, und auch nur sehr selten ist es mehr als mittelmäßige Science-Fiction-Unterhaltung.

Start Trek – Voyager USA 1995-2001 Regisseure u.a.:

Cliff Bole, Kenneth Biller, Allan Eastman, Mike Vejar, Allan Kroeker, Winrich Kolbe, Les Landau, Marvin Rush, David Livingston, Jesús Salvador Treviño

Darsteller u.a.:

Kate Mulgrew, Robert Beltran, Roxann Dawson, Jennifer Lien, Robert Duncan McNeill, Ethan Phillips, Robert Picardo, Tim Russ, Jeri Ryan, Garrett Wang, Martha Hackett, Nancy Hower, John de Lancie, Susanna Thompson

V. Start Trek – Enterprise

Wie sollte es nach dem Ende von „Star Trek – Voyager“ mit dem Franchise weitergehen? Dieser Frage stellten sich die Macher um Rick Berman und Brannon Braga, und von allen möglichen Varianten von der Starfleet-Academy über eine Riker-Serie bis hin zu einer Show um einen Föderationsgeheimdienst, wurde trotz vieler Warnungen letztlich die Lösung gewählt, die vielen Fans wohl am sauersten aufgestoßen ist.

Ein Prequel sollte es sein, angesiedelt zwischen unserer heutigen Zeit und der Kirk-Ära, um die ersten Versuche der Menschen zu zeigen, zu den Sternen zu ziehen.

Was ist passiert? Das Konzept ist letztlich gescheitert, nach nur vier Staffeln war für „Enterprise“ Schluss. Das lag weder an der größtenteils recht sehenswert aufspielenden Besetzung, noch an den ansehnlichen Effekten, noch an der optischen Ausstattung, ja noch nicht einmal an der Prequel-Idee höchstselbst.

Die Uninspiriertheit der Verantwortlichen, die Ideenlosigkeit der Drehbücher, die Vorhersehbarkeit der Handlungen – diese Elemente haben Enterprise letztlich zu früh zu Grabe getragen. Während man lange Zeit versäumte, den Zuschauern Dinge aus der Star-Trek-Vorzeit zu präsentieren, die die Zuschauer wirklich interessierten, wurden stattdessen etliche lose Handlungsfäden um neue Gegner, einen Temporalen Krieg und mysteriöse Unbekannte aus der Zukunft ausgelegt, um nie befriedigend zu Ende geführt zu werden. Zudem gibt es deplazierte, im wahrsten Sinne des Wortes viel zu frühe Wiedersehen mit alten Bekannten wie den Ferengi, den Borg und den Romulanern. Star-Trek-Einheitsbrei wurde da meist geboten, was bei Voyager nicht funktionierte, musste auch beim nächsten Versuch schief gehen. Alles bewegte sich gefühlsmäßig in zu vertrauten Bahnen, zudem litt die Kontinuität des gesamten Universums – wie schon unter Voyager – stetig weiter. Als Berman und Co. sich besannen und in der dritten Staffel nun den – zugegebenermaßen sehr düsteren – spannenden Handlungsbogen um die Xindi-Gefahr ersannen, war es offenbar leider schon zu spät. Selbst die ambitionierte vierte Staffel unter dem neuen Showrunner Manny Coto (die nun hastig interessante Star-Trek-Prequel-Elemente im Minutentakt abgraste) schaffte es nicht mehr, das Ruder herumzureißen – was letztlich schade ist, da „Enterprise“ nie die Chance bekam, sich voll zu entfalten. Mit einer anderen Herangehensweise und etwas „frischeren“ Drehbüchern wäre hier viel möglich gewesen.

Start Trek – Enterprise USA 2001-2005 Regisseure u.a.:

David Barrett, Mike Vejar, Allan Kroeker, Winrich Kolbe, Les Landau, David Livingston, James L. Conway, Marvin Rush, Rob Hedden

Darsteller u.a.:

Scott Bakula, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating, A.T. Montgomery, Linda Park, Connor Trinnear, Jeffrey Combs, Vaughn Armstrong, John Fleck, Brent Spiner, Matt Winston

VI. Star Trek – Die Filme

„Star Trek“ im Kino, das ist ein vielzitiertes Auf und Ab.

Fangen wir an bei „Star Trek: The Motion Picture“. Nachdem George Lucas mit dem phänomenalen Erfolg seiner „Star Wars“-Saga die Science-Fiction über Nacht wieder salonfähig und – vor allem – publikumstauglich gemacht hatte, durfte 1979 auch die Crew der USS Enterprise um Kirk, Spock, Pille und Scotty den Sprung auf die große Leinwand wagen. Als Regisseur wurde Robert Wise verpflichtet, ein Könner, aber vielleicht nicht gerade ein Star-Trek-Kenner. So besticht der erste Leinwandausflug der Kirk-Mannen vor allem durch seine Fremdartigkeit. Nach einer beeindruckenden Einleitungssequenz bekommt der Zuschauer viel visionären SciFi-Look geboten, aber recht wenig Star Trek. In dem unterkühlten Weltraum-Trip, der mehr mit Kubricks Klassiker „2001“, denn mit den klassischen Abenteuern des Raumschiffs Enterprise zu tun hat, kann die altbekannte Crew ihren Charme kaum entfalten. Eine banale Lösung. Am Ende ist das optisch ansprechende Experiment allerdings kaum befriedigend.

Im zweiten Anlauf musste man den Fans mehr bieten, so viel schien klar, also griff man 1982 in die volle Trickkiste. „Star Trek II: The Wraith of Khan“ versetzte die altbekannte Mannschaft um Captain Kirk in ein handfestes Abenteuer alter Schule und bemühte mit Khan sogar einen bekannten Gegner aus Serienzeiten. Die von Routinier Nicholas Meyer inszenierte Parade der Enterprise-Crew besticht durch den Charme der TOS-Protagonisten und ihre besondere Chemie untereinander und bietet eine gelungene Weltraumschlacht am Ende. Manche Logiklöcher wurden da schnell verziehen. Am Ende verpasste man den Fans aber noch einen wirklichen sprichwörtlichen Hammer: Mr. Spock starb den Heldentod, viele Trekkies hatten Tränen in den Augen und protestierten wütend.

An der Wiederauferstehung des beliebten Charakters waren die Fans durch ihre lauten Proteste wohl nicht ganz unschuldig: Bereits 1984 inszenierte Spock-Darsteller Leonard Nimoy „Star Trek III: The Search for Spock“ gleich selbst. Die bewusst gelegte Hintertür des Vorgängerfilms nutzte man sogleich, um eine Möglichkeit zu eröffnen, Spocks Geist in seinen Körper zurück zu transferieren. Um diese Geschichte herum zimmerten die Autoren ein Gerüst aus der Rückkehr zum Planeten Genesis und einem Auftritt alter Feinde, namentlich der Klingonen, deren Auftauchen der Suche zusätzliche Spannung verleihen soll. Die flotte Handlung gipfelt in der Zerstörung der geliebten Enterprise, dafür hat man Spock wieder. Was bleibt, ist ein zwiespältiger Eindruck: Einerseits funktioniert der dritte Star-Trek-Kinofilm als launiges Actionabenteuer der Kirk-Crew, andererseits ist er doch arg vorhersehbar und klischeebeladen und tritt zu sehr in die Fußstapfen des runderen Vorgängers.

Aber es war ja noch nicht vorbei: Im Abschluss dieser losen Trilogie von Filmen, die direkt aneinander anschließen, müssen die Helden ohne ein Schiff namens Enterprise auf einem Klingonenkreuzer die Menschheit retten. Schon 1986 sollte es heißen: „Star Trek IV: The Voyage Home“. Von einer gigantischen außerirdischen Kreatur bedroht (die doch sehr an V’ger aus „Star Trek I“ erinnert …), scheint die Erde dem Untergang geweiht, sollten nicht ein paar längst ausgestorbene Wale zur Kommunikation mit dem Angreifer herbeigeschafft werden können. So unternimmt die abenteuerlustige Crew um Captain Kirk eine etwas zu unkompliziert anmutende Zeitreise in die Vergangenheit, beschafft die Säugetiere nach allerlei Eskapaden im Jahr 1986 und beendet damit die Bedrohung. Was als Plot insgesamt recht einfältig und wenig logisch daherkommt, begeisterte die Zuschauer aber durch eine Vielzahl witziger Einfälle und den üblichen Charme der TOS-Besatzung, die in dem San Francisco der 80er Jahre ihren ganz persönlichen Kulturschock erlebt. So viel Augenzwinkern, das wieder einmal Leonard Nimoy auf dem Regiestuhl hier in die Story packte, tat einem Star-Trek-Film gut, da konnte man kaum böse sein ob der unzulänglichen Rahmenhandlung.

Am Ende des vierten Teils stand eine neue „Enterprise“ parat, so konnte das Abenteuer im Jahre 1989 nun auf gewohntem Boden weitergehen – Fehlanzeige! In „Star Trek V: The Final Frontier“ versucht sich die TOS-Mannschaft in einer halbgaren Suche nach einem Gott-Wesen im Zentrum des Universums … was blödsinnig klingt, kommt auch auf Zelluloid nicht wesentlich besser rüber. Zu dem missglückten Drehbuch, dass die Story die meiste Zeit einfach dahinplätschern lässt, gesellt sich auch noch die mittelmäßige und recht egozentrische Regieleistung von William Shatner, der nicht an die Leistung seines Kollegen Nimoy anknüpfen kann. Was als durchschnittlicher SF-Film eventuell. noch durchgehen könnte, ist als Star-Trek-Film am Ende doch recht unterdurchschnittlich. Zwar gibt es hier und da ein paar witzige Momente, die retten den schwächsten aller Star-Trek-Kinofilme aber letztlich nicht.

Für „Star Trek VI: The Undiscovered Country“ besann man sich eines besseren: 1991 kam dieser (erneut von Nicholas Meyer inszenierte) rundum gelungene Streifen in die Kinos, um Zuschauer und Kritiker gleichermaßen zu begeistern. Aktuelle politische Entwicklungen aufgreifend, projizierte man den Zerfall der Sowjetunion auf ein altersschwaches Klingonenimperium, in dem mäßigende Kräfte nach Jahrzehnten der Feindschaft nun auf Verhandlung aus sind. Um diese Grundidee spannen die Verantwortlichen eine spannende Verschwörungsstory, inklusive Shakespeare-Zitaten, die wirklich das Gefühl transportiert, dass etwas großes im Star-Trek-Universum passiert. Nach Zwischenfall, Gefängnisplanet und Flucht gipfelt der Film in einem faszinierenden Showdown mitsamt Enthüllungen, einem Killer und einem gelungenen Raumgefecht. Der sechste Star-Trek-Streifen erwies sich als Knüller und bot der rentennahen TOS-Crew die Bühne für einen würdigen Abgang. Im nächsten Film sollte die „Next Generation“ das Ruder übernehmen.

1994 war es dann soweit: Mit „Star Trek VII: Generations“ stand die Staffelübergabe an. Rückblickend muss man sagen, dass für Kirk & Co. im gelungenen Vorgänger hätte Schluss sein sollen. Das „Treffen der Generationen“ wirkt leider dermaßen bemüht, konstruiert und strotzt nur so vor logischen Fehlern, dass man wenig Spaß an der reinen Tatsache hat, Kirk und Picard gemeinsam auf der Leinwand zu sehen. Die ganze Geschichte um Soran, den Nexus und Kirks erzwungenen Auftritt im Showdown wird an Banalität nur noch von Kirks übertriebenem Heldentod übertroffen. Dass der Film am Ende aber dennoch als gute Unterhaltung durchgehen darf, liegt an der bestens gelaunt aufspielenden Besetzung sowie einigen Hinguckern wie dem Absturz der Enterprise-D-Untertassensektion. Trotzdem: Weniger wäre hier mehr gewesen, was ein anständiger TNG-Film sein kann, beweist der Nachfolger.

Denn „Star Trek VIII: First Contact“ zog 1996, von Jonathan Frakes professionell inszeniert, problemlos alle Register: Mit den Borg hatte man den wohl furchterregendsten aller Star-Trek-Gegner ausgewählt, der TNG-Crew und der Menschheit ein weiteres Mal das Fürchten zu lehren. So bekommt der geneigte Zuschauer alles zu sehen, was er sehen will: Eine fulminante Raumschlacht gegen einen Borg-Kubus zu Anfang, eine spektakuläre Zeitreise im Anschluss, höchst unterhaltsame Szenen in der Vergangenheit kurz vor dem ersten Warpflug und auf der neuen, schick designten Enterprise-E einen Überlebenskampf irgendwo zwischen „Alien“ und „Stirb langsam“. Dazwischen jede Menge einfallsreiche Momente, innovative Actionszenen, Gaststars wie James Cromwell und Alice Krige sowie jede Menge Humor. Da stört den geneigten Trekkie auch die düstere Grundstimmung nicht. Der achte abendfüllende Star-Trek-Film zählt zum härtesten und erwachsensten und gleichzeitig zum Besten und Ausgefeiltesten, was dieses Franchise zu bieten hat.

Für Teil neun schaltete man einen Gang zurück. „Star Trek IX: Insurrection“ könnte mehr sein, als er ist. Ließ der Trailer noch auf eine großangelegte Verschwörung hoffen, die die Grundfeste der Föderation bedroht und Picard zu den äußersten Mitteln zwingt, bleibt es hier eher bei einer Mini-Verschwörung, von der die Föderation nur nichts weiß, bis Picards Mannen Bescheid sagen können. Dennoch, auch wenn der Streifen nicht so reißerisch daherkommt wie sein Vorgänger, macht er durch viele gelungene Momente, ansprechend inszenierte Actionszenen, tolle Außenaufnahmen und viel Humor und Augenzwinkern jede Menge Laune – auch, wenn er eher wie eine TV-Doppelfolge, denn wie ein Kinofilm anmutet.

Nichtsdestotrotz wäre „Insurrection“ für die TNG-Crew der bessere Abgang gewesen: Der zehnte und vorerst letzte Star-Trek-Film „Star Trek X: Nemesis“ kann qualitativ bei weitem nicht an seine beiden Vorgänger anknüpfen. Dabei hat man sich alle Mühe gegeben, mit einem bösen Picard-Klon auf Seiten der Romulaner, einem Überschiff des Gegners und einer neuen Data-Variante viel Stoff in die Story zu packen. Nun spielt sich die TNG-Crew zwar auch gut gelaunt durch das ambitionierte, aber an allen Zielen vorbeischießende Drehbuch, und auch die Effekte wissen zu überzeugen – dennoch will das Endergebnis nicht gefallen. Zu konstruiert, zu unglaubwürdig sind die meisten Entwicklungen, zudem bricht einiges mit der bisher etablierten Kontinuität. Gerettet vor der absoluten Mittelmäßigkeit wird der Film, der viel zu sehr fast ausschließlich Picard und Data in den Mittelpunkt rückt, durch ein spektakuläres Raumgefecht sowie vereinzelte nette Momente der Helden untereinander. Wirklich großes Star-Trek-Kino sieht allerdings anders aus.

Was bleibt als Abschluss zu sagen?

Star Trek bietet auch im Kino größtenteils hochwertige oder doch zumindest annehmbare Unterhaltung, von wenigen qualitativen Ausfällen abgesehen. Herausstechend sind natürlich die wegweisenden Teile VI („The Undiscovered Country“) und VIII („First Contact“), die auf ihre Art Filmgeschichte geschrieben haben und weit über das Fandom hinaus anerkannt sind. Hartnäckig hält sich die Theorie, die Filme mit geraden Nummern seien die besseren, während die ungeraden eher schwächer sind. Nun, eine Tendenz in diese Richtung mag hin und wieder zu erkennen sein, mehr nicht. Hoffen wir, dass dessen ungeachtet der für die Zukunft anstehende elfte Teil ein Knüller wird und Star Trek uns in Zukunft in beiden Medien erhalten bleibt – Fernsehen und Kino!

[...]

Ende der Leseprobe aus 94 Seiten

Details

Titel
Faszination Star Trek
Untertitel
Wie eine Science Fiction Serie die Welt eroberte
Autoren
Jahr
2013
Seiten
94
Katalognummer
V229933
ISBN (eBook)
9783656448785
ISBN (Buch)
9783956870064
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
faszination, star, trek, science, fiction, serie, welt
Arbeit zitieren
Roman Möhlmann (Autor)Sven Ebel (Autor)Christian Goldemann (Autor), 2013, Faszination Star Trek, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229933

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