Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
23 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Voraussetzungen
2.1 Die Haager Landkriegsordnung
2.2 Warum Zwangsarbeiter?

3. Ausländische Zivilarbeiter im Ruhrbergbau
3.1. Anwerbung freier Zivilarbeiter
3.2. Zwangsarbeit und Deportation
3.3. Behandlung: Unterkunft, Verpflegung, Versorgung

4. Kriegsgefangene im Ruhrbergbau
4.1. Behandlung: Unterkunft – Verpflegung – Versorgung

5. Fazit

Anhang

Abkürzungen

Quellen

Literatur

1. Einleitung

Das Thema Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft ist eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Kriegsgeschichte. Besonders im Zweiten Weltkrieg nahm der massive Einsatz von Zwangsarbeitern eine erschreckende Dimension an. Doch auch schon im Ersten Weltkrieg wurde eine hohe Zahl an Kriegsgefangenen beschäftigt. Ebenso erschreckend, wenn nicht noch schockierender war der skrupellose Einsatz von sogenannten freien Zivilarbeitern insbesondere aus Belgien und Polen, die oft wie Gefangene interniert wurden. Mit brutal exekutierter Härte wurden die Männer zu einer freiwilligen Meldung gezwungen und schließlich sogar deportiert und mit grausamer Unmenschlichkeit behandelt. Denn da sich das Kriegsende auf unbestimmte Zeit hinauszögerte und ein Großteil der arbeitenden Männer an der Front kämpfte, wurde die Arbeit von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen dringend benötigt.

Im Verlauf dieser Arbeit soll nun herausgearbeitet werden, wie und warum es zur Anlegung von Zwangsarbeitern kam. Dabei soll zwischen den ausländischen Zivilarbeitern und Kriegsgefangenen differenziert werden. Hauptsächlich wird sich dabei das Augenmerk auf den Schauplatz Ruhrgebiet richten, denn gerade dort, im größten Industriezentrum des Reiches, wurden freilich besonders viele Zwangsarbeiter eingesetzt.

Als Literatur für dieses Thema eignet sich ganz besonders gut die Monographie von Kai Rawe mit dem Titel …wir werden sie schon zur Arbeit bringen! Diese überarbeitete Dissertation beschreibt unglaublich facettenreich und detailliert die Lage der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen im Ruhrbergbau während des Ersten Weltkriegs. Ein weiterer Aufsatz des Autors findet sich auch in dem ebenfalls prädestinierten Sammelband Zwangsarbeit im Bergwerk von Hans-Christoph Seidel und Klaus Tenfelde, der neben wichtigen Aufsätzen auch über einen kompletten Dokumentenband verfügt. Darüber hinaus müssen die Monographie von Uta Hinz Gefangen im Großen Krieg und der Sammelband von Jochen Oltmer Kriegsgefangene im Europa des Ersten Weltkriegs in dieser Arbeit Verwendung finden, da sie sich besonders eingehend mit der Kriegsgefangenenthematik beschäftigen. Das übergeordnete Thema des Ersten Weltkriegs wird ausführlich in Roger Chickerings Monographie Das Deutsche Reich und der Erste Weltkrieg behandelt, weshalb auch diese in dieser Arbeit häufig zitiert werden soll. Um aus der Perspektive der Zeitgenossen ein Bild über die Thematik zu bekommen lohnt es sich nicht zuletzt, einen Blick in die Glückauf. Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift zu werfen, die als Zentralorgan für die bergbaulichen Interessen fungierte.

2. Voraussetzungen

In diesem Abschnitt sollen die Präliminarien geklärt werden, warum es überhaupt nötig war, so viele Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in der Ruhrgebietsindustrie zu beschäftigen. Jedoch wird zunächst auf die sogenannte „Haager Landkriegsordnung“ eingegangen. Dieses „Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges. Vom 18. Oktober 1907“[1] stellte nämlich die Grundlage dar, wie mit Kriegsgefangenen und Bewohnern der besetzten Gebiete umzugehen war.

2.1 Die Haager Landkriegsordnung

Das sogenannte „Abkommen, betreffend die Gebräuche des Landkrieges“ und seine Anlage, die „Haager Landkriegsordnung“ (HLKO), „ist eine Kollektivvereinbarung, welche auf der Ersten Haager Friedenskonferenz am 29. Juli 1899 von 24 Staaten“ und schließlich auf der Zweiten Haager Friedenskonferenz „am 18. Oktober 1907 von 41 Staaten“, darunter auch die acht Großmächte, unterzeichnet worden war.[2] Der Grund dieser Verordnung war nach eigenen Angaben im Kriegsfall „von dem Wunsche beseelt, selbst in diesem äußersten Falle den Interessen der Menschlichkeit und den sich immer steigernden Forderungen der Zivilisation zu dienen.“[3]

Die HLKO gliedert sich in drei Abschnitte, die in mehrere, wiederrum in Abschnitte unterteilte Kapitel, zergliedert werden.

Der erste Abschnitt handelt von den Kriegführenden: Das erste Kapitel beschäftigt sich dabei mit dem Begriff des Kriegführenden, das zweite Kapitel mit Kriegsgefangenen und das dritte mit Kranken und Verwundeten.

Der zweite Abschnitt trägt den Titel Feindseligkeiten. Das erste Kapitel behandelt die „Mittel zur Schädigung des Feindes, Belagerungen und Beschießungen“, das zweite Kapitel behandelt Spione, das dritte beschäftigt sich mit Parlamentären, das vierte mit Kapitulationen und das fünfte mit Waffenstillstand.

Der dritte Abschnitt behandelt die „Militärische Gewalt auf besetztem feindlichen Gebiete“. Aufgrund des Themas dieser Arbeit werden insbesondere das zweite Kapitel des ersten Abschnitts sowie der dritte Abschnitt von entscheidender Bedeutung sein. Denn es wird wichtig sein, zu zeigen, welche dieser Artikel der HLKO eingehalten und welche, wie sich zeigen wird, mitunter vorsätzlich gebrochen wurden, zumal das Kapitel zur Behandlung der Kriegsgefangenen mit 17 Artikeln fast ein Drittel aller Artikel umfasst und deshalb das Umfangreichste der gesamten HLKO ist.[4] Mit ihren hehren Zielen war die HLKO nicht nur ein „vorläufiger Höhepunkt einer Reihe von Kodifikationsversuchen des Kriegsgefangenenrechts im 19. Jahrhundert“, sondern darüber hinaus ein erstes schriftlich fixiertes Kriegsrecht, welches den „gewohnheitsrechtlichen Kriegsbrauch“ ablösen sollte.[5]

2.2 Warum Zwangsarbeiter?

Im Ersten Weltkrieg befand sich Deutschland an der Spitze der Rüstungstechnologie. Vor allem im Bereich der Artillerie konnte Deutschland sich gegenüber den Technologien der befeindeten Nationen entscheidend durchsetzen.[6] Insbesondere Schnellschusswaffen machten das deutsche Heer außerordentlich effektiv. Das neu aufgekommene Maschinengewehr konnte 500 Schuss mit bis zu vier Kilometern Reichweite abfeuern.[7] Das Bewusstsein über diesen enormen Vorteil und der von Alfred von Schlieffen entwickelte Schlachtplan machte die deutschen Militärs glauben, sogar einen zwei Fronten-Krieg rasch für sich entscheiden zu können. Mit einer Einkreisungsstrategie ähnlich der, die Hannibal 216 v. Chr. in der Schlacht von Cannae zum Sieg führte, hatte von Schlieffen geglaubt, über die Niederlande und Belgien nach Frankreich einzumarschieren und in nur 42 Tagen den Sieg herbeiführen zu können.[8] Helmuth Graf von Moltke, der von Schlieffen 1906 im Amt des Generalstabschefs ablöste, musste jedoch schmerzlich erfahren, dass der Schlieffen Plan zum Scheitern verurteilt war. Mitte September, keine zwei Monate nach Ausbruch des Krieges, zerbrach der Schlieffen Plan an der Schlacht bei der Marne, da er unter anderen technologischen und demographischen Voraussetzungen aufgestellt und somit auf das falsche Jahrhundert zugeschnitten worden war. Die Deutschen verloren mehr als 500.000 Männer an der Westfront und die Kriegsvorräte waren fast vollständig erschöpft.[9] Darüber hinaus hatten die deutschen Soldaten während der Marneschlacht jeden Tag genauso viel Munition verschossen, wie im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 insgesamt.[10] Der Krieg war ins Stocken gekommen und von einem Bewegungs- zu einem Stellungskrieg übergegangen und der tatsächliche Materialbedarf überstieg alle Planungen bei weitem.[11] Damit hatte man zu Beginn des Krieges absolut nicht gerechnet. Man war vielmehr von einer Kriegsdauer von vier bis sechs Monaten ausgegangen und hatte die verheerenden wirtschaftlichen Folgen eines großen Krieges nicht antizipiert.[12] Noch im August hatte man davon gesprochen, „von einer Einberufung sämtlicher wehrfähiger Bergleute nicht absehen zu können“[13] und so kam es trotz einiger warnender Stimmen zu einer „unbegrenzten Einberufung von Bergleuten“[14], die freilich wegen ihrer körperlich starken Verfassung exzellent für den Krieg geeignet waren. Die nächste zwangsläufige Folge der massenhaften Mobilmachung waren Betriebsschließungen und ein Anstieg der Arbeitslosigkeit von 2,9% auf 22,4%.[15] Mit solch einer Entwicklung hatte keiner gerechnet und deshalb gab es auch keine Planungen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit oder für die Beschaffung neuer Rohstoffe.[16] Doch gerade Letzteres wurde dringend benötigt. Ein Krieg konnte nur geführt werden mit ausreichend realen Ressourcen, Arbeitskräften, Rohstoffen und Produktionskapazitäten. Statt eines Einbruchs der Produktion musste vielmehr dazu angehalten werden, eine Produktionsmaximierung herbeizuführen, um für Munitions- und Ausrüstungsnachschub zu sorgen.[17] Diese Versäumnisse und Fehlkalkulationen der Rohstoffplanung vor dem Krieg führten zur Gründung der Kriegsrohstoffabteilung (KRA), welche von Jürgen Kocka zwar als die „erfolgreichste staatliche Wirtschaftslenkungsorganisation, die während des Krieges in Deutschland geschaffen“[18] worden war, gelobt wurde, jedoch unter preußischer Aufsicht stand, was zu Kompetenzstreitigkeiten und widersprüchlichen Anweisungen führte.[19] Bereits im August 1914 hatte der Ruhrbergbau einen Belegschaftsrückgang von 27% zu verzeichnen. Im Bereich der Förderung und Koksproduktion reduzierten sich die Arbeiter sogar auf die Hälfte.[20] Jedoch waren Kohle, Koks und Kokereinebenprodukte die wichtigsten Rohstoffe für den Krieg. Da die Mechanisierung der Abbauarbeit noch nicht so weit fortgeschritten war wie beispielsweise im Braunkohlebergbau, war die Arbeitskraft des einzelnen Bergmanns der produktionsbestimmende Faktor des Steinkohlebergbaus. „Das Problem der Kohlenversorgung war damit auf eine einfache, wenn auch folgenschwere Formel zu bringen: Ohne Bergleute keine Kohle.“[21]

Um das Problem in den Griff zu bekommen, wurde die Heimatfront in die Pflicht genommen, Abhilfe zu schaffen. Der Begriff Heimatfront taucht im Ersten Weltkrieg zum ersten Mal auf und „sollte der Bevölkerung die Notwendigkeit des Zusammenwirkens von Heimat und kämpfender Truppe suggerieren“.[22] Während nun also ein Großteil der Bergleute an der Front kämpfte, musste die Zivilbevölkerung ihre Rolle daheim übernehmen. So kam es, dass bereits am 4. August 1914 ein Gesetz für die Aufhebung der Arbeitsschutzbestimmungen und Beschäftigungsbeschränkungen erlassen wurde, woraufhin vermehrt Frauen und Jugendliche unter Tage tätig werden konnten.[23] Im Laufe des Krieges vergrößerte sich also der Anteil der 16-19 Jährigen im Bergbau von 15,5% im Jahr 1914 auf 40,5% im Jahr 1918. Hauptsächlich wurden sie als Bremser, Schlepper, Pferdetreiber und Abnehmer eingesetzt.[24] Der Einsatz von Frauen unter Tage wurde allerdings wesentlich heftiger diskutiert. Ausrufe wurden laut, man stieße damit an die „Grenzen sozialer Tabus“[25], es wäre „unsittlich“, würde die „Familienverhältnisse untergraben“ und zu einer „Verrohung der Geschlechter“ führen.[26] Auch das Dortmunder Oberbergamt hielt die Frauenarbeit an den Füllörtern „nicht für durchführbar“.[27] Auf die Frage nach Frauenbeschäftigung im Revier Hamm hieß es: „Auf die Beschäftigung von Frauen unter Tage an Füllörtern legen die Zechen des hiesigen Reviers keinen Wert, die daraus erwachsenden Vorteile fallen gegenüber den immerhin damit verbundenen Unzuträglichkeiten nicht ins Gewicht.“[28] Trotzdem stieg im Verlauf des Krieges der Frauenanteil von 0,2% im Jahr 1915 auf immerhin 6,5% im Jahr 1918 an.[29] In realen Zahlen ausgedrückt bedeutete dies einen Anstieg von 574 auf über 24.000 Frauen unter Tage.[30] Dennoch konnte damit dem verheerenden Belegschaftseinbruch nicht einmal annähernd Abhilfe geschaffen werden. Ausländischen Arbeitskräften kam die zentrale Bedeutung zu, die Misere zu lösen.

3. Ausländische Zivilarbeiter im Ruhrbergbau

In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg war Deutschland neben den USA zum „zweitgrößten Arbeitereinfuhrland der Erde“ geworden.[31] Einerseits musste man auf dem Sektor der Landwirtschaft Ersatz für die in die Industrie abgewanderten Massen schaffen, andererseits sorgte der Aufschwung des Wirtschaftslebens dafür, dass auch die von der Landwirtschaft in die Industrie abgewanderten Arbeiter „entfernt nicht für die Erfüllung ihrer wirtschaftlichen Aufgaben“ genügten, sodass auch der industrielle Sektor „sich genötigt“ sah, „in wachsendem Umfang ausländische Arbeitskräfte zu verwenden.“[32] Aus einem Auswandererland, zu dem Deutschland im neunten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts geworden war, da viele „der alten Heimat den Rücken gekehrt“ hatten, „um sich in der Fremde“ vor allem Amerika „ein neues Heim zu gründen“, war in der zweiten Hälfte des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts ein Einwandererland geworden.[33] Man war also schon vor dem Krieg auf ausländische Arbeiter angewiesen. Nun stellte sich das große Problem ein, dass zu Beginn des Krieges die Gastarbeiter vor allem aus Italien, Österreich und den Niederlanden in ihre Heimatländer zurückkehrten, was insgesamt zu einem Rückgang von Arbeitskräften in Landwirtschaft, Rüstungsindustrie und Bergbau führte.[34] Man brauchte dringend diese Arbeitskräfte, woraufhin zunächst die Landwirtschaftskammer Rheinprovinz kurzerhand am 3. November 1914 ein Rückkehrverbot für russisch-polnische Arbeiter verhängte: „Infolge des Krieges zwischen Deutschland und Rußland ist die Rückreise in die Heimat militärisch verboten. Ihr dürft die alte Arbeitsstelle nicht selbständig verlassen.“[35] Damit nahm die Geschichte der Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg ihren Lauf.

[...]


[1] Laun, Rudolf: Die Haager Landkriegsordnung. Das Übereinkommen über die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs. Textausgabe mit einer Einführung, Hannover 1950, S. 141, im Folgenden zitiert als: „Laun: HLKO“.

[2] Laun: HLKO, S. 9.

[3] Laun: HLKO, S. 143.

[4] Overmans, Rüdiger: „In der Hand des Feindes“. Geschichtsschreibung zur Kriegsgefangenschaft von der Antike bis zum Zweiten Weltkrieg, in: Overmans, Rüdiger (Hg.): In der Hand des Feindes. Kriegsgefangenschaft von der Antike bis zum Zweiten Weltkrieg, Köln/Weimar/Wien 1999, S. 1-39, hier: S. 6, im Folgenden zitiert als: „Overmans: Hand“.

[5] Hinz, Uta: Gefangen im großen Krieg. Kriegsgefangenschaft in Deutschland 1914-1921, Essen 2006, im Folgenden zitiert als: „Hinz: Gefangen“.

[6] Grütter, Heinrich Theodor: Zerstörungen und Wiederaufbau (1914-1957), in: Borsdorf, Ulrich u. Grütter, Heinrich Theodor: Ruhr Museum. Natur. Kultur. Geschichte, Essen 2010, S. 346-361, hier: S. 347.

[7] Chickering, Roger: Das Deutsche Reich und der Erste Weltkrieg, München 2002, S. 32, im Folgenden zitiert als: „Chickering: Der Erste Weltkrieg“.

[8] Chickering: Der Erste Weltkrieg, S. 34.

[9] Chickering: Der Erste Weltkrieg, S. 42.

[10] Chickering: Der Erste Weltkrieg, S. 48.

[11] Rawe, Kai: „…wir werden Sie schon zur Arbeit bringen“. Ausländerbeschäftigung und Zwangsarbeit im Ruhrkohlenbergbau während des Ersten Weltkrieges, S. 28, im Folgenden zitiert als: „Rawe: Arbeit“.

[12] Rawe: Arbeit, S. 25.

[13] Rawe: Arbeit, S. 26.

[14] Rawe, Kai: Kriegsgefangene, Freiwillige und Deportierte. Ausländerbeschäftigung im Ruhrbergbau während des Ersten Weltkriegs, in: Tenfelde, Klaus u. Seidel, Hans-Christoph (Hrsg.): Zwangsarbeit im Bergwerk. Der Arbeitseinsatz im Kohlenbergbau des Deutschen Reiches und der besetzten Gebiete im Ersten und Zweiten Weltkrieg, Band 1, Essen 2005, S. 35-62, hier: S. 37, im Folgenden zitiert als: „Rawe: Ausländerbeschäftigung“.

[15] Rawe: Arbeit, S. 31.

[16] Rawe: Arbeit, S. 27.

[17] Rawe: Arbeit, S. 11f.

[18] Rawe: Arbeit, S. 33.

[19] Rawe: Arbeit, S. 33f.

[20] Rawe: Arbeit, S. 12.

[21] Rawe: Ausländerbeschäftigung, S. 37.

[22] Steinkamp, Peter: Art. Heimatfront, in: PLOETZ Lexikon der Geschichte, Freiburg 1999, S. 213.

[23] Rawe: Ausländerbeschäftigung, S. 38.

[24] Rawe: Arbeit, S. 63.

[25] Rawe: Arbeit, S. 64.

[26] Rawe: Ausländerbeschäftigung, S. 39f.

[27] Rawe: Arbeit, S. 66.

[28] Rawe: Ausländerbeschäftigung, S. 39.

[29] Rawe: Arbeit, S. 66.

[30] Rawe: Ausländerbeschäftigung, S. 38.

[31] Rawe: Arbeit, S. 156.

[32] Jüngst, Ernst: Die Ausländer in den Industrien Rheinlands und Westfalens, in: GL, 16 (1915), S. 400, im Folgenden zitiert als: „GL, 16 (1915)“.

[33] Jüngst, Ernst: Die feindlichen Ausländer im Deutschen Reich, in: GL, 38 (1915), S. 924-928, hier: S. 924, im Folgenden zitiert als: „GL, 38 (1915)“.

[34] Rawe: Arbeit, S. 37.

[35] Herbert, Ulrich: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge, München 2001, S. 92, im Folgenden zitiert als: „Herbert: Ausländerpolitik“.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Geschichte des Ruhrgebiets
Note
3,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V229942
ISBN (eBook)
9783656451853
ISBN (Buch)
9783656452256
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wegen einiger weniger Flüchtigkeitsfehler in Kommasetzung und Satzstellung sowie des zu "blumigen" Schreibstils und nicht etwa wegen sachlicher Fehler wurde diese Arbeit vom Dozenten mit der vernichtenden und ungerechtfertigten Note 3,0 zensiert. Diese Fehler wurden nun behoben.
Schlagworte
Wirtschaftsgeschichte, Zwangsarbeiter, Zwangsarbeit, Erster Weltkrieg, Haager Landkriegsordnung, HLKO, Ruhrbergbau, Kriegsgefangenschaft, Kriegsgefangene, Ruhrkohle, Rüstungsindustrie, Heimatfront, Der Erste Weltkrieg
Arbeit zitieren
B.A. Alexander Batzke (Autor), 2011, Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229942

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