Konzept zur Verhinderung der Verwendung von Pyrotechnik

mit Praxisbezug zum St. Jakob-Park Basel


Projektarbeit, 2011
18 Seiten, Note: 1.3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Field-Trip
1.3. Methodik

2. Rechtliche Rahmenbedingungen

3. Die Verwendung von Pyrotechnik
3.1. Die Gefahren der Pyrotechnik
3.2. Fallbeispiele für Unfälle mit Pyrotechnik

4. Proaktive Maßnahmen zur Verhinderung des Einsatzes von Pyrotechnik
4.1. Phase 1 – Vor dem Spiel
4.2. Phase 2 – Während des Spiels
4.3. Phase 3 – Nach dem Spiel

5. Reaktive Maßnahmen bei dem Verwenden von Pyrotechnik
5.1. Phase 1 – Vor dem Spiel
5.2. Phase 2 – Während des Spiels
5.3. Phase 3 – Nach dem Spiel

6. Kosten & Nutzen

7. Anforderungen an die Sicherheitskräfte im Stadion

8. Schlussfolgerung

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Muttenzerkurve im St. Jakob-Park Basel (Quelle: http://www.20min.ch/dyim/1800e0/B.M600,1000/images/content/2/1/1/21119630/2/topelement.jpg)

Abb. 2: St. Jakob-Park Basel (Quelle: http://www.n24.de/media/_fotos/bildergalerien/2008_4/em2000stadien/basel1_dpa.jpg)

Abb. 3: Mobile Vereinzelungsanlage (Quelle: http://www.stadionwelt-business.de/images/news/1238516510.jpg)

Abb. 4: Zuordnung der Sicherheitsebenen (eigene Darstellung)

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Kategorisierung pyrotechnische Erzeugnisse (eigene Darstellung)

Tab. 2: Richtlinien zur Stadionsicherheit im deutschsprachigen Raum (eigene Darstellung)

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Der Fußball – entstanden gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Großbritannien, gilt er heute als weltweit beliebteste Mannschaftssportart, die Besucher von Fußballturnieren zu Tausenden in die Stadien strömen lässt. Im Laufe der Zeit haben sich besondere Fankulturen herausgebildet, welche sich mit dem jeweiligen Fußballclub identifizieren und einen festen Platz im Stadion einnehmen. Diese Fangruppierungen werden als Ultrabewegungen – kurz Ultras – bezeichnet und sind in den Fankurven des Stadions zugegen. Zur Unterstützung ihres Clubs bedienen sie sich neben akustischen Medien wie Megaphonen und Trommeln auch optischen Hilfsmitteln, welche neben Fahnenmeeren oder Konfettiregen auch das Abbrennen von Pyrotechnik beinhalten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Muttenzerkurve im St. Jakob-Park Basel

(Quelle: Internet)

Die Pyrotechnik wird als ein stilistisches Mittel zur Unterstützung und Motivation der eigenen Mannschaft betrachtet und dient als Untermalung der Choreographien in den Fankurven. Die Verwendung von Pyrotechnik bei Sportveranstaltungen ist als problematisch einzustufen, da neben den Verstößen gegen rechtliche Bestimmungen auch Gefahren für Menschen und Sachen bestehen. Zudem findet diese Thematik regelmäßig mediale Betrachtung, indem konkrete Fallbeispiele mit körperlichen Auseinandersetzungen und Destruktionsdelikten in Verbindung gebracht werden. Eine Legalisierung von Pyrotechnik in deutschen Stadien wird vehement von der Ultra-Szene gefordert1, wie eine gemeinsam verfasste Erklärung deutscher Ultragruppen unterstreicht2.

Diese Arbeit widmet sich der Thematik der Pyrotechnik in Fußballstadien im deutschsprachigen Raum. Entlang der rechtlichen Rahmenbedingungen und den konkreten Gefährdungen durch das Verwenden von Pyrotechnik werden entsprechende Maßnahmen abgeleitet und beschrieben, die nicht nur zielorientiert sondern auch ökonomisch sinnvoll erscheinen. Dieses Maßnahmenpaket zur Vermeidung der Verwendung von Pyrotechnik orientiert sich an den festgestellten vorherrschenden Gegebenheiten des St. Jakob-Parks in Basel und beansprucht darüber hinaus eine grundsätzliche Allgemeingültigkeit für alle Fußballstadien.

1.2. Field-Trip

Ausschlaggebend für die Auswahl dieses Themas war neben dem reinen Interesse aufgrund der medialen Präsenz und der vielschichtigen Betrachtungsweisen auch mein beruflicher Hintergrund. Im Rahmen meiner polizeilichen Verwendung bot sich mir bereits vielfach die Möglichkeit, an Fußballbegegnungen teilzunehmen und in verschiedenen Sicherheitskonzepten auf operativer Ebene mitzuwirken. Der Field-Trip ermöglichte mir die durch das Studium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie meine beruflichen Erfahrungen als Polizeibeamter einer Berliner Einsatzhundertschaft an einem konkreten Beispiel in die Praxis zu transferieren. Der fünftägige Aufenthalt in der Schweiz beinhaltete einen halbtägigen Besuch des St. Jakob-Parks Basel. Als Reflective Practicioner wurden aktuelle Problematiken unter anderem die Verwendung von Pyrotechnik mit dem Leiter der Sicherheit, Herr Ergin Hacilar, erörtert und diskutiert.

1.3. Methodik

In Vorbereitung auf den Field-Trip wurde zur Bildung eines theoretischen Grundwissens neben der Literatur- und Dokumentenrecherche, -analyse und -auswertung zumeist über das Medium Internet auch auf das polizeiliche Intranet zurückgegriffen. Praxisnah unterstrichen wurde das Bild durch eigene Erfahrungen als Polizeibeamter, vor allem bei sogenannten Risiko-Fußballspielen und dem Erfahrungsaustausch mit Kollegen, die als Mitarbeiter einer Spezialdienststelle bei Fußballspielen eingesetzt sind. Die Erfahrungen wurden in diese Ausarbeitung gezielt eingebracht, um die Frage nach der Durchführbarkeit und Wirksamkeit der angeführten Maßnahmen ergebnisorientiert zu beantworten. Während des Field-Trips wurde vor allem ein leitfadengestütztes Experteninterview mit Herrn Ergin Hacilar angestrebt. Aus zeitlichen Gründen konnte dies leider nicht stattfinden, jedoch konnte mit freundlicher Unterstützung von Herrn Hacilar eine alternative Untersuchungsmethode aufgenommen werden: Im St. Jakob-Park fand am Abend des Besuchstages die Champions League Begegnung zwischen dem FC Basel und Benfica Lissabon statt, welche durch die Studierenden besucht werden konnte. Sie ermöglichte mir im Rahmen der Feldbeobachtung weitere Informationen und Erkenntnisse über das Stadionsicherheitskonzept zu gewinnen und in diese Projektarbeit einzuarbeiten.

Auf beruflicher Ebene erhielt ich nach dem Field-Trip zudem die Gelegenheit an einem halbtägigen Seminar der Fachdienststelle des LKA 71 teilzunehmen, die alle Delikte im Zusammenhang mit Sportereignissen bearbeitet. Ein Themengebiet war unter anderem die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen in den Berliner Stadien. Diese Informationen sind ebenfalls in dieses Konzept eingeflossen.

2. Rechtliche Rahmenbedingungen

Im deutschsprachigen Raum herrschen identische rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich des Verwendens von Pyrotechnik bei Fußballspielen. Maßgebend ist in Deutschland und der Schweiz das Sprengstoffgesetz und die Sprengstoffverordnung, in Österreich ist das Pyrotechnikgesetz bindend.

Die einheitliche Behandlung beruht darauf, dass die Kategorisierung und Zulassung von pyrotechnischen Gegenständen gemäß der Richtlinie 2007/23/EG3 erfolgte. Obwohl ohne staatsvertragliche Verpflichtung orientiert sich auch die Schweiz an dieser Richtlinie. Die Kategorisierung erfolgt nach ihrer Gefährlichkeit oder ihrem Verwendungszweck.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Kategorisierung pyrotechnische Erzeugnisse (eigene Darstellung)

Bei Fußballveranstaltungen wird vorwiegend Pyrotechnik der Kategorie T eingesetzt, welche grundsätzlich nur für technische Zwecke bestimmt und zugelassen ist. Wird diese Pyrotechnik bei Sportveranstaltungen verwendet, liegt in Deutschland je nach Kategorisierung eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat vor. In der Schweiz ist das Abbrennen von Pyrotechnik ein Offizialdelikt, in Österreich wird es in der Regel mit Bußgeldern geahndet. Mit dem Betreten des umfriedeten Bereichs des Stadions beginnt die Bindungswirkung an die Hausordnung des Stadions (Stadionordnung). Ein Verbot des Mitführens jeglicher pyrotechnischer Erzeugnisse ergibt sich aus der Stadionordnung und inkludiert das Abbrennen bzw. das Abschießen4. Die Inhalte der Stadionordnungen orientieren sich an nationale und internationale Maßgaben. Diese Reglements bzw. Richtlinien verpflichten die Fußballclubs vor, während und nach den Spielen Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Richtlinien zur Stadionsicherheit im deutschsprachigen Raum (eigene Darstellung)

Mit dem Kauf eines Tickets für eine Fußballveranstaltung stimmt der Käufer zudem konkludent den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verkäufers zu. Der FC Basel führt dazu auf, dass bei

Kauf eines oder mehrerer Tickets der Käufer die Stadionordnung akzeptiert und verweist auf die Haftung für den durch den Ticketbesitzer bzw. Vorstellungsbesucher verursachten Schaden.

3. Die Verwendung von Pyrotechnik

3.1. Die Gefahren der Pyrotechnik

Der Verbrennungsvorgang für Pyrotechnik der Kategorie T bzw. G ist zumeist irreversibel. Während der Abbrenndauer ist ein Löschen, Ersticken oder Austreten nicht oder nur bedingt möglich. Das Abbrennen erfolgt unter Freisetzung erheblicher thermischer Energie. Bengalische Feuer erreichen ca. 900° Celsius. Enthalten sie Magnesium, sind Temperaturen bis 2.500° C möglich. So besteht die Verbrennungsgefahr auch bei nicht direktem Kontakt mit der Flamme. Substanzen, die sich bei dem Abrennen von Bengalen abspalten, tropfen in Form von heißer Schlacke von der Fackel. Ebenso setzt das Abbrennen toxische Rauchgase frei. Demzufolge reichen die Risiken beim Abbrennen von der Sachbeschädigung am Interieur des Stadions und den Kleidern der Stadionbesucher bis zu Körperverletzungen durch Rauchvergiftungen oder Verbrennungen. Auch an panikartige Reaktionen von Stadionbesuchern ist zu denken. Darüber hinaus ist die Spielunterbrechung oder gar ein Spielabbruch eine immense negative Konsequenz5. Auch für den Leiter der Sicherheit des St. Jakob- Park Basel hat der ungestörte Spielbetrieb gemäß seinen Angaben oberste Priorität.

3.2. Fallbeispiele für Unfälle mit Pyrotechnik

Das Abrennen von pyrotechnischen Gegenständen in Fußballstadien wird in den Medien oft mit Gewaltdelikten und Sachbeschädigungen in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist bei den diversen Medienberichten nicht dezidiert herauszufiltern, welcher Schaden speziell durch den Einsatz der Pyrotechnik oder durch pure Gewaltdelikte entstanden ist. Entsprechende Statistiken dazu sind nicht verfügbar. Die angeführten Fallbeispiele verdeutlichen die teilweise undifferenzierte Betrachtung.

Am 25.11.2011 gab es mehrfache Spielunterbrechungen bei der DFB-Pokal Begegnung zwischen Borussia Dortmund und Dynamo Dresden als Resultat des Abbrennens und Werfens von Pyrotechnik im Gästefanblock. Das Hineinbringen umfangreicher Pyrotechnik war möglich, da beim Stadioneinlass die Personenkontrollen nur bedingt stattfinden konnten. „An eine Eingangskontrolle am Stadion, etwa auf mitgebrachte Feuerwerkskörper, war gegen die Horden von 100-Kilo-Hünen nicht mehr zu denken, ohne zu riskieren, krankenhausreif geschlagen zu werden.“6 Hierbei ist zu betonen, dass sich die Ultra-Szene von Dynamo Dresden auf das Deutlichste von diesen Vorfällen distanziert.7 Auf der Internetpräsenz des FOCUS wird in einem Artikel auf 15 inhaftierte Problemfans von

Dynamo Dresden, zwei verletzte Polizisten und erheblichen Sachschaden hingewiesen.8 Grund des Einschreitens von Polizei und Ordnungskräften war zunächst das Abbrennen von Pyrotechnik. Die Personen- und Sachschäden entstanden allerdings aufgrund von gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Zur umfassenderen Betrachtung seien noch kurz zwei weitere Fallbeispiele angeführt. Diese zeigen, dass der Einsatz von Pyrotechnik immer differenziert und auf den Einzelfall bezogen analysiert werden muss. Anfang des Jahres 2010 wurden bei der Bundesligabegegnung des VfL Bochum gegen den 1. FC Nürnberg durch Pyrotechnik acht Personen verletzt, zwei davon schwer (Brandverletzungen an den unteren Gliedmaßen).9 Im September 2011 bei der Begegnung VfL Osnabrück – Preußen Münster (3. Bundesliga) wurde ein Riesenböller gezündet und in den Spielertunnel geworfen. Es wurden dreizehn Stadionbesucher und zwölf Polizisten verletzt, davon 5 schwer.10

4. Proaktive Maßnahmen zur Verhinderung des Einsatzes von Pyrotechnik

Grundsätzlich lässt sich der Ablauf eines Fußballspiels in drei Phasen gliedern. Zunächst wäre die erste Phase zu nennen, bei der vor Spielbeginn die Besucher ins Stadion strömen. Die zweite Phase umfasst den laufenden Spielbetrieb, während sich die letzte Phase nach dem Spiel anschließt. Vorweg ist besonders das reibungslose Zusammenwirken der baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen hervorzuheben, um eine möglichst effizient agierende Stadionsicherheit zu gewährleisten. Dabei sind die proaktiven Maßnahmen nicht losgelöst von den reaktiven Maßnahmen zu betrachten. Der Übergang gestaltet sich eher fließend. Das Sicherheitskonzept des St. Jakob-Parks sieht bereits besonders in baulicher und technischer Hinsicht umfangreiche Maßnahmen vor. Der Vollständigkeit halber werden diese in den einzelnen Phasen noch einmal kurz aufgeführt, um dann auf einzelne Optimierungsvorschläge einzugehen.

4.1. Phase 1 – Vor dem Spiel

Pyrotechnik wird bereits frühzeitig im Stadion deponiert oder aber in der Phase des dichtesten Andrangs in das Stadion verbracht. Die pyrotechnischen Gegenstände werden beim Einlass entweder am Körper oder in den mitgeführten Sachen versteckt. Dies zeigt neben meiner beruflichen Erfahrung auch die Berichterstattung der Medien11. Auch der Leiter der Sicherheit im St. Jakob-Park Basel Herr Hacilar bestätigte dies und ergänzte, dass ein erhöhter Andrang gezielt durch die Fanszene erzeugt

[...]


1 Vgl. Buschmann, Rafael (2011): Leuchtfeuer im Stadion - Ultras starten Pyrotechnik-Offensive. http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,787591,00.html (zuletzt 07.11.11)

2 Vgl. Ulrich, Ron (2011): „Pyrotechnik legalisieren“-Sprecher Jannis Busse - Pyro ist nicht gleich Gewalt. http://www.11freunde.de/bundesligen/145450 (zuletzt am 08.11.11)

3 Vgl. Richtlinie 2007/23/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Mai 2007 über das Inverkehrbringen pyrotechnischer Gegenstände. http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32007L0023:DE:HTML (zuletzt 09.11.11).

4 Vgl. Basel United AG: Stadionordnung St. Jakob-Park – Basel United AG. http://www.baselunited.ch/images/pdf/stadionordnung.pdf (zuletzt 09.11.11).

5 Vgl. Tagesanzeiger (Hg.) (2011): Spielabbruch bei brennenden Pyros: Die Liga ist dagegen. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/axpo_super_league/Spielabbruch-bei-brennenden-Pyros-Die-Liga-ist- dagegen/story/31710877?dossier_id=431 (zuletzt am 08.11.11).

6 Vgl. Röckenhaus, Freddie (2011): Ausschließen! Auf unbestimmte Zeit! http://www.sueddeutsche.de/sport/randale-von-dynamo-fans-in-dortmund-ausschliessen-auf-unbestimmte-zeit-1.1174148 (zuletzt am 07.11.11).

7 Vgl. Ultras-Dynamos (Hg.) (2011), Blogbeitrag vom 28.10.2011 http://ultras-dynamo.de/ud2010/ (zuletzt 09.11.11).

8 Vgl. Focus Online (Hg.) (2011): Borussia Dortmund – Dynamo Dresden: Festnahmen, Verletzte und erheblicher Sachschaden. http://www.focus.de/sport/fussball/dfbpokal/borussia-dortmund-dynamo-dresden-festnahmen-verletzte-und-erheblicher- sachschaden-_aid_678326.html (zuletzt 08.11.11).

9 Vgl. Glindmeier, Mike (2010): Pyrotechnik im Auswärtsblock: Feuerwerk verletzt Nürnberg-Fans schwer. http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,680746,00.html (zuletzt 09.11.11).

10 Vgl. Der Westen (Hg.) (2011): Randale: 25 Verletzte bei Drittliga-Spiel Preußen Münster gegen VfL Osnabrück. http://www.derwesten.de/sport/fussball/25-verletzte-bei-drittliga-spiel-preussen-muenster-gegen-vfl-osnabrueck- id5048912.html (zuletzt 09.11.11).

11 Vgl. Walt, Daniel (2011): St.Galler Pyro-Urteile werden Fall fürs Bundesgericht. http://www.wilerzeitung.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/art120094,2677336 (zuletzt 08.11.11).

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Konzept zur Verhinderung der Verwendung von Pyrotechnik
Untertitel
mit Praxisbezug zum St. Jakob-Park Basel
Hochschule
Deutsche Universität für Weiterbildung
Note
1.3
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V230025
ISBN (eBook)
9783656458661
ISBN (Buch)
9783656458463
Dateigröße
1012 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzept, verhinderung, verwendung, pyrotechnik, praxisbezug, jakob-park, basel
Arbeit zitieren
Marten Bajinski (Autor), 2011, Konzept zur Verhinderung der Verwendung von Pyrotechnik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230025

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