Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe

Geschichte und Definition von Flashmobs

Emotionen und Reaktionen des 'Spekteurs'

Titel: Geschichte und Definition von Flashmobs

Hausarbeit , 2012 , 12 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Yoko Hada (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, das Phänomen Flashmob zu beleuchten, zu typologisieren und einen Ausblick über mögliche Zukunftsentwicklungen zu geben.

Um etwas zu verstehen und die weitere Entwicklung einschätzen zu können, ist es wichtig, zu untersuchen, wo es herkommt. Aus diesem Grund geht es im ersten Schritt darum, einige Erklärungsansätze zur Einordnung des Flashmobs in die Mediengeschichte zu geben. Im Anschluss folgt der Versuch, eine Typologie auf Basis einer Vielzahl von im Internet kursierender Flashmobs zu erstellen. Da Flashmobs auf eine Interaktion mit den Zuschauern angewiesen ist, werden auch die Emotionen und Reaktionen der Zuschauer betrachtet. Um sie von Unbeteiligten und nicht interessierten Zuschauern abzugrenzen, wird dazu der Begriff des Spekteurs eingeführt. Im Ausblick soll es schließlich um die Frage gehen, wie langlebig das Phänomen Flashmob ist und wie es sich in Zukunft weiter entwickeln könnte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 | Einordnung in die Mediengeschichte

2 | Definition

2. 1 Typologie

2. 2 Charakteristika

2. 3 Ablauf

3 | Emotionen und Reaktionen des „Spekteurs“

3. 1 Emotionen

3. 2 Reaktionen

4 | Ausblick: Wann ist der Flashmob tot?

5 | Quellenverzeichnis

Monografien

Online-Quellen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen Flashmob, um dessen Ursprünge einzuordnen, eine systematische Typologie zu erstellen und die Interaktionen sowie emotionalen Reaktionen der Außenstehenden, der sogenannten „Spekteure“, zu analysieren, wobei zudem die Langlebigkeit und Zukunftsperspektiven des Konzepts bewertet werden.

  • Mediengeschichtliche Einordnung und soziokulturelle Wurzeln
  • Differenzierung und Typisierung von Flashmobs
  • Analyse der Interaktion zwischen Akteuren und Spekteuren
  • Zukünftige Entwicklung des Phänomens im Kontext neuer Kommunikationsmedien

Auszug aus dem Buch

1 | EINORDNUNG IN DIE MEDIENGESCHICHTE

Wenn man sich die Frage nach der Herkunft des Flashmobs stellt, reicht es natürlich nicht aus, nur nach dem ersten Flashmob zu fragen. Vielmehr geht die Frage in die Richtung, wie es dazu kommen konnte, dass sich Flashmobs auf der ganzen Welt ausbreiten konnte. Dazu gibt es nicht nur eine Antwort, sondern eine Reihe von Erklärungsansätzen die ich in aller Unvollständigkeit und Knappheit anreißen möchte:

Ein Oberbegriff, der versucht das Phänomen Flashmob soziokulturell einzuordnen, ist das Konzept des Urban Playground Movement oder Urban Hacking. Der Urbane Raum stellt dabei den zentralen Bestandteil der jeweiligen Handlung dar. Er wird kreativ umgestaltet und als Freizeitraum genutzt. Zu den Ausdrucksformen gehören z.B. Graffiti, Street Art, Cross Golf, Parkourlauf u.a. (vgl. Jochem 2010, 4).

Zusammenfassung der Kapitel

1 | Einordnung in die Mediengeschichte: Dieses Kapitel verortet Flashmobs soziokulturell und kunsthistorisch durch Konzepte wie das Urban Playground Movement, Smart Mobs und Aktionskunst.

2 | Definition: Hier werden Flashmobs in klassische und instrumentalisierte Typen unterteilt, ihre wesentlichen Charakteristika definiert und der vierstufige Ablauf von der Planung bis zur Veröffentlichung erläutert.

3 | Emotionen und Reaktionen des „Spekteurs“: Dieses Kapitel analysiert die verschiedenen emotionalen Zustände und verhaltensbezogenen Reaktionen von Zuschauern, die durch Flashmobs irritiert werden.

4 | Ausblick: Wann ist der Flashmob tot?: Der Abschnitt diskutiert die Langlebigkeit von Flashmobs unter Berücksichtigung von Sättigungseffekten und dem Wandel durch mediale Rahmenbedingungen.

5 | Quellenverzeichnis: Dies ist eine Zusammenstellung der verwendeten Monografien und Online-Quellen zur Untermauerung der wissenschaftlichen Arbeit.

Schlüsselwörter

Flashmob, Mediengeschichte, Urban Playground Movement, Smart Mobs, Aktionskunst, Spekteur, Typologie, Interaktion, öffentlicher Raum, Irritation, Performance Art, Langlebigkeit, Kommunikation, Bilderwanderung, Subkultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine umfassende Analyse des Phänomens Flashmob, von seiner historischen Herkunft bis hin zu einer typologischen Einordnung und der Wirkung auf Außenstehende.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der mediengeschichtlichen Einbettung, der Definition und Klassifizierung von Flashmobs sowie der Betrachtung der Interaktion mit Zuschauern im urbanen Raum.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, das Phänomen Flashmob theoretisch zu beleuchten, zu typologisieren und eine Einschätzung über seine zukünftige Langlebigkeit abzugeben.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Auswertung von im Internet kursierenden Flashmob-Beispielen, um ein valides Klassifizierungsschema zu erstellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben der Typologie die Charakteristika und der organisatorische Ablauf von Flashmobs sowie die emotionalen Reaktionen der sogenannten „Spekteure“ detailliert dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den zentralen Begriffen zählen Flashmob, Urban Playground Movement, Smart Mobs, Spekteur, Irritation und die Transformation öffentlicher Räume.

Wer ist der „Spekteur“ und warum ist dieser Begriff relevant?

Der „Spekteur“ bezeichnet den Zuschauer, der sich aktiv auf die Irritation durch den Flashmob einlässt, im Gegensatz zu rein passiven oder desinteressierten Passanten.

Wie unterscheidet sich ein „klassischer“ von einem „instrumentalisierten“ Flashmob?

Ein klassischer Flashmob folgt der Idee der Spontaneität ohne direkte Absicht, während instrumentalisierte Flashmobs gezielt von Organisationen zur Kommunikation von Botschaften oder Marketingzwecken eingesetzt werden.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschichte und Definition von Flashmobs
Untertitel
Emotionen und Reaktionen des 'Spekteurs'
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,0
Autor
Yoko Hada (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
12
Katalognummer
V230041
ISBN (eBook)
9783656577959
ISBN (Buch)
9783656577973
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschichte definition flashmobs emotionen reaktionen spekteurs
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Yoko Hada (Autor:in), 2012, Geschichte und Definition von Flashmobs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230041
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  12  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum