Bedeutung als Merkmalbündel. Probleme einer semantischen Komponentenanalyse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Strukturale Semantik und Wortfeldtheorie
2.1. Anfänge der Wortfeldtheorie
2.2. Eigenschaften von Wortfeldern
2.3. Komponentenanalyse
2.4. Struktur im Wortfeld Gewässer
2.5. Grenzen einer Komponentenanalyse

3. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Keine menschliche Sprache kommt ohne Wörter aus. Über den großen zu unserer Sprache gehörenden Bestand an Wörtern denkt niemand im Alltag ohne konkreten Anlass nach. Dabei wird der Umfang des allgemeinen Wortschatzes auf 300.000 bis 400.000 Wörter geschätzt. Diese Annahme berücksichtigt umgangssprachliche, fach- und gruppensprachliche Wörter. In Grammatiken und Wörterbüchern umfasst der kodifizierte Wortschatz rund 150.000 bis 180.000 Wörter. Mit Blick auf den aktiven und passiven Wortschatz beherrscht ein Angehöriger unserer Sprachgemeinschaft zwischen 50.000 und 250.000 Wörter, der reine Kernwortschatz wird mit 10.000 Grundwörtern beziffert.[1]

Bei der Beantwortung der Frage, woher ein Sprecher seine Wörter nimmt, die er beim Sprechen verwendet, wird auf den mehrdeutigen Ausdruck Lexikon verwiesen. Einerseits bezieht er sich auf ein Wörterbuch, das systematisch Auskunft über die Wörter einer Sprache mittels Lemmata gibt; andererseits auf eine Komponente eines theoretischen Modells der menschlichen Sprachfähigkeit mittels Lexikoneinträge. Diese üblichen Lexikonbegriffe können noch durch das neuroanatomische und das mentale Lexikon ergänzt werden.[2] Die Lexikologie fasst es als eine Menge von Lexikoneinträgen auf, die das Wissen von Sprechern über die Eigenschaften des Wortes enthalten soll. Solche sind im Wesentlichen phonologischer, morphologischer, syntaktischer und semantischer Natur.[3]

Letztere Eigenschaft beschäftigt sich mit der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke. Als Teilgebiet der Linguistik untersucht die Semantik die Beziehungen der Wörter untereinander sowie ihre Entwicklung und Veränderung.[4] Die Sprachtheorie versucht auf vielfältige Weise, die äußerst komplexen Strukturen des Wortschatzes zu erfassen. Im mentalen Lexikon sind die Bedeutungen von Wörtern nicht isoliert abgespeichert, sondern stehen in vielfältigen Relationen zu den Bedeutungen anderer Wörter. Sprachliche Ausdrücke lassen sich wegen dieser Verbindungen bestimmten globalen semantischen Organisationseinheiten, den sogenannten Wortfeldern, zuordnen.[5] Das semantische Gedächtnis ist in diverse Bedeutungsfelder eingeteilt. Beispielsweise haben die Verben sterben, umkommen, zugrunde gehen, fallen, verhungern, erfrieren, ersticken, verbluten gemeinsam, dass sie zum lexikalischen Feld Aussetzen des Lebens gehören.[6] Eine gängige Methode zur Ordnung und Differenzierung von Wortfeldern ist die Komponentenanalyse. Dabei werden die Bedeutungen der einzelnen Feldelemente mit Hilfe semantischer Merkmale voneinander abgegrenzt.

Die vorliegende Ausarbeitung thematisiert Bedeutungsbeziehungen im Wortschatz und die Struktur der Wortbedeutung. In einem ersten Schritt sollen die Anfänge der Theorie von Wortfeldern ansatzweise nachgezeichnet, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgestellt und eine allgemeine Definition von Wortfeld sowie die zugrundeliegenden Prinzipien festgehalten werden. Als eine mögliche Methode zur Ordnung und Differenzierung von Wortfeldern wird die Komponentenanalyse vorgestellt. Am Beispiel bedeutungsähnlicher Wörter im Verbund Gewässer (auch: Gewässerbezeichnungen) soll ihre Anwendung konkretisiert werden. Anschließend werden die Grenzen des merkmalorientierten Ansatzes aufgezeigt. Die Schlussbetrachtung fasst die wesentlichen Aspekte der Wortfelder und der semantischen Komponentenanalyse zusammen.

2. Strukturale Semantik und Wortfeldtheorie

2.1. Anfänge der Wortfeldtheorie

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der semantischen Gliederung des Wortschatzes wird als Wortfeldtheorie bezeichnet. Ihre Anfänge lassen sich nicht genau bestimmen; verschiedene Vertreter wirkten mit ihren unterschiedlich theoretischen Entwürfen auf diesem Gebiet traditionsbildend mit. In der Konsequenz gibt es keine einheitliche Theorie zu den Wortfeldern, sondern nur eine Anzahl unterschiedlicher Konzeptionen. Gemeinsam ist ihnen der strukturelle Ansatz: die Beschreibung der semantischen Beziehungen zwischen den Wörtern (auch: Lexemen) einer Sprache und das Aufzeigen von Bedeutungskonfigurationen.[7] Bedingt durch die unterschiedlichen Feldvorstellungen variieren die Termini, mit denen Felder linguistisch benannt werden, u. a. Bezeichnungsfelder, Wortfelder, Bedeutungsfelder, Begriffsfelder, Sachfelder, lexisch-semantische Gruppen.[8]

Der Feldbegriff basiert auf der Grundvorstellung Wilhelm von Humboldts, wonach die Gliederung das allgemeinste und tiefste Merkmal aller Sprache ist. In seiner analytischen Betrachtung von Sprache geht er davon aus, dass die Sprache keine statische Größe ist, sondern eine sich durch Dynamik und Veränderung auszeichnende Tätigkeit.

1910 deckt Richard Moritz Meyer bei seinen sprachlichen Untersuchungen ein- und mehrdimensionale Systeme auf und klassifiziert seine Bedeutungssysteme in natürliche, halbkünstliche und künstliche. Wie Humboldt verwendet auch er den Begriff Feld nicht.

Mit der Unterscheidung von langage, langue und parole übt Ferdinand de Saussures Systemgedanke weiteren Einfluss auf die Entwicklung der Wortfeldtheorie aus.

Eingeführt wird der Ausdruck Wortfeld 1924 von Gunther Ipsen, der der Annahme ist, dass sich Wörter einer Sprache zu Bedeutungsgruppen ordnen: „Diese Verknüpfung ist aber nicht als eine Aneinanderreihung an einen Assoziationsfaden gemeint, sondern so, daß die ganze Gruppe ein ‚Bedeutungsfeld’ absteckt, das in sich gegliedert ist; wie in einem Mosaik fügt sich hier Wort an Wort, jedes anders umrissen […].[9]

1931 übernimmt Jost Trier den Begriff des Wortfelds in seinem Werk Der deutsche Wortschatz im Sinnbezirk des Verstandes und etabliert ihn in der linguistischen Diskussion. Trier bezeichnete damit eine Menge von sinnverwandten Wörtern einer Sprache, deren Bedeutungen sich gegenseitig begrenzen und die lückenlos (mosaikartig) einen bestimmten begrifflichen oder sachlichen Bereich abdecken sollen.[10] Dabei existiert ein Wort im Bewusstsein der Sprecher und Hörer nicht isoliert, sondern stets im erwähnten Zusammenhang mit begriffsverwandten Wörtern, mit denen zusammen es eine strukturierte Menge sich gegenseitig beeinflussender Elemente bildet. Die Bedeutung eines einzelnen Wortes wird als abhängig von der Bedeutung der übrigen Wörter des gleichen Wort- bzw. Begriffsfelds verstanden.[11]

Von Triers entwickelter Wortfeldtheorie gehen wichtige Impulse für die strukturelle Beschreibung von Bedeutungszusammenhängen innerhalb eines Wortschatzes aus. So greift Leo Weisgerber Triers Gedanken auf und entwickelt die Wortfeldforschung weiter. Im Rahmen seiner Sprachinhaltsforschung ( auch: inhaltesbezogene Grammatik) spricht Weisgerber von Sprache als Energeia, deren innere Sprachform eine besondere Weltansicht verkörpern soll. Ziel seiner inhaltsbezogenen Grammatik ist die Erforschung der sprachlichen Zwischenwelt, die eine einzelsprachliche spezifische Weltansicht als eine Art geistiger Vermittlungsinstanz zwischen den ungeordneten Wahrnehmungsinhalten und der jeweiligen Sprachgemeinschaft darstellen soll. Nach Weisgerbers weltbildtheoretischer Auffassung wird die Anverwandlung der Welt, das Worten der Welt durch die Muttersprache im begrifflichen Aufbau des Lexikons, der in Form von Wortfeldern beschrieben wird, begründet. Die Sprachinhaltsforschung ist vierstufig angelegt: auf laut- und gestaltbezogene Grammatik als Beschreibung laut- und formbezogener Aspekte folgt inhaltsbezogene Grammatik als Beschreibung des Aufbaus des Wortschatzes; leistungsbezogene Grammatik und Wirkungen des sprachlichen Zugriffs in der Lebenspraxis der Sprachgemeinschaft schließen das Konzept.[12] Die Feldvorstellung von Trier und Weisgerber wird in der Linguistik infolge der philosophischen Deutung der Felder, die als sprachliche Zwischenwelt bezeichnet wurden, stark kritisiert. In ihrem Verständnis sind Felder ein Ausdruck der Gestaltung der geistigen Welt der Sprachgemeinschaft. „Die Begriffsbildung mit Hilfe der Worte ist ein gliedernder Klärungsvorgang aus dem Ganzen heraus. Dabei spiegelt die Sprache nicht reales Sein, sondern schafft intellektuelle Symbole, und das Sein selbst, d.h. das für uns gegebene Sein, ist nicht unabhängig von Art und Gliederung der sprachlichen Symbolgefüge.“[13]

Neben dem beschriebenen paradigmatischen bildet sich schon früh ein syntagmatischer Feldbegriff heraus. Walter Porzig führt an, „ein parataktisches Feld bilden die Wörter, die an einer bestimmten Stelle eines syntaktischen Feldes austauschbar sind.“[14] Jedes Lexem steht im Schnittpunkt paradigmatischer und syntagmatischer Beziehungen. Letztere sind die wesenhaften Bedeutungsbeziehungen, da sie bei der Verknüpfung von Elementen im Sprachgebrauch beachtet werden müssen. Etwa kann blond nur mit Haar zusammengebracht werden, röhren mit Hirsch. Die Einzelsprache bedingt, welche Wörter miteinander kombiniert werden können.

Um die Beziehungen innerhalb des Wortschatzes einer Sprache systematisch beschreiben zu können, definiert Eugenio Coseriu 1967: „Ein Wortfeld ist in struktureller Hinsicht ein lexikalisches Paradigma, das durch die Aufteilung eines lexikalischen Inhaltskontinuums unter verschiedene, in der Sprache als Wörter gegebene Einheiten entsteht, die durch einfache, inhaltsunterscheidende Züge in unmittelbarer Opposition zueinander stehen.“[15]

Trotz unterschiedlicher Termini, unterschiedlicher Akzentuierungen besteht Einverständnis darüber, dass mit dem Feldbegriff objektiv in der Sprache existierende Ordnungen erfasst werden können.

2.2. Eigenschaften eines Wortfeldes

Der Begriff des Wortfeldes wird verschieden benutzt. Eine gewisse grundsätzliche Übereinstimmung besteht darin, dass unter einem Wortfeld

„ein lexikalisch-semantisches Paradigma verstanden wird, das durch das Auftreten eines gemeinsamen semantischen Merkmals zusammengehalten wird und in dem die Lexeme durch bestimmte semantische Merkmale in Opposition zueinander stehen und damit ein Netz von semantischen Beziehungen konstituieren.“[16]

Hinter dem Konzept des Wortfeldes steht die Einsicht, dass das Lexikon einer Sprache nicht einfach willkürlich – sondern zu einem gewissen Grad – strukturiert ist. Nach Schwarz und Chur sind die Bedeutungen von Wörtern im mentalen Lexikon nicht isoliert abgespeichert, vielmehr stehen sie in vielfältigen Relationen zu den Bedeutungen anderer Wörter. Gerade wegen diesen Verbindungen lassen sich viele Wörter einer Sprache bestimmten globalen semantischen Organisationseinheiten, Wortfeldern, zuordnen.[17] Hierbei ist der Unterschied zwischen einer Wortfamilie, bestehend aus formverwandten lexikalischen Einheiten, und einem Wortfeld, bestehend aus bedeutungs- und formverwandten Lexemen, zu beachten.[18] Dies bedeutet, dass die primären Mitglieder eines Wortfeldes keine erkennbar und regelhaft morphologisch ableitbaren zusammengesetzte Formen darstellen dürfen.

Die lexikalische Feldanalyse versucht Ausschnitte aus dem Wortschatz einer Sprache zu lexikalischen Feldern zusammenzuordnen. In ihrem Vorhaben versucht sie Beziehungen zwischen den Ausdrücken eines Feldes zu formulieren: Was ist das Gemeinsame, was ist das Verschiedene, welche Strukturen des Vokabulariums ergeben sich? Die Verben sitzen, stehen, liegen haben zweifelsfrei etwas Gemeinsames und etwas, was sie unterscheidet. Eben dieses Verhältnis findet sich auch bei den Verben setzen, stellen, liegen, nur dass hier noch ein Unterschied zum ersten Verbverbund hinzukommt. Die Verben der ersten Gruppe und die Verben der zweiten Gruppe bilden je ein lexikalisches Feld und beide Gruppen zusammen bilden wiederum ein größeres Wortfeld.[19] Montag, Dienstag, Mittwoch usw. stellen beispielsweise das Feld der Wochentagsbezeichnungen dar.

Wie bereits angeführt, steht die mit Trier verbundene Wortfeldtheorie in direktem Zusammenhang mit einer generellen sprachwissenschaftlichen Entwicklung, von einer isolierenden, atomischen Einzelbetrachtung zu einer ganzheitlichen, systemischen Betrachtungsweise überzugehen.[20] Für die Bestimmung eines Wortfeldes im Trierischen Sinn lassen sich folgende Eigenschaften respektive Prinzipien festhalten:

[...]


[1] Vgl. Meibauer, Jörg : Lexikon und Morphologie. In: Einführung in die germanistische Linguistik. Hrsg. von Jörg Meibauer et al., Stuttgart 22007, S. 15.

[2] Vgl. ebenda, S. 15f.

[3] Vgl. ebenda, S. 18.

[4] Vgl. Kühn, Ingrid: Lexikologie. Eine Einführung. Tübingen 1994, S. 2; vgl. Löbner, Sebastian: Semantik. Eine Einführung. Berlin 2003, S. 3. Im Gegensatz zur Phonologie, Morphologie und Syntax, die sich mit der Form sprachlicher Zeichen befassen, wendet sich die Semantik ihrem Inhalt zu.

[5] Vgl. Schwarz, Monika/Chur, Jeannette: Semantik. Ein Arbeitsbuch. Tübingen 42004, S. 60.

[6] Vgl. Astramskaitė, G.: Arbeitsbuch zur deutschen Lexikologie. Vilnius 1997, S. 45.

[7] Vgl. Hundsnurscher, Franz: Neuere Methoden der Semantik. Eine Einführung anhand deutscher Beispiele. Tübingen 1970, S. VI.

[8] Vgl. Metzler Lexikon Sprache. Hrsg. von Helmut Glück. Stuttgart 32005, S. 742f. s.v. ‚Wortfeld’ (Art. von Fries, N.).

[9] Ipsen, Gunther: Festschrift für Wilhelm Streitberg. Heidelberg 1924, S. 225.

[10] Vgl. Kühn, Ingrid: Lexikologie. Eine Einführung, S. 56; vgl. Lexikon der Sprachwissenschaft. Hrsg. von Hadumod Bußmann. Stuttgart 32002, S. 753 s.v.‚Wortfeld’ (Art. von Nachname, Vorname).

[11] Vgl. Lexikon der Sprachwissenschaft. Hrsg. von Hadumod Bußmann. Stuttgart 32002, S. 753 s.v.‚Wortfeld’.

[12] Vgl. Metzler Lexikon Sprache. Hrsg. von Helmut Glück. Stuttgart 32005, S. 280 s.v. ‚Inhaltsbezogene Grammatik’ (Art. von Fries, N.).

[13] Trier, Jost: Der deutsche Wortschatz im Sinnbezirk des Verstandes. Die Geschichte eines sprachlichen Feldes. Heidelberg 1931, S. 2.

[14] Porzig, Walter: Das Wunder der Sprache. Bern 1971, S. 126.

[15] Coseriu, Eugenio: Lexikalische Solidaritäten. In: Poetica 1 (1967), H. 3, S. 293-303.

[16] Vgl. Kühn, Ingrid: Lexikologie. Eine Einführung, S. 56.

[17] Vgl. Schwarz, Monika/Chur, Jeannette: Semantik. Ein Arbeitsbuch, S. 60.

[18] Vgl. Metzler Lexikon Sprache. Hrsg. von Helmut Glück. Stuttgart 32005, S. 742f. s.v. ‚Wortfeld’ (Art. von Fries, N.).

[19] Vgl. Wunderlich, Dieter: Arbeitsbuch Semantik. Königstein i. Ts. 1980, S. 126.

[20] Vgl. Lexikon der Sprachwissenschaft. Hrsg. von Hadumod Bußmann. Stuttgart 32002, S. 753 s.v.‚Wortfeldtheorie’.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Bedeutung als Merkmalbündel. Probleme einer semantischen Komponentenanalyse
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V230096
ISBN (eBook)
9783656461319
ISBN (Buch)
9783656461609
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Merkmalbündel, Merkmalsbündel, Linguistik, Semantik, Wortfeld, Wortfeldtheorie, Komponentenanalyse, Semantische Merkmale
Arbeit zitieren
Dipl.-Hdl., Dipl.-Betrw. Tanja Röhrig (Autor:in), 2013, Bedeutung als Merkmalbündel. Probleme einer semantischen Komponentenanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230096

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Bedeutung als Merkmalbündel.  Probleme einer semantischen Komponentenanalyse



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden